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Lessons Learned: Code 54.1000 Sensorfehler Registerhaltigkeit von Farben

Kryptische Meldung, nicht wahr?

Für uns nur ärgerlich, aber ein guter Selbsttest für das, was wir Klienten stets predigen, nämlich nicht an der falschen Stelle zu sparen, weil man immer das bekommt, wofür man bereit ist, Geld auszugeben!

Diesmal dachten wir uns selber, wir seien unheimlich clever statt den Original HP-Tonerkassetten, den von unserem Distributor angebotenen, kompatiblen Xerox-Toner zu kaufen, der um fast die Hälfte preiswerter war.

Natürlich warnt HP vor “fremdem Toner”, aber Xerox war uns bisher als qualitativ hochwertig bekannt und Xerox garantiert die Kompatibilität.

Nach dem Einsetzen kam dann obige Meldung und die Ausdrucke sahen schlimm aus:

Ausdruck

Nachdem wir erst davon ausgingen, der Drucker sei defekt, kamen wir schlussendlich auf die Idee die alten Kartuschen testweise wieder einzusetzen, die noch nicht beim Sondermüll waren.

Et Volia, der Drucker arbeitet.

Selbsttest bestanden: Wir haben das bekommen, wofür wir bereit waren unser Geld auszugeben!


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30. Mai 2012 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , | Kommentare deaktiviert für Lessons Learned: Code 54.1000 Sensorfehler Registerhaltigkeit von Farben

Vom Windows-SBS-POP3-Connector zu SMTP

Dies soll kein Artikel über den Sinn und Zweck von SMTP vs. Windows-SBS-POP3-Connector werden und auch nicht über die technischen Einzelheiten.

All dies wird in dem folgenden YouTube-Video sehr schön erklärt:

Das eine direkte SMTP-Anbindung von Exchange die einzige professionelle Lösung ist, steht außer Frage!

Vielmehr geht es um strategisches Best Practice, sprich, wie wechsele ich die Übermittlungsart, ohne das ich den Mailflow und damit die Produktivität störe, wenn ich die Leute erst einmal überzeugt habe?

Aus unsererSicht hat sich das folgende Vorgehen als gut erwiesen:

1. Beantragung der festen IP (inklusive reverse mapping) beim ISP und Beantragung des DNS-Zugangs beim Webhoster (falls nicht per default möglich)

2. Änderung der Portfreigaben auf der Perimeter-Firewall (falls nicht schon bei der SBS-Installation geschehen)

3. Änderung der DNS-Einträge beim Hoster, bei gleichzeitiger Beibehaltung des ursprünglichen MX-Eintrags (mit höheren Kosten)

4. 48 bis 72 Stunden warten (DNS-Replikation der Änderungen). In der Zeit kann konfiguriert werden, ob E-Mail (weiterhin) via Smarthost gesendet werden soll (bei fehlendem reverse mapping) oder direkt (empfohlenen SPF-Eintrag im DNS nicht vergessen).

5. Nach dieser Zeit den Windows SBS 2011 Standard-POP3-Connector deaktivieren und beim Webhoster die Postfächer und den ursprünglichen MX löschen.

Ein paar Anmerkungen:

  • Wir sind vereinzelt auf Webhoster gestoßen, bei denen die DNS-Änderung und das Löschen der Postfächer nicht davor bewahrt, dass E-Mail-Sender, die zufälligerweise beim selben Hoster sind, einen NDR bekommen (no such Mailbox). Bei Host Europe, beispielsweise muss ich explizit ein Häkchen setzen, um die Verantwortung für mein DNS zu übernehmen und Host Europe von jeglicher Verantwortung für Fehler beim E-Mail-Verkehr freizusprechen, ein kleinerer, regionaler Hoster bot die Möglichkeit nicht und sah sich auch außerstande seinen Mailserver entsprechend zu programmieren (Man müsse erst Mal prüfen, wie das geht).
  • Empfehlenswert ist ein ISP mit reverse mapping auf die feste IP, wie T-Systems oder MK-Netzdienste, ansonsten ist Senden via Smarthost angebracht.
  • Wenn es keine Möglichkeit gibt, sein DNS zu bearbeiten, lohnt sich eine Änderung der Name Server beim Hoster (falls möglich) und die Nutzung externer DNS-Dienste, wie bei der domainfactory.
  • Es lohnt sich (wie üblich) die ursprüngliche DNS-Konfiguration zu dokumentieren, bzw. die ursprüngliche config der Firewall zu sichern, bevor ich etwas ändere.
  • Es lohnt sich auch zu testen, ob wir uns nicht zufällig ein offenes releay gebastelt habe, wie es uns einmal dummerweise mit einem Fortigate 50-B passiert ist, indem wir von extern, per telnet unseren Exchange anrufe. Somit sehen wir auch gleich, ob sich der Exchange mit dem festgelegten Namen meldet.

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11. Mai 2012 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Vom Windows-SBS-POP3-Connector zu SMTP

Der Weg zu strategischer IT beginnt mit Managed Services

Wie wichtig Managed Services werden und wie sehr sich dieser Trend mehr und mehr durchsetzt, erkennt man beispielsweise schon daran, dass Symantec für Symantec Endpoint Protection 12.1 das Symantec Endpoint Protection Management Plug-in für Kaseya veröffentlicht hat.

Das Plug-In ist via FileConnect verfügbar, unter “Symantec Endpoint Protection 12.1 — International English”.

http://www.symantec.com/docs/TECH188106

http://www.symantec.com/docs/HOWTO75162

9. Mai 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services | , , | Kommentare deaktiviert für Der Weg zu strategischer IT beginnt mit Managed Services

Das Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6 (ACT)

Mit dem Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6 (ACT) bekommen Sie verschiedene Tools zur Sicherstellung Anwendungskompatibiltät in Windows 7.

Das ACT enthält

  • Application Compatibility Manager
  • Compatibility Administrator
  • Internet Explorer Compatibility Test Tool
  • Setup Analysis Tool (Das eigenständige und das virtuelle Setupanalysetool werden unter keiner 64-Bit-Version des Betriebssystems unterstützt.)
  • Standard User Analyzer
  • StockViewer-Demoanwendung und das Onlinehilfe-Lernprogramm (Korrigieren von Problemen mithilfe von Kompatibilitätspatches)

Der Application Compatibility Manager ermöglicht die Sammlung und Analyse von Kompatibilitätsdaten im gesamten Netzwerk (Hardware, Software, Geräte) in einer SQL-Datenbank über Agenten.

Der Compatibility Administrator ermöglicht die Behebung von Anwendungskompatibilitätsproblemen bei der Bereitstellung älterer Anwendungen über bereits in der Datenbank vorhandene oder selbst zu erstellende (custom database) Kompatibilitätsfixes (shims) und Kompatibilitätsmodi (Sammlung von shims).

Mit dem Internet Explorer Compatibility Test Tool können Websites auf ihre Kompatibilität mit dem IE überprüft werden.

Das Setup Analysis Tool überwacht die Aktivitäten von Installationsprogrammen um Probleme mit Kernelmodustreibern, 16-Bit-Komponenten, GINA-DLL und der Änderung an geschützten Dateien oder Registrierungsschlüsseln zu analysieren.

Der Standard User Analyzer hilft Probleme ältere Anwendungen mit der UAC zu erkennen.

ACT 5.6 beinhaltet darüber hinaus die StockViewer-Demoanwendung und das Onlinehilfe-Lernprogramm (Korrigieren von Problemen mithilfe von Kompatibilitätspatches). Mithilfe des Tools und des Lernprogramms können Sie schrittweise den Prozess zum Suchen nach Problemen mit der Benutzerkontensteuerung unter Verwendung des Standardbenutzeranalyse-Tools und des Compatibility Administrators üben.

Mehr hierzu finden Sie in der Microsoft TechNet unter “Microsoft-Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (Application Compatibility Toolkit, ACT), Version 5.6”.

Hier ein zugegebenermaßen kleines Beispiel.

Der “Backup File Unlocker”, ein kleines Programm, welches hilft, Outlook-Dateien im laufenden Betrieb zu sichern und erwiesenermaßen unter einem Standardbenutzer funktioniert, löst beim manuellen Start und auch über die Aufgabenplanung einen UAC-Prompt aus, obwohl dieses Programm kompatibel zu Windows 7 ist und auch unter einem Standardbenutzer funktioniert.

Wenn man dies weiß, dann kann man den Fix “RunAsInvoker” (“Wenn die Anwendung den aktuellen Kontext anhebt, weil der Entwickler in einem Manifest die requireAdministrator-Ausführungsebene angegeben hat, sollte dieser Kompatibilitätsfix verwendet werden. Der Fix legt fest, dass für die Anwendung keine erhöhten Rechte erforderlich sind”) verwenden.

Mehr Beschreibungen der Fixes und Modi finden Sie in der Microsoft TechNet unter “Bekannte Kompatibilitätspatches, Kompatibilitätsmodi und Meldungen der Anwendungshilfe”.

Um – in diesem Beispiel – nun also einen Fix anzuwenden, öffnet man den Compatibility Administrator und legt mit “new” eine custom database an.

ACT1

Der Assistent ist selbsterklärend und am Schluss kann man die Anwendung testen, bevor man die Datenbank installiert.

Wichtig ist es die Datenbank via “save” zu speichern und sie dann über das Kontextmenü der angelegten Datenbank oder über “file” mit dem Befehl “install” zu installieren.

Will man den Fix überarbeiten, muss man die Datenbank deinstallieren “uninstall”, schließen “close” und sie danach mit “open” wieder laden. Klickt man dann auf seinen Fix kann man diesen mit Hilfe eines Assistenten editieren.

In unserem Beispiel sieht der fertige Fix so aus:

ACT2

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9. Mai 2012 Posted by | Learning (Lab Labour, Certification) | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6 (ACT)

Microsoft Office 365: Neue Funktionen für Exchange Online Kiosk Benutzer – Mehr Speicher für SharePoint Online

In Microsoft Office 365 gab es vor kurzem ein paar wichtige Änderungen, die ich Ihnen lieber spät als gar nicht vorstellen will:

  • Exchange ActiveSync (EAS) wird nun auch für Exchange Online Kiosk Benutzer unterstützt. Gleichzeitig wurde die Speichergrenze für diese Postfächer in Exchange Online von 500 MB auf 1 GB erhöht.
  • Die Speichergrenze für SharePoint Online wurde von 5 TB auf 25 TB erhöht und der Preis für jedes zusätzliche GB um 92% gesenkt. Statt  2,13 € pro GB und Monat, kostet der Extraspeicher nun 0,17 € pro GB und Monat.

Wie der Speicherverbrauch in SharePoint Online berechnet wird, ist sehr schön in Understanding Storage Allocations in SharePoint Online – Microsoft Lystavlen – the Office 365 display board – TechNet Blogs erklärt.

(Quelle: Martina Grom)

8. Mai 2012 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , | Kommentare deaktiviert für Microsoft Office 365: Neue Funktionen für Exchange Online Kiosk Benutzer – Mehr Speicher für SharePoint Online