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Nachlese zur @acmeocloud Partnerkonferenz 2016 #pk2016 #acmeo

Am 15. Juni 2016 war es wieder soweit.

In Fulda fand die acmeo Partnerkonferenz 2016 statt und es war wieder einmal ein toller, interessanter Tag mit viel Networking und viel Input über Strategie, Prozessmanagement und Recht.

Dieses Jahr waren zwei Dinge von besonderem Interesse.

Früh morgens gab Alistair Forbes (LOGICnow, SolarWinds) einen detaillierten Ausblick auf die Zukunft unter dem Dach von SolarWinds MSP.

Gleich danach moderierte Alistair Forbes eine panel discussion mit Geschäftsführern von Managed Service Providern aus den USA, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden und Italien. Diese Podiumsdiskussion stand unter dem Motto „Was kommt nach Managed Services und was können wir vom US/GB/NL/IT Markt lernen?„.

Es ist immer interessant sich mit Kollegen aus Märkten auszutauschen, in denen das Modell “Managed Services” wirklich gelebt wird und in denen bereits an der Zukunft gearbeitet wird.

Lebhaft wurde diese Diskussion, als es zu den Themen Begrenzung von Haftungsrisiken und Verantwortlichkeiten in den SLA und MSA, bzw. zum Thema Preisgestaltung und Vertrieb kam. Hier gingen die Ansichten sehr weit auseinander.

Einig waren wir uns im Folgenden:

Das Anbieten von Monitoring oder Backup macht noch keine Managed Services. Managed Services bedeutet die Übernahme der Verantwortung und des Risikos für die IT des Klienten als virtueller CTO, gegen eine angemessene Risiko- und Aufwandspauschale und Einhaltung von Dienstausführungsrichtlinien. Insofern sind Managed Service Provider und deren Mitarbeiter zertifizierte und hochgebildete Spezialisten.

Daraus resultiert, dass es auf dem deutschen Markt noch nicht viele wirkliche Managed Service Provider gibt und Unternehmen aufpassen und genau überlegen müssen, mit wem sie zusammenarbeiten. Vier professionelle und ambitionierte Managed Service Provider, uns eingeschlossen, tauschen sich beim Microsoft Partner Stammtisch Hamburg (MPSHH) aus.

Aus unternehmenspolitischer Sicht waren die Sessions “Wie ich in meinem Systemhaus eine eigene Cloud-Strategie entwickelt habe” und “Vorsicht vorm Kistenschieben in der Cloud – Betriebsmodelle pro User” empfehlenswert. In letzterer wurde nämlich auch noch einmal klargestellt, was den MSP eigentlich von einem herkömmlichen Dienstleister unterscheidet. Der MSP schuldet nicht das Postfach, oder Onlinespeicher. Er schuldet die Bereitstellung und den operativen Betrieb einer Infrastruktur, respektive deren Verfügbarkeit. Weil wir dies schulden, begrenzen wir beispielsweise auch den Zugriff durch Dritte auf diese Infrastrukturen, als wären es unsere Eigenen.

In der Session “IT-Sicherheit & Datenschutz – rechtliche Vernetzung oder Chaos” gab Herr Rechtsanwalt Thomas Feil einen Ausblick auf die EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), die ab dem 25. Mai 2018 alle nationalen Datenschutz-Regelungen ablösen wird. Es wird nicht mehr ausreichen, auf die Einhaltung der Datenschutzregelungen “hinzuwirken”, sondern die Regelungen müssen zwingend eingehalten und überwacht werden. Haftungsregelungen werden verschärft und höhere Busgelder werden angedroht.

Es ist immer wieder ein Vergnügen, Herrn Feil zuzuhören, weil er es stets schafft komplizierte, trockene Themen erfrischend einfach und amüsant zu vermitteln.

Die letzte Session des Tages “Prozessautomatisierung: Mehr Zeit fürs Kerngeschäft!” war extrem inspirierend. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist für den Erfolg in unserer Branche alternativlos. Erfolgreiche digitale Transformation wird für das geschäftliche Überleben entscheidend sein, insofern ist es interessant zu hören, wie dies in anderen Unternehmen unserer Branche angegangen und umgesetzt wird.

Abschließend, nach all dem Jubel, noch ein Kritikpunkt: Dieses Jahr gab es keine gedruckten Konferenzunterlagen, sondern eine Konferenz-App. Diese stand ausschließlich für Android und iOS zur Verfügung. Wir gehören zu den aufrechten und eisernen 5% an Nutzern von Windows 10 Mobile, die wieder einmal außer Acht blieben. Das Benutzererlebnis mit der Web-App unter Edge war ein Graus, weil diese ständig die Re-Verifizierung des Benutzerkontos über einen Bestätigungscode verlangte.

Heutzutage sollte das Argument “Entwicklung lohnt nicht, weil zu wenig Nutzer und somit herausgeworfenes Geld” obsolet sein. Mit Hilfe der Windows Bridge for iOS (Project Ilandwood), sollte es Entwicklern möglich sein, iOS Apps ohne viel Aufwand als Universal Windows Platform app zu portieren.

Ein paar Impressionen finden Sie auf der Facebookseite der acmeo GmbH & Co. KG.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sind sicherlich wieder dabei.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und “Enterprise Architect”, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup & Disaster Recovery

13. Juli 2016 Posted by | Konferenzen, Seminare und Veranstaltungen | , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Nachlese zur @acmeocloud Partnerkonferenz 2016 #pk2016 #acmeo

Nachlese: Microsoft Cloud Experience Tour 2015/ 2016 #CETbMS

Am 25.02.2016 fand in Hamburg die Microsoft Cloud Experience Tour 2015/ 2016 statt.

Diese wurde speziell für Microsoft-Partner in Kooperation mit den Microsoft-Distributoren und IT-BUSINESS konzipiert.

Die Agenda adressiert alle Partner- und Business-Fragen zur Microsoft Cloud: Was ist in der Cloud möglich? Wo liegen die Chancen und Risiken? Welche Wege können und sollten Sie als Partner einschlagen?

Nach einigen sehr interessanten Vorträgen, fanden einige Worldcafés statt. Das Erste bekam man zugelost, das Zweite durfte man sich aussuchen. Unser Erstes hieß “Tops & Flops beim Cloud Sales” mit Martin Marx und war schlussendlich eine sehr angeregte Diskussion über “die Cloud” an sich. Danach haben wir uns “Der heiße Stuhl« – Cloud & Recht” mit  Herrn RA Wilfried Reiners ausgesucht. Das war wohl auch gut so, denn Herr Reiners vermittelte uns wichtige Aspekte der Haftung des Cloud Service Providers bzgl. Microsoft Office 365.

Aufgrund dessen nutzten wir die Chance und haben uns zum 10.03.2016 für das Microsoft Seminar “Microsoft Office 365, Dynamics CRM Online und Microsoft Azure datenschutzkonform und compliant verkaufen” in Hamburg angemeldet.

Vom unternehmensstrategischen Blickwinkel her, war dieser Tag lohnender, als der Channel meets Cloud Kongress in München.

Bis auf eine halbe Stunde MPN-Vorstellung am Nachmittag, die man getrost wieder vergessen kann, waren alle Vorträge und auch der Erfahrungsbericht aus der Praxis am Ende wirklich auf den unternehmerischen Erfolg bezogen. Wir haben hier sehr viel mitnehmen können, wie eine Cloud-Strategie aufgebaut werden kann, was rechtlich zu beachten ist und wie Andere den Weg in das Cloud-Geschäft umsetzen.

Letztendlich können wir konstatieren, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn auch noch ganz am Beginn des selben. Dies betrifft beispielhaft auch die Tatsache, Wissen einzukaufen, bzw. Wissen in Kooperationen zu bündeln, dass wir unsere Klientenbasis strategisch restrukturieren müssen, dabei aber Wege finden müssen, mit den logischerweise erfolgenden Umsatzeinbußen in der Transitionsphase umzugehen und welche Dienstangebote für das professionelle Cloudgeschäft zukunftsträchtig sind. Hier hat der Vortrag “Dive into the Microsoft Cloud – Praxislösungen & Profitabilität mit Online-Services” gute Denkanstöße und eine Bestätigung geliefert.

Martin Marx hat es in seiner Keynote mit dem Satz “Nur wer mitmacht, kann gewinnen!” auf den Punkt gebracht.

Veranstaltungen in dieser Art sind genau das, was wir für unsere digitale Transformation als Hilfe von den Herstellern erwarten: Business-Talk!


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23. März 2016 Posted by | Konferenzen, Seminare und Veranstaltungen | , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Nachlese: Microsoft Cloud Experience Tour 2015/ 2016 #CETbMS

Nachlese: Channel meets Cloud 2016 von @CP_Redaktion #ChannelmeetsCloud

Am 17. Februar fand in München die Konferenz Channel meets Cloud statt, deren Motto lautete “Schaffen Sie Ihren Wandel vom Systemhaus zum Service Provider!”.

Auf der Konferenz zeigen Service Provider anhand ihrer Referenzprojekte und Geschäftsmodelle, wie das Cloud- und Managed-Service-Geschäft gelingt.

Unsere Erwartungshaltung war denn auch, von der Erfahrung anderer Systemhäuser und Service Provider bei der strategischen Erweiterung unseres Geschäfts zu profitieren.

Leider war dem nicht in Gänze so. Unserer Meinung nach wurde in den Workshops zu viel Gewicht auf die Sponsoren gelegt, weshalb sich diese Sessions – aus Sicht eines Unternehmers – zu sehr von der kaufmännischen zur technischen Ebene verschoben.

Ein Herr sagte dies auch entsprechend sinngemäß in der Mittagspause: “Ich bin Geschäftsführer und bin wegen der Strategien und Erfahrungen gekommen. Die Tools interessieren meine Techniker. Wenn es nur um die Finanzierung der Konferenz geht, bin ich auch bereit 199,—EUR statt 99,—EUR zu bezahlen, um weniger Rücksicht auf Sponsoren nehmen zu müssen.”

Dem kann man nur zustimmen!

Wie dem auch sei, verloren war der Tag keinesfalls. Wir haben uns durchaus etwas mitnehmen können.

Dies gilt für die Eröffnungskeynote “Wie Systemhäuser den rapiden Wandel meistern können – Warum manchmal erst kleiner werden muss, was wachsen will” und die Keynote “Cloud-Strategie – wissen, was zählt und sich danach ausrichten”.

Hier muss man nebenbei augenzwinkernd konstatieren, dass es anachronistisch erschien, dass Olaf Kaiser seinen Vortrag über Technologien des 21. Jahrhunderts mit Hilfe eines Flipchart hielt. Wäre ein Surface Hub nicht angemessener gewesen? Zwinkerndes Smiley

Wir haben gelernt, wie wichtig eine Strategie für den Aufbau eines Cloud-Geschäfts ist und das man durchaus in Betracht ziehen muss, hergebrachte Geschäftsfelder abzustoßen und auch die Kundenbasis aktiv umzubauen.

Die Mittagspause bot Gelegenheit für nette Gespräche mit dem Team von Autotask Deutschland und einem Kennenlern-Gespräch mit Olaf Kaiser, mit dem wir bisher nur über Social Media, per E-Mail und per Telefon kommunizieren konnten. Darüber hinaus war Hans Brender “privat” zufälligerweise ebenfalls in München. Es macht immer wieder Spaß, sich mit Hans über Cloud-Themen zu unterhalten, insbesondere über seine Erfahrungen mit den kulturellen Unterschieden diesbezüglich zwischen Deutschland, den USA und Schweden und seine Aufgaben bei BitTitan. Ohne sein MVP-Jackett hätten wir ihn fast nicht erkannt. Smiley

“Wie Cloud-Vertrieb & Kundenbetreuung funktionieren am Beispiel der dbc-Gruppe" war der Vortrag, der uns am Meisten interessierte. Es ist sinnvoll sich Kooperationen anzuschließen, bzw. mit Partnern zusammenzuarbeiten, um sinnvoll in das Cloud-Geschäft einzusteigen, da dies für das einzelne Unternehmen zu schwierig ist.

Das unerwartete Highlight des Tages war die abschließende Impulskeynote mit Podiumsdiskussion “Warum Kunden keine Cloud wollen – und sie doch gerne kaufen. Welche Folgen hat das für den Systemhausvertrieb?”

Interessant war die Tatsache, dass wir nicht mit den großen Cloud-Anbietern im Wettbewerb stehen, sondern mit völlig unerwarteten Wettbewerbern, wie bsp. dem Landwirtschaftsmaschinen-Hersteller, der Cloudlösungen für Landwirte anbietet, oder dem Steuerberater, der die Übermittlung von Rechnungsdaten nur noch digital abwickelt.

Wir verkaufen keine Clouddienste, sondern Lösungen für Geschäftsprobleme. Hierzu muss man Geschäfstprozesse verstehen.

Erhellend war hier die Erkenntnis, wie wir mittlerweile selber Dienste, wie WhatsApp oder Dropbox nutzen, ohne nach den technischen Hintergründen zu fragen. Wir haben ein Problem und haben die passende Lösung gesucht. Die muss einfach nur funktionieren.

Das bedeutet auch, der Kunde wird nicht nur einen einzelnen Hersteller nutzen, sondern viele, als “Best of Bread”.

Bestandskunden Stück für Stück mitzunehmen, mit dem Vertrauensvorschuss, den wir hier haben, ist eine sehr wichtige Komponente des Cloudvertriebs.

Hat sich die Teilnahme also gelohnt? Jain.


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24. Februar 2016 Posted by | Konferenzen, Seminare und Veranstaltungen | , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment

Geschäftsjahr 2016: digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0, Cloud und mehr

Das Jahr 2016 ist nun fast zwei Monate alt und wir möchten nicht versäumen, Ihnen einen strategischen Ausblick auf unsere Aktivitäten zu bieten.

Das Thema digitale Transformation wird dieses Jahr prägen.

Für uns bedeutet dies vor Allem eine noch höhere Standardisierung, Automatisierung und Konsolidierung unserer Geschäftsprozesse, durch die Nutzung von Cloud-Technologien und Integration unserer Software. Im Zuge unseres diesjährigen Business Development werden wir in ein ERP-System, speziell für Systemhäuser, investieren.

Unser Ziel ist das “Cloud only” Unternehmen, sowohl nach innen, als auch nach außen. Wir werden hierzu alle on-prem Dienste ablösen, mit Ausnahme unseres Premiumplans und der QBR-Meetings.

Da Cloud-Business dazu, dass Hersteller nicht mehr an kleinen Unternehmen interessiert sind. Wir sehen ein Schwinden des Respekts vor kleinen IT-Unternehmen in allen Teilen des Marktes und dies, obwohl kleine Unternehmen die Leistungsträger unserer Gesellschaft sind und es auch dort genügend Experten gibt. Die Expertise wird kleinen IT-Unternehmen aber grundsätzlich erst einmal abgesprochen. Gartner und Forrester haben da vorhergesehen und gehen davon aus, dass die größte Masse an kleinen IT-Unternehmen mittelfristig verschwinden wird.

Unseres Erachtens müssen wir auf Wachstum setzen, sowohl physisch, als auch im Umsatz. Zur Unterstützung dieses Wachstums ist eine stärkere Spezialisierung nötig: Hyper-V und Office 365. Die Zukunft gehört den Spezialisten und Experten; nicht den Generalisten! Wir werden in das CSP-Programm investieren, sowie in SPLA. Unser Vertrieb wird ausgebaut und optimiert. Hierauf wird der diesjährige Schwerpunkt liegen. Wir werden versuchen Back Office Dienste auszulagern.

Die Basel II Kriterien sorgen dafür, dass Unternehmen rigideren Pflichten zur Dokumentation ihrer Infrastrukturen unterliegen. Rechtskonforme IT-Dokumentationen sind für uns deshalb ein wichtiger Punkt, genau wie die seit Anfang des Jahres geltenden GoBD in Zusammenhang mit dem Thema rechtskonforme Archivierung und rechtskonformes Dokumentenmanagement.

Wir werden uns soweit als möglich herstellerunabhängig aufstellen. NIERO@net e.K. versteht sich als Managed Service Provider und Public Cloud Service Provider. Wir sind der vCTO unserer Klientinnen und Klienten. Die Grundlage unseres Geschäfts ist nicht das Verkaufen!

Als KMU in der IT können wir nur überleben, wenn wir unsere technischen Expertisen bündeln. Zu diesem Zweck werden wir unser Engagement im Nordanex-Netzwerk verstärken. Das bedeutet, wir werden unser Partner-Ökosystem dahingehend verändern, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die unseren hohen Qualitätsansprüchen genügen, unsere Ansichten und Visionen teilen. Das mittelfristige Ziel ist es, zu den NQP zu gehören. Aus diesem Grund haben wir bereits erste Gespräche mit einem befreundeten Unternehmen in Buchholz i.d.N. geführt und werden gerade diese Zusammenarbeit im Interesse unserer Klienten ausbauen und vertiefen. Hiermit lösen wir Partner ab, die nicht mehr unseren Ansprüchen genügen.

Auch von Herstellern und Distributoren erwarten wir die o.g. Übereinstimmung im Denken und Handeln. Auch hier kann uns die Nordanex von großem Nutzen sein. Wir arbeiten ausschließlich mit Vertragspartnern der Nordanex. Vor allem werden wir unsere Vandor-Strategy insofern anpassen, als dass wir auf QNAP im Storagebereich, terra im Desktop- und Mobilebereich, sowie Dell SonicWall im FWaaS-Bereich setzen und die von uns betriebenen Infrastrukturen entsprechend standardisieren. FWaaS wird ein weiterer Baustein unserer Managed Services. Im Serverbereich werden wir weiterhin auf Supermicro setzen. Mit Wortmann, infinigate und exone lösen wir Distributoren ab, die in der Vergangenheit Qualitätsprobleme hatten. Wir lösen eingesetzte Produkte ab, die nicht mehr unseren Anforderungen und Ansprüchen genügen. Von Wortmann erhoffen wir uns darüber hinaus das benötigte “Cloud Enablement”.

Im Hinblick auf die NQP ist eine weitgehende Harmonisierung unserer Geschäftsprozesse und unserer Infrastruktur in Betracht zu ziehen.

Unser Ökosystem wird um diejenigen bereinigt, die an den Themen digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0 und Cloud kein gesteigertes Interesse haben.

Grundlage unserer Arbeit ist der Standard und der Verhaltenskodex der MSPAlliance und wir werden diesen Geist auch bei unseren Kooperationen und Partnerschaften berücksichtigen. Wir erwarten gerade von unseren Partnerschaften und Kooperationen, sich an diesen Regularien zu orientieren!

Durch den Verzicht auf on-prem Dienste können wir unseren Zielmarkt auf die Metropolregion Hamburg ausweiten. Durch einen hohen Grad an Automatisierung, Standardisierung und Konsolidierung können wir auch größere Unternehmen bedienen. Wir haben schon im abgelaufenen Jahr die Mindestgröße für Unternehmen, die unsere Dienste buchen möchten, auf 10 Mitarbeiter festgesetzt. Indem wir die IT unserer Klienten betreiben, holen wir uns die Hoheit über unsere Zeit wieder und sorgen so dafür, dass Erreichbarkeit und Verfügbarkeit kein Negativmerkmal mehr darstellen.

Bereits letztes Jahr haben wir unseren Idealklienten definiert. Wir wollen mit Unternehmen arbeiten, für die die o.g. Themen digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0 und Cloud wichtig sind, die Ihre IT nicht als Kosten-, sondern als Wertschöpfungsfaktor begreifen und die bereit sind, ihre Prozesse entsprechend anzupassen und zu ändern.

Aufgrund von Preisänderungen unserer Hersteller haben wir die Preise unserer Servicepläne leicht nach oben angepasst und gleichzeitig unseren DRaaS-Dienst auf ein per-device-Modell umgestellt und in der Leistungsbeschreibung für Sie optimiert. Wir sprechen grundsätzlich über Lösungen und nicht über Preise!

Die Kontrolle über die von uns betriebenen Infrastrukturen wird auf Grundlage des Principle of least privilege verstärkt, denn “Managed bedeutet auch Managed”. Auch dies hilft uns die Hoheit über unsere Zeit zurück zu bekommen.

Aufgrund der notwendigen unternehmerischen Strategieänderung werden wir unsere Klientenbasis aktiv verändern und der neuen Strategie anpassen. Wir werden unsere Positionierung beibehalten, bestimmte vertikale Märkte auszuschließen, die ökonomisch nicht ertragreich genug sind und nicht zu unserer Strategie passen. Eine erfolgreiche Cloud-Strategie bedeutet eben unter Umständen auch, alte Zielgruppen und alte Zielmärkte nicht mehr zu bedienen.

Wir werden unsere Außendarstellung modernisieren und Social-Media-Elemente stärker integrieren. Des Weiteren werden wir unser Social-Media- und Community-Engagement dahingehend überprüfen, ob es uns und unseren Klienten im Cloud-Zeitalter einen nachhaltigen wirtschaftlichen Vorteil bietet. Die Community muss Unterstützung bieten, ein profitables Cloudgeschäft aufzubauen und uns in der nötigen digitalen Transformation zu unterstützen. Sie muss die Möglichkeit bieten offen über Unternehmerthemen zu sprechen. Nichts desto trotz werden wir die Communityarbeit fortführen, da wir die IT-Community für wichtig erachten.

NIERO@net e.K. bleibt ein Microsoft-orientiertes Unternehmen und wir sind auch davon überzeugt, dass die Cloudstrategie richtig ist und gerade für kleinere Unternehmen einen massiven Vorteil bietet. Wir nutzen die Microsoft-Cloud unternehmensintern; wir empfehlen sie und unterstützen unsere Klientinnen und Klienten auf dem Weg in die Cloud. Der Grund hierfür liegt einmal darin, dass wir über die Jahre ein historisch gewachsenes Wissen über das Microsoft Ecosystem besitzen, weil wir überzeugt sind, dass Microsoft die besten und wirtschaftlich nachhaltigsten Lösungen im Bereich der Productivity anbietet und weil es im Microsoft-Ecosystem eine sehr gute, weltweite Community gibt. Die Beziehungen dort hinein, ob persönlich, oder online, wollen wir nicht missen. Aufgrund der Tatsache, dass wir mit der Ausrichtung der neuen MS-Cloud-Kompetenzen auf Sales und dem damit verbundenen Verzicht auf technische Expertise nicht eiverstanden sind, haben wir dieses Jahr auf eine erneuerte Kompetenz verzichtet. Für uns zählen im Interesse unserer Klienten ausschließlich technisch orientierte Zertifizierungen!

Unser Anspruch ist von den Besten lernen und mit den Besten arbeiten!

Andauerndes Thema, neben unserer technischen Expertise, bleibt das Aneignen von Know-How im Bereich ITIL, IT-Management, Consultant Softskills, IT-Recht und operative Prozesse und Prozeduren im Managed-Service-Modell.


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17. Februar 2016 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Geschäftsjahr 2016: digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0, Cloud und mehr