NIERO@net e.K. – Corporate Blog

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FYI: synchronisierte Benutzer können die bevorzugte Sprache in Microsoft 365 nicht selbständig ändern

Wir sind vor einiger zeit gebeten worden einen Microsoft 365 Mandanten zu rekonfigurieren, um diesen schlussendlich sicherer zu machen.

Hierbei wurde zwischendurch eine Frage gestellt, über die wir bisher nie nachdachten, weil uns das erstens bisher nie auffiel und zweitens vorher noch niemand fragte. Das Microsoft 365 Compliance Center wurde bei einem Benutzer auf englisch angezeigt und zwar ohne Möglichkeit die Sprache zu ändern.

Die betroffene Infrastruktur wird per AAD Connect mit der Cloud synchronisiert (PTA und seamless SSO).

Es stellte sich heraus, dass dies das erwartete Verhalten ist. Die Sprache kann in diesem Konstrukt ausschließlich im on-prem AD durch Bearbeiten des Attribut “preferredlanguage” festgelegt, oder beeinflusst werden. Ist dieses Attribut – wie standardmäßig – der Fall “<not set>”, so wird englisch angenommen.

Die Werte dieses Attributs nach dem normalen Format für Sprachen, wie bspw. in diesem alten Microsoft-Dokument zusammengetragen.

Nach dem Anpassen dieses Attributs muss, falls nötig, dann ein Delta Sync erzwungen werden.

Übrigens schreibt Markus Widl in seinem Buch “Microsoft Office 365. Das umfassende Handbuch” auf Seite 74 sogar davon.


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19. Februar 2020 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud | , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Verschieben eines Recovery Services-Tresor in eine neue Ressourcengruppe: resource provider not registered

Wir haben vor einiger Zeit unsere Namenskonvention für Azure Ressourcen verfeinert und haben in diesem Zuge einige Ressourcen in neue Ressourcengruppen verschoben. Das Umbenennen von Ressourcen und Ressourcengruppen ist ja – Stand heute – nicht möglich, weshalb hier nur das verschieben infrage kommt. Dies ist auch mit Recovery Services-Tresoren möglich, zumindest eingeschränkt; u.A. darf es sich nicht um Tresore für Azure Site Recovery handeln. Unsere Tresore sind Azure Backup Tresore.

Der Vorgang schlug aber mit dem Fehler, der Ressourcenprovider sei nicht registriert fehl; seltsamerweise nicht in der Überprüfiungsphase, sondern erst in der Ausführungsphase.

Der Grund: Wir hatten eine wesentliche Vorarbeit übersehen. Da dies – Stand heute – als “Limited Public Preview” gilt, ist der entsprechende Provider in der Quell-Subcription tatsächlich nicht registriert, sondern muss händisch via PowerShell registriert werden:

Register-AzureRmProviderFeature -ProviderNamespace Microsoft.RecoveryServices -FeatureName RecoveryServicesResourceMove

Nach einer kurzen Wartezeit hat dann auch dieser Vorgang problemlos funktioniert.


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11. Dezember 2019 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud | , , , | Kommentare deaktiviert für Verschieben eines Recovery Services-Tresor in eine neue Ressourcengruppe: resource provider not registered

ospp.vbs: Office Client Software License Management Tool

Wir hatten vor längerer Zeit schon einmal über das Office Client Software License Management Tool geschrieben, dass mit jeder Office-Installation mitgeliefert wird und unter “C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office[Version]” zu finden ist.

Eine kleine HTML-Hilfe findet sich im selben Ordner als “OSPP.html”.

Dieses VB-Skript ist sehr hilfreich, um Aktivierungsprobleme mit Microsoft Office 365 ProPlus zu lösen. Es wird nur oft vergessen.

Wir sind kürzlich wieder auf ospp.vbs gekommen, weil wir selbst Lizenzierungsprobleme bzgl. des Microsoft Project Online-Desktopclient zu lösen hatten.

Project für Microsoft Office 365 ließ sich nicht aktivieren, weil das beanspruchende Konto angeblich über keinerlei Office-365-Lizenzen verfügen würde. Dies war definitiv nicht der Fall.

Wir haben dann auf der betroffenen Maschine mit Hilfe von cscript ospp.vbs /dstatus den Lizenzsierungsstatus ausgelesen und für die Project-Lizenz die sinngemäße Meldung erhalten, dass der gespeicherte Wert nicht mit der Lizenz übereinstimmt.

Mit Hilfe von cscript ospp.vbs /unpkey:value haben wir die betroffene Lizenz gelöscht. “Value” steht hierbei für die vier Ziffern des Produktschlüssels, der nach dem “dstatus” angezeigt wird.

Jetzt hat der betroffene Benutzer erneut versucht, den Microsoft Project Online-Desktopclient zu aktivieren. Dieses mal endete der Versuch im “Nur Betrachten” Modus.

An dieser Stelle haben wir dann mit cscript ospp.vbs /act nachgeholfen. Alle Office-Produkte wurden erfolgreich aktiviert.

Dies wiederum konnte dann mit cscript ospp.vbs /dstatus  verifiziert werden.

Das Skript sollte mit erhöhten Rechten ausgeführt werden.


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24. Juli 2019 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud | , , , , , | Kommentare deaktiviert für ospp.vbs: Office Client Software License Management Tool

Namenskonventionen für Azure Ressourcen

Wir haben vor einiger Zeit begonnen, eine gescheitere Namenskonvention für unsere Azure Ressourcen zu entwickeln. Uns war hierbei auch wichtig, die Ressourcen so zu benennen, dass man die Benennungen leicht mit der PowerShell nutzen kann.

Dies war anfangs nämlich unser größter Fehler: Wir hatten eine Namenskonvention, die zwar in der GUI eindeutig war, aber in der PowerShell absolut schwierig zu nutzen war.

Die folgenden Ressourcen halfen uns, unsere Namenskonvention zu entwickeln:

Mit einer einfachen, konsistenten Namenskonvention erleichtert man sich die Administration seiner Azure Ressourcen ungemein.


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10. Juli 2019 Posted by | Microsoft Cloud | , , , | Kommentare deaktiviert für Namenskonventionen für Azure Ressourcen

PowerShell Gallery: Microsoft SharePoint Online Services Module for Windows PowerShell

Was wir auch noch nicht wussten und erst kürzlich entdeckten: Das Microsoft SharePoint Online Services Module for Windows PowerShell ist seit geraumer Zeit in der PowerShell Gallery verfügbar und folgt (noch) dem Entwicklungszyklus der alten SharePoint Online Management Shell.

Somit sind nahezu alle PowerShell-Module, die man für Verwaltung von Microsoft Office 365 regelmäßig benötigt, für PowerShellGet verfügbar, was es wesentlich einfacher gestaltet diesbezüglich auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.

Das Modul findet sich hier.


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15. Mai 2019 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , | Kommentare deaktiviert für PowerShell Gallery: Microsoft SharePoint Online Services Module for Windows PowerShell

Outlook 365: zuletzt verwendete Personen

Wir hatten kürzlich mit unseren Partnern die Frage diskutiert, wie man die “Autocomplete Erfahrung” verbessern könne. Es wäre ja insbesondere nicht mehr möglich nach Nachnamen zu suchen. Diese Anfrage kam von Endanwendern.

Richtig ist, dass nach der Einführung von “recent people” die “Autocomplete Erfahrung” inkonsistent bis ungenügend ist, allerdings nicht überall gleichermaßen.

Wer mit diesem Feature unzufrieden ist, kann es seit einiger Zeit per Registry abschalten und zur alten “Autocomplete Liste” zurückkehren.

Wir haben allerdings in unseren Tests auch herausgefunden, dass sich die neue Erfahrung durchaus verbessern lässt.

Grundsätzlich ist die Suche nach Kontakten von zwei Einstellungen abhängig, nämlich in den Outlook-Optionen unter Optionen und Personen (Namen und Ablage), sowie in den Kontoeinstellungen unter Adressbücher und Outlook-Adressbuch (Namen ordnen). Was aber in unserem Fall der ausschlaggebende Punkt ist, ist das Feld “Anzeigen als” eines Kontakts.

Das Feld wird per Standard in der Form “Vorname Nachname (E-Mail-Adresse)” befüllt. Ändert man das nun in “Nachname, Vorname (E-Mail-Adresse)”, so lassen sich Kontakte über alle drei Punkte bequem finden.

Der Eintrag unter “Anzeigen als” lässt sich nur programmatisch ändern. Möglicherweise ließe sich das sogar automatisieren. Entsprechende Ansätze lassen sich bei Diane Poremsky finden, bspw. hier und hier.


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6. März 2019 Posted by | Microsoft Cloud, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , | Kommentare deaktiviert für Outlook 365: zuletzt verwendete Personen

E-Mails eines bestimmten Absenders landen trotz aller Bemühungen im Junk-E-Mail Ordner des Empfängers

Wir wurden vor einiger Zeit von den Technikern unsers Partnerunternehmens um Hilfe gebeten.

Ein Benutzer eines Kunden hatte das Problem, dass alle E-Mails eines bestimmten Absenders trotz aller Bemühungen, Abhilfe zu schaffen, in dessen Junk-E-Mail Ordner landete.

Das Erste, worum wir baten, war ein Beispiel. Als wir dies hatten, war die Lösung relativ einfach.

Was man natürlich tun muss, ist das Beispiel mit dem Message Header Analyzer zu analysieren.

Neben dem Forefront Antispam Report Header ist der Microsoft Antispam Header von Bedeutung.

Header1

Header 2

Das Gute ist, dass Microsoft eine sehr gute Begleitdokumentation liefert, um die diese Header lesen und analysieren zu können.

Was wir dann fanden, war “SFV:BLK” und das ist dann auch die Erklärung für das “mysteriöse” Verhalten. Der Benutzer hatte die absendende Domäne, bzw. den ganzen Absender in seine Liste blockierter Absender aufgenommen.

Schaut man sich dem Mailflow mit EOP an, dann stellt man fest, dass der individuelle Junk-E-Mail-Filter schlussendlich den Ausschlag gibt (“EOP will honor your users‘ Safe Senders and Recipients, but not Safe Domains. This is true regardless of whether the domain is added through the Outlook on the Web, or added in Outlook and synchronized using Directory Sync.”)

Glücklicherweise hat man von der administrativen Seite via PowerShell die Chance das Malheur zu beseitigen.

Mit Hilfe von “get-MailboxJunkEmailConfiguration" kann man sich den betreffenden Benutzer anschauen und mit “Set-MailboxJunkEmailConfiguration –BlockedSendersAndDomains @{Remove="contoso.com"}" lässt sich der Eintrag entfernen.


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20. Februar 2019 Posted by | Microsoft Cloud, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , | Kommentare deaktiviert für E-Mails eines bestimmten Absenders landen trotz aller Bemühungen im Junk-E-Mail Ordner des Empfängers

Quick-Tipp: Microsoft Office 365 SMTP client submission

Wir wurden vor Kurzem von einem befreundeten IT-Unternehmen um Rat gefragt, wie denn die Microsoft Office 365 SMTP client submission (SMTP Authenticated Submission client protocol) für eine Reihe von Canon MFPs bei einem Kunden zu konfigurieren sei. Scan-to-Email würde nicht, wie vorgesehen funktionieren.

Nachdem wir den Fehlercode recherchiert hatten (#801 = The from E-mail address is not correct. / The SMTP server rejected the E-mail due to some kind of spam.), haben wir uns die Konfiguration angeschaut.

Auf Seiten der SMTP-Einstellungen war soweit alles korrekt, was aber nicht passte, war die Absenderadresse in den Senden-Einstellungen: Diese unterschied sich vom Benutzernamen in den SMTP-Einstellungen.

Nachdem wir das angeglichen hatten, funktionierte die Microsoft Office 365 SMTP client submission, wie gewünscht. Die Absenderadresse (from:) muss dem Authentifizierungsnamen (SMTP-Benutzername) entsprechen.

Übrigens gibt es seit dem 1. September 2018 ein paar Änderungen, die Microsoft im Artikel “Improvements to the SMTP Authenticated Submission client protocol“ beschrieben hat!


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7. November 2018 Posted by | Microsoft Cloud, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Quick-Tipp: Microsoft Office 365 SMTP client submission

Benutzerprofileigenschaften in SharePoint Online

Dies ist nur ein kleiner und kurzer Tipp, also nichts Besonderes, oder Aufregendes.

Wenn man die Sucheinstellungen der Benutzerprofileigenschaft “SPS-ClaimID” (Anspruchsbenutzerbezeichner) im –klassischen- SharePoint Admin Center unter Benutzerprofile – Benutzereigenschaften verwalten wie folgt konfiguriert, erleichtert das an manchen Stellen die administrative Arbeit ein klein wenig:

SPO

Mehr zur Arbeit mit Benutzerprofilen in SharePoint Online findet sich hier: https://docs.microsoft.com/en-us/sharepoint/manage-user-profiles


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26. September 2018 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , | Kommentare deaktiviert für Benutzerprofileigenschaften in SharePoint Online

SharePoint Migration Tool (SPMT) V2.1.101.0: Incremental migration

Nachdem wir das SharePoint Migration Tool (in einer früheren Version) bei uns intern getestet und für einsetzbar befunden hatten, haben wir das SPMT gegenwärtig in einem kleineren Migrationsprojekt , in dem wir einen eng befreundeten Nordanex-Partner mit unserer Expertise unterstützen, im Einsatz. Es werden on-premises File Shares nach SharePoint Online migriert, inklusive deren Berechtigungen.

Wir haben beschlossen, die Möglichkeit der inkrementellen Migrationsjobs zu nutzen, die das SPMT als Standardeinstellung aktiviert.

Nun wussten wir aus unserer internen Nutzung – das ist auch so auf Microsoft Docs nachzulesen, dass das SPMT nach Beendigung des Migrationsjobs ein Pop-Up einblendet und einen zum Speichern der abgeschlossenen Aufgabe auffordert.

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Dumm nur, dass das dieses Mal mit V2.1.101.0 nicht passierte. Allerdings hatten wir standardmäßig anfangs die Möglichkeit genutzt den Job als json-Datei zu speichern. Statt dessen wurden nur die einzelnen Tasks dieses Jobs als “completed” angezeigt, bzw. mit einem grünen Verlaufsbalken. Die einzig verbliebenen Optionen waren “Close” und “Open Report”. “Close” beendet das SPMT logischerweise nur.

Eine kurze Recherche im SharePoint Migration Tool Feedback and Support Forum ergab, dass wir nicht die Einzigen waren, die darüber stolperten. Allerdings ist die Frage nicht abschließend beantwortet.

Wir haben das dann selbst getestet und festgestellt, dass inkrementelle Jobs nach wie vor funktionieren.

Es scheint nur darauf anzukommen, dass man a) anfangs die Standardeinstellungen in den “global Settings” nicht ändert und b) seinen Job als json-File abspeichert, nachdem man ihn angelegt und bevor man auf “Migrate” klickt.

Selbst wenn man vergessen hat, den Job zu speichern, aber mit vorgefertigten csv-Dateien arbeitet und diese für den zweiten Anlauf unverändert wieder verwendet, funktioniert unseren Erfahrungen nach die inkrementelle Migration.

Ob das nun ein Fehler ist, oder so beabsichtigt, muss erst einmal unbeantwortet bleiben. Es ist aber wohl eher davon auszugehen, dass das so sein soll: Wenn man den Job anfänglich abspeichert, dann muss man ihn am Ende ja nicht nochmal speichern. Wenn die Einschätzung stimmt, muss nur die Dokumentation geändert werden.


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29. August 2018 Posted by | Lessons learned: Notes from the field, Microsoft Cloud | , , , , | Kommentare deaktiviert für SharePoint Migration Tool (SPMT) V2.1.101.0: Incremental migration