NIERO@net e.K. – Corporate Blog

Wir sichern Ihre digitalen Unternehmenswerte!

Warum ändert NIERO@net e.K. sein Geschäftsmodell?

Die simple Antwort auf die o.g. Frage lautet: Wettbewerbsfähigkeit!

Wir wollen aber auch nicht die AussageIt’s clear that these small-business IT guys don’t have the training to deploy a system as complex as Exchange.” auf uns sitzen lassen!

NIERO@net e.K. ist ein Unternehmen und verdient Geld mit seinen Dienstleistungen.

Der Markt ändert sich im Zeitalter der Cloud rapide und somit auch die die Geschäftsanforderungen.

Durch Cloud Services ist es den Anbietern möglich, den traditionellen Channel zu übergehen und den Endkunden direkt anzusprechen.

Microsoft forciert die Änderung des Marktes durch die Abkündigung des SBS-Servers und dem Ende der Small Business Specialist Community zugunsten der Small Business Kompetenz erheblich.

IT-Entscheider bewegt heute bei der Wahl einer Lösung oder eines Dienstleisters zu 84% die leichte Ansprechbarkeit, zu 83% die Integrität, zu 83% das Vorhandensein von Lösungen für Geschäftsprobleme und zu 74% die Expertise.

Eine andere Studie besagt, dass 56 Prozent der befragten Unternehmen einen ganzheitlichen IT-Berater wollen, der ihnen hilft herauszufinden, welche Anwendungen innerhalb ihrer Organisation nützlich sind und der sich in ihrem Namen um die Details und die Integration dieser Anwendungen kümmert.

Forrester geht davon aus, dass die Transformation in die Cloud zur Eliminierung von 15% des Channels führt; Gartner geht sogar von 40% des existierenden Channels aus.

Die Cloud wird möglicherweise zu einem „Kastensystem der Begüterten und Habenichtse“ führen, einem Markt, in dem 1 % der Top SMB IT Pros zusammen 99 % des Gewinns generieren. Hier trennt sich der Wettbewerb von der reinen Konkurrenz.

Im diesem transformierten Markt-Modell wollen geschäftliche Endanwender Lösungen für ihre betrieblichen Herausforderungen und Werkzeuge, mit denen sie Ihre Umsätze erhöhen können; sprich: Klienten wollen geschäftssteigernde Mittel, nicht nur einen weiteren Server.

Lösungsanbieter, die nicht kurzfristig planen, keine langfristige Vision erarbeiten und sich nicht für zukünftige Veränderungen rüsten, laufen Gefahr vom Markt zu verschwinden.

Der reine, auf Produkte spezialisierte, Technologie-Consultant wird durch den technisch orientierten Unternehmensberater ersetzt, der kleine und mittlere Unternehmen unterstützt.

Technologien als Selbstzweck verschwinden alle 3 bis 4 Jahre, kosten (inkl. des technischen Beraters) Geld und bringen den Unternehmen keinen Vorteil. Was immer bleibt, ist das Geschäft an sich. Der technisch orientierte Unternehmensberater plant voraus, konzentriert sich auf das „Big Picture“ und hilft seinen Klienten erfolgreich zu sein.

Der Unternehmensberater spart Geld, ist ein Teil des Teams seiner Klienten und ein Teil der Lösung. Er hilft seinen Klienten den richtigen Betrag, zum richtigen Zeitpunkt, in die richtige Technologie zu investieren, in welche Technologie auch immer.

Laut einer Studie fühlen sich 62% der IT-Konsumenten, ob dem unüberschaubaren Lösungs- und Produktangebot, heutzutage unsicher. Genau hier kommt der technisch orientierte Unternehmensberater als vertrauensvolle Führungspersönlichkeit ins Spiel.

Das wichtigste Erfolgsfaktor in diesem Markt ist Bildung und Qualifikation: In der künftigen Wissensgesellschaft sind die am höchsten bezahlten Menschen diejenigen, die mehr als der Durchschnitt wissen. Diese Personen wissen mehr über die kritischen Fakten, haben die besseren Ideen und mehr Informationen auf ihrem Fachgebiet. Dadurch können sie einen wertvolleren Beitrag in dieser wissensbasierten Gesellschaft leisten, sind geschätzter, respektierter und werden öfter gefördert.

Managed Services, als international standardisierte Dienstleistungsform im SMB Channel, hilft dem Klienten zum einen Mehrwert aus seinem IT Investment zu generieren und es hilft zum anderen dem MSP, gerade den Kleineren, sich als Unternehmensberater zu qualifizieren und zu bilden, indem die Zeitplanung (durch Monitoring, Standard Operation Policies, Fall-Priorisierung, Automatisierung, etc.) generell verbessert wird, Zeit für Projekte und Qualifizierungsmaßnahmen frei wird und die tatsächlichen Dienstleistungswerte in Rechnung gestellt werden.

Zu diesem Zwecke nutzen wir (bzw. werden wir in absehbarer Zeit nutzen) u. a. die folgenden anerkannten Angebote aus unserer Community:

Zusammenfassung: Um in der Zukunft, dem Zeitalter der Cloud, wettbewerbsfähig zu bleiben und für unsere Klienten da sein zu können, müssen wir auf höherem Niveau arbeiten und gleichzeitig unseren Horizont über die reine Technik hinaus erweitern.

Wir müssen uns für den Wettbewerb des Wissens rüsten und das geht nur indem man die Konkurrenz, den Durchschnitt, hinter sich lässt.

31. Juli 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , | Kommentare deaktiviert für Warum ändert NIERO@net e.K. sein Geschäftsmodell?

“IT isn’t a commodity. No, it’s precisely the opposite-IT is the last greenfield to the customer”

Es gibt immer Mal Artikel, die empfehlenswert sind, weil sie ins Schwarze treffen. Artikel, auf die ich gerne hinweise.

Einer davon ist “4 Reasons Why IT Matters More Than Ever By Jonathan Hassell, CIO”.

Was hier gesagt wird, gilt meines Erachtens auch für das SMB-Umfeld hier bei uns in Deutschland.

Ein paar Passagen, die ich herausheben will:

  • Just because something isn’t core to your business vision doesnt mean it’s irrelevant [….] Just because your company isn’t an "IT company" doesn’t mean running that part of the business successfully isn’t important.
  • IT isn’t a commodity. [….]. No, it’s precisely the opposite-IT is the last greenfield to the customer [….] It’s a key weapon, a competitive advantage and nothing less than a necessity you can’t afford to be without.

Das annehmend, bedeutet aber im SMB-Umfeld, dass wir als Consultants, die wir die IT-Abteilung ersetzen, vorbereitet sein müssen, noch “intellektueller” zu arbeiten, als in der Vergangenheit, um dem Klienten den richtigen Weg weisen zu können und ihm höhere Werte zu bieten (“Deployment is a feature, consultants should be paid for offering higher values.”).

26. Juli 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services | Kommentare deaktiviert für “IT isn’t a commodity. No, it’s precisely the opposite-IT is the last greenfield to the customer”

Erster Eindruck: Microsoft Office 365 (Microsoft Office 2013)

Ich habe meine Preview nun begonnen und mir dafür Microsoft Office 365 Enterprise Preview ausgesucht, um mir das “große Bild” anzuschauen.

Insgesamt wird es vier Editionen geben, deren Eigenschaften ich in der folgenden Tabelle versucht habe darzustellen

Office Next

Was zuerst auffällt, ist die Tatsache, dass das neue Office komplett cloud-integriert und cloud-basiert ist.

Die Verteilung auf die Devices erfolgt via Click to Run / Office on Demand, Virtualisierungstechnologien, die auf App-V und UE-V beruhen, was dann erstens eine side-by-side Installation mit Office 2010 und Office 2007 erlaubt und zweitens die Benutzung von Office auf Computern, die Keines installiert haben, bsp. Internet Kaffees.

Mit dem kompletten Angebot erweitert Microsoft das bisherige Angebot zu “Microsoft Office as a Service” und erlaubt auf diese Art die Nutzung der jeweils aktuellsten Version, ohne das man sich mit Wartung zu beschäftigen hätte.

Microsoft Office 2013 unterstützt wegen Office on Demand nur Windows 7 und Windows 8.

Laut TechNet kommen noch Versionen für den Consumer-Bereich (Office Home and Student 2013 Preview, Office Professional 2013 Preview, Office Home and Business 2013 Preview) und den Edu-Bereich (Office 365 University Preview). Allerdings findet man außer den Requirements nichts weiter darüber.

Trotz dessen gibt es via TechNet Downloads noch das “gute, alte” msi-Paket zur traditionellen on-premise Installation.

Die side-by-side Installation funktioniert eiwandfrei; auch nach entfernen der Preview gibt es keine Probleme mit Microsoft Office 2010. Die Installation ist schön schnell; durch die Virtualisierung ist Office bereits nach wenigen Sekunden verfügbar. Alle Einstellungen aus Office 2010 werden in das neue Office kopiert.

Eine Einschränkung gibt es allerdings: Es ist weiterhin nicht möglich beide Outlook-Versionen parallel geöffnet zu haben!

You can install a Click-to-Run version of Outlook 2013 Preview to run side-by-side with Outlook 2007 or Outlook 2010, but it is unsupported with earlier versions of Outlook. Also, if you install a Click-to-Run version of Outlook 2013 Preview side-by-side with an earlier version of Outlook, you cannot run them at the same time.

If you must install an older version of Office after you have installed Office 2013 Preview, you must uninstall Office 2013 Preview first. Side-by-side Office versions are only supported when they are installed in ascending version order.

(Microsoft TechNet)

Für side-by-side Installationen gilt:

The following are some considerations about side-by-side installations:

  • The earlier version of Office that is already installed on the computer must be one of the following versions of Office: Office 2010, Office 2007, or Office 2003.

  • The versions of Office that you install must be the same edition. For example, both installations of Office are the 32-bit edition.

Even though the Office product runs in a self-contained environment, the Office product can interact with the other applications that are installed on the computer. Macros, in-document automation, and cross-Office product interoperability will work. Click-to-Run is also designed to allow locally-installed add-ins and dependent applications to work with it. However, there is the possibility that some add-ins or other integration points with Office might behave differently or might not work when you are using Click-to-Run.

(Microsoft TechNet)

Auch für Upgrades gilt, das die Editionen und die “Bitness” gleich sein müssen.

Ich habe leider ein paar nervige add-ins, die mich ständig darüber benachrichtigten, ich hätte ein unbekanntes und nicht unterstütztes Office-Paket, weshalb ich mich dann entschloss die Installation unter Windows Virtual PC auf einer Windows 7 SP1 32-Bit-VM durchzuführen.

Es fällt gleich auf, das man von der Usebility her kaum Umstellungen hat, wenn man mit Microsoft Office 365 und / oder Microsoft Office 2010 vertraut ist. Einziger, wirklich großer Unterschied ist das Metro Design.

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24. Juli 2012 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Erster Eindruck: Microsoft Office 365 (Microsoft Office 2013)

LG München I: Keine Verpflichtung zur Datenerhebung für Betreiber von WLAN-Hotspots

Ein interessantes Urteil für alle Hotspot-Betreiber hat das LG München 1 vor kurzem veröffentlicht:

Das Gericht stellte sich auf den Standpunkt, dass es sich bei einer IP-Adresse, die jedem Nutzer eines solchen öffentlichen Hotspots automatisch zugewiesen wird, nicht um eine Anschlusskennung im Sinne des Telekommunikationsgesetzes (§111 TKG) handelt.

Allerdings gelte diese Einschätzung jedoch nur, solange nicht eine gesetzeskonforme Variante der derzeit ausgesetzten Vorratsdatenspeicherung eingeführt werde.

Das BVerfG hatte den §113 TKG (Manuelles Auskunftsverfahren) für teilweise verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber bis zum 30.07.2013 zu einer Neuregelung verpflichtet.

http://www.damm-legal.de/lg-muenchen-i-keine-verpflichtung-zur-datenerhebung-und-speicherung-fuer-betreiber-von-wlan-hotspots

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/landgericht-muenchen-erlaubt-anonyme-hotspot-nutzung-a-844617.html

http://dejure.org/gesetze/TKG/113.html

20. Juli 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Business Consulting | , , | Kommentare deaktiviert für LG München I: Keine Verpflichtung zur Datenerhebung für Betreiber von WLAN-Hotspots

Managed Services – Fragen & Antworten

Wie viele Klienten hat NIERO@net e.K.?

Wir möchte kein großes Systemhaus aufbauen.

Unser Ziel ist es, eine begrenzte Anzahl an wertvollen, loyalen SMB-Klienten mit unserer langfristigen und zuverlässigen Support-Lösung zu unterstützen.

NIERO@net e.K. ist ein kleines Unternehmen. Wir sind Teil des SMB-Segments und das garantiert Ihnen, dass wir Sie und Ihre geschäftlichen Anforderungen verstehen. Nur kleine Unternehmen können kleine Unternehmen aus Ihrer eigenen Erfahrung heraus professionell, individuell und flexibel unterstützen.

Bietet NIERO@net e.K. neben den Serviceplänen auch eine Stunden-Rate an? Wenn ja, wie hoch ist diese?

Wir bieten keine Stunden-Rate an, weil  wir der Auffassung sind, dass Break-/Fix-Support eine antiquierte, ineffiziente, teure und gefährliche Art ist, eine Infrastruktur zu verwalten.

Wenn wir nicht konstant über das informiert sind, was in Ihrer Infrastruktur und Ihrem Unternehmen passiert, können wir Ihnen keine professionelle Arbeit abliefern und Sie nicht produktiv halten.

Wir müssen über Probleme informiert sein, bevor Ihr Geschäft zum Stillstand kommt, weil Sie uns sonst die Frage stellen werden, warum wir Sie nicht davor bewahrt haben.

Managed Services sind mir zu teuer!

Im Vergleich zu was?

Was ist teurer: Der Ausfall Ihrer IT, inklusive der möglichen indirekten Kosten durch Vertrauensverlust, Gerichts- und Anwaltskosten und entgangene Geschäfte oder der Aufbau einer strategischen Infrastruktur?

IT-Service ist nicht zum Nulltarif zu bekommen, weil IT-Service heute mehr ist, als einen Computer bedienen zu können.

IT-Service bedeutet wissenschaftliches Arbeiten und stetiges Lernen. IT-Service muss sich über die Technologie hinaus mit rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten befassen, um genau auf Ihre Infrastruktur und Ihr Geschäft abgestimmte Lösungen anbieten zu können.

Unsere Aufgabe ist es nicht, kurzfristig Ihr Geld zu retten. Unser Job ist es, Ihnen zu helfen, die richtigen langfristigen Entscheidungen auf Ihrem Weg, für die nächsten 3 bis 5 Jahre zu treffen.

Managed Services sind der kosteneffizienteste Weg eine Infrastruktur zu verwalten.

Mit Managed Services erreichen Sie als kleines oder mittelständisches Unternehmen die gleichen Erfolge an Kosteneffizienz und Produktivität, die normalerweise nur Großkonzernen offen stehen.

Wenn Unternehmen lediglich eine stündliche Gebühr bezahlen, wenn etwas kaputt geht, bleiben die ursächlichen Problem oftmals bestehen und die Produktivität nimmt kontinuierlich ab, wodurch sich Ihre Support-Kosten konsequent erhöhen.

Schließlich können sich die Dinge soweit verschlechtern, dass eine sehr teure Überholung benötigt wird oder – schlimmer noch – es kommt zum „großen Crash“, der Tausende von Euro an Reparaturkosten und indirekte Kosten verlorener Produktivität verursacht.

Für kleine Unternehmen können der „große Crash“ und ein daraus resultierender möglicher Verlust aller Kundendaten schnell die Insolvenz bedeuten.

Unsere Dienstleistungen sichern Ihr Geschäft durch das Vermeiden von Problemen, anstatt auf Probleme zu reagieren, wenn diese auftreten.

Managed Services sorgen für eine überschaubare, monatliche Gebühr dafür, dass sich die Infrastruktur nicht bis zu dem Punkt verschlechtert, an dem Sie eine teure Überholung benötigen.

Unsere Support-Lösung sorgt für Ruhe und Verwaltbarkeit der Kosten über das ganze Jahr, anstatt auf der „Achterbahn“ aus ruhigen Perioden und sehr teuren Perioden mit konstanten Notfällen unterwegs zu sein.

Managed Services senken die Kosten langfristig und erhöhen Ihren Gewinn durch höhere Produktivität, Zeitersparnis und Risikosenkung.

Aus diesem Grund sind Managed Services auch kein Volumengeschäft, welches sich am Preis orientiert, sondern eine Dienstleistung, die sich am Wert für den Unternehmenserfolg misst.

Mein Mitarbeiter / mein Verwandter / mein Freund kümmert sich um mein Netzwerk!

Ihre IT ist der wertvollste und wichtigste Vermögenswert Ihres Unternehmens!

Es ist Fakt, dass

  • 70% aller kleinen Unternehmen das Jahr nach einem totalen Datenverlust nicht überleben.
  • Unternehmen, die nicht innerhalb von 10 Tagen nach einem Desaster Ihr Geschäft wieder voll aufnehmen können, nicht überleben.
  • 43% aller Unternehmen, die keinen Notfall-Konzept haben und ein Desaster erleiden, insolvent gehen, von denen, die nicht insolvent gehen, gerade mal 29% das zweite Jahr nach dem Desaster überleben.

Sie möchten darüber nicht nachdenken, weil alles ordentlich zu laufen scheint?

Wenn ein kritisches Problem auftritt, auf das Sie nicht vorbereitet sind, werden Sie darüber nachdenken müssen, nur dann kann es zu spät sein.

Mit Managed Services können Sie selber sehen, ob es kleine oder große Probleme gibt, die Ihre Beachtung erfordern, von denen Sie aber aufgrund Ihrer Art die Infrastruktur zu verwalten, gar nichts bemerkt haben. Mit meinem Monitoring Tool bekommen Sie einen eigenen Zugang zu Ihren überwachten Geräten, den Sie jederzeit benutzen können.

Würden Sie Ihrem Verwandten die Buchhaltung überlassen, oder Ihrem Mitarbeiter die Rechtsberatung?

Sicher nicht. Sie beauftragen einen zertifizierten Buchhalter, eine zertifizierte Steuerprüferin und einen studierten Rechtsanwalt, weil Sie genau wissen, dass Sie nur von diesen gelernten und studierten Leuten professionell bedient werden.

Genau dies bieten wir Ihnen auf dem Gebiet der IT. Wir habe als Microsoft Small Business Specialist unsere Kompetenz für die wirtschaftlichen und technologischen Bedürfnisse kleiner Unternehmen nachgewiesen und als Microsoft Certified Systems Administrator (MCSA) / Microsoft Technology Specialist (MCTS) unsere Expertise, Sie auf technologischem Gebiet kompetent unterstützen und beraten zu können.

Hersteller-zertifizierte IT-Consultants, mit Microsoft gegenüber nachgewiesenen Kompetenzen, bieten Ihnen einen Service auf dem Niveau von Hochschulabschlüssen.

Was versteht man unter Managed Services?

Managed Services sind die neueste Innovation im Bereich der IT-Dienstleistungsbranche für kleine Unternehmen.

Allgemein gesehen beinhalten Managed Services (Managed IT-Services) die Auslagerung bestimmter IT-Funktionen eines Unternehmens oder einer Organisation an einen externen Dienstleister.

Der externe Dienstleister, der Managed Service Provider (MSP), verwaltet in der Regel einige oder alle der folgenden Elemente für seine Klienten:

  • Computer-Hardware (Netzwerkinfrastruktur, Switche, Router, Drucker, Server, PCs, Notebooks, Netbooks, Tablets und Smartphones)
  • Computer-Software (Anwendungen, Datenbanken und Produktivitäts-Tools)
  • Datensicherung, einschließlich BDR (Backup und Disaster Recovery), DRaaS (Disaster Recovery as a Service) und managed (hosted) Storage
  • Security, einschließlich Anti-Malware, Verschlüsselung, Endpoint Security, Data Leakage Prevention und mehr
  • Helpdesk-Services für einzelne Benutzer
  • NOC (Network Operation Center) Dienste für Netzwerkwarnungen und Problembehandlung
  • Broadband-Konnektivität, Telepresence, Video-Conferencing, Unified Communications und mehr

Dieses Dienstleistungsmodell kann als „Krankenversicherung“ für EDV-Systeme beschrieben werden.

Für eine monatliche Pauschale pro abgedecktem System, wird zwischen dem Klienten und einem Managed Services Provider (MSP) eine Vereinbarung über einen standardisierten, genau definierten Level an Dienstleistungen geschlossen, den der Klient in Anspruch nehmen kann.

Wie ein Versicherer bietet der MSP standardisierte Produkte an, organsiert seine Dienstleistungen nach MOF und ITIL. Wie bei Versicherungen üblich muss der Klient bestimmte Regeln einhalten, um in den Genuss der „Versicherung“ zu kommen. Je höher das Risiko, desto höher die Kosten!

Während normale IT-Support-Verträge hauptsächlich reduzierte Stundensätze für eine vorgegebene Anzahl von Support-Stunden pro Monat bieten, deren ungenutzter Anteil meistens nicht auf zukünftige Monate übertragen werden können und verfallen, haben Managed -Services-Agreements einen unverwechselbar anderen Ansatz.

Die Menge an Support ist für den vorher im Service-Level-Agreement (SLA) festgelegten Umfang unbegrenzt, deshalb auch der Vergleich zur Krankenversicherung.

Die maximalen Kosten für den Klienten und die im SLA festgelegte „Deckungssumme“ beschränken sich auf die monatliche Pauschale.

Das Ziel von Managed Services ist es, das sowohl der Managed Services Provider (MSP) als auch der MSP-Klient profitieren.

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19. Juli 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services, NIERO@net e.K. Unternehmens-News | , , , , | Kommentare deaktiviert für Managed Services – Fragen & Antworten

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk: Ergebnis der Umfrage in der SMB-Community

Der US-Kollege Karl Palachuk hat eine weltweite Umfrage innerhalb der SMB Community bezüglich Microsofts Abkündigung des SBS Server und dem Ende der SBSC gemacht

Die Ergebnisse sprechen für sich und ich denke Karl hat Recht wenn er sagt: “The immediate reaction is disappointment over losing a great product line that has historically been priced right for small business. But this is a fast-paced industry and most consultants are confident that they’ll find the right products for their clients as evolution to the cloud continues.”

Hier ein paar Zahlen:

Insgesamt haben 498 Personen aus 24 Ländern die Umfrage ausgefüllt.

  • 62 % der Befragten waren etwas überrascht oder völlig überrascht von der Ankündigung, dass der SBS Standard ab Ende 2013 eingestellt wird.
  • 65 % der Befragten identifizierten sich als Microsoft Small Business Spezialisten (SBSC).
  • 65 % der Befragten sagen, dass sie definitiv nicht oder wahrscheinlich nicht die die neue Small Business-Kompetenz anstreben, davon 58% der bisherigen SBSC-Mitglieder
  • Mehr als die Hälfte (54,5 %) der Befragten haben im letzten Jahr 0 bis 5 SBS-Server installiert.
  • 20-50 % der Befragten verkaufen bereits einen der abgefragten Cloud-Services, kombiniert mit denen, die zukünftig möglicherweise oder definitiv einen dieser Dienste verkaufen wollen, kommt man auf den Bereich von 50-70 % für jeden Dienst.
  • 76 % aller Befragten haben SBS Essentials und/oder Foundation Server in Betracht gezogen.
  • Obwohl 67 % der Befragten sagten, dass sie keine Ersatzlösung für den  SBS haben, wenn dieser morgen verschwinden würde, gehen  58 %  davon aus ihr  Geschäftsmodell bis Ende nächsten Jahres überarbeiten können. 46 % glauben, dass sie innerhalb der nächsten 12 Monate eine erfolgreiche Cloud-Strategie haben werden.
  • 83 % der Befragten beteiligen sich an IT-Communities für IT-Pros bis zu einem gewissen Grad,  35 % wollen sich im nächsten Jahr stärker in der SMB Community beteiligen und 24 % weniger.

Karl will demnächst noch tiefere Analysen veröffentlichen.

Diese und das aktuelle Ergebnis finden Sie auf http://blog.smallbizthoughts.com/.

Hier noch die Presseerklärung und das Komplettergebnis als pdf:

 

16. Juli 2012 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , | Kommentare deaktiviert für Small Biz Thoughts by Karl Palachuk: Ergebnis der Umfrage in der SMB-Community

SMB Nation TV: Break Fix Today, Managed Services Tomorrow

Dies ist die Aufzeichnung eines sehr guten Webinars vom 12. Juli mit Harry Brelsford und Mike Byrne (Quest) über die Vorteile von Managed Services:

http://smbnation.tv/videos/683/break-fix-today,-managed-services-tomorrow

14. Juli 2012 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , | Kommentare deaktiviert für SMB Nation TV: Break Fix Today, Managed Services Tomorrow

WSUS – MSSQL$MICROSOFT##SSEE: “module dbo.spUpdateServerHealthStatus is blocked because the signature is not valid.” (Fehler: 3002)

Eine Neuinstallation / Installation von Microsoft Report Viewer 2008 SP1 Redistributable brachte die Lösung für den o. g. Fehler.

6. Juli 2012 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für WSUS – MSSQL$MICROSOFT##SSEE: “module dbo.spUpdateServerHealthStatus is blocked because the signature is not valid.” (Fehler: 3002)

Der Tod des Windows Small Business Server Standard – Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!

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Es hat eine Weile gebraucht, eh wir uns eine Meinung über Microsofts Schritt gemacht habe, den Windows Small Business Server Standard einzustellen und den Windows Small Business Server Essentials als “Windows Server 2012 Essentials” innerhalb der Windows Server 2012 Familie weiter zu führen.

Das Gute: Die Microsofts Lifecycle Policy für den Windows Small Business Server legt den Lebenszyklus der einzelnen Komponenten für den Lebenszyklus des Gesamtprodukts zu Grunde: Nimmt man die Komponente Microsoft Exchange Server als Referenz, wird der Windows Small Business Server 2011 Standard mit Microsoft Exchange Server 2010 Standard mindestens noch bis zum 01. April 2020 unterstützt.

Auch gut: Die Lizenzierung wird einfacher und konsistenter zu anderen Produkten und der Klient bekommt ein erweitertes Virtualisierungsrecht. Aidan Finn gibt hier Details dazu.

Herausgehoben werden muss die Tatsache, dass die Standard-Edition zwei virtuelle Maschinen auf einem physischen Host erlauben wird. Wie Aidan Finn erklärt, reicht dies um einen Domänencontroller und einen Exchange-Server zu virtualisieren.

Auf der Negativseite steht, das der Windows Server 2012 Essentials nur 25 Benutzer oder 50 Devices unterstützt und für Messaging und Collaboration eine gesonderte Lösung verlangt, respektive Microsoft Office 365. Es sei hier nicht verschwiegen, dass Partner natürlich – wie heute auch schon – eigene Integrationsmodule für eigene Lösungen zur Verfügung stellen können.

Wir alle denken in diesem Zusammenhang an oft schlechte Internetverbindungen und die (berechtigten) Vorbehalte einiger Berufsgruppen um die Sicherheit der Daten in der Cloud.

Auf der anderen Seite wir Virtualisierung im SMB-Bereich gut angenommen, ja,, selbst Anfragen für Microsoft Office 365 von Seiten Ärzten und Rechtanwälten sind im Kollegenkreis mittlerweile bestätigt.

Paul Cunningham schreibt, dass es wahrscheinlich ist, dass es mit Windows Server 2012 und Microsoft Exchange 2013 und mit Hilfe der Virtualisierungsrechte eine angenehme Ersatzlösung für KMU geben wird.

Paul Thurrott schreibt: “This much is clear: Windows Small Business Server Standard is dead, as it should be.”

Eines ist klar, ob wir wollen oder nicht, die Cloud ist Realität. Sie erleichtert viel und, ja, sie eröffnet auch neue Möglichkeiten.

Ob Virtualisierung oder Cloud wird am Ende ein finanzielles Rechenspiel.

Für uns bedeutet das, dass sich der Markt ändert. “Der Channel” ist tot schreibt Charles Weaver und hat damit zweifellos recht. Dieses Menetekel hängt schon lange an der Wand; menschlich, das es mache nicht sehen wollten (“The channel is dead. It has been replaced by a new set of rules where unless you are absolutely relevant to the product or service being delivered, you will be removed.”). Paul Cunningham sagt äquivalent :”This is IT. Things change. You either change with them, or you die too.”.

Wir sind keine Freunde davon, wie eine beleidigte Leberwurst in der Ecke zu schmollen und unseren Klienten statt dessen Nicht-Microsoft-Plattformen, wie “Kerio” anzubieten.

Kerio beispielsweise hat einen guten Ruf, aber wer garantiert, dass diese Anbieter nicht in die Cloud gehen? Wie hoch sind die Kosten einer Migration der Daten auf eine neue Plattform inklusive des benötigten Lernens und Studierens gegenüber einer Windows Server 2012 Lizenz?

Wir haben keine Zeit neue Dinge zu lernen (Es ist immer schön neue Dinge zu lernen und den Horizont zu erweitern), wir müssen dem Klienten eine angemessene Lösung für seine Geschäftsanforderungen zur Verfügung stellen und zwar mit Dingen, mit denen wir umgehen können.

Ja, die Cloud ist Realität und wer nicht reagiert wird untergehen!

Wir wünschen uns nur, dass die Infrastruktur-Provider bei uns verstärkt investieren, um die angenehme Benutzung von Cloud Services zu gewährleisten!

Welche Konsequenzen zieht NIERO@net e.K. aus Allem?

  • Wir werden die Transition zum Managed Services Provider forcieren. Break-/Fix ist tot!
  • Wir werden so schnell, wie möglich, eigene Hostinglösungen (Exchange, SharePoint) für unsere Klienten anbieten, die Vorbehalte gegen die großen Public Clouds haben.
  • Wir werden uns weg vom SBS Server, hin zu Microsoft Office 365 und Windows Intune spezialisieren und versuchen Mehrwerte um diese Produkte anzubieten, zusammen mit dem neuen Windows Server 2012 Essentials.
  • Wir werden uns unseren Klienten verstärkt als vertrauenswürdiger Lösungsberater anbieten. IT ist ein intellektuell anspruchsvolles Angebot, was entsprechende Kompetenz und Reputation verlangt!
  • NIERO@net e.K. wird die Microsoft Small Business Silber Kompetenz erarbeiten.
  • Wir werden so schnell wie möglich auch Business-Class DSL-Lösungen in unser Portfolio aufnehmen

(Falls dies Verkäufer lesen: Wir haben unsere Wahl getroffen. Es ist alles nur eine Frage des Vertragsabschlusses. Für sinnlose Anrufe haben wir keine Zeit.)

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Wer sich nicht ändert, stirbt!

Wichtig ist es, dass sich unsere Klienten darauf verlassen können, dass wir sie ehrlich und vertrauensvoll auf diesem Weg und in dieser Zeit begleiten. Das ist unser Versprechen!

Natürlich haben die Mehrwerte und das Wissen, welche wir als professionelle Consultants oder Lösungsberater für unsere Klienten bereithalten, ihren Preis.

Aufgrund der Tatsache, dass wir mehr intellektuell als technisch arbeiten werden, werden wir dem Wettbewerb nicht mehr über den Preis beitreten, sondern über das positive Ergebnis für den einzelnen Klienten (“Deployment is a feature. Consultants should be paid for higher values!”).

Eine Sache wollen wir aber vehement kritisieren: Warum, Microsoft, sollen wir für die Small Business Kompetenz das Examen 70-169 nachweisen? Nonsens! Kleine IT Unternehmen haben keine Zeit für ein Produkt zu lernen, was definitiv obsolet ist!

Die Cloud ist Realität und IT verändert sich rasant. Das ist schön, aber natürlich auch beängstigend. Für alle, die schimpfen, habe ich vollstes Verständnis.

Loyalität zu einem oder ein paar Herstellern, wie Microsoft? Ja! Festhalten an einem Produkt? Nein, auch wenn es schwerfällt loszulassen!

Noch zwei URL mit weiterführenden Informationen:

Windows Server 2012 Editions

Microsoft goes public with Windows Server 2012 versions, licensing

Interesting Bits of Windows Server 2012 Essentials Information For SBS Customers

Andere Meinungen aus der Community:

Goodbye SBS, Hello world of alternatives

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk Microsoft Announced the End of SBS, Surprising Absolutely No One

Small Business Server and Beyond.. « Title (Required)

MPECS Inc. Blog Some Thoughts on the Demise of SBS And A Suggested License Structure For An SBS-Like Stack

Tim Barrett – NoGeekLeftBehind.com – Have U Rebooted Yet – 056 – Judgment Day

Zwei großartige Artikel zu diesem Thema:

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk How to Make Money in IT Consulting in 2012

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk My Two Cents on the Current Changes in the SMB IT Community (“Here’s a truth that no one in the Registered Partner Community seems to want to hear: The SBS Competency is not intended for YOU. Microsoft is not putting in higher requirements for you. They are not charging $2,000 for you. They’re not requiring two MCPs and a bunch specific exams for you. You – the micro company of 1-2 employees – are not the intended market for the SBS Competency. And here’s another unpleasant truth: You’re not the partners Microsoft sought advice from regarding these changes BECAUSE you’re not their target for this program. Certified Partners are the target market, and it’s their advice that matters.”)

What’s next for SBS and SBS customers and resellers SBSfaq.com  Wayne Small (“Sadly however I feel for other SMB resellers. Those that built their business around just ONE product. They will also have to retrain themselves. The sad part about this is that whilst they may have the desire, they may not have the cash flow in the current global economy to do so in a timely manner. For them it will mean closing up shop. [….] Now, I hear talk of people looking at various Linux solutions as well. That’s a concern in the long run as I fear customers will have poorly implemented solutions by relatively untrained resellers. The customers won’t have as much choice then when it comes to choosing a reseller that can support their solution. The end result of this is that resellers will either need to skill up on the various Linux alternative solutions out there as well as the Microsoft offering or they will need to just focus on one type of solution. Either way, I’m not sure that this is good for the customers.”)

Were The Mayans Right Is The end of SBS the end of the World for MSP’s  Looks Cloudy (“The push to the cloud and SBS discontinuance is not be the end of the world for MSP’s and solution providers; it just forces an evolution and change that is already occurring in the industry. The days of hardware servers for small businesses and traditional server management may be coming to an end, but the opportunity for providers to educate, transition, and consult with customers is stronger than ever.”)


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Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, oder unseren Microsoft Office 365 Diensten für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

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Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

6. Juli 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News, Small Business Solutions | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Tod des Windows Small Business Server Standard – Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!

Outlook 2010 / Microsoft Office 365 – Error 0x80200049 und Microsoft-Windows-Bits-Client Event ID 16398

Nachdem wir von von der TechEd Europe zurückkam und unseren Microsoft Office Outlook 2010 32-Bit SP1 öffnete, bekamen wir von Exchange Online in Microsoft Office 365 den Fehler 0x80200049 beim Download des Offline Adressbuchs.

Im Ereignisprotokoll von Windows 7 Ultimate 64-Bit SP1 fand ich den Fehler:

Quelle:        Microsoft-Windows-Bits-Client
Ereignis-ID:   16398
Ebene:         Fehler
Beschreibung:
Ein neuer BITS-Auftrag konnte nicht erstellt werden. Die aktuelle Auftragsanzahl für den […] ("60") ist gleich oder größer als das durch die Gruppenrichtlinie angegebene Auftragslimit ("60"). Sie können das Problem beheben, indem Sie die BITS-Aufträge beenden oder abbrechen, für die kein Fortschritt festgestellt wurde, indem Sie sich den Fehler ansehen, und den BITS-Dienst anschließend neu starten. Falls der Fehler weiterhin angezeigt wird, bitten Sie den Administrator, die durch die Gruppenrichtlinie angegebenen Auftragslimits pro Benutzer und pro Computer zu erhöhen.

Outlook 2010 und Exchange 2010 laden das Offline Adressbuch vom Server nicht mehr MAPI sondern über HTTP des IIS und BITS.

Troubleshooting:

1. Test der E-Mail-AutoKonfiguration mit Hilfe des Outlook-Traysymbols (bei gedrückter Strg-Taste mit Rechtsklick auf das Symbol) = o.k.!

2. Mit bitsadmin /list in der Kommandozeile (“Lists the transfer jobs owned by the current user”), bzw. in der PowerShell Get-FileTransfer die Jobliste begutachten.

Es fanden sich dort eine große Anzahl von oab-Jobs mit dem Status “suspended”.

3. Mit bitsadmin /reset in der Kommandozeile (“Cancels all jobs in the transfer queue that the current user owns”), bzw. in der PowerShell Clear-FileTransfer die Jobliste löschen.

4. Senden/Empfangen in Outlook ausführen und oab-Download wiederholen = o.k.!

Weil wir im Augenblick keine Erklärung für die angehaltenen Jobs haben, müssen wir das nun beobachten.


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2. Juli 2012 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Outlook 2010 / Microsoft Office 365 – Error 0x80200049 und Microsoft-Windows-Bits-Client Event ID 16398