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Microsoft Dynamics 365 Version 1612 (9.0.2.449) online: [Field Service] Solution installation failed. Please try again later. / Field Service database version is out of Sync.

Unsere Microsoft Dynamics 365 Instanz wurde Mitte Juni auf Version 9 aktualisiert. Danach war es uns nicht mehr möglich Kontakte, Leads, oder Firmen zu bearbeiten und diese Vorgänge wurden mit dem Fehler “Die Field Service-Datenbankversion ist nicht synchronisiert. Dies weist möglicherweise auf einen Fehler beim Importieren oder Aktualisieren der Lösung hin. Bitte kontaktieren Sie den Support” quittiert. Der Fehler wird hier mit Lösungsansätzen beschrieben.

Gleichzeitig war es uns aber auch nicht möglich diese Lösung zu aktualisieren. Jeder Versuch wurde mit dem Fehler “Solution installation failed. Please try again later. If the problem persists, please contact customer support.” quittiert.

Außer ein paar zusätzlichen Feldern im Kontakt- und Firmenformular, hinzugefügt vor der Migration zu Microsoft Dynamics 365, wurden keinerlei Anpassungen an der Instanz vorgenommen und es existieren keine eigenen, angepassten Lösungen.

Wir haben also ein Ticket eröffnet und bekamen dann auch recht schnell den schlussendlich passenden Lösungsvorschlag:

“I have checked the details of  error that you got after the solution failed : “PackageDeployerWrapper: PackageDeployer reported status [Failed] during import: The pre-import process failed: There are some processes in a deactivated state. Please reactivate all processes associated with the FieldService and MicrosoftDynamicsScheduling solutions.” Upon checking the workflows and other processes I found at least 21 that are not active and could cause the upgrade to fail. My advise is to reactivate all processes related to the field service solution.”

Tatsächlich waren alle diese Lösung betreffenden Prozesse im Status “Entwurf”.

Lösung

Nachdem wir Sie in der “Standardlösung” aktiviert hatten, klappte die Aktualisierung der “Außendienst-Service” Lösung und wir konnten danach auch wieder Kontakte und Firmen bearbeiten.


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18. Juli 2018 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , | Leave a comment

Lessons Learned: Der seltsame Fall der Fehlenden cmdlets im PowerShell Modul für Azure Rights Management

Wir wollten vor Kurzem die neue Office 365 Message Encryption auf Basis von Azure Information Protection einrichten. Hierzu wird das PowerShell Modul für Azure Rights Management benötigt.

Um sicher zu gehen, dass wir das aktuellste Modul nutzen, haben wir die aktuellste Version heruntergeladen und installiert.

Die Verbindung mit AADRM schlug dann aber fehl.

ConnectAADRMService

Unser erster Verdacht eines korrupten Pakets bewahrheitet sich nicht, da dieses auf anderen Maschinen einwandfrei funktionierte. Auch eine erneute Installation änderte nichts.

Die Voraussetzungen zum Ausführen dieses Moduls waren, inkl der PowerShell selbst, erfüllt.

$PSVersiontable 

Die Modulpfade waren soweit auch in Ordnung.

$env_psmodulepath

Ebenso klappte die Auflistung der verfügbaren Module (wobei der Parameter “refresh” nichts änderte).

GetModule_ListAvailable 

Hier waren auch die Cmdlets zu sehen, allerdings dann nicht mehr, sobald man das Modul importiert.

 GetModuleAADRM

Nun war es von Interesse zu sehen, was genau beim Import passiert. In diesem Falle nicht arg viel.

ImportModule_AADRM_verbose_FALSCH

An dieser Stelle haben wir das Ganze unter Benutzung des Process Monitors wiederholt, um zu schauen, ob es Hinweise drauf gibt, was der PowerShell hier fehlt.

Screenshot ProcMon

Was uns im Gesamtbild auffiel, dass die PowerShell irgendetwas suchte, bspw. eine PowerShell.exe.config, bzw. eine PowerShell.ini, aber – wie im Mittelteil erkennbar – augenscheinlich auch eine .NET Assembly namens “Policy.1.0.System.Management.Automation”, die in der Registry nicht auffindbar war.

Wobei die Assembly selbst vorhanden war.

Assembly

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24. Januar 2018 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lessons Learned: Der seltsame Fall der Fehlenden cmdlets im PowerShell Modul für Azure Rights Management

FYI: Group Policy “Keep favorites in sync between Internet Explorer and Microsoft Edge” und Windows 10 Mobile

Ab Windows 10 Creators Update (Windows 10 version 1703) ist es ja möglich Favoriten zwischen Internet Explorer und Microsoft Edge synchron zu halten.

Hierzu gibt es die Richtlinie “Keep favorites in sync between Internet Explorer and Microsoft Edge”.

Wer sich dann hinterher wundert, dass Favoriten nicht mehr auf die (letzten noch) in Umlauf befindlichen Lumias synchronisiert werden, der findet die Antwort im Hinweiskästchen zu dieser Einstellung auf Microsoft Docs:

“Note: Enabling this setting stops Edge favorites from syncing between connected Windows 10 devices.”


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13. Dezember 2017 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für FYI: Group Policy “Keep favorites in sync between Internet Explorer and Microsoft Edge” und Windows 10 Mobile

Lessons Learned: Visual Studio 2017 (MPN Subscription) kann die Online-Lizenz nicht erneuern und findet die entsprechenden Konten nicht

Da wir die 30-Tage-Frist zur Erneuerung des Lizenz-Tokens wurden wir mit dem bekannten Fenster zur Anmeldung an Visual Studio begrüßt.

Jegliche Anmeldung und das Suchen einer aktualisierten Lizenz schlug fehl.

VS2017 Fehlermeldung

Ärgerlich, wenn sonst alles in Ordnung scheint. Dem Konto ist eine gültige MSDN (VisualStudio) Lizenz zugewiesen und die Benefits dieser Subscription können ohne Schwierigkeiten aufgerufen werden.

Da wir vor Kurzem von MSDN zum neuen Portal migriert wurden, haben wir das erst einmal darauf geschoben und parallel nach einer Lösung recherchiert.

Heute stießen wir zufällig auf  https://docs.microsoft.com/en-us/azure/germany/germany-get-started-connect-with-vs, wo beschrieben steht, wie man dafür sorgt, dass Visual Studio sich ausschließlich mit der Microsoft Cloud Deutschland verbindet.

Der reg-Key [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\VSCommon\ConnectedUser] spielt die Hauptrolle.

Hier steht u.A.: “After this registry key is set, only Azure Germany subscriptions are accessible. You still see subscriptions that you configured previously, but they don’t work because Visual Studio is now connected to Azure Germany instead of global Azure. To connect to global Azure, revert the changes.”

Außerdem steht dort: “To enable Visual Studio to connect to global Azure, you need to remove the registry settings that enable the connection to Azure Germany.”

Wir haben uns auf dem betroffenen Device die Registry angeschaut und mit großer Verwunderung festgestellt, dass dort die URL für die Microsoft Cloud China eingetragen waren.

Nachdem wir diese entfernt hatten, klappte es auch mit der Erneuerung des Lizenz-Tokens und dem Auffinden der Konten.

Da haben wir mal wieder etwas dazugelernt, Herrschaften.


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Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup & Disaster Recovery

12. Juli 2017 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lessons Learned: Visual Studio 2017 (MPN Subscription) kann die Online-Lizenz nicht erneuern und findet die entsprechenden Konten nicht

Lessons Learned: automatische (unbeaufsichtigte) Installation des Java Runtime Environment unterstützt keine UNC-Pfade im den Pfad zur Konfigurationsdatei

Aufgrund eines Fehlers in unserem Patchmanagement waren wir kürzlich gezwungen, das Java Runtime Environment mit “traditionellen” Mitteln unbeaufsichtigt auf einigen verwalteten Clients zu installieren.

Das Verfahren wird von Oracle in der Java Documentation gut beschrieben.

Sowohl das das JRE-Windows-Offlineinstallationsprogramm, als auch die Konfigurationsdatei für das Installationsprogramm haben wir auf einer administrativen Netzwerkfreigabe abgelegt.

Für die eigentliche Installation benutzen wir die folgende Syntax:

\\[DeploymentServer]\[DeploymentShare]\[jre] INSTALLCFG=\\[DeploymentServer]\[DeploymentShare]\configuration_file.txt

In unserem Test verursachte dies den folgendem Fehler:

—————————
Java-Installation nicht abgeschlossen
—————————
Java kann nicht installiert werden
In den folgenden Switches sind Fehler vorhanden:
"INSTALLCFG=\\[DeploymentServer]\[DeploymentShare]\configuration_file.txt";.
Stellen Sie sicher, dass die Befehle gültig sind, und versuchen Sie es erneut.
—————————

Auch das Tauschen der Dateiendung .txt durch .properties, bzw. .cfg führte zum gleichen Fehler.

Die Konfigurationsdatei funktionierte jedoch ordnungsgemäß auf der lokalen Maschine.

Dies ergab den Ausschlag es einmal mit einem verbundenen Netzwerklaufwerk zu probieren. Auch hier funktionierte die automatische (unbeaufsichtigte) Installation wie gewünscht.

Hieraus konnten wir nun den Schluss ziehen, dass der Pfad der Konfigurationsdatei für das Installationsprogramm einen Laufwerksbuchstaben voraussetzt und keine UNC-Pfade unterstützt.

Die Lösung war nun die unbeaufsichtigte Installation ohne Konfigurationsdatei zu parametrisieren:

\\[DeploymentServer]\[DeploymentShare]\[jre] INSTALL_SILENT=ENABLE AUTO_UPDATE=ENABLE REBOOT=DISABLE SPONSORS=DISABLE REMOVEOUTOFDATEJRES=1

Dieses Vorgehen war erfolgreich.


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31. Mai 2017 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lessons Learned: automatische (unbeaufsichtigte) Installation des Java Runtime Environment unterstützt keine UNC-Pfade im den Pfad zur Konfigurationsdatei

Replikationsfehler zum Standort: Der angeforderte Verschlüsselungstyp wird vom Kerberos-Domänencontroller nicht unterstützt

Nachdem wir bei einem unserer Klienten die Domänen- und Gesamtstrukturfunktionsebene von Windows Server 2003 auf Windows Server 2008 R2 angehoben hatten, stellten wir den o.g. Fehler fest.

In dieser kleinen Infrastruktur gibt es zwei Domänencontroller, je einen mit Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2008 R2, die jeweils vor einiger Zeit von Windows Server 2003 R2 SP2 migriert wurden.

Die Replikation vom W2K8R2 nach WinServ2012R2 verlief einwandfrei, umgekehrt nicht.

Die Lösung war recht simpel: Neustart des KDC auf beiden Domänencontrollern.

Der Artikel “Clint Boessen’s Blog: Problems When Upgrading your domain and forest functional level from 2003 to 2008 R2” erklärt dieses Phänomen (“In 2003 functional level the Kerberos Key Distribution Centre (KDC) used either RC4-HMAC 128-bit or DES-CBC-MD5 56-bit for Kerberos Encryption however when moving to 2008 Domain Functional Level (or higher) you upgrade the Key Distribution Centre (KDC) to use Advanced Kerberos Encryption which uses AES 128 and AES 256 encryption.”).

Es scheint so, als bekäme das KDC unter seltenen Umständen das Anheben der Funktionsebenen nicht mit.


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2. Dezember 2015 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , | Kommentare deaktiviert für Replikationsfehler zum Standort: Der angeforderte Verschlüsselungstyp wird vom Kerberos-Domänencontroller nicht unterstützt

Fehler 0x80070003: Windows 10 Enterprise Upgrade schlägt fehl

Wir haben unsere Devices vor Kurzem von Windows 8.1 Enterprise auf Windows 10 Enterprise aktualisiert.

Zu allerletzt eine Arbeitsstation, auf der mit Windows-Images gearbeitet wird.

Auf diesem Device schlug das in-place Upgrade fehl. Das Setup beendete sich ohne Fehlermeldung bei ca. 20%.

Im Logfile im Verzeichnis “$windows.~bt\Sources\Panther” zeigte drei Meldungen, die aufhorchen ließen:

Failed to get wimmount file version, […]\wimmount.sys, 0x80070003

und

Failed to mount WIM file C:\$WINDOWS.~BT\Sources\SafeOS\winre.wim. Error 0x80070003

sowie

Operation failed: Mount WIM file C:\$WINDOWS.~BT\Sources\SafeOS\winre.wim, index 1 to C:\$WINDOWS.~BT\Sources\SafeOS\SafeOS.Mount. Error: 0x80070003

Interessant war letztendlich die erste Meldung, bzgl. der wimmount.sys.

Wir haben zwar das ADK installiert, zwischenzeitlich aber einmal “Win8.1SE” ausprobiert, welches den Pfad zur wimmount.sys umbog.

Mithilfe des ADK ließ sich das aber schnell beseitigen.

Unter “C:\Program Files (x86)\Windows Kits\8.1\Assessment and Deployment Kit\Deployment Tools” befindet sich je nach Architektur eine “wimmountadksetupx…exe”.

Wir führten also von der Kommandozeile mit erhöhten Rechten den Befehl “wimmountadksetupamd64.exe /install” aus.

Hiermit wird dann der passende Registryeintrag für den Treiber “wimmount.sys” gesetzt.

wimmount

Danach funktionierte auch hier das Upgrade.


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25. November 2015 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Fehler 0x80070003: Windows 10 Enterprise Upgrade schlägt fehl

Installationsfehler: Windows PowerShell-Modul für Skype for Business Online installation or uninstallation requires that Microsoft Visual C++ 2012 x64 Minimum Runtime – 11.0.50727 Package is already installed.

Wir bekamen bei der Installation des Windows PowerShell-Modul für Skype for Business Online den folgenden Fehler:

Lync

Auf diesem Arbeitsplatz war eine vorherige Version installiert, die aktualisiert werden sollte.

Ein Blick in die Systemsteuerung zeigte, dass nicht nur di aktuellste Version der Microsoft Visual C++ 2012 x64 Runtime installiert war, sondern sogar eine Aktuellere Runtime:

Visual C

Es stellte sich heraus, dass der Installer aber exakt die angegebene Version benötigt, um den Vorgang auszuführen.

Woher nehmen?

Wer ein MSDN Abonnement besitzt hat Glück: Dort findet man unter Visual Studio auch die Vorgängerversionen, u.a. die hier benötigte RTM-Version:

MSDN

Problem gelöst!


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21. Oktober 2015 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Installationsfehler: Windows PowerShell-Modul für Skype for Business Online installation or uninstallation requires that Microsoft Visual C++ 2012 x64 Minimum Runtime – 11.0.50727 Package is already installed.

FYI: Sender Policy Framework (SPF) MUST be published as a DNS TXT (type 16) Resource Record

Da haben wir ja mal wieder etwas dazu gelernt, Herrschaften:

Die IETF hat im April 2014 mit RFC 7208 einen Proposed Standard veröffentlicht, nach dem SPF-Einträge ausschließlich als TXT Record erfolgen dürfen.

In Abschnitt 3 des RFC heißt es“. “SPF records MUST be published as a DNS TXT (type 16) Resource Record (RR) only. Use of alternative DNS RR types was supported in SPF’s experimental phase but has been discontinued. In 2003, when SPF was first being developed, the requirements for assignment of a new DNS RR type were considerably more stringent than they are now. Additionally, support for easy deployment of new DNS RR types was not widely deployed in DNS servers and provisioning systems. As a result, developers of SPF found it easier and more practical to use the TXT RR type for SPF records. In its review of RFC4408, the SPFbis working group concluded that its dual RR type transition model was fundamentally flawed since it contained no common RR type that implementers were required to serve and required to check. Many alternatives were considered to resolve this issue, but ultimately the working group concluded that significant migration to the SPF RR type in the foreseeable future was very unlikely and that the best solution for resolving this interoperability issue was to drop support for the SPF RR type from SPF version 1.

Das komplette Dokument finden Sie unter: RFC 7208 – Sender Policy Framework (SPF) for Authorizing Use of Domains in Email, Version 1


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30. September 2015 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für FYI: Sender Policy Framework (SPF) MUST be published as a DNS TXT (type 16) Resource Record

MS15-094: Fehler bzgl. der inetres.admx beim Öffnen von Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole

Wir hatten vor Kurzem das Problem, dass wir unter Windows Server 2008 R2 beim versuch Gruppenrichtlinien zu bearbeiten, bzw. einen Ergebnissatz anzuschauen die folgende Fehlermeldung bekamen:

Fehler beim Analysieren der
Ressourcen-$ (String. SiteDiscoveryEnableWMI) ‚ (Verweis durch das Attribut DisplayName) konnte nicht gefunden werden.
Datei C:\Windows\PolicyDefinitions\inetres.admx, Zeile 34686 Spalte 235

Nach kurzer Recherche fanden wir auf dem Blog des japanischen IE-Teams die Lösung.

Microsoft hat es augenscheinlich versäumt, mit dem am 09. September 2015 veröffentlichtem MS15-094, die benötigten adml-Dateien für das aktualisierte admx-Template auszuliefern.

Wir konnten das nach Lesen des Blogbeitrags auch insofern nachvollziehen, als dass unter “%windir%\PolicyDefinitions” zwar die “inetres.admx” und die “inetres.adml” für en-US das Datum vom 13.09.2015 trugen, allerdings nicht die “inetres.adml” für de-DE. Diese war noch aus Juli, also von der letzten Aktualisierung.

Die Japaner empfehlen den Austausch der entsprechenden lokalisierten “inetres.adml” und der “inetres.admx” von einem Windows 8.1 / Windows Server 2012 R2. Auf diesen Plattformen tritt der Fehler nicht auf.

Bei uns reichte es, die deutsche Sprachdatei auszutauschen.

Wie die Japaner weiter ausführen, ist der Fehler wohl in Redmond bekannt und soll mit einem der nächsten Updates beseitigt werden.

Hier die Bing-Übersetzung des Blogbeitrags als Referenz: http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=&to=de&a=http%3A%2F%2Fblogs.technet.com%2Fb%2Fjpieblog%2Farchive%2F2015%2F09%2F14%2F3654614.aspx


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23. September 2015 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für MS15-094: Fehler bzgl. der inetres.admx beim Öffnen von Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole

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