NIERO@net e.K. – Corporate Blog

Ihr Weg zu strategischer SMB IT beginnt mit Managed Services

Event ID 4292 Source IPSec und Event ID 58 Source CertSvc unter Windows Server 2003

Nach einem regulären reboot eines W2K3 R2 DCs heute bei einem Kunden hatte dieser Server keine Netzwerkverbindung und im Eventlog fanden sich die folgenden Meldungen:

1. Event ID 58 Source CertSvc ("Certificate Services did not start: A certificate in the CA certificate chain for <example issue> CA has expired. A required certificate is not within its validity period when verifying against the current system clock or the timestamp in the signed file. <error code> (<decimal error code>).")

2. Event ID 7023 Source Service Control Manager ("The IPSEC Services service terminated with the following error: The system cannot find the file specified")

3. Event ID 4292 Source IPSec ("The IPSec driver has entered Block mode. IPSec will discard all inbound and outbound TCP/IP network traffic that is not permitted by boot-time IPSec Policy exemptions. User Action: To restore full unsecured TCP/IP connectivity, disable the IPSec services, and then restart the computer.")

Die Lösung zu 1. war einfach: Das root-certfificate war abgelaufen. CERTUTIL –renewcert war die Lösung.

Die Lösung zu 2. und 3. in meinem Falle war dann KB912023.

Es sollte allerdings auch KB956189 (“Some services may not start or may not work correctly on a computer that is running Windows SBS after you install the DNS Server security update 953230 (MS08-037)”) mit dem Thema “ReservedPorts” und “MaxUserPort” zu Rate gezogen werden, unter dessen Bedingungen die IPSec-Fehler ebenfalls auftreten können.

20. Juli 2011 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Event ID 4292 Source IPSec und Event ID 58 Source CertSvc unter Windows Server 2003

Lync Konnektivität innerhalb des P-Plans mit Windows Live Messenger in Office 365 wird vorübergehend deaktiviert

Wer seine eigene Domäne (Bsp. meinedomäne.com) nach Microsoft Office 365 delegiert hat und diese gleichzeitig als Windows Live ID einsetzt, wird feststellen, dass er sich nicht mehr an Windows Live Messenger anmelden kann.

Im P-Plan war bislang die Konnektivität von Lync mit Windows Live Messenger (Public Internet Connectivity / PIC) standardmäßig aktiviert, in den E-Plänen ist dies verfügbar muss aber explizit aktiviert werden.

Benutzer mit @hotmail.com oder @live.com sind davon nicht betroffen.

Microsoft hat jetzt auf dieses Thema reagiert und PIC im P-Plan vorübergehend deaktiviert, um eine Lösung zu erarbeiten.

Bis dahin ist man im P-Plan nicht in der Lage mit Lync Präsenzinformationen, IM und Video-Calls mit Personen im Windows Live Messenger Netzwerk auszutauschen und zu tätigen, sondern nur mit Lync-Benutzern innerhalb und außerhalb der eigenen Organisation.

NOTICE: Temporarily removing Lync connectivity with Windows Live Messenger in Office 365 for professionals and small businesses

15. Juli 2011 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lync Konnektivität innerhalb des P-Plans mit Windows Live Messenger in Office 365 wird vorübergehend deaktiviert

Lessons Learned: Microsoft Hyper-V Virtual Machines, Windows Server Backup, Microsoft Hyper-V VSS writer

Susans Artikel “Volume Shadow copy operation failed for backup volumes with following error code ‚2155348129‘” brachte mich zurück auf eine Dummheit, die ich einmal beging: Ein konsistentes Backup von Hyper-V VMs mit Hilfe von Windows Server Backup kann erst recht nicht funktionieren, wenn man den Microsoft Hyper-V VSS writer nicht im System registriert hat! Arrg!

Wie das geht erklärt der KB-Artikel “How to back up Hyper-V virtual machines from the parent partition on a Windows Server 2008-based computer by using Windows Server Backup”.

Weitere interessante Artikel zu dieser Thematik sind

How to enable Windows Server Backup support for the Hyper-V VSS Writer

Backing Up Hyper-V Virtual Machines Using Windows Server Backup

TechNet – Planning for Backup

Einen Überblick über Microsoft Hyper-V bietet das Whitepaper Hypervisor Functional Specification v2.0: For Windows Server 2008 R2.

7. Juli 2011 Posted by | Hyper-V, Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lessons Learned: Microsoft Hyper-V Virtual Machines, Windows Server Backup, Microsoft Hyper-V VSS writer

   

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutzerklärung.

Zurück