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Aus unseren Support-Tickets: Beeinflussung des Empfangsintervalls in Outlook 2010

Wir wurden kürzlich gefragt, inwieweit das Empfangsintervall in Outlook 2010 zu beeinflussen ist.

Robert Sparnaaij (MVP for Office Systems – Outlook) hat auf seinem Blog einen Artikel veröffentlicht, der die Vorgehensweise beschreibt:

Check for new messages interval in Outlook 2010 – MSOutlook.info

(Wichtig: Don’t set the automatic send/receive interval too short or you could end up endlessly polling the mail server, send/receive errors and sometimes even duplicates. This option does not affect Exchange accounts as Cached Exchange Mode uses a different send/receive mechanism which is near instant.)


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12. August 2015 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , | Kommentare deaktiviert für Aus unseren Support-Tickets: Beeinflussung des Empfangsintervalls in Outlook 2010

Windows Server 2012 R2: Remoteregistrierungsdienst stoppt automatisch

Unter Windows 8.1. und Windows Server 2012 R2 stoppt der Dienst “Remoteregistrierung” nach 10 Minuten automatisch.

Dieses Verhalten ist beabsichtigt.

Lesen Sie MSKB 2921969 (Mit Google Translator aus dem Japanischen übersetzt).


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1. Juli 2015 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Windows Server 2012 R2: Remoteregistrierungsdienst stoppt automatisch

Technical Tip : How to load/convert a FortiGate configuration file from one unit to another (file conversion for a different model)

This article explains how to transfer a FortiGate configuration file to a new FortiGate unit of a different model:

Fortinet Knowledge Base Document ID: 10063


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8. April 2015 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Technical Tip : How to load/convert a FortiGate configuration file from one unit to another (file conversion for a different model)

How-To: Schattenkopien für freigegebene Ordner / Vorherige Dateiversionen

Kürzlich erfuhren wir im Rahmen einer Routine-Maintenance, dass möglicherweise einige wichtige Ordner und Dateien aus einer Freigabe gelöscht wären. Im Endeffekt hatte jemand diesen Ordner innerhalb der Freigabe verschoben.

Das ist genau das Argument, weshalb wir in der Funktion als IT-Abteilung und Chief Technology Officer unserer Klientinnen und Klienten sowohl das Least-Privilege-Konzept einführen, als auch gewisse Standard Operation Procedures einführen.

Der Unterschied zwischen privat genutzten Devices und Unternehmensumgebungen ist eine entwickelte Enterprise Architecture mit entsprechend gelebten Regeln, um einen wirklichen wirtschaftlichen Nutzen aus der IT zu ziehen.

Managed Services bedeutet auch die Unterstützung von interessierten und versierten Endanwendern zur Selbsthilfe, um Zeit und Kosten zu sparen, indem diese vor Ort anderen Benutzern helfen (Mentoring).

Was können Sie tun, wenn Sie unabsichtlich eine Datei, oder einen Ordner innerhalb einer Freigabe gelöscht oder geändert haben und Sie dann feststellen, dass das falsch ist?

Sie können Schattenkopien nutzen, bzw. Client-seitig „Vorgängerversionen wiederherstellen“.

Standardmäßig sollte auf Dateiservern Schattenkopien aktiviert sein. Wie oft diese angelegt werden, hängt von den individuellen Gegebenheiten Ihrer Infrastruktur ab.

Mit Schattenkopien für freigegebene Ordner werden zeitnahe Kopien von Dateien auf gemeinsam genutzten Ressourcen erstellt. Benutzer können mithilfe von Schattenkopien für freigegebene Ordner freigegebene Dateien und Ordner in einem früheren Zustand anzeigen.

Der Zugriff auf vorherige Versionen von Dateien bzw. auf Schattenkopien ermöglicht den Benutzern Folgendes:

  • Wiederherstellen versehentlich gelöschter Dateien. Falls Sie versehentlich eine Datei löschen, können Sie eine vorherige Version öffnen und an einem sicheren Ort speichern.
  • Wiederherstellen versehentlich überschriebener Dateien. Falls Sie versehentlich eine Datei überschreiben, können Sie eine vorherige Version der Datei wiederherstellen.
  • Versionsvergleich einer Datei während der Arbeit. Sie können mithilfe vorheriger Versionen feststellen, was sich zwischen den Versionen einer Datei geändert hat.

Wie sieht das auf Ihrer Workstation aus?

Sie müssen den letzten Speicherort der Datei oder des Ordners kennen. Wenn Sie sich nicht mehr an den genauen Datei- oder Ordnernamen oder den Speicherort erinnern können, nutzen Sie das Suchfeld (Windows Search).

Um die vorigen Versionen aufzurufen, klicken Sie mit der Maus rechts auf den Ordner oder die Datei, um die es geht und wählen den Menüpunkt „Vorgängerversionen wiederherstellen“.

Im folgenden Fenster sehen Sie die für Sie verfügbaren Versionen eines Ordners oder einer Datei:

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Von hier haben Sie die Möglichkeit die Vorversion zu öffnen, um deren Inhalt anzusehen, die Vorversion an einen Ort Ihrer Wahl zu kopieren, oder die Vorversion wieder herzustellen. Letzteres ersetzt die aktuelle Version durch die Vorversion.

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Wie angedeutet funktioniert das Ganze mit Ordnern und Dateien.

Wenn Sie „Öffnen“ wählen, können Sie sich in der Vorversion ganz normal bewegen und auch mit „Drag & Drop“ arbeiten.

Übrigens: Nutzen Sie Windows Search! Sie müssen sich nicht den Speicherort jeder Datei merken!

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3. September 2014 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , | Kommentare deaktiviert für How-To: Schattenkopien für freigegebene Ordner / Vorherige Dateiversionen

Aus unseren Supporttickets: SBS steuer[.]net findet das Verzeichnis für das ELSTER-Zertifikat nicht

Frage: Wir benötigend dringend Ihre Hilfe für die Hinterlegung der aktuellen Zertifikatsdatei. Die alte Datei war auf dem Pfad

C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\xxxx._elster_2048.pfx hinterlegt. Die neue, gültige Zertifikatsdatei liegt auf dem Pfad

C:\Users\[Benutzername]\xxxx._elster_2048.pfx

Dieser Pfad wird vom Programm nicht gefunden. Wie kann das Problem behoben werden?

Lösung: Normalerweise darf das kein Problem darstellen. „C:\Dokumente und Einstellungen“ ist mit „c:\Users“ verlinkt. Das muss für eine Anwendung transparent sein!

Wir haben jetzt ein Verzeichnis namens „c:\SteuerNet Zertifikate“ eingerichtet und die Zertifikate dorthin verschoben.

Dieses Verzeichnis sollte die Applikation finden.

Das sagt auch ein Tipp, den wir im Netz gefunden haben:

Sie erhalten ein neues Mail mit ANHANG (eine Datei xxxx.pfx). Diese Datei speichern Sie empfehlenswert im SBS-Datenverzeichnis (..\SBS\Daten) oder einem besonderen öffentlichen Verzeichnis (falls Sie auch noch weitere ELSTER-Anwendungen verwenden).

(Unseres Erachtens nach ist das eher ein Benutzerfehler, als ein Fehler in der Applikation.)


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Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

26. Februar 2014 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Aus unseren Supporttickets: SBS steuer[.]net findet das Verzeichnis für das ELSTER-Zertifikat nicht

Aus unseren Support-Tickets: Hyperlinks öffnen sich nicht aus Outlook / Ausnahmen für unsignierte Java applets

Outlook-Error beim Klick auf Hyperlinks: “Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen.”:

Wenn der Benutzer in MS Outlook auf einen Hyperlink in einer E-Mail klickt, erscheint die Meldung „Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen.“ Das Problem hängt gemeinhin mit Drittanbieter-Browsern zusammen, die zum Standard-Browser erklärt und hinterher wieder deinstalliert wurden. Beobachtet wird dies vor Allem mit Google Chrome.

Der Kollege Robert Sparnaaij (MVP for Office Systems – Outlook) erläutert in seinem Artikel Links do not open This operation has been cancelled due to restrictions in effect on this computer die Lösungsmöglichkeiten.

Noch etwas ausführlicher beschreibt Diane Poremsky (MVP for Office Systems – Outlook) das Problem in Ihrem Artikel This operation has been cancelled due to restrictions.

Unsignierte Java applets werden mit Oracle Java SE Version 7 Update 51 nicht ausgeführt:

Oracle Java 7u51 lässt die Ausführung unsignierter Java applets generell nicht mehr zu.

Für vertrauenswürdige Seiten, müssen Sie eine Ausnahme einrichten, indem Sie die Siteliste bearbeiten. Applets auf diesen Seiten werden nach den jeweiligen Sicherheits-Prompts ausgeführt.

Wie Sie vorgehen müssen, beschreibt die Kollegin Susan Bradley in ihrem Artikel Java exceptions.


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Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

5. Februar 2014 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Aus unseren Support-Tickets: Hyperlinks öffnen sich nicht aus Outlook / Ausnahmen für unsignierte Java applets

Gute Kennwörter-leicht zu merken: Passphrasen

Kennwörter sind immer ein leidiges Thema.

Sind Sie zu schwach, öffnet man das Tor für “Brut-Force-“ und “Dictonary-Attacken”, sind sie zu komplex, landen sie als Zettel unter der Tatstatur Ihrer Mitarbeiter.

Kennwörter müssen den Komplexitäts-Voraussetzungen entsprechen und leicht zu merken sein.

Schauen wir uns die Komplexitäts- und sonstigen Voraussetzungen an:

  • Das Kennwort sollte mindestens 8 Zeichen lang sein.

  • Das Kennwort sollte Zeichen aus mindestens 3 der folgenden 6 Kategorien enthalten:

    • Großbuchstaben (A – Z)

    • Kleinbuchstaben (a – z)

    • Zahlen (0 – 9)

    • Symbole (z.B.: !, $, #, oder %)

    • Unicode Zeichen

    • ein oder mehrere Leerstellen

  • Das Kennwort sollte keinen Teil Ihres Namens, Benutzernamens oder Ihrer E-Mail-Adresse enthalten.

  • Das Kennwort darf kein einziges sein, was in irgendeinem Wörterbuch gefunden werden kann.

  • Benutzen Sie nicht die letzten 24 Kennwörter.

  • Das Kennwort sollte mindestens 8-12 mal im Jahr geändert werden (alle 42-90 Tage).

  • Es ist empfehlenswert das minimale Kennwortalter auf 2 Tage fest zu setzen.

Es gibt zwei Möglichkeiten diesem Dilemma zu entrinnen.

Eine gute Idee sind Password-Manager. Sie müssen sich nur noch das Master-Kennwort für Ihre Kennwort-Datenbank merken.

Wir setzen RoboForm von Siber Systems auf unseren devices ein und können dies guten Gewissens empfehlen.

Das hat primär die folgenden Gründe:

  • starke Verschlüsslung der Daten (AES 256)
  • gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis
  • integriertes Generieren sicherer Passwörter, die gleich gespeichert werden können
  • sehr gute Erkennung von Logins und Formularen
  • geringer Overhead als Menüleiste im Internet Explorer (Normalerweise sind wir Gegner jeglicher Arten von Menüleisten von Software im IE)
  • sehr gute Erkennung von Eingabefeldern in Applikationen

Eine weitere – auch oft empfohlene – Methode ist der Einsatz von Kennwortphrasen (Passphrasen).

Sätze oder Gebilde aus mindestens 2 Wörtern, die man sich leicht merkt, in die man weitere Merkmale einbauen kann, wie das Ersetzen von Buchstaben durch Symbole (“P@ulP@ulsen" ), Phonetik ("Run for the hills" ="R0n4dHiLLs!" ).

Nutzen Sie einprägsame Personen oder Ereignisse, die Sie mit Symbolen (“ P@ul$$chul@bschlu$$” ) ersetzen, oder nutzen Sie nur die jeweils ersten Buchstaben jedes Worts eines Satzes ("Meine Tochter Sabine geht auf die internationale Schule." ="MtSgadiS." ), zusätzlich mit Symbolen ("MtSgadiS." = “MtSgadi$.” ).

Passphrasen sollten mindestens 2 persönlich einprägsame Dinge sein, die Sie mit o.g. Elementen miteinander verbinden (“Katze + * + Maus" = "Katze*Maus" oder “k@tze*M@u$”).

Weitere Beispiele für Passphrasen:

  • D@$ ist eine P@ssphr@$e?
  • Jetzt 1l0ggen…
  • Smiling 2004 ;-

Wir alle haben eine schier riesige Masse an Kennwörtern und je digitaler die Welt, umso mehr Kennwörter. – und alle wollen regelmäßig geändert und gemerkt werden.

Abgesehen von Unternehmensumgebungen, wo Kennwort-Richtlinien umgesetzt werden, lohnt es sich vielleicht die benutzten Konten in Kategorien zu unterteilen:

  • niedrig (das gleiche Kennwort kann 1x-5x genutzt werden, geringe Komplexität, geringe Anzahl von Kennwortänderungen): Alle Konten, die keine sensiblen Daten speichern (Kreditkarten), die Zahlinformationen jedes Mal neu anfordern, oder bei denen es erst gar nicht um Geld geht. Nur geringer Schaden ist zu befürchten, z.B. Online-Spiele oder ein Blumenversand.
  • hoch (hohe Komplexität, regelmäßige Änderungen, geringe Kennwortwiederholung): Alle Konten, deren Kompromittierung einen finanziellen Schaden verursacht (gespeicherte Kreditkartendaten, etc.), z.B. Amazon und andere Onlineshops.
  • kritisch (hohe Komplexität, Änderung alle 30 Tage, keine Kennwortwiederholung): Alle Konten, die einen großen wirtschaftlichen und finanziellen Schaden verursachen können und deren Kompromittierung unter Umständen auch ein Verstoß gegen gesetzliche oder standesrechtliche Vertrauensvorschriften bedeutet. Hierzu gehören beispielsweise alle Arten geschäftlich genutzter Cloudservices, z.B. Lohnabrechnungen, etc.

Wir haben das Wichtigste in Kürze hier als pdf für Sie zum Download bereitgestellt:


Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können. Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Managed Services und Microsoft Office 365 Dienste für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg.

27. Juni 2013 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Gute Kennwörter-leicht zu merken: Passphrasen

Aus unseren Supporttickets: Größenbeschränkung für die Junk-E-Mail-Listen auf dem Microsoft Exchange-Server überschritten

Outlook-Junk-E-Mail-Filter

Die o.g. Fehlermeldung poppt alle Jahre wieder in unseren Supporttickets auf:

Cannot add to the server Junk E-mail Lists, you are over the size allowed on the server. The Junk E-mail Filter on the server will be disabled until your Junk E-mail Lists have been reduced to the size allowed by the server.

Would you like to manage your Junk E-mail Lists now?"

oder

Unable to add to the server Junk E-mail Lists, you are over the size allowed on the server. The Junk E-mail Filter on the server will be disabled until your Junk E-mail Lists have been reduced to the size allowed by the server.

Would you like to manage your Junk E-mail Lists now?"

Unter Microsoft Office 365, bzw. mit Exchange 2010, zusammen mit der Meldung “Junk e-mail validation error.  Value: <E-mail Address>” die in die selbe Richtung lenkt.

Davon ausgehend, dass Serverseitig alles in Ordnung ist, sieht die Lösung aus Endanwendersicht denkbar einfach aus:

  • Eine oder mehrere der Junk-E-Mail-Listen enthalten zu viele Namen oder E-Mail-Adressen. Überprüfen Sie die Namen in den drei Listen, und löschen Sie einige der Namen.
  • Verkürzen Sie die Liste Sichere Absender, indem Sie Ihre Kontakte aus der Liste entfernen. Deaktivieren Sie auf der Registerkarte Sichere Absender das Kontrollkästchen Meine Kontakte sind auch vertrauenswürdige Absender.
  • Ihr Ordner Kontakte enthält zu viele Kontakte. Wechseln Sie in Kontakte, und überprüfen Sie, ob Sie Kontakte löschen können, oder erstellen Sie einen weiteren Kontakteordner, und verschieben Sie einige Kontakte in den neuen Ordner.

Zusätzlich empfiehlt Microsoft in den Junk-E-Mail-Optionen den Haken bei „Meine Kontakte sind auch vertrauenswürdige Absender“ zu entfernen:

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Ich sagte oben, der “Junk-E-Mail Validation” Fehler geht in die selbe Richtung, denn die Ursache ist “There are more than 1,024 e-mail addresses in the Contacts folder.  This exceeds the default Safe Sender list limit.

Diese Junk-E-Mail-Listen werden auf dem Server gespeichert und sollten dem Benutzer an allen Arbeitsstationen, an denen er sich anmeldet zur Verfügung stehen. Das Limit beträgt standardmäßig 510 KB.

Microsoft hat das Ganze hier, hier und hier beschrieben.


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23. Mai 2013 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Aus unseren Supporttickets: Größenbeschränkung für die Junk-E-Mail-Listen auf dem Microsoft Exchange-Server überschritten

Eine kleine MS-Office-Hilfestellung

Ich habe kürzlich bei unseren diversen monatlichen On-Site-Maintenances festgestellt, dass es noch immer nicht Allen bekannt ist, dass es seit dem Erscheinen von Microsoft Office 2010 möglich ist, pdf / xps – Dateien nativ in der Office-Applikation zu erstellen.

Stattdessen haben wir diverse installierte 3rd-party-Applikationen vorgefunden, die von uns nicht genehmigt waren und die die betreffenden Devices somit “non-compliant” mit unseren Standard Operation Policies (SOP) gemacht haben, was im Zweifel zum vorübergehenden Ausschluss der betreffenden Computer aus dem Vertrag führt.

In diesem Falle haben wir die Applikationen entfernt und zusätzliches Training angeboten.

Um ein erstelltes Dokument in eine pdf / xps – Datei umzuwandeln, gehen Sie in einer beliebigen Office-Applikation in den Backstage-Bereich

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Navigieren Sie zu „Speichern und Senden“

clip_image002

Hier haben 1. Die Möglichkeit eine pdf / xps – Datei zu erstellen, oder 2. Das Dokument wahlweise in eine pdf- oder xps-Datei umzuwandeln und anschließend direkt als Attachement aus Microsoft Outlook heraus zu versenden

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Klicken Sie auf „PDF/XPS-Dokument erstellen

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Hier können Sie Ihr Dokument als pdf-Datei oder als xps-Datei abspeichern.

3rd-party-Applikationen sind somit überflüssig.

In Microsoft Office 2013 hat sich dieser Weg nicht geändert.


ÜBRIGENS: Eine interessante Zahl aus einer Untersuchung unseres Branchenverbands CompTIA: Just 46 percent of IT channel firms that provide managed services say their customers have a basic understanding of the managed services model, demonstrating that further customer education on MSP is needed.

Dieser auch von uns beobachteten Tatsache tragen wir insofern Rechnung, als das wir uns bemühen, unsere Klientinnen und Klienten Stück für Stück und mit ausführlichen Informationen auf diesen Weg mitzunehmen. “A little bit of Over-Communication” :=)

Allen Klientinnen und Klienten bieten wir zum Vertragsstart ein On-Site-Training zu diesem Thema an, gleichzeitig mit der Aushändigung des persönlichen Begrüßungskit mit allen nötigen Beschreibungen und Erklärungen.

17. Januar 2013 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Eine kleine MS-Office-Hilfestellung

2 Supportfälle–2 Lösungen (Windows Search & Business Contact Manager 2010)

Manche Probleme erscheinen so unbedeutend und sind dann so arg schwer zu lösen. Aber gut….

Situation 1(Business Contact Manager 2010): Kurz die Ausgangslage:  Microsoft Office 2010 Pro Plus 32Bit SP1 auf Windows 7 Ultimate 64Bit SP1 mit dem Business Contact Manager 2010 SP1 installiert.

Kurzzeitig war die Microsoft Office 365 Preview Enterprise side-by-side installiert und wurde aufgrund von Fehlermeldungen über inkompatible add-ins wieder entfernt und auf eine virtuelle Maschine verschoben.

Danach war es weder aus Word oder Excel noch aus dem BCM selber möglich ein Dokument mit einem Kontakt zu verknüpfen. Die (übliche) Fehlermeldung war “BCM konnte die letzte Aktion nicht abschließen”.

Das Logfile ergab:

21.10.2012 08:06:06: Logging initialized.
[V] [15:10:34.7281667]Microsoft.BusinessSolutions.eCRM.OutlookAddIn.CSUtils: Protokollierung beginnen
[V] [15:10:40.3442747]BusinessLayer: ReattachOldDatabases: Enter
[V] [15:10:43.0899275]Microsoft.BusinessSolutions.eCRM.OutlookAddIn.CSUtils: FIRSTUSE: Configuring offline
[E] [15:10:43.1679290]BCMRes: Das COM-Objekt des Typs "Microsoft.Interop.eCRM.Outlook.NameSpaceClass" kann nicht in den Schnittstellentyp "Microsoft.Interop.eCRM.Outlook._NameSpace" umgewandelt werden. Dieser Vorgang konnte nicht durchgeführt werden, da der QueryInterface-Aufruf an die COM-Komponente für die Schnittstelle mit der IID "{00063002-0000-0000-C000-000000000046}" aufgrund des folgenden Fehlers nicht durchgeführt werden konnte: Bibliothek nicht registriert. (Ausnahme von HRESULT: 0x8002801D (TYPE_E_LIBNOTREGISTERED)).
[E] [15:10:43.1679290]BCMRes:    bei Microsoft.Interop.eCRM.Outlook.NameSpaceClass.get_Application()
   bei Microsoft.BusinessSolutions.eCRM.OutlookAddIn.CSUtils.BcmStoreCommon.RefreshFormRegionDefinition(String messageClass)
   bei Microsoft.BusinessSolutions.eCRM.OutlookAddIn.CSUtils.FirstUse.FirstUseWorker.DoFirstUsePipeline(Object state)

Durchgeführte Schritte:

  • Office repariert= keine Lösung!
  • BCM repariert = keine Lösung!
  • Cache gelöscht = keine Lösung!
  • HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Business Solutions eCRM gelöscht = keine Lösung!
  • SQL-Einstellungen und Permissions überprüft (Netzwerkdienst mit Vollzugriff auf den Ordner DATEN und die Datenbank MSSmallBusiness) = keine Lösung!
  • BCM deinstalliert und Datenbank neu erstellt = keine Lösung!
  • Outlook-Profil neu erstellt = keine Lösung!
  • Microsoft Office 2010 PIA repariert = keine Lösung!

Eine längere Recherche ergab dann Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Microsoft Office 365 Preview und deren PIA.

Also haben wir uns den lokalen GAC angeschaut und mit Überraschung festgestellt, dass die PIA von Office 15 alle noch auf dem System vorhanden waren.

Aus dem Ordner selber waren sie nicht zu löschen. Es gibt von Microsoft in der MSDN ein Tool zur Entfernung von .NET-Assemmblies aus dem GAC, dies verlangt aber die vollständigen Namen als Liste oder Einzeln, genau so, wie sie im GAC erscheinen. Bei 15 Stück erschien mir das zu aufwendig.

In dem Zusammenhang stießen wir aber auf einen MSDN-Thread, in dem ein Entwickler fragte, wie er denn eine korrupte Excel2013-PIA wieder loswerden könne.

Die Lösung war die entsprechenden Einträge unter dem HKEY_CLASSES_ROOT\TypeLib zu löschen, die sich auf Office 15 beziehen!

Problem gelöst!

Situation 2 (Windows Search): Ausgangslage: Windows 7 SP1 (64Bit). Die unterstützten Ordner im Benutzerprofil wurden auf unterstützte Weise auf eine andere Partition verschoben.

Windows Search ergab unvollständige bis gar keine Ergebnisse.

Durchgeführte Schritte:

  • Index neu erstellt = keine Lösung!
  • Windows Search deinstalliert und nach reboot neu installiert = keine Lösung!
  • Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Search den Wert von SetupCompletedSuccessfully von 1 auf 0 gesetzt und Maschine neu gestartet = keine Lösung!
  • Permissions der betroffenen Dateien und Ordner überprüft (SYSTEM und das Konto, welches den Suchvorgang durchführt, brauchen Vollzugriff auf die zu indizierenden Orte) = o.k.!
  • Kontrolle, ob bei den betroffenen Ordnern und Dateien unter “Erweiterte Attribute” das Häkchen bei “Zulassen, das für Dateien in diesem Ordner Inhalte zusätzlich zu Dateieigenschaften indiziert werden” gesetzt ist = o.k.

An der Stelle kommen zwei interessante Beobachtungen:

  • betroffene Orte aus den zu indizierenden Orten entfernt = Dateien werden (wenn auch langsam) und unter Hinweis, wir sollten den Ort zum Index hinzufügen, gefunden!
  • betroffene Orte wieder zum Index hinzugefügt = keine Ergebnisse!
  • betroffene Orte inkl. Inhalte an ihren ursprünglichen Speicherort zurück verschoben = Index funktioniert!
  • betroffene Orte inkl. Inhalte wieder auf das zweite Volumen verschoben = Index funktioniert nicht mehr!

Uns fiel dann zufällig ein, was wir über die NTFS-Attribute gelernt haben, wenn Ordner und Dateien entweder kopiert oder verschoben werden.

Aufgrund dieser Eingebung haben wir bei den betroffenen Ordnern und Dateien unter “Erweiterte Attribute” das Häkchen bei “Zulassen, das für Dateien in diesem Ordner Inhalte zusätzlich zu Dateieigenschaften indiziert werden” entfernt und die Frage, ob dies für alle Ordner und Dateien im betroffenen Ordner übernommen werden soll, mit “Ja” bestätigt.

Nach Abschluss dieses Vorgangs haben wir das Häkchen wieder gesetzt und dies für alle Ordner und Dateien im betroffenen Ordner übernommen und siehe da: Windows Search funktioniert tadellos.

Problem gelöst!


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24. Oktober 2012 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für 2 Supportfälle–2 Lösungen (Windows Search & Business Contact Manager 2010)