NIERO@net e.K. – Corporate Blog

Wir sichern Ihre digitalen Unternehmenswerte!

Geschäftsjahr 2016: digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0, Cloud und mehr

Das Jahr 2016 ist nun fast zwei Monate alt und wir möchten nicht versäumen, Ihnen einen strategischen Ausblick auf unsere Aktivitäten zu bieten.

Das Thema digitale Transformation wird dieses Jahr prägen.

Für uns bedeutet dies vor Allem eine noch höhere Standardisierung, Automatisierung und Konsolidierung unserer Geschäftsprozesse, durch die Nutzung von Cloud-Technologien und Integration unserer Software. Im Zuge unseres diesjährigen Business Development werden wir in ein ERP-System, speziell für Systemhäuser, investieren.

Unser Ziel ist das “Cloud only” Unternehmen, sowohl nach innen, als auch nach außen. Wir werden hierzu alle on-prem Dienste ablösen, mit Ausnahme unseres Premiumplans und der QBR-Meetings.

Da Cloud-Business dazu, dass Hersteller nicht mehr an kleinen Unternehmen interessiert sind. Wir sehen ein Schwinden des Respekts vor kleinen IT-Unternehmen in allen Teilen des Marktes und dies, obwohl kleine Unternehmen die Leistungsträger unserer Gesellschaft sind und es auch dort genügend Experten gibt. Die Expertise wird kleinen IT-Unternehmen aber grundsätzlich erst einmal abgesprochen. Gartner und Forrester haben da vorhergesehen und gehen davon aus, dass die größte Masse an kleinen IT-Unternehmen mittelfristig verschwinden wird.

Unseres Erachtens müssen wir auf Wachstum setzen, sowohl physisch, als auch im Umsatz. Zur Unterstützung dieses Wachstums ist eine stärkere Spezialisierung nötig: Hyper-V und Office 365. Die Zukunft gehört den Spezialisten und Experten; nicht den Generalisten! Wir werden in das CSP-Programm investieren, sowie in SPLA. Unser Vertrieb wird ausgebaut und optimiert. Hierauf wird der diesjährige Schwerpunkt liegen. Wir werden versuchen Back Office Dienste auszulagern.

Die Basel II Kriterien sorgen dafür, dass Unternehmen rigideren Pflichten zur Dokumentation ihrer Infrastrukturen unterliegen. Rechtskonforme IT-Dokumentationen sind für uns deshalb ein wichtiger Punkt, genau wie die seit Anfang des Jahres geltenden GoBD in Zusammenhang mit dem Thema rechtskonforme Archivierung und rechtskonformes Dokumentenmanagement.

Wir werden uns soweit als möglich herstellerunabhängig aufstellen. NIERO@net e.K. versteht sich als Managed Service Provider und Public Cloud Service Provider. Wir sind der vCTO unserer Klientinnen und Klienten. Die Grundlage unseres Geschäfts ist nicht das Verkaufen!

Als KMU in der IT können wir nur überleben, wenn wir unsere technischen Expertisen bündeln. Zu diesem Zweck werden wir unser Engagement im Nordanex-Netzwerk verstärken. Das bedeutet, wir werden unser Partner-Ökosystem dahingehend verändern, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die unseren hohen Qualitätsansprüchen genügen, unsere Ansichten und Visionen teilen. Das mittelfristige Ziel ist es, zu den NQP zu gehören. Aus diesem Grund haben wir bereits erste Gespräche mit einem befreundeten Unternehmen in Buchholz i.d.N. geführt und werden gerade diese Zusammenarbeit im Interesse unserer Klienten ausbauen und vertiefen. Hiermit lösen wir Partner ab, die nicht mehr unseren Ansprüchen genügen.

Auch von Herstellern und Distributoren erwarten wir die o.g. Übereinstimmung im Denken und Handeln. Auch hier kann uns die Nordanex von großem Nutzen sein. Wir arbeiten ausschließlich mit Vertragspartnern der Nordanex. Vor allem werden wir unsere Vandor-Strategy insofern anpassen, als dass wir auf QNAP im Storagebereich, terra im Desktop- und Mobilebereich, sowie Dell SonicWall im FWaaS-Bereich setzen und die von uns betriebenen Infrastrukturen entsprechend standardisieren. FWaaS wird ein weiterer Baustein unserer Managed Services. Im Serverbereich werden wir weiterhin auf Supermicro setzen. Mit Wortmann, infinigate und exone lösen wir Distributoren ab, die in der Vergangenheit Qualitätsprobleme hatten. Wir lösen eingesetzte Produkte ab, die nicht mehr unseren Anforderungen und Ansprüchen genügen. Von Wortmann erhoffen wir uns darüber hinaus das benötigte “Cloud Enablement”.

Im Hinblick auf die NQP ist eine weitgehende Harmonisierung unserer Geschäftsprozesse und unserer Infrastruktur in Betracht zu ziehen.

Unser Ökosystem wird um diejenigen bereinigt, die an den Themen digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0 und Cloud kein gesteigertes Interesse haben.

Grundlage unserer Arbeit ist der Standard und der Verhaltenskodex der MSPAlliance und wir werden diesen Geist auch bei unseren Kooperationen und Partnerschaften berücksichtigen. Wir erwarten gerade von unseren Partnerschaften und Kooperationen, sich an diesen Regularien zu orientieren!

Durch den Verzicht auf on-prem Dienste können wir unseren Zielmarkt auf die Metropolregion Hamburg ausweiten. Durch einen hohen Grad an Automatisierung, Standardisierung und Konsolidierung können wir auch größere Unternehmen bedienen. Wir haben schon im abgelaufenen Jahr die Mindestgröße für Unternehmen, die unsere Dienste buchen möchten, auf 10 Mitarbeiter festgesetzt. Indem wir die IT unserer Klienten betreiben, holen wir uns die Hoheit über unsere Zeit wieder und sorgen so dafür, dass Erreichbarkeit und Verfügbarkeit kein Negativmerkmal mehr darstellen.

Bereits letztes Jahr haben wir unseren Idealklienten definiert. Wir wollen mit Unternehmen arbeiten, für die die o.g. Themen digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0 und Cloud wichtig sind, die Ihre IT nicht als Kosten-, sondern als Wertschöpfungsfaktor begreifen und die bereit sind, ihre Prozesse entsprechend anzupassen und zu ändern.

Aufgrund von Preisänderungen unserer Hersteller haben wir die Preise unserer Servicepläne leicht nach oben angepasst und gleichzeitig unseren DRaaS-Dienst auf ein per-device-Modell umgestellt und in der Leistungsbeschreibung für Sie optimiert. Wir sprechen grundsätzlich über Lösungen und nicht über Preise!

Die Kontrolle über die von uns betriebenen Infrastrukturen wird auf Grundlage des Principle of least privilege verstärkt, denn “Managed bedeutet auch Managed”. Auch dies hilft uns die Hoheit über unsere Zeit zurück zu bekommen.

Aufgrund der notwendigen unternehmerischen Strategieänderung werden wir unsere Klientenbasis aktiv verändern und der neuen Strategie anpassen. Wir werden unsere Positionierung beibehalten, bestimmte vertikale Märkte auszuschließen, die ökonomisch nicht ertragreich genug sind und nicht zu unserer Strategie passen. Eine erfolgreiche Cloud-Strategie bedeutet eben unter Umständen auch, alte Zielgruppen und alte Zielmärkte nicht mehr zu bedienen.

Wir werden unsere Außendarstellung modernisieren und Social-Media-Elemente stärker integrieren. Des Weiteren werden wir unser Social-Media- und Community-Engagement dahingehend überprüfen, ob es uns und unseren Klienten im Cloud-Zeitalter einen nachhaltigen wirtschaftlichen Vorteil bietet. Die Community muss Unterstützung bieten, ein profitables Cloudgeschäft aufzubauen und uns in der nötigen digitalen Transformation zu unterstützen. Sie muss die Möglichkeit bieten offen über Unternehmerthemen zu sprechen. Nichts desto trotz werden wir die Communityarbeit fortführen, da wir die IT-Community für wichtig erachten.

NIERO@net e.K. bleibt ein Microsoft-orientiertes Unternehmen und wir sind auch davon überzeugt, dass die Cloudstrategie richtig ist und gerade für kleinere Unternehmen einen massiven Vorteil bietet. Wir nutzen die Microsoft-Cloud unternehmensintern; wir empfehlen sie und unterstützen unsere Klientinnen und Klienten auf dem Weg in die Cloud. Der Grund hierfür liegt einmal darin, dass wir über die Jahre ein historisch gewachsenes Wissen über das Microsoft Ecosystem besitzen, weil wir überzeugt sind, dass Microsoft die besten und wirtschaftlich nachhaltigsten Lösungen im Bereich der Productivity anbietet und weil es im Microsoft-Ecosystem eine sehr gute, weltweite Community gibt. Die Beziehungen dort hinein, ob persönlich, oder online, wollen wir nicht missen. Aufgrund der Tatsache, dass wir mit der Ausrichtung der neuen MS-Cloud-Kompetenzen auf Sales und dem damit verbundenen Verzicht auf technische Expertise nicht eiverstanden sind, haben wir dieses Jahr auf eine erneuerte Kompetenz verzichtet. Für uns zählen im Interesse unserer Klienten ausschließlich technisch orientierte Zertifizierungen!

Unser Anspruch ist von den Besten lernen und mit den Besten arbeiten!

Andauerndes Thema, neben unserer technischen Expertise, bleibt das Aneignen von Know-How im Bereich ITIL, IT-Management, Consultant Softskills, IT-Recht und operative Prozesse und Prozeduren im Managed-Service-Modell.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und “Enterprise Architect”, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

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Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup

17. Februar 2016 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Geschäftsjahr 2016: digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0, Cloud und mehr

Aus unseren Support-Tickets: host-level Backup einer Windows Server 2008 R2 SP1 VM unter Windows Server 2012 R2 Hyper-V schlägt alle 14 Tage fehl

Wir hatten seltsame Probleme mit dem host-level Backup einer Windows Server 2008 R2 SP1 VM unter Windows Server 2012 R2 Hyper-V bei einem unserer Klienten und dies war wohl auch das bisher am längsten offene Ticket. Nun konnten wir es schließen.

In diesem falle haben wir Microsoft Customer Service and Support zu Rate gezogen.

Der Fall stellte sich folgendermaßen dar:

Q: What is the issue? A: Wir haben einen Hyper-V-Server (Windows Server 2012 R2)eingerichtet, auf dem u.a. eine VM mit einer SQL-Instanz läuft (Windows Server 2008 R2 SP1 / SQL Server 2008 R2 SP3).
Alle VMs werden via Windows Server Backup auf host-Level-Ebene auf ein NAS gesichert (täglich 2x).
Regelmäßig alle 14 Tage am Wochenende schlägt das Backup dieser einen VM fehl, während alle anderen VMs ordentlich gesichert werden.
Die VSS-Writer auf der VM befinden sich dann im Failure-Status(Failed; timed out)
Startet man die entsprechenden Dienste neu, sind die VSS-Writer wieder im "No-Error-Status" und die folgenden Backups der VM finden wieder ordentlich statt.
Sowohl der HVH, als auch die VM sind voll gepatched. Alle VM nutzen die aktuellsten Integrationsdienste, alle Integrationsdienste sind aktiviert.
Die VSS Provider sind in der VM verfügbar.

Q: What symptoms did you notice that led you to submit this support request? A: Unser Monitoring meldet ein fehlegschlagendes Backup.
Im WSB-SnapIn steht "Sicherung mit Warnungen beendet".

Q: What is the exact text of any error messages that you received that are associated with this problem? A: Auf dem HVH:
SPP (EventID=16387)
Fehler des Writers ‚Microsoft Hyper-V VSS Writer‘ beim Erstellen einer Momentaufnahme.
IM Backup:
Anwendungssicherung
Writer-ID: "{66841CD4-6DED-4F4B-8F17-FD23F8DDC3DE}"
Komponente: "1C7F29B5-976E-4802-81F7-9D4382FDECBC"
Beschreibung : Online\[Servername] (Windows Server 2008 R2 Standard SP1 EN)
Logischer Pfad: ""
Fehler : 80780175
Fehlermeldung : Eine Komponente wurde bei der Schattenkopie des Volumes übersprungen.
Detaillierter Fehler : 800423F4
Detaillierte Fehlermeldung : Für den Generator wurde ein nicht vorübergehender Fehler festgestellt. Wenn der Sicherungsvorgang wiederholt wird,
tritt der Fehler höchstwahrscheinlich erneut auf.
In der VM:
Log Name: Application
Source: vmicvss
Event ID: 19
Task Category: None
Level: Error
Description:
Not all the shadow volumes arrived in the guest operating system.

Q: What is occurring and what do you expect to be occurring? A: Die VM wird bei der Sicherung übersprungen. Diese VM sollte aber online gesichert werden.
WSB meldet die VM auch als online zu sichernd!

Hinzu kam dann dieses Phänomen in der VM (Es handelt sich um die vom Host im Rahmen des Backup erstellte AVHDX):

Windows-Meldung

Das Seltsame daran war, wie gesagt, dass eine Offline-Sicherung ordnungsgemäß funktionierte und das aber die VM nach jedem Reboot als “Online” zu sichernd verzeichnet war. Als Workaround haben wir für die Dauer dieses Tickets nach jedem Neustart der VM den Integrationsdienst “Sicherung (Volumenprüfpunkt)” deaktiviert und gleich wieder reaktiviert, so dass die VM als “offline” zu sichernd verzeichnet war.

Offline

Nun, Microsoft CSS hatte dann Mitte Mai nach exakt einem Lösungsansatz den Fall für unlösbar erklärt und an den Premier-Support verwiesen, der bekanntlich einen Extra-Partnervertrag erfordert. Darüber hinaus wurde uns dieser Fall von unserem Partnerguthaben abgezogen.

Wir sind zum Glück Teil einer funktionierenden IT-Community und sind insofern in der Lage die “Schwarm-Intelligenz” zu nutzen. Vielen Dank auch hier an Alle, die sich bemühten!

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4. November 2015 Posted by | Hyper-V, NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment

Das Ende der Unterstützung für Windows Server 2003/R2 kommt bald. NIERO@net e.K. hilft Ihrem Unternehmen, die Infrastruktur zu modernisieren und dadurch ein ganz neues Level an unternehmerischen Mehrwerten zu erfahren!

Am 14. Juli 2015 wird Microsoft die Unterstützung für Windows Server 2003 und Windows Server 2003 R2 beenden.

Analog zu Microsoft wird auch NIERO@net e.K. diese Betriebssysteme nicht mehr unterstützen!

Organisationen, die vor diesem Datum nicht von Windows Server 2003/R2 migrieren, bewegen sich außerhalb der Compliance zu bestehenden Business-Standards und setzen sich möglicherweise Schwachstellen aus. 

Glücklicherweise kann die Migration auf ein unterstütztes Betriebssystem diese Risiken minimieren und wertvolle Vorteile und Effizienz liefern, die in Windows Server 2003/R2 nicht verfügbar sind.

Um diese Vorteile nutzen zu können, benötigt Ihr Unternehmen ein klares Verständnis der verschiedenen on-premises und Cloud-Optionen, die bei einer Migration zur Verfügung stehen.

organisatorische Initiativen und IT-Prioritäten

Prioritäten 

Empfehlung

Starten Sie jetzt Ihren Migrationsprozess.

Warum jetzt?

Das Ende der Unterstützung für Windows Server 2003/R2 kommt bald. Jetzt zu migrieren, bietet Ihnen die Chance, den aktuellen Standards gerecht zu werden und sicher zu stellen,  dass das passende Sicherheitsniveau aufrechterhalten wird. Sie bekommen auch eine Chance, nicht nur Ihre Serverlandschaft zu aktualisieren, sondern auch die Anwendungen, die für Ihren geschäftlichen Erfolg entscheidend sind.

Was das Ende der Unterstützung bedeutet

Am 14. Juli 2015 wird Microsoft die Unterstützung für Windows Server 2003/R2 vollständig beenden. Die folgende Tabelle erläutert, was das  Ende der Unterstützung für Unternehmen bedeutet.

Keine Compliance

Die mangelnde Einhaltung der verschiedener Normen und Vorschriften kann verheerend sein. Das beinhaltet auch verschiedene Regularien und Branchenstandards, deren Einhaltung nicht mehr erreicht werden kann. Beispielsweise kann die Nichteinhaltung des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI  /PCI-DSS) dazu führen, dass Unternehmen wie Visa und MasterCard keine Geschäfte mehr mit Ihrem Unternehmen machen, oder ein neuer Geschäftsvertrag katastrophale Strafen und astronomisch hohe Transaktionsgebühren beinhaltet.

Keine Updates

37 kritische Updates wurden im Jahr 2013 im Rahmen des extended Support für Windows Server 2003/R2 veröffentlicht. Nach dem Supportende werden Keine Updates mehr entwickelt oder veröffentlicht. Stellen Sie sich vor, welche Auswirkungen das auf Ihre Infrastruktur haben wird.

kein “sicherer Hafen”

Alle Server unter Windows Server 2003/R2 sind betroffen. Sowohl physische als auch virtualisierte Instanzen von Windows Server 2003/R2 sind anfällig und würden kein Compliance Audit überstehen. Viele Anwendungen werden auch nicht mehr unterstützt, sobald das Betriebssystem, auf dem sie ausgeführt werden, selbst nicht mehr unterstützt wird. Dazu gehören alle Microsoft-Anwendungen.

Keine Einsparungen

Das Beibehalten des Status-Quo kostet am Ende mehr. Beispielsweise erfordert ein Custom Support Agreement (CSA) eine Applikation und hat einen hohes Einstiegs-Minimum. Die Kosten verdoppelt sich jedes Jahr. Wartungskosten für alternde Hardware erhöhen sich ebenfalls und Kunden müssen zusätzliche Kosten für Intrusion Detection Systeme, Firewalls, Netzwerksegmentierung und andere Sicherheitsmaßnahmen hinzurechnen – alles nur, um Windows Server 2003/R2-Maschinen zu isolieren.

Übernehmen Sie anpassbare Technologien

  • Speicher. Ihre Organisation kann eine Kombination aus on-premises und Public-Cloud-Speicher nutzen, um eine Hybrid-Cloud-Storage-Lösung zu erstellen.
  • Rechen- und Netzwerk-Virtualisierung. Microsoft Hyper-V ermöglicht flexible Umgebungen und gleichzeitig eine zentrale Verwaltungsoberfläche.
  • Identity. Microsoft Technologie kann eine einzige Identität über verschiedene Clouds an fortlaufende Dienste und connected devices für den einfachen und schnellen Zugriff auf Ressourcen und Daten bereitstellen.

Welche Alternativen stehen Ihnen zur Verfügung

  • Windows Server 2012 R2 mit on-premises Hardware und Hyper-V
  • Windows Server 2012 R2 mit Microsoft Azure infrastructure as a service (IaaS)
  • Microsoft Azure platform as a service (PaaS)
  • Software as a service (SaaS) und Office 365

Ihre Hauptvorteile

Durch die Transformation Ihres Unternehmens können Sie

  • fortfahren, Sicherheits- und Compliance-Voraussetzungen zu erfüllen. Die Migration von Server 2003/R2 eröffnet Ihrem Unternehmen, weiterhin Patches zu erhalten und ein Sicherheits- und Compliancelevel, dass für Ihre Geschäft erforderlich ist, zu erreichen. Office 365 und Microsoft Azure bieten die selben Leistungen, plus on-demand Zugriff, um kurzfristig auf wachsende Geschäftsanforderungen zu reagieren.
  • Ihre Geschäftsanforderungen unterstützen. Clouddienste zu nutzen, wenn es für Ihr Unternehmen einen Sinn macht und ihren Bedürfnissen entspricht, eröffnet Flexibilität. Ihre Infrastruktur sollte den spezifischen Bedürfnissen Ihres Unternehmens entsprechen. Ihre Cloud-Lösung sollte dem folgen.
  • im Geschäft schnelle Antworten liefern. Die Transformation Ihrer Infrastruktur macht Ihr Unternehmen schneller und das ist die Kernkomponente. Welche Ressourcen auch immer Sie hinzufügen, oder welche Änderungen auch immer Sie vornehmen, die Frage muss lauten: Hat dies Ihrer IT ermöglicht, einen schnelleren Service zu erbringen?

Handeln Sie jetzt

Unser Versprechen ist einfach – Ihrem Unternehmen zu helfen, die Infrastruktur zu modernisieren und dadurch ein ganz neues Level an unternehmerischen Mehrwerten zu erfahren!

Vorbehalte

Wirklichkeit

Einfluss

Wahrgenommene Herausforderungen des Applikations-Upgrades

Herausforderungen können gelindert werden.

Herausforderungen können über die Zeit größer werden.

Vorhandensein von angepassten und veralteten Anwendungen

Alle Anwendungen und Workloads müssen evaluiert und priorisiert werden.

Die Technologie und deren Codebasis wird stetig altern, was eine Migration noch kostspieliger und komplexer machen wird.

Budget und Ressourcen-Einschränkungen

Nicht zu migrieren, wird letztendlich mehr kosten, eine Migration bringt stattdessen Mehrwerte.

Die Kosten werden weiterhin steigen und steigende Kosten werden dem Erhalt der statischen, existierenden Werte geschuldet sein.

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6. Mai 2015 Posted by | Hyper-V, Microsoft Cloud, NIERO@net e.K. Managed Services | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Ende der Unterstützung für Windows Server 2003/R2 kommt bald. NIERO@net e.K. hilft Ihrem Unternehmen, die Infrastruktur zu modernisieren und dadurch ein ganz neues Level an unternehmerischen Mehrwerten zu erfahren!

Was sind eigentlich scoped snapshots?

Diese Frage tauchte kürzlich in einem Support-Case auf, den wir zusammen mit Microsoft Customer Service and Support bearbeiten.

Informationen sind rar und die beste Erklärung, die wir fanden findet sich in einem Verweis von Susan Bradleys Blog auf einen Beitrag von Mark Berry auf dessen Blog:

Scoped Snapshots vmicvss Error 13 on Server 2012, Windows 8  (MCB Systems)


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29. April 2015 Posted by | Hyper-V | , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Was sind eigentlich scoped snapshots?

Error 0x80070569 (‚VM_NAME‘ failed to start worker process: Logon Failure: The user has not been granted the requested logon type at this computer.)

Im Zuge eines Migrationsprojekts bei einem unserer Klienten haben wir den o.g. Fehler erhalten, nachdem wir den neuen Hyper-V Host der Domäne als Mitgliedsserver hinzugefügt haben.

Das fiel auch erst auf, nachdem wir den Server aus seinem Container “Computers” in seine OU verschoben haben und die VMs heruntergefahren haben, um einige Konfigurationsänderungen vorzunehmen.

Diese konnten wir weder durchführen, noch die VMs wieder starten.

Schlussendlich stellte sich heraus, dass eine fehlgeplantes GPO auf Domänenebene hieran Schuld war, indem einigen bestimmten Accounts das Recht “Logon as a Service” gegeben wurde. Dieser historisch entstandene Sachverhalt führte dann zwangsläufig dazu, das “NT Virtual Machine\Virtual Machines” auf dem Hyper-V Host dieses Recht nun eben nicht hatte.

Der Grund für unsere Schwierigkeiten war also, dass die lokale Richtlinie durch die Domänenrichtlinie überschrieben wurde.

KB 2779204 beschreibt dass Problem:

This issue occurs because the NT Virtual Machine\Virtual Machines special identity does not have the Log on as a Service right on the Hyper-V host computer. Usually, the Virtual Machine Management Service (VMMS) replaces this user permission at every Group Policy refresh to ensure it is always present. However, you may notice that Group Policy refresh does not function correctly in certain situations.

Die Lösung hieß demnach, dieses GPO vom Host aus zu bearbeiten, den entsprechenden Eintrag hinzuzufügen und ein “gpupdate /force” auszuführen.

Dieser Vorfall liefert zum Ende auch Diskussionsstoff auf die Frage “domain join or not domain join?”. Microsoft empfiehlt das Hinzufügen von Hyper-V-Hosts zur Domäne, währen Kollegen, wie beispielsweise Philip Elder, es vorziehen den Host in der Workgroup zu belassen.

Wie man hier sieht, kann der “Domain Join” durchaus seine Fallstricke haben.


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15. April 2015 Posted by | Hyper-V, Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Error 0x80070569 (‚VM_NAME‘ failed to start worker process: Logon Failure: The user has not been granted the requested logon type at this computer.)

unterstützte Workloads für Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2

Vor einiger Zeit hatten wir in unserer regionalen Community eine Diskussion über den Einsatz von Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2 und haben auch einen Workshop hierzu veranstaltet.

In diesem Zusammenhang galt es zu eruieren, welche Workloads für Hyper-V Replica unterstütz werden.

Wir konnten das Folgende zusammentragen:

  • Generell ist es Hyper-V egal, welche Anwendung in der VM läuft, solange diese VSS unterstützt. Applikationen müssen „hartes“ Ausschalten verkraften.
  • Grundsätzlich sind alle Windows Server 2012 R2 Workloads supported, also auch Domain Controller.
  • Soweit Anwendungen eigene DR-Funktionen haben, sind die natürlich zu bevorzugen.
  • ADDS (virtuelle Domänen Controller) werden uneingeschränkt mit aktuellen DCs und eingeschränkt mit älteren DCs unterstützt (Support for using Hyper-V Replica for virtualized domain controllers)
  • SQL Server wird unterstützt, wenn keine weiteren HA Modi in der VM genutzt werden und das EnableWriteOrderPreservationAcrossDisks flag gesetzt ist (Support policy for Microsoft SQL Server products that are running in a hardware virtualization environment)
  • Für Microsoft Exchange sind die Aussagen unterschiedlich: Während der Großteil der MVPs, wie Paul Cunningham, und auch dieser TechNet-Blog “nein” sagen, haben wir eine Aussage vom deutschen Microsoft- PreSales-Support, dass es doch möglich wäre. Nun sollte man davon ausgehen, dass CSS-Consultants wissen, was sie sagen, trotzdem ist Paul Cunninghams Aussage unter Verweis auf die Exchange 2013 Virtualization Exchange 2013 Help nachvollziehbar: “I’ve been told directly by Microsoft that it is not supported. Consider Hyper-V Replica the same as snapshots. Hyper-V Replica is not explicitly listed as supported” Die angesprochene Exchange-Hilfe sagt aus: “Virtual machine snapshots aren’t application aware, and using them can have unintended and unexpected consequences for a server application that maintains state data, such as Exchange. As a result, making virtual machine snapshots of an Exchange guest virtual machine isn’t supported. Exchange server virtual machines, may be combined with host-based failover clustering and migration technology, as long as the virtual machines are configured such that they won’t save and restore state on disk when moved or taken offline.

Bis wir das zufriedenstellend, offiziell und abschließend, geklärt haben, stimmen wir aus Eigensicherungs-Gründen dem “Nein” bei Microsoft Exchange zu.

Wenn wir Neues wissen, werden wir diesen Beitrag entsprechend aktualisieren.

UPDATE: Parallel zu diesem Beitrag haben wir den Fall “Exchange mit HVR” auf Yammer diskutiert. Tony Redmond war so nett den Fall an die Product Group (PG)  weiterzuleiten. Schon nach kurzer Zeit haben wir von Tony die erbetene Antwort bekommen:

The response from the Exchange product group is pretty simple. They do not test the use of Hyper-V Replica with Exchange and it is not a supported configuration. Like many other instances with technology, it might be possible (on a good day with the wind from the east, but no more than 5 kph) to make Exchange and Hyper-V Replica work nice together. This is particularly so with test systems or servers that are not under heavy load. However, if you attempt the same trick with snapshots taken from DAG member servers that are under heavy load, you run an extreme risk of creating a situation where the snapshots and the application creating the snapshots are unaware of the full application environment that exists within the DAG (like block mode replication, for instance) and so the snapshots will probably not work if you attempt to use them to restore a server in the future. Again, the best thing is to leave an application that has HA designed into its core to do its thing and keep the hypervisor magic for applications that don’t have HA.

Kurz gesagt: Exchange ist weder getestet noch unterstützt für Hyper-V Replica. Die PG wird die entsprechenden TechNet-Artikel aktualisieren.

Empfehlenswert im Allgemeinen ist übrigens das pdf “Best Practices for Virtualizing & Managing Exchange 2013”.


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4. März 2015 Posted by | Hyper-V | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für unterstützte Workloads für Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2

Cloud-Transformation: Vom Systemhaus zum Service Provider!

Es ist unser Anspruch, am Ende zu den, von den Marktanalysten prognostizierten, 5% bis 10% an hochqualifizierten IT-Unternehmensberatungen zu gehören, die im Zeitalter der Cloud mittelfristig übrig bleiben werden!

Wir hatten vor einiger Zeit in einer privaten E-Mail die Frage gestellt bekommen, ob die Transformation in die Cloud uns “arbeitslos” machen würde.

Hier ist unsere Antwort darauf, die zugegebenermaßen keine tiefgehende Analyse der Situation ist, aber die die, unserer Ansicht nach, richtigen Aussagen enthält:

Dass die Cloud einen arbeitslos macht, ist ein Trugschluss.

Es ist alles eine Frage der Unternehmens-Transformation und genau diesen Trend haben wir am Markt, mit dem Ausblick der Analysten, dass am Ende nur noch 5% an hochqualifizierten Dienstleistern am Markt übrigbleiben.

Diese 5% haben die Transformation in die Cloud erfolgreich absolviert.

Unser Unternehmen transformiert sich auf zweierlei Weise:

  • Wir arbeiten daran, uns als Experten für Hyper-V und Microsoft Office 365 zu qualifizieren.
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Die Zeit in der man Server aufsetzt ist vorbei.

Die NSA hat seltsamerweise einen obskuren bipolaren Effekt in Deutschland:

Während vor Allem die deutschen Universitäten nach Snowden darauf drängen, Ihre Workloads in dedizierte Private Clouds in eigenen Rechenzentren zu transferieren, gibt es im deutschen Mittelstand eine große Nachfrage nach Public Cloud Solutions.

Nichts desto trotz kann man feststellen:

  • Nein, die Nachfrage nach Cloud ist durch Snwoden nicht gesunken.
  • Snowden hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach „deutschen“ Cloudlösungen, bzw. dedizierten Private-Cloud-Lösungen gestiegen ist.
  • Die meisten Workloads werden in hybriden Lösungen bereitgestellt, was den Unternehmen die Möglichkeit bietet frei zu entscheiden, welche Daten in die Cloud ausgelagert werden und welche nicht.

Also arbeitslos werden wir garantiert nicht. Es ist eine tolle, aufregende Zeit in der IT.


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11. Februar 2015 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Cloud-Transformation: Vom Systemhaus zum Service Provider!