NIERO@net e.K. – Corporate Blog

Wir sichern Ihre digitalen Unternehmenswerte!

Corporate Statements | Mission–Vision – Werte

Unsere Mission ist es die digitalen Unternehmenswerte von sympathischen, anspruchsvollen kleinen und mittelständischen Unternehmen zwischen 5 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg zu sichern. Unsere mittelfristige Vision ist es, durch ein Höchstgrad an Standardisierung, Spezialisierung und Automatisierung zu einem wertvollen Mitglied des Berufsstands der Managed- und Cloud Services Provider zu werden. Wir verpflichten uns zu den hohen ethischen Grundsätzen, wie sie im Verhaltens- und Ethikkodex der MSPAlliance für Cloud & Managed Service Provider, sowie in der Erklärung der Klienten-Rechte für Managed- und Cloud-Services dargelegt sind.

Lesen Sie hier unsere drei Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Mission Statement

Unsere Mission ist es, die digitalen Unternehmenswerte von sympathischen, anspruchsvollen kleinen und mittelständischen Unternehmen zwischen 5 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg zu sichern. Indem wir mit standardisierten und automatisierten Dienstkonzepten die komplette Betriebsverantwortung für die IT übernehmen, helfen wir unseren Klientinnen und Klienten aus dem Kostenfaktor IT ein Profit-Center zu machen und durch höhere Produktivität einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Durch strikte Verbindung unternehmerischer und technologischer Aspekte unterstützt IT unter unserer Verwaltung die individuellen geschäftlichen Anforderungen und Zielsetzungen. Dies fördert die Modernisierung zu einem modernen Arbeitsplatz. Der unternehmerische Erfolg unserer Klienten ist eine dauernde Aufgabe und unser Antrieb.

Vision Statement

Unsere mittelfristige Vision ist es, durch ein Höchstgrad an Standardisierung, Spezialisierung und Automatisierung zu einem wertvollen Mitglied des Berufsstands der Managed- und Cloud Services Provider zu werden. Indem wir mit sozialer und fachlicher Kompetenz zum kundenorientiertesten und kundenzentriertesten Service Provider in der Metropolregion Hamburg werden und gleichzeitig mit höchster Professionalität die vereinbarten Leistungen nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Berufsausübung erbringen, stiften wir unseren Klienten und der MSP-Community einen realen Nutzen und generieren das durch die Komplexität der digitalen Transformation erforderliche Wachstum. Mit einer kaufmännisch-technologischen Doppelspitze und progressiver Ausrichtung lassen wir IT von einer rein technologischen Aufgabe zu einer ganzheitlichen unternehmerischen Aufgabe werden. Automatisierung, Standardisierung und eine Kultur des standardisierten Vorgehens befähigen uns, auch als kleines IT-Unternehmen große, komplexe Infrastrukturen qualitativ hochwertig verantwortungsvoll und effizient zu verwalten. Wir wollen möglichst wenig mit Hardware zu tun haben und streben die Transformation zum reinen Managed Public Cloud Provider an, spezialisiert auf den Bereich Azure AD Cloud Identity. Unsere Vision erfordert einen Kreis vertrauenswürdiger Partner, primär auf unternehmerischer Ebene. Unser Ziel ist es keine Zeit gegen Geld und keine Produkte mehr zu verkaufen, sondern ausschließlich ganzheitliche Lösungen, Dienste und Konzepte. Um unsere Vision Wirklichkeit werden zu lassen, organisieren wir uns bereits jetzt nach innen und außen in einer Weise, als hätten wir sie bereits verwirklicht. Hierbei stehen unsere internen und externen Klienten stets im Vordergrund.

Value Statement

Managed- und Cloud Services Provider gehören einem intellektuell arbeitenden Berufsstand an. In diesem Sinn verpflichten wir uns zu den hohen ethischen Grundsätzen, wie sie im Verhaltens- und Ethikkodex der MSPAlliance für Cloud & Managed Service Provider, sowie in der Erklärung der Klienten-Rechte für Managed- und Cloud-Services dargelegt sind. Unsere Klienten sind unser größtes und wertvollstes Kapital! Wir tun das, was wir tun, um Nutzen zu stiften, für und mit unseren Klienten etwas zu bewegen und zu helfen. Unser grundlegendes Prinzip lautet: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ An oberster Stelle steht die Zufriedenheit unserer Klienten und deshalb geht der Nutzen für Klienten immer vor dem Umsatz. Unsere Arbeit ist stets darauf ausgelegt, nachprüfbar als Referenz und Leuchtturmprojekt dienen zu können. Alles, was wir tun und jede Geschäftsbeziehung, die wir eingehen, muss primär unseren Klienten und letztlich auch uns einen signifikanten Vorteil bieten und zielführend sein. Aus diesem Grund gehen wir Partnerschaften und Kooperationen nur ein, wenn ein nachprüfbarer Nachweis darüber vorliegt, überdurchschnittlichen Service und Mehrwert zu bieten. Als berufsständisch orientiertes IT-Unternehmen bevorzugen wir klare Positionierungen und respektvolle Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe. Neben Seriosität, Respekt, Wertschätzung und Anstand erachten wir Vertrauenswürdigkeit, Transparenz, Verlässlichkeit und ein echtes gegenseitiges Interesse als essentiell für gewinnbringende Geschäftsbeziehungen. Trotz aller Automatisierung werden Geschäftsbeziehungen noch immer durch Menschen etabliert. Dies erfordert neben der fachliche Kompetenz auch eine hohe soziale Kompetenz und ein dauerndes Arbeiten an Beidem für ein Optimum an Qualität, Spaß und Zufriedenheit. Wir arbeiten für Gewinn, um gut zu leben und auch, damit Mitarbeiter gut leben können. Weil wir uns regelmäßig hinterfragen, stetig reflektieren, von- und miteinander lernen und uns weiterentwickeln, wissen wir einige Dinge besser und in dieses intellektuelle Kapital investieren wir sehr viel. Als MSP, als Teil eines Berufsstands fördern wir den vertrauensvollen und familiären Austausch innerhalb der deutschen MSP-Community für den gemeinsamen Erfolg und die wechselseitige Unterstützung. Die komplexen Themen unserer Zeit, sind alleine nicht zu bewältigen. Das Konzept New Work, der moderne Arbeitsplatz und das Arbeiten von überall ist unser bevorzugter Arbeitsstil, wobei das Arbeiten von überall nicht zum Verlust von Empathie und Miteinander führen darf. Als progressives IT-Unternehmen wissen wir um den Wert unserer Leistungen und sind nicht darauf angewiesen, um jeden Preis einen Auftrag anzunehmen. Wir möchten für Unternehmen arbeiten, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und in denen IT Chefsache ist. Detaillierte Verträge und Leistungsbeschreibungen, finanziell abgesicherte Service Level Agreements, genaue Dokumentationen und Notfallkonzepte, sowie ein hohes Datenschutz- und Datensicherheitsniveau im eigenen Unternehmen sind für uns essentiell für vertrauensvolle, respektvolle und für beide Seiten nutzbringende Geschäftsbeziehungen mit unseren Klienten. Es ist unser Anspruch, Dienste aus der Sicht unserer Klienten zu designen, indem wir die Frage stellen, welches Problem wir für den Klienten damit lösen, welchen Engpass wir für ihn damit beseitigen.


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Als prozessorientiertes, inhabergeführtes und Microsoft-nahes IT-Unternehmen unterstützt NIERO@net e.K. auf vertraglicher Basis sympathische, anspruchsvolle kleine und mittelständische Unternehmen zwischen 5 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg, als deren virtueller Chief Technology Officer (vCTO), über den gesamten IT-Lebenszyklus (Plan, Deliver, Operate) durch Managed Services, Hosted Software Services, Hosted System Services und Managed Public Cloud Solutions dabei, aus dem Kostenfaktor IT ein Profit-Center zu machen und durch höhere Produktivität einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Lesen Sie unser Corporate Profile und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht und weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Lassen Sie sich von uns persönlich zu angebotenen Diensten beraten. Kontaktieren Sie uns!

27. November 2019 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , | Leave a comment

WARNING: GROUP POLICY PRINTERS – Group Policy object did not apply because it failed with error code 0x80070005 Access is Denied.

Dieser Fehler kommt zustande, wenn die Gruppe “Jeder” mit der Berechtigung “Drucken” von Druckerobjekten entfernt wird, die von einem Druckserver per GPP verteilt, oder als Standarddrucker festgelegt werden.

Wenn man den Zugriff auf Drucker derart regulieren will, dann muss man wenigstens der Gruppe “Authentifizierte Benutzer”, oder die Gruppe “Domänencomputer” für die betroffenen Druckerobjekte mit “Drucken” berechtigen.

Übrigens lohnt es sich in diesem Zusammenhang auch, sich mit den Auswirkungen von MS16-087: Security update for Windows print spooler components: July 12, 2016 zu beschäftigen und die Point and Print Restrictions zu rekonfigurieren, falls nötig.


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Wir arbeiten ausschließlich mit Profis! Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und diese professionell entwickeln und umsetzen möchten!

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13. November 2019 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , | Leave a comment

Auf eine Tasse Kaffee und ein Gespräch: Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) für das IV. Quartal 2019

NIERO@net e.K. versteht sich als Ihre persönliche IT-Abteilung und Ihr virtueller Chief Technology Officer (CTO). Aus diesem Grund versuchen wir mit Ihnen das kurz- und mittelfristige Budget und die Policies für die „IT-Abteilung“ zu entwickeln, oder den Abschnitt „IT“ zu Ihrem vorhandenen Haushaltsplan hinzuzufügen.

Wir wissen, wie wertvoll es ist, bei unseren Klientinnen und Klienten regelmäßig auf eine Tasse Kaffee und ein Gespräch vorbei zu kommen und mehr über deren Pläne, Hoffnungen und Visionen zu erfahren.

Deshalb wollen wir unsere Klientinnen und Klienten regelmäßig treffen, um ungezwungen über ihr Geschäft zu sprechen: Keine Technologie, kein Vertrieb, keine Lizenzierung, keine Projekte, keine Service-Tickets; einfach ein Gespräch über ihr Geschäft und die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen.

Aus diesem Grund bietet Ihnen NIERO@net e.K. kostenlose Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) an.

Durch QBR-Meetings demonstrieren wir unser Verständnis für die IT-Umgebung unserer Klienten, unsere Reaktionsbereitschaft und unser Engagement für deren geschäftlichen Erfolg.

Das Ziel dieser einmal pro Quartal stattfindenden Gespräche ist es, das Budget, die Vision und die Technologie-Strategie für die nächsten 3 bis 5 Jahren zu entwickeln.

Des Weiteren wird mit QBR-Meetings sichergestellt, dass Ihre IT-Strategie stets optimal an Ihrer Unternehmensstrategie ausgerichtet ist.

Wir sprechen über Ihr Unternehmen, Ihr Geschäft und darüber, wie NIERO@net e.K. Sie unterstützen kann.

Der Fokus des Meetings liegt nicht auf Servicetickets, offenen Supportfällen oder Technik, sondern auf Ihren unternehmerischen Herausforderungen, Zukunftsplanungen und Zielen. Letztendlich geht es darum, was NIERO@net e.K. tun kann, Ihnen zu helfen, Ihre Ziele und gewünschten Ergebnisse zu erreichen.

NIERO@net e.K. hilft dies, Ihre unternehmerische Motivation zu verstehen, zu verstehen, wie Sie Ihre Unternehmensentwicklung sehen. Das eröffnet somit die Möglichkeit, Sie bei dieser Zukunftsplanung zu unterstützen. Wenn wir wissen, was Sie erreichen wollen, können wir prüfen, ob Ihr unternehmen die dafür passende Technologie einsetzt und was Sie zukünftig benötigen.

QBR-Meetings sollen Ihnen das Gefühl geben, Ihr Geld gut zu investieren, sowie die Sicherheit, dass wir Ihre unternehmerischen Herausforderungen genau verstehen und dass wir hinter den Kulissen alle Anstrengungen unternehmen, sicher zu stellen, Ihren Arbeitsalltag ungestört bleiben zu lassen.

Auf der anderen Seite bieten diese ungezwungenen Treffen unseren Klientinnen und Klienten die Möglichkeit, uns von ihren Erfahrungen mit unseren Diensten zu berichten und uns zu sagen, ob sie – aus ihrer Sicht – mit unserer Leistung und unserer Kommunikation zufrieden waren, so dass wir unsere Prozesse nötigenfalls anpassen können.

Im Laufe des Meetings sprechen wir darüber, wie gut wir arbeiten, was gut funktioniert und was weniger gut. Wir diskutieren darüber, welche Maschinen und Applikationen die meisten Fehler aufweisen, welche Mitarbeite die meiste Hilfe benötigen und wer möglicherweise von Trainings profitiert. Wir nehmen uns Zeit, die Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Bedrohungen herauszuarbeiten, die einen Einfluss auf die IT-Infrastruktur unserer Klienten haben und diese Punkte zu adressieren.

Für QBR-Meetings reservieren wir jeweils 2 Stunden, um auf Senior-Executive-Level miteinander zu sprechen.

Wir werden demnächst beginnen, mit unseren Klientinnen und Klienten die Termine für das IV. Quartal 2019 zu verabreden!

It’s not about upgrading your infrastructure – it is about improving employee efficiency!


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

Als prozessorientiertes, inhabergeführtes und Microsoft-nahes IT-Unternehmen unterstützt NIERO@net e.K. auf vertraglicher Basis anspruchsvolle kleine und mittelständische Unternehmen zwischen 10 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg, als deren virtueller Chief Technology Officer (vCTO), über den gesamten IT-Lebenszyklus (Plan, Deliver, Operate) durch Managed Services, Hosted Software Services, Hosted System Services und Managed Public Cloud Solutions dabei, aus dem Kostenfaktor IT ein Profit-Center zu machen und durch höhere Produktivität einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Wir arbeiten ausschließlich mit Profis! Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und diese professionell entwickeln und umsetzen möchten!

Lesen Sie unser Corporate Profile und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht und weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

30. Oktober 2019 Posted by | NIERO@net e.K. Hosted Solutions, NIERO@net e.K. Managed Public Cloud Solutions (powered by Microsoft CSP), NIERO@net e.K. Managed Services, NIERO@net e.K. Unternehmens-News | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Auf eine Tasse Kaffee und ein Gespräch: Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) für das IV. Quartal 2019

Wegweiser: Wie Unternehmen den passenden Managed Service Provider finden können

Jede unternehmerische Investition erfordert das Abwägen diverser Faktoren, einschließlich der Bedürfnisse aller Akteure Ihres Unternehmens und der Ausrichtung an Ihren Unternehmenszielen, sowie der funktionalen Anforderungen, der Vor- und Nachteile und der TCO jeder Lösung.

Gerade deutsche Unternehmen im KMU-Bereich stehen vor der Herausforderung, dass der Markt sehr unübersichtlich ist und über keinerlei Regularien verfügt.

Grundsätzlich ist nur eine Handvoll IT-Unternehmen in der Lage und willens, professionelle Dienste zu erbringen. Diese IT-Unternehmen begreifen sich als intellektuell arbeitender Berufsstand und erbringen die vertraglich vereinbarten Leistungen nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Berufsausübung, d.h. diese progressiven IT-Unternehmen regulieren sich selbst, anhand anerkannter ITSM-Modelle. Zu finden sind diese Unternehmen in bestimmten Systemverbünden und Branchenverbänden, wie der MSPAlliance.

Unsere Partner, als auch wir, stellen bei der Übernahme der IT-Betriebsverantwortung für neue Klienten von sogenannten IT-Dienstleistern des Öfteren fest, in welch schlechtem Zustand deren Infrastruktur ist. welch hohes Ausfallrisiko dort herrscht und wie überrascht die neuen Klienten sind, dass es auch Anders geht.

Wenn Unternehmen Managed- und/oder Cloud-Services einkaufen möchten, sollten sie sich über einige Dinge klar sein und schon im Vorfelde die Spreu vom Weizen trennen. In anderen Fällen sollten sie möglicherweise einen Wechsel des Anbieters in Betracht ziehen.

Managed Services sind abhängig von Bandbreite, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Breitbandverbindung. Die eingekauften Dienste müssen sich unkompliziert in die bestehende Infrastruktur integrieren. Professionelle Dienstanbieter werden Infrastrukturen auf deren Eignung für die zu liefernden Dienste überprüfen. Gemeinhin werden diese On-Boarding-Audits separat berechnet. Das Managed Service Agreement (MSA) muss den reibungslosen Exit regeln, auch für den Fall, dass der Dienstanbieter seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Während des Übergangs wird der bisherige Service Provider mit dem neuen Service Provider zusammenarbeiten, um die Verfügbarkeit aller Dienste zu gewährleisten. MSPs sind Spezialisten, entweder für bestimmte Branchen, oder für bestimmte Hersteller und deren Lösungen. Der Generalist ist ein Mythos. Einkäufer müssen schauen, dass die Expertise des Dienstanbieters zum eigenen Bedarf passt. Professionelle IT-Unternehmen arbeiten in Verbünden und Netzwerken, sind also in der Lage die eigene Expertise, durch Partner zu erweitern. Branchenverbände, Verbünde und Netzwerke stellen das Vorhandensein der behaupteten Expertise sicher. Berufsverbände, wie die MSPAlliance, verleihen entsprechende Zertifizierungen, angelehnt an die ISO-Äquivalente. Interessenten muss es klar sein, dass sie an Kontrolle und Flexibilität zugunsten standardisierter Dienste des Service Providers einbüßen. Standardisierung und Automatisierung sind nötig, um mit möglichst geringen Ressourcen, qualitativ hochwertige verwaltete Dienste an eine größere Anzahl mittelständischer Unternehmen liefern zu können. Unternehmen in regulierten Branchen müssen prüfen, ob das IT-Unternehmen diesen Anforderungen gerecht werden und bleiben kann. KMU sollten sicher stellen, dass ein detailliertes Service Level Agreement (SLA) abgeschlossen wird, mit dem sich die Leistung des Dienstanbieters messen lässt und das Strafen für dessen Nicht-Einhaltung vorsieht. Voraussetzungen  und Schwellwerte sollten klar definiert sein. Ausführliche Leistungsbeschreibungen sollten Vertragsbestandteil sein. Datenschutz, Datensicherheit, Verfügbarkeit und Supportoptionen sollten eindeutig beschrieben sein. Zu einem Betriebskonzept gehören auch die entsprechenden Standard Operating Policies (SOP). Die SOP enthalten auch einen Abwicklungsmechanismus, der den reibungslosen Exit ermöglicht. Der Dienstanbieter muss ein hohes Maß an Sicherheit garantieren können und dies nötigenfalls über Referenzen, Zertifizierungen und Auszeichnungen nachweisen können.

Bevor Unternehmen zu Managed Services wechseln, gilt es demnach eine Reihe von Gesprächen zu führen, intern und erst Recht mit zukünftigen MSPs, um sicherzustellen, dass Managed Services für Ihr Unternehmen geeignet sind und –viel wichtiger – dass der Dienstanbieter für das Unternehmen geeignet ist:

Kapazitäten und Angebote

Mit dem zukünftigen MSP sollte über verwendete Metriken zur Beurteilung von Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit gesprochen werden. Fragen Sie nach einer Professional Services Automation (PSA)-Software und eine Remote Monitoring and Management (RMM)-Software. Informieren Sie sich über den Service-Katalog und die verschiedenen Preisstaffeln und lesen Sie die Leistungsbeschreibungen. Sprechen Sie darüber, ob die eingekauften Dienste flexibel skaliert werden können und ob der MSP neben der Ferndiagnose auch in der Lage ist, Probleme ohne Interaktion zu beheben. Lassen Sie sich erklären, ob es nötigenfalls möglich ist, Dienste zu individualisieren. Völlig nebensächlich nach dem heutigen Stand der Technik ist die Größe des Dienstanbieters: Standardisierung und Automatisierung erlauben es auch mit wenigen Mitarbeitern, größere Infrastrukturen effizient zu verwalten. Kleinere Anbieter haben den Vorteil des persönlichen Umgangs, des kurzen Dienstwegs und des tieferen Verständnisses des Mittelstands. Sie sollten sich das Betriebskonzept präsentieren lassen. Das Anbieten diverser Einzeldienste macht noch keinen Managed Service Provider, sondern erst die Fähigkeit und der Wille, Ihnen die komplette Betriebsverantwortung abzunehmen. Lassen Sie sich den Onbaording-Prozess darlegen. Progressive IT-Unternehmen nehmen nicht jede Infrastruktur und jedes Geschäft an. Projekte sollten integraler Bestandteil des Angebots sein und kein Selbstzweck. IT-Unternehmen, die nebenbei Einzelgeschäfte betreiben, haben in der Regel weniger Ressourcen für den ständigen Betrieb Ihrer IT zur Verfügung. Der Fachhändler ist obsolet, Service Provider sind Spezialisten. Wer zu viel wert auf Hard- und Software legt, kann Ihnen nicht den modernen Arbeitsplatz des Digitalzeitalters bieten. Die wirtschaftliche und finanzielle Gesundheit des Dienstanbieters ist ein wichtiges Kriterium. Schauen Sie sich deshalb das Preis- und Gehaltsgefüge des IT-Unternehmens genau an. Angemessene und sinnvolle Honorare zeugen nicht nur von Professionalität, sondern sind ein Indiz dafür, dass Ihnen der MSP eine Perspektive für mindestens die nächsten zehn Jahre bieten kann.

Datenschutz und Verantwortlichkeit

Der Dienstanbieter sollte Ihnen ein genaues Datenschutzkonzept vorlegen können. Hierzu gehört ein detaillierter AV-Vertrag, genauso, wie Disaster-Recovery- und Datensicherungs-Regelungen. Wichtig ist auch, sich darüber zu informieren, was passiert, sollte der Service Provider seine Operationen einstellen. Datensicherheit und Datenschutz beim Dienstanbieter intern, sollte ebenso ernst genommen werden, wie bei Klientinnen und Klienten. Infolge der DSGVO ist es wichtig, sich über Unterauftragsverarbeiter zu informieren. Lernen Sie das Partner-Ökosystem des Service Providers kennen: Die Professionalität das Partner-Netzwerk, sagt viel über die Professionalität des Dienstanbieters selbst aus. Lassen Sie sich darlegen, ob der Dienstanbieter in der Lage ist, Datenträger rechtskonform zu entsorgen und darüber Rechenschaft abzulegen.

Support und Training

Lassen Sie sich genau erklären, wie der Support geleistet wird und welche Ressourcen zur Selbsthilfe zur Verfügung stehen. Professionelle Dienstanbieter offerieren Trainings. Stellen Sie sicher, dass ein nach ITIL geregelter Helpdesk und eine Eskalationsstrategie existieren. Der Service Provider sollte nötigenfalls schnell und zeitnah reagieren. Antwortzeiten sind wichtiger als Reaktionszeiten. Nehmen Sie Abstand von Service Providern, die nebenbei auch Break-/Fix anbieten. Viel wichtiger sind Informationen über Hard- und Software-Lifecycle-Regelungen. Generell sollte ein professioneller Dienstanbieter die entsprechenden Dienstausführungsregelungen (SOP) parat haben, eingebettet in ein detailliertes Betriebskonzept für die Klientinnen und Klienten. Möglicherweise stehen Ihnen moderne Kollaborationsmethoden, wie Microsoft Teams und Yammer zur Verfügung.

Kompetenz

Sprechen Sie mit dem IT-Unternehmen über Referenzen, Zertifizierungen und Auszeichnungen. Stellen Sie sicher, dass Managed- und Cloud Services ein strategisches Geschäftsfeld für das angedachte IT-Unternehmen sind, besser das Einzige; die Kernkompetenz. Technische Zertifizierungen von Mitarbeitern, sind wichtiger als Herstellerauszeichnungen, die viel zu oft auf Verkaufszahlen beruhen. Technische Zertifizierungen sind, wenn sie ernst genommen werden, praxistauglicher und zielführender, als Universitätsabschlüsse. Gute Allgemeinbildung ist der Akademisierung vorzuziehen. Der deutsche Hang zur Extrem-Akademisierung ist eine Ursache für den sogenannten Fachkräftemangel, die Deregulierung am falschen Ende sicherlich eine Andere. Informieren Sie sich demnach darüber, wie sich der Dienstanbieter über technologische, rechtliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen und Trends auf dem Laufenden hält, sowie darüber, ob der MSP sich gesellschaftlich positioniert, also über die “eigene Nasenspitze” hinausdenkt. Extrem wichtig ist das Wissen über etwaige regulatorische Anforderungen. Wie lange Managed Services angeboten werden, ist eher nebensächlich. Wichtig ist vielmehr, dass der Fokus auf diesem Modell liegt und das die Transformation ernst genommen wird. Der “Born-In-The-Cloud” Anbieter kann ebenso gut sein, wie das altgediente Systemhaus, das mit der Zeit geht. Wer meint, dass die Transformation zum MSP ein einfacher, schneller Weg ist, der belügt sich selbst und seine Klientinnen und Klienten. Das sollten Sie berücksichtigen. Kompetenz manifestiert sich auch in der Fähigkeit, Netzwerke mit anderen gleichwertigen IT-Unternehmen zu bilden. Service Provider bilden eher eine “Familie”, denn Konkurrenz. Es gibt einen Unterschied zwischen intellektuellem Wettbewerb und der Konkurrenz. In unserem Berufsstand sollte Englisch beherrscht werden. Wer in unserer Branche kein Englisch kann, hat auf dem Markt nichts zu suchen.  Das ist ein Teil der intellektuellen, bildungsbürgerlichen Ausrichtung progressiver IT-Unternehmen. Lassen Sie sich darlegen, wie das IT-Unternehmen mit Anordnungen, oder Anforderungen von IT-Audits umgeht und stellen Sie sicher, dass der Dienstanbieter über Prozesse und Prozeduren verfügt, die angeforderten Informationen zur Verfügung zu stellen. Professionelle Dienstanbieter werden immer das empfehlen und unterstützen, was sie selbst kennen und im Idealfall selbst einsetzen. Präferieren Sie IT-Unternehmen, die Mitglied in berufsständischen Verbänden und qualitativ hochwertigen IT-Systemverbünden sind.

Kosten und Verträge

Informieren Sie sich über die Kostenstruktur und stellen Sie sicher, dass es innerhalb des Onboardings, oder davor eine Bestandsaufnahme Ihrer IT gibt. Kein professionelles IT-Unternehmen wird ungesehen Verantwortung für Infrastrukturen übernehmen. Das bedeutet auch, dass Sie möglicherweise bei Vertragsbeginn Investitionen vornehmen müssen, damit das versprochene Service Level gilt. Stellen Sie sicher, dass das Off-Boarding geregelt ist. Die Daten gehören Ihnen und der Zugang zu Systemen und Daten muss Ihnen bei Vertragsende garantiert sein. Professionelle Dienstanbieter werden die Transition zum neuen Dienstanbieter begleiten, damit eine reibungslose Übergabe stattfindet. Progressive IT-Unternehmen werden Ihnen Verhandlungen über individuelle SLA nicht verwehren, allerdings müssen Sie dann mit höheren Kosten rechnen, da die Verwaltung individueller SLA den Aufwand des Dienstanbieters erhöht. Überlegen Sie, ob Standard-SLA nicht ausreichend sind. Das gilt auch für individualisierte Verträge. Lassen Sie sich Fallstudien, oder ROI-Bewertungen präsentieren. Wenn es um Clouddienste geht, lassen Sie sich nicht einreden, dass diese generell preiswerter sind, als deren on-prem Äquivalent. Professionelle Dienstanbieter werden das mit Ihnen im Vorfelde genau erörtern und Ihne die Lösung zur Verfügung stellen, die Ihrem Unternehmen angemessen ist. Alle rechtlich relevanten Dokumente sollten fachanwaltlich überprüft sein. Fragen sie ruhig danach, ob und wer Leistungsbeschreibungen, SLA und Agreements geprüft hat. Fachanwälte für IT-Recht sind hier zu bevorzugen.

Service Provider weisen hohe moralische, ethische und fachliche Ansprüche auf, denen sie versuchen gerecht zu werden. Es gibt weder hundertprozentige Sicherheit, noch hundertprozentige Perfektion. Wichtig ist eine moderne Fehlerkultur. Überprüfen Sie, wie transparent und offensiv das IT-Unternehmen mit Fehlern umgeht und ob es bereit und fähig ist, zu lernen und sich anzupassen. Progressive IT-Unternehmen können sich problemlos neu erfinden und orientieren sich an den Branchenstandards. Stellen Sie sicher, dass das IT-Unternehmen offen und ehrlich seine Stärken und Schwächen einschätzt. Niemand weiß und kann alles und niemand kann alles wissen und können. Die Sätze “Wir können das nicht” und “Das übersteigt unsere Kapazitäten” dürfen kein No-Go sein. Progressive IT-Unternehmen begleiten neue Technologien, Trends und Hersteller stets konstruktiv kritisch und mit dem angemessenen Abstand und handeln so im Sinne ihrer Klienten. Professionelle Service Provider bieten Ihnen in persönlichen Meetings neue Impulse, Technologie zu Ihrem Vorteil gewinnbringend zu nutzen. Sie verhehlen nicht, für den Gewinn und für das Wachstum zu arbeiten. Für Service Provider ist der Kunde nicht König, sondern sie agieren mit Ihnen auf Augenhöhe und definieren geschäftliche Beziehungen als Partnerschaften. Managed Service Provider wissen einige Dinge besser und positionieren sich dementsprechend klar, denn erfolgreiche Klientinnen und Klienten sind das wertvollste Kapital, dessen Schutz vor Lug und Trug an oberster Stelle steht.

Managed Services sind kein Abrechnungsmodell, sondern ein progressives Geschäftsmodell, oder besser gesagt: Ein anerkannter Standard, oder Diensterbringungsmodell.


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16. Oktober 2019 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik), Small Business Solutions | , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Wegweiser: Wie Unternehmen den passenden Managed Service Provider finden können

Active Directory “Logon To” Restriktion verhindert den RDP-Zugang: Die lokale Sicherheitsautorität (LSA) ist nicht erreichbar

Wir wollten vor einiger Zeit zwecks Problemlösung einen eng begrenzten Zugang zu einem unserer verwalteten Server per RDP ermöglichen. Dieses temporäre Konto sollte dann ausschließlich auf genau diesen einen Server Zugriff nehmen, weshalb wir die “Logon To “ Restriktion im Active Directory setzten.

Die Folge war dann diese Fehlermeldung von der zugreifenden Maschine

LSA

Dies ist ein bekanntes Verhalten und liegt im design von Windows Server 2012 R2 und höher.

Es gibt nur drei Möglichkeiten das Problem zu lösen:

  1. ganz auf die Restriktion zu verzichten
  2. die zugreifende Maschine in die Liste mit aufzunehmen
  3. die Restriktion für das zugreifende Konto über TS-Gateway Policies zu regeln

Die ersten beiden Möglichkeiten dürften wenig Sinn ergeben.


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2. Oktober 2019 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Active Directory “Logon To” Restriktion verhindert den RDP-Zugang: Die lokale Sicherheitsautorität (LSA) ist nicht erreichbar

Auf eine Tasse Kaffee und ein Gespräch: Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) für das IV. Quartal 2019

NIERO@net e.K. versteht sich als Ihre persönliche IT-Abteilung und Ihr virtueller Chief Technology Officer (CTO). Aus diesem Grund versuchen wir mit Ihnen das kurz- und mittelfristige Budget und die Policies für die „IT-Abteilung“ zu entwickeln, oder den Abschnitt „IT“ zu Ihrem vorhandenen Haushaltsplan hinzuzufügen.

Wir wissen, wie wertvoll es ist, bei unseren Klientinnen und Klienten regelmäßig auf eine Tasse Kaffee und ein Gespräch vorbei zu kommen und mehr über deren Pläne, Hoffnungen und Visionen zu erfahren.

Deshalb wollen wir unsere Klientinnen und Klienten regelmäßig treffen, um ungezwungen über ihr Geschäft zu sprechen: Keine Technologie, kein Vertrieb, keine Lizenzierung, keine Projekte, keine Service-Tickets; einfach ein Gespräch über ihr Geschäft und die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen.

Aus diesem Grund bietet Ihnen NIERO@net e.K. kostenlose Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) an.

Durch QBR-Meetings demonstrieren wir unser Verständnis für die IT-Umgebung unserer Klienten, unsere Reaktionsbereitschaft und unser Engagement für deren geschäftlichen Erfolg.

Das Ziel dieser einmal pro Quartal stattfindenden Gespräche ist es, das Budget, die Vision und die Technologie-Strategie für die nächsten 3 bis 5 Jahren zu entwickeln.

Des Weiteren wird mit QBR-Meetings sichergestellt, dass Ihre IT-Strategie stets optimal an Ihrer Unternehmensstrategie ausgerichtet ist.

Wir sprechen über Ihr Unternehmen, Ihr Geschäft und darüber, wie NIERO@net e.K. Sie unterstützen kann.

Der Fokus des Meetings liegt nicht auf Servicetickets, offenen Supportfällen oder Technik, sondern auf Ihren unternehmerischen Herausforderungen, Zukunftsplanungen und Zielen. Letztendlich geht es darum, was NIERO@net e.K. tun kann, Ihnen zu helfen, Ihre Ziele und gewünschten Ergebnisse zu erreichen.

NIERO@net e.K. hilft dies, Ihre unternehmerische Motivation zu verstehen, zu verstehen, wie Sie Ihre Unternehmensentwicklung sehen. Das eröffnet somit die Möglichkeit, Sie bei dieser Zukunftsplanung zu unterstützen. Wenn wir wissen, was Sie erreichen wollen, können wir prüfen, ob Ihr unternehmen die dafür passende Technologie einsetzt und was Sie zukünftig benötigen.

QBR-Meetings sollen Ihnen das Gefühl geben, Ihr Geld gut zu investieren, sowie die Sicherheit, dass wir Ihre unternehmerischen Herausforderungen genau verstehen und dass wir hinter den Kulissen alle Anstrengungen unternehmen, sicher zu stellen, Ihren Arbeitsalltag ungestört bleiben zu lassen.

Auf der anderen Seite bieten diese ungezwungenen Treffen unseren Klientinnen und Klienten die Möglichkeit, uns von ihren Erfahrungen mit unseren Diensten zu berichten und uns zu sagen, ob sie – aus ihrer Sicht – mit unserer Leistung und unserer Kommunikation zufrieden waren, so dass wir unsere Prozesse nötigenfalls anpassen können.

Im Laufe des Meetings sprechen wir darüber, wie gut wir arbeiten, was gut funktioniert und was weniger gut. Wir diskutieren darüber, welche Maschinen und Applikationen die meisten Fehler aufweisen, welche Mitarbeite die meiste Hilfe benötigen und wer möglicherweise von Trainings profitiert. Wir nehmen uns Zeit, die Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Bedrohungen herauszuarbeiten, die einen Einfluss auf die IT-Infrastruktur unserer Klienten haben und diese Punkte zu adressieren.

Für QBR-Meetings reservieren wir jeweils 2 Stunden, um auf Senior-Executive-Level miteinander zu sprechen.

Wir werden demnächst beginnen, mit unseren Klientinnen und Klienten die Termine für das IV. Quartal 2019 zu verabreden!

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18. September 2019 Posted by | NIERO@net e.K. Hosted Solutions, NIERO@net e.K. Managed Public Cloud Solutions (powered by Microsoft CSP), NIERO@net e.K. Managed Services, NIERO@net e.K. Unternehmens-News | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Auf eine Tasse Kaffee und ein Gespräch: Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) für das IV. Quartal 2019

FYI: Synchronisation von Benutzerprofil-Fotos in Windows 10

Wer die Synchronisierung von Benutzerprofil-Fotos in Windows 10 ermöglichen will, muss das Synchronisieren von Designs erlauben. Benutzerprofil-Fotos gehören zur Einstellungsgruppe “Design”.

Einen detaillierten Überblick über Einstellungsgruppen und deren Elemente findet man unter “Windows 10 roaming settings reference | Windows Settings details".


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Als prozessorientiertes, inhabergeführtes und Microsoft-nahes IT-Unternehmen unterstützt NIERO@net e.K. auf vertraglicher Basis anspruchsvolle kleine und mittelständische Unternehmen zwischen 10 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg, als deren virtueller Chief Technology Officer (vCTO), über den gesamten IT-Lebenszyklus (Plan, Deliver, Operate) durch Managed Services, Hosted Software Services, Hosted System Services und Managed Public Cloud Solutions dabei, aus dem Kostenfaktor IT ein Profit-Center zu machen und durch höhere Produktivität einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Wir arbeiten ausschließlich mit Profis! Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und diese professionell entwickeln und umsetzen möchten!

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4. September 2019 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , | Kommentare deaktiviert für FYI: Synchronisation von Benutzerprofil-Fotos in Windows 10

Unsere „Hausphilosophen“!

Helmut Schmidt zählte zu seinen „Hausphilosophen“ Mark Aurel, Immanuel Kant, Max Weber und Karl Popper.

Managed- und Cloud Services Provider gehören einem intellektuell arbeitenden Berufsstand an und erbringen die vertraglich vereinbarten Leistungen nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Berufsausübung.

Auch für unsere Branche gibt es Personen, die weitreichenden Einfluss auf deren Standards haben.

Wir haben vor einiger Zeit schon unsere “Hausphilosophen” aufgezählt.

Eine wichtige Person haben wir damals aber vergessen und gerade hier ist es schade, dass wir in DACH keine ähnliche Persönlichkeit haben:

  • Robin Robins: “is the IT industry’s most in-demand marketing consultant, sales trainer, and author who specializes in highly effective marketing strategies for VARs, Systems Integrators, MSPs, Solution Providers, and IT consulting firms.”

Robin Robins hat in unserer Branche einen exzellenten Ruf und diesen hat sie sich unserer Ansicht nach auch absolut verdient.

Hiermit ist dann die Riege der einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Branche vollzählig.


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21. August 2019 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Unsere „Hausphilosophen“!

Lessons Learned: Besprechungsanfragen an einen bestimmten Benutzer landen als Kopie im Hauptpostfach

Dieser Fall, den uns unsere Partner vor einiger Zeit vorlegten, war sehr interessant.

Es ging um eine Exchange-2016-Organisation, in der es eine Benutzerin gab, deren erhaltene Besprechungseinladungen urplötzlich als Kopie im Hauptpostfach “Nachricht@” landeten.

Laut unseren Partnern gäbe es nirgends eine Regel (weder auf dem Exchange, noch im Outlook), die dazu führen würde.

Wir haben uns das dann auf Server und Client angeschaut und kamen zum gleichen Schluss: Es gibt nirgends eine Regel, die dies auslösen könnte.

An der Stelle haben wir das dann nachgestellt und die erhaltene Besprechungsanfrage mit dem Microsoft Header Aanalyzer analysiert. Dort fand sich ein “X-MS-Exchange-Inbox-Rules-Loop: jemand@example.com", sowie ein “X-MS-Exchange-Generated-Message-Source: Mailbox Rules Agent”.

Dies wies also nichts desto trotz auf eine Weiterleitung, einen OOF, oder Ähnliches hin, aber auch eine tiefergehende Untersuchung mit Get-Mailbox und Get-MailboxAutoReplyConfiguration brachte nichts Erhellendes. Wir haben uns dann mal mit Get-MailboxFolderPermission den Kalender vorgenommen und siehe da, das Hauptpostfach war als “Editor” eingetragen. Dies traf dann auch für den Posteingang und diverse Unterordner zu.

Das war dann also des Rätsels Lösung, wenngleich sich niemand vorstellen konnte, weshalb jemand so etwas tun sollte.

Weil dies – weshalb auch immer – keinerlei Sinn ergibt und um das Problem zu lösen, haben wir dann beschlossen diese Berechtigungen zu entfernen.

Die einleuchtenste Methode Get-MailboxFolder rekursiv an Remove-MailboxFolderPermission zu pipelinen, kann man gleich ad-Acta legen, denn “Administrators can’t use this cmdlet to view folders in other mailboxes (the cmdlet is available only from the MyBaseOptions user role)”.

Blieb also nur Get-MailboxFolderStatistics zu nehmen, die Ausgabe von FolderPath zu "extrahieren" und das Ganze als Schleife an Remove-MailboxFolderPermission zu liefern.

Glücklicherweise mussten wir das Rad nicht neu erfinden, da Paul Cunningham damals bereits ein entsprechendes PoSh-Skript schrieb, dass man hier finden kann.


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7. August 2019 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lessons Learned: Besprechungsanfragen an einen bestimmten Benutzer landen als Kopie im Hauptpostfach

ospp.vbs: Office Client Software License Management Tool

Wir hatten vor längerer Zeit schon einmal über das Office Client Software License Management Tool geschrieben, dass mit jeder Office-Installation mitgeliefert wird und unter “C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office[Version]” zu finden ist.

Eine kleine HTML-Hilfe findet sich im selben Ordner als “OSPP.html”.

Dieses VB-Skript ist sehr hilfreich, um Aktivierungsprobleme mit Microsoft Office 365 ProPlus zu lösen. Es wird nur oft vergessen.

Wir sind kürzlich wieder auf ospp.vbs gekommen, weil wir selbst Lizenzierungsprobleme bzgl. des Microsoft Project Online-Desktopclient zu lösen hatten.

Project für Microsoft Office 365 ließ sich nicht aktivieren, weil das beanspruchende Konto angeblich über keinerlei Office-365-Lizenzen verfügen würde. Dies war definitiv nicht der Fall.

Wir haben dann auf der betroffenen Maschine mit Hilfe von cscript ospp.vbs /dstatus den Lizenzsierungsstatus ausgelesen und für die Project-Lizenz die sinngemäße Meldung erhalten, dass der gespeicherte Wert nicht mit der Lizenz übereinstimmt.

Mit Hilfe von cscript ospp.vbs /unpkey:value haben wir die betroffene Lizenz gelöscht. “Value” steht hierbei für die vier Ziffern des Produktschlüssels, der nach dem “dstatus” angezeigt wird.

Jetzt hat der betroffene Benutzer erneut versucht, den Microsoft Project Online-Desktopclient zu aktivieren. Dieses mal endete der Versuch im “Nur Betrachten” Modus.

An dieser Stelle haben wir dann mit cscript ospp.vbs /act nachgeholfen. Alle Office-Produkte wurden erfolgreich aktiviert.

Dies wiederum konnte dann mit cscript ospp.vbs /dstatus  verifiziert werden.

Das Skript sollte mit erhöhten Rechten ausgeführt werden.


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24. Juli 2019 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud | , , , , , | Kommentare deaktiviert für ospp.vbs: Office Client Software License Management Tool