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Managed Services: Kunden- und Serviceorientierung

Dieses Thema wird in unserer Branche ein immer Wichtigeres, gerade auch deshalb, weil der Markt dazu zwingt, sich über das rein Technische hinaus, ebenso mit ökonomischen und gesellschaftlichen Fragen auseinander zu setzen.

Managed Service Provider gehören einem Berufsstand an und erbringen die Leistungen nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Berufsausübung.

Das bedeutet auch, dass wir ethisch und moralisch verpflichtet sind, alles für den unternehmerischen Erfolg unserer Kunden zu tun. Insofern erzwingt das Managed-Service-Modell ein intellektuelles Arbeiten. Aus diesem Grund gehören Managed- und Cloud Service Provider zu den Professional Service Firms!

Definieren wir kurz und nicht abschließend Kundenorientierung als die Bereitstellung von Diensten, die sich am Bedürfnis des Kunden orientieren und Serviceorientierung als die Fähigkeit die den bereitgestellten Diensten zugrundeliegenden Prozesse so zu gestalten, dass sie für den Kunden eine einfache, angenehme Erfahrung bieten, die seine Erwartungen möglichst übertrifft.

Um das zu erreichen orientiert sich die Branche an ITSM-Modellen. Wir benötigen dazu auch unternehmerisches Know-How; wir müssen wissen, wie der Kunde und dessen Markt funktioniert.

Prozeduren und Prozesse dürfen natürlich kein Selbstzweck sein. Wären sie dies, wäre man nicht serviceorientiert, sondern bürokratisch. “Wir machen das nicht”, oder “wir können das nicht” ist keine Antwort. “Wir machen das, aber das hat seinen Preis, weil es nicht unseren normalen Standards entspricht” wäre sicherlich wieder serviceorientiert.

Es besteht ein natürliches Spannungsverhältnis zwischen der Definition des eigenen Unternehmens und Serviceorientierung. Schlussendlich arbeitet jedes Unternehmen für den Gewinn. Gewinn kann aber nur über Kunden- und Serviceorientierung erzielt werden.

Alle unsere Prozesse und Prozeduren, SOPs, SLAs und Leistungsbeschreibungen sind auf eine höchstmögliche Serviceorientierung ausgerichtet. Serviceorientierung bedingt Effizienz und Qualität. Die Einhaltung unserer Service Level Agreements und damit das Erfüllen unseres Service-Versprechens hat oberste Priorität. Wer das negiert, handelt gegen sein eigenes Interesse und erhält am Ende nicht das, wofür er bezahlt.

Henry Ford hat einmal gesagt: „Wenn ich auf meine Kunden gehört hätte, hätte ich ihnen ein schnelleres Pferd gegeben.“ Übertragen auf unsere Branche bedeutet dies, dass das Festhalten an Break-/Fix und Commodity-Dienstleistungen, alleine um Kundenwünsche zu erfüllen, keinen Respekt, kein Prestige, keinen Umsatz und keine neuen Klienten bringt. Kurz gesagt, das Unternehmen ist so nicht zukunftsfähig, weil sich das nötige Wachstum nicht realisieren lässt.

Es ist selbstverständlich und eine Binsenweisheit, dass wir nicht gegen den Markt operieren und planen können. Wo es keine Nachfrage gibt, gibt es kein Geschäft.

Serviceorientierung bedeutet mit Nichten, stets da zu tun, was der Kunde will, stets zu lächeln und zu allem Ja und Amen zu sagen. Ständige Verfügbarkeit ist auch kein Kriterium. Dieses feudalistisch-patriarchalische Verständnis von Dienstleistung kann für einen Berufsstand nicht gelten.

Wir wissen einige Dinge grundsätzlich besser. Das macht uns zu Experten.

Dieser Wissensvorsprung muss auch bedeuten, den Kunden vor sich selbst und seiner Unwissenheit zu schützen. Bewährte Methoden nicht einzuhalten, nur um dem Kunden zu gefallen, gefährdet nicht nur ihn selbst, sondern führt auch zu einem erhöhten Risiko, sowie Mehrarbeit beim Service Provider und wird schlussendlich niemanden zufrieden stellen. Im Gegenteil verringert es die Rentabilität der bereitgestellten Dienste.

Weil wir einige Dinge besser wissen, können wir auch nur für Klienten arbeiten. Klienten fragen im Gegensatz zum Kunden nach Wissen, nach Expertise. Sein maßgebliches Kriterium ist die Lösung. Der Kunde kauft Waren ein, sein maßgebliches Kriterium ist der Preis. Während Klienten auf langfristige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen setzen, sind Kunden eher illoyal und misstrauisch. Kunden möchten, dass alles funktioniert und da möglichst noch gestern, wobei es möglichst nichts kosten darf. Die Betriebshoheit an den Provider abgeben, möchten Kunden aber auch nicht. Der Klient hingegen versteht das Prinzip der geteilten Verantwortung, welches dem Managed-Service-Modell zugrunde liegt. Klienten nehmen das Unternehmen und dessen Mitarbeiter als Spezialisten und Experten ernst, so wie wir den Klienten in einer service- und kundenorientierten Welt ernst zu nehmen haben.

Nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch Führungskräfte und Unternehmer müssen IT verstehen und deren unternehmerischen Wert erkennen. Den „digitalen Analphabeten“ kann sich heute niemand mehr leisten.

Uns, als Managed Service Provider, unterscheidet vom traditionellen Dienstleister, dass wir Wissen weitergeben und keine Waren verkaufen. Der Wettbewerb findet nicht auf der Preisebene statt, sondern auf der Wissensebene, aber auch darüber, wie einfach und angenehm das Konsumieren der durch uns bereitgestellten Dienste ist. Wir verkaufen also Expertendienste. Um uns als Profession von traditionellen IT-Dienstleistungen zu unterscheiden, sprechen wir von “Klienten” und “Honoraren”.

Ein feudalistisch-patriarchalisches Verständnis von Dienstleistung, gepaart mit einer Mischung aus Ignoranz und Arroganz, findet man allerdings heutzutage vor Allem dort vor, wo generell wenig Respekt der Leistung und der Zeit des Anderen gegenüber herrscht. Hierbei handelt es sich vor Allem um Unternehmen mit schmalem Budget, die in der alten Break-/Fix-Welt verhaftet und der Ansicht sind, Unternehmens-IT mit den Mitteln und dem Wissen privater EDV betreiben zu können, inklusive Geschäftsführer, die der fälschlichen Ansicht sind, sie seien die Einzigen, die keine Zeit haben. IT interessiert immer nur dann, wenn sie nicht wie gewohnt funktioniert und es wird von diesen Unternehmen vergleichsweise mehr Zeit beansprucht, als im Durchschnitt üblich. Progressive Diensterbringungs-Modelle werden abgelehnt; stattdessen werden Vorträge gehalten, wie Dienstleistungen angeblich zu erbringen seien. Empfehlungen, Planung und empfohlene Konfigurationen werden als überflüssig tituliert, Regeln ignoriert und eine konstruktive Mitwirkung für den gemeinsamen Erfolg findet nicht statt. Dafür wird ständige Bereitschaft vorausgesetzt. Das ganze Auftreten zeigt, welchen Stellenwert IT, das IT-Unternehmen und dessen Mitarbeiter haben. Besagtes Verhalten ist durchaus abhängig von Branche und Unternehmensgröße. Je größer und strukturierter das Unternehmen, um so angenehmer ist die Zusammenarbeit. Aus diesem Grunde haben wir beschlossen, uns auf Unternehmen zwischen 10 und 75 Arbeitsplätzen zu konzentrieren. Geschäftsbeziehungen müssen stets von gegenseitigem Respekt und von Anstand geprägt sein. Jeder erhält das, wofür er bereit ist, zu investieren. Vieles, was Serviceorientierung ausmacht, gibt schon der gesunde Menschenverstand vor, wenn wir uns wieder auf besagten Respekt und Anstand besinnen.

Grundsätzlich müssen die Dienste genauso zum Kunden passen, wie der Kunde zu den Diensten. Das Verhältnis muss reziprok und vom Teilen gemeinsamer Werte geprägt sein. Ein gutes persönliches Verhältnis miteinander ist Grundlage, geschäftlich auf Augenhöhe miteinander umzugehen.

Das ist der Grund, weshalb wir nicht jeden Auftrag annehmen und vor Allem auch nicht um jeden Preis. Wir behalten uns auch vor, nicht passende Geschäftsbeziehungen unserseits zu beenden. Das mit Commodity-Dienstleistungen und Break-/Fix verbundene Massengeschäft ist nicht lukrativ und nützt am Ende auch den Endabnehmern nicht, denn es birgt nicht die heutige nötige Qualität. Das Schlagwort “Der Kunde ist König” gilt für einen Berufsstand nicht. Wer den willfährigen „Kistenschieber“ benötigt ist hier falsch. Eine klare Positionierung und klare Abgrenzung gehören zur Kundenorientierung, denn es werden keine falschen Erwartungen geweckt. Dies wäre unethisch.

Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und diese professionell entwickeln und umsetzen möchten! Wer als Unternehmer nicht interessiert ist, eine an den geschäftlichen zielen orientierte IT-Strategie zu verfolgen, benötigt nicht die Unterstützung eines progressiven Service Providers.

Selbstverständlich ist es weder kunden- noch serviceorientiert, wenn man tun und lassen würde, was man möchte; wann man möchte.

Wichtig ist es deshalb genau festzulegen, welche Dienste erbracht werden und wie, bzw. wann diese Dienste erbracht werden. Insofern unterscheiden den Service Provider auch detaillierte Leistungsbeschreibungen, SOP und ein finanziell abgesichertes  Service-Level-Agreement. Dies steuert die Erwartungen des Kunden und sorgt dafür, dass der Kunde weiß, was er wann erwarten kann. Wenn wir unsere Versprechen nicht, oder nicht rechtzeitig erfüllen, haben wir eine Strafe zu zahlen.

Wir übernehmen Verantwortung und diese Verantwortung birgt ein Risiko. Deshalb ist es recht und billig, ja auch verpflichtend, zu definieren, zu welchen Bedingungen diese Verantwortung übernommen wird. Akzeptiert der Kunde das nicht, bzw. handelt er regelmäßig gegen diese Regeln, kann man im Zweifel nicht weiter für ihn tätig sein. Das Einhalten von Regeln sind Teil des gegenseitigen Respekts.

Managed Service bedeutet die Bereitstellung von Premiumdiensten für Unternehmen, die IT als Grundlage ihres unternehmerischen Erfolgs sehen. Wir sind dafür da, diesen Unternehmen zu helfen, ihre unternehmerischen Ziele zu verwirklichen. Das ist Kundenorientierung. Managed Services gehen in ihrem Ansatz über das Technologische hinaus, weit hinein in die Unternehmensberatung.

Kundenorientierung bedeutet auch, regelmäßig und fortgesetzt in den Markt und die Kundenunternehmen hinein zu horchen, ob sich die Bedürfnisse geändert haben und, ob die angebotenen Dienste noch dem Bedarf entsprechen. Hierzu dienen Umfragen genauso, wie QBR-Meetings.

Kunden- und Serviceorientierung im Managed-Service-Modell hat seinen Preis. Das Einhalten von Servicequalität setzt entsprechende Investitionen in Werkzeuge und Fortbildung voraus, die vom Endabnehmer mit zu bezahlen sind. Das gebieten Respekt und Anstand genauso, wie das Achten von Zeit. Weil wir, als Experten, am Besten wissen, wie bestimmte Dinge zu erledigen sind, obliegt uns auch, den zeitlichen Ablauf festzulegen. Auf der anderen Seite verlangt eine Serviceorientierung dementsprechend aber auch, diese Prozesse und Prozeduren genau und detailliert zu kommunizieren, so dass sie verständlich und nachvollziehbar sind. Serviceorientierung bedeutet also auch Verlässlichkeit. Der Endabnehmer muss sich stets darauf verlassen können, dass Dienste jederzeit die gleiche zugesagte Qualität haben.

Beschäftigt sich ein unternehmerischer Endabnehmer nicht mit den Details der bereitgestellten Dienste, dann verstößt er damit nicht nur gegen gesetzliche Sorgfaltspflichten, sondern er offenbart auch geringe Wertschätzung, dem Geschäftspartner gegenüber. Auch hier gilt, dass man im Zweifel davon Abstand nehmen muss, Verantwortung und Risiko zu übernehmen.

Serviceorientierung heißt auch nicht ständige Erreichbarkeit, aber einfache Erreichbarkeit. Klienten müssen sich darauf verlassen können, dass ihr Anliegen wahr- und ernst genommen wird. Sie müssen es auf einfache Art und Weise vorbringen können.

Wir müssen fokussiert, ungestört und “in Echtzeit” arbeiten können. Serviceorientierung heißt, sich ganz der gerade anstehenden Aufgabe zu widmen. Telefonate werden bspw. ausschließlich vom Front Office entgegen genommen, oder nach Terminvereinbarung geführt. Aufgaben für den Klienten haben oberste Priorität.

Hetzerei und Überstunden sind nicht serviceorientiert, denn sie schaden der Servicequalität und Arbeitsklima; somit schlussendlich dem Endabnehmer. “Werktags, 09:00 Uhr-17:00 Uhr” ist weitestgehend möglich. Das gilt analog für Wochenend- und Nachtarbeit, wobei es für Beides natürlich eng begrenzte Ausnahmen gibt. Bestimmte Dinge können nur zu bestimmten Zeiten erledigt werden.

Wenn wir die Arbeitsweise und Märkte unserer Klienten verstehen, wenn wir also kundenorientiert arbeiten, dann können wir innovative Lösungen finden, bzw. Alternativlösungen, für Dinge, die der Klient wünscht, die aber fachlich so nicht machbar sind. Diese Lösungsorientierung ist serviceorientiert. Nur zu verkünden, etwas sei nicht machbar, ist selbstredend keine Option, sondern selbst-diskreditierend.

Standardisierung und Automatisierung helfen uns, mit möglichst wenigen Ressourcen das Maximum an Dienstqualität für eine große Anzahl an zu verwaltenden Organisationen zu erreichen. Wer Wert auf “Kisten schieben” und “Händchen halten vor Ort” legt, ist im Managed-Service-Modell nicht richtig aufgehoben. Verfügbarkeit und Anzahl von Technikern ist als Kriterium für die Dienstgüte obsolet. Wir stellen Dienste so zur Verfügung, dass sie einfach zu konsumieren sind und möglichst ohne manuelle Eingriffe funktionieren. Die Bereitstellung von Ressourcen zur Selbsthilfe gehört ebenso dazu. Wir ersetzen zeit- und kostenintensive Vor-Ort-Arbeit durch remote ausgeführte Tätigkeiten.

Serviceorientierung bedeutet aber eine, nach Möglichkeit,  regionale Ausrichtung. Das erlaubt eine tiefere, persönliche Beziehung zwischen Service Provider und Konsument. Der Endabnehmer von Managed Services kann sich mit regionalen Anbietern eher identifizieren. Die Dinge bleiben sozusagen in der Familie, hier also im Mittelstand.

Zur Kunden-, wie gleichermaßen auch zur Serviceorientierung gehört eine angemessene Kommunikation. Kommunikation muss immer höflich, respektvoll, bestimmt und vor Allem verständlich sein.

Das Einhalten und Umsetzen von Branchenstandards und bewährten Methoden der Hersteller – intern und bei den Klienten – ist klar kundenorientiert. Das größte Problempotential und Risiko für die Produktivität des Klienten ist das „Verdrehen“ von IT, nur um eine bestimmte Vorstellung des Klienten Wirklichkeit werden zu lassen. Unternehmen, die IT als Grundlage ihres geschäftlichen Erfolgs sehen wollen und die Managed Services in Anspruch nehmen, um einen Produktivitätsvorteil zu erhalten, müssen bereit sein ihre Prozesse und ihre Denkweise anzupassen. Dies klar zu kommunizieren ist serviceorientiert.

Zu guter Letzt gehört zu diesem Thema auch die Fähigkeit zur Zusammenarbeit, die Fähigkeit Allianzen zu bilden. Die Bildungsorientierung von Managed Services und die damit einhergehende Spezialisierung erfordern es, sich in der MSP-Community – im Berufstand – auszutauschen und zusammen zu arbeiten. Konkurrenzdenken ist kein Zeichen progressiver IT-Unternehmen!

Kunden- und Serviceorientierung heißt, sich und das Unternehmen regelmäßig zu hinterfragen und den Blick von außen zu wagen. Wir wären nur halb so intelligent und intellektuell, wie wir glauben zu sein, wenn wir das nicht täten.

Wie wir hier hoffentlich verständlich dargelegt haben, haben Kunden- und Serviceorientierung im Managed-Service-Bereich viel mit gesundem Menschenverstand, Fach- und Allgemeinbildung, größter Sorgfalt, gegenseitigem Respekt und Anstand zu tun. IT erfordert eine intellektuelle Herangehensweise!

Bei aller Standardisierung und Automatisierung werden Verträge immer noch zwischen Menschen geschlossen. Die Menschlichkeit darf nicht verloren gehen.

Es ist und bleibt wichtig miteinander zu reden und nicht übereinander, sowie einander zu zu hören. Das gebietet schon der Anstand in diesen schwierigen Zeiten.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

Als prozessorientiertes, inhabergeführtes und Microsoft-nahes IT-Unternehmen unterstützt NIERO@net e.K. auf vertraglicher Basis anspruchsvolle kleine und mittelständische Unternehmen zwischen 10 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg, als deren virtueller Chief Technology Officer (vCTO), über den gesamten IT-Lebenszyklus (Plan, Deliver, Operate) durch Managed Services, Hosted Software Services, Hosted System Services und Managed Public Cloud Solutions dabei, aus dem Kostenfaktor IT ein Profit-Center zu machen und durch höhere Produktivität einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Wir arbeiten ausschließlich mit Profis! Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und diese professionell entwickeln und umsetzen möchten!

Lesen Sie unser Corporate Profile und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht und weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

17. April 2019 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Managed Services: Kunden- und Serviceorientierung

Der Managed Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste!

NIERO@net e.K. versteht sich als persönliche IT-Abteilung und als virtueller Chief Technology Officer (CTO).

Als Managed Service Provider bieten wir unseren Klientinnen und Klienten Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile.

Unternehmen lagern ihre IT-Dienste zu uns aus, um sich ausschließlich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und die Gelegenheit zu nutzen, mit Hilfe eines prozessorientierten, inhabergeführten und herstellerunabhängigem Service Provider, ihre Unternehmensprozesse mit den Möglichkeiten Ihrer IT zu synchronisieren und so dynamische IT zu erreichen.

Wir arbeiten gemäß eines finanziell abgesicherten Service Level Agreement, welches auch vorsieht, dass wir in verwalteten Infrastrukturen der alleinige Anbieter von Diensten zu sein haben und das Drittanbieter sich mit uns abzusprechen haben. Abweichendes Handeln hat finanzielle Folgen für unsere Klientinnen und Klienten.

NIERO@net e.K. verpflichtet sich als Mitglied der MSPAlliance zum Einhalten hoher ethischer Standards und auch zum Einhalten der Branchenstandards. Zu diesen Standards gehören ITIL, MOF und verschiedene ISO-Standards zum ITSM.

Da dies für Managed Service Agreements wichtig ist, stellen wir auf diesen Grundlagen die Regeln der Diensterbringung auf, um das Haftungsrisiko zu verringern und die Kosten zu senken. Dazu gehört auch, dass zukünftige Klientinnen und Klienten bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen.

Das wir uns als IT Professionals sehen und die Dinge ein wenig anders machen, unterscheidet uns vom Wettbewerb und wird auch vom Markt erwartet.

Unsere Regeln sehen aus gutem Grund folgendes vor:

  • Der Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste. Jede Beauftragung Dritter zur Durchführung dieser Dienste oder eigene Durchführung durch den Klienten stellt einen Vertragsverstoß dar.
  • Der Service Provider erhält einen Account mit administrativen Berechtigungen. Das Kennwort ist nur dem Service Provider bekannt.
  • Der Service Provider verwaltet alle Kennwörter für den Klienten in einer verschlüsselten Datenbank.
  • Der Klient stimmt zu, das „least privileges“ Prinzip ohne Ausnahme im gesamten Unternehmen einzuführen. Unter „least privileges“ ist zu verstehen, dass Benutzern und Programmen nur die minimal erforderlichen Berechtigungen gewährt werden, die es ermöglichen, eine gestellte Aufgabe zu erfüllen.
  • Der Klient erhält einen versiegelten Brief mit den Anmeldedaten eines zweiten Kontos mit administrativen Berechtigungen, dessen Kennwort nicht abläuft. Dieser Brief ist im Safe aufzubewahren und nur dann zu benutzen, wenn es keine Möglichkeit mehr gibt, Zugang zum System zu erhalten.
  • Hersteller-Accounts besitzen keine administrativen Berechtigungen, es sei denn dies ist absolut nötig.
  • Hersteller-Accounts sind zu jeder Zeit deaktiviert und werden vom Service Provider zu Supportzwecken aktiviert, wenn der Service Provider die entsprechenden Arbeiten überwachen kann.
  • Der Klient erteilt dem Service Provider eine Repräsentationsvollmacht („Letter of Agency“) gegenüber dem Hersteller.
  • Der Hersteller geht mit dem Service Provider die durchzuführenden Arbeiten durch.
  • Jeder Zugang zu Servern muss terminiert werden. Der Service Provider wird zu einem Zeitpunkt, an dem Hersteller und Service Provider an dem Server arbeiten können, den Hersteller-Account aktivieren und dies dem Klienten und dem Hersteller per E-Mail bestätigen.

Wir sind die Experten und wir haben von den Klientinnen und Klienten die Verantwortung übertragen bekommen. Nur weil unsere Klientinnen und Klienten einen Computer bedienen können, bedeutet das nicht, dass sie mit Sicherheit immer wissen, was sie tun.

Das müssen sie auch nicht, es gehört nicht zu ihrem Kerngeschäft als Unternehmer und genau aus diesem Grund wurden wir von ihnen ausgewählt und mit der Verwaltung betraut.

Wir sagen auch immer:

  • Es gibt in unserer Branche wenig Wettbewerb, aber eine sehr große Konkurrenz. Leider ist es für Unternehmen schwer die “Wettbewerber von der Konkurrenz zu unterschieden”!
  • Die schnellste und billigste Lösung ist nicht die beste Lösung. Die beste Lösung ist diejenige, die den Branchenstandards entspricht, die Produktivität sicherstellt, kosteneffizient ist und aufgrund von ITSM entwickelt wurde.
  • Es gibt einen Unterschied zwischen “privater IT” und dem dazugehörigen fortgeschrittenem Wissen, das fast jeder von uns hat und Unternehmens-IT, die der Verwaltung und Planung durch Spezialisten bedarf. Dieses Unterschieds sind sich Unternehmer im KMU-Bereich oft nicht bewusst. Der ethisch und professionell handelnde Dienstanbieter trägt diesem Umstand Rechnung, indem er seine Klienten darüber aufklärt und durch entsprechendes Handeln eine Vorbildfunktion übernimmt.

Mit dem hier Gesagten kommen wir zu einem Fall, wo aus Arglosigkeit gegen alle Regeln verstoßen wurde und das von einem Drittanbieter, der sich seiner Professionalität rühmt und sich dafür auch mit den entsprechenden Logos schmückt.

Wir sind aus gutem Grund keine Generalisten und aus diesem Grund kann auf Lösungsspezialisten nicht verzichtet werden. Es ist unsere Aufgabe als C.T.O, den besten Lösungsspezialisten für unsere Klientinnen und Klienten auszusuchen und Lösungen zu bewerten.

Den Betreffenden haben wir “geerbt” und beraten unseren Klienten nun entsprechend.

Der Drittanbieter hatte eine Public-Spot-Lösung zu implementieren und stellt auf den Workstations ein selbstentwickeltes Tool zum Voucherdruck zur Verfügung.

Nach dem von uns durchgeführten Umstieg auf Managed AntiVirus und die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit, funktionierte dies nicht mehr.

Dem gerufenen Supporttechniker fiel nun nichts besseres ein, als jeglichen eingehenden Datenverkehr im Domänenprofil zuzulassen, dann zu gehen und uns folgendes zu schreiben:

Das Tool schreibt die Public Spot Login Daten über tftp. Wir hatten bei einem anderen Kunden dieses Problem schon einmal und damals war die Windows Firewall schuld. Und das Problem ließ sich nicht durch Ausnahmeregeln in der Windows Firewall beheben. Aus diesem Grund haben wir gestern in der Windows Firewall eingehende Verbindungen zugelassen, so dass wieder WLAN Voucher erstellt werden konnten.

Hier unsere Antwort darauf:

  1. Die Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit ist als Best Practice eines defense-in-depth Ansatzes empfohlen und Teil unseres Sicherheitsstandards.
  2. Wer sich als IT Professional mit der Materie wirklich auskennt, wird feststellen, dass es ein Leichtes ist, vertrauenswürdigen Anwendungen die Kommunikation über die Firewall hinweg zu erlauben, was wir nun erfolgreich getan haben.
  3. Das von Ihnen durchgeführte Einstellung jeglichen eingehenden Datenverkehr im Domänenprofil zuzulassen und den Kunden nicht über die damit verbundenen möglichen Gefahren aufzuklären ist sowohl unethisch als auch unprofessionell, solange dies nicht nur dem Troubleshooting-Prozess dient.
  4. Das von Ihnen an Ihre Kunden verteilte Tool ist insofern schlecht programmiert, als dass a) das Administrator-Kennwort in der config.xml im Klartext hinterlegt ist, was sicherheitstechnisch fragwürdig ist und b) Windows Developer die WFAS-API nutzen sollten, um ihre Anwendung an Microsofts Sicherheitsstrategie für Windows-Umgebungen in Unternehmen anzupassen.
  5. Aus diesem Grund ist es sowohl von der Verwaltungsseite, als auch von der Endbenutzerseite einfacher und fachlich angebrachter die Kunden dahingehend zu beraten, dass es möglich ist mit einem eingeschränkten Nutze, Voucher über die Weboberfläche zu erstellen und zu drucken. Wir sind nun dabei unseren Klienten dahingehend zu trainieren.

Wir haben alle nötigen Änderungen an der Windows Firewall zentral vorgenommen und überwachen nun den Erfolg über NIERO@net e.K. RemoteManagement. Basierend auf den bisherigen Ergebnissen können wir das Ticket in unserem PSA wohl in Kürze erfolgreich schließen.

Mehr brauchen wir dazu sicherlich nicht zu sagen, um klar zu machen, wie wichtig gerade im KMU-Bereich eine professionelle Bewertung von Lösungen und Lösungsanbietern ist!

Genau dies leistet Ihr Managed Service Provider vertrauensvoll in Ihrem Namen, denn unsere Klientinnen und Klienten sind unser wertvollstes Kapital!


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und „Enterprise Architect“, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup

14. Januar 2015 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Managed Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste!

Die Vorzüge von Managed Services und dynamischer IT für kleine und mittelständische Unternehmen

Wir hatten vor einiger Zeit ein semi-privates Gespräch im Kollegenkreis des Microsoft Partnerstammtisch Hamburg über Small Business Consulting im Allgemeinen und Managed Services für kleine und mittelständische Unternehmen im Besonderen.

Das Gespräch zeigte einige Missverständnisse und Fehlentwicklungen, sowohl auf Kundenseite, als auch auf Dienstanbieterseite.

Was ist die Ausgangssituation?

Hier eine Liste von Dingen, über die wir diskutiert haben.

  • Kunden verstehen die Komplexität der IT-Branche nicht vollständig.
  • Es sind zu viele “Möchtegerns” in der Branche unterwegs, weil die IT-Branche zu wenig reguliert ist.
  • Kunden sehen IT als Kostenfaktor und nicht als Wertschöpfungsfaktor.
  • Kunden fühlen sich und ihre Zeit durch den Dienstanbieter nicht genügend respektiert.
  • Kunden möchten Lösungen.
  • Kunden möchten sehen, was sie für ihr Geld bekommen.
  • Kunden möchten keine langen Vertragstexte lesen.
  • Es fehlt an der persönlichen Beziehung zwischen Kunden und Dienstanbieter.
  • Es fehlt an klaren Leistungsbeschreibungen, Service Level Agreements und Standard Operation Procedures.
  • Die Herstellerqualität sinkt, bei gleichzeitig steigenden Lizenzkosten.
  • Kunden versuchen verstärkt die Preise zu drücken, bei gleichzeitig stärkerer Abwälzung des Risikos auf den Dienstanbieter.
  • Kunden sind enttäuscht von kleinen IT-Dienstanbietern, wegen mangelnder Erreichbarkeit und wechseln zu größeren Anbietern.
  • Viele bieten Managed Services an, bzw. haben diese gebucht und wissen es nicht und andere meinen Managed Services anzubieten und können es nicht.

Alles in Allem zeigt diese Diskussion, dass es an Informationen und an Aufklärung fehlt, aber auch, dass IT-Anbieter zu wenig an einem Strang ziehen.

Mitglieder der MSPAlliance wollen genau das ändern und die Öffentlichkeit verstärkt über die Vorteile von Managed Services aufklären.

Managed Services lösen den Großteil der oben genannten Probleme auf elegante Art und Weise.

Erfolg oder Misserfolg hängen aber davon ab, ob Kunden und Anbieter an einem Strang ziehen.

Was tut NIERO@net e.K.?

Es sind zu viele “Möchtegerns” in der Branche unterwegs, weil die IT-Branche zu wenig reguliert ist.

Als Mitglied der MSPAlliance haben wir uns unseren Klienten gegenüber verpflichtet, einen effizienten, hochwertigen und den Branchenstandards entsprechenden, präventiven Service anzubieten.

Die Einhaltung von Branchenstandards und des ethischen Kodex machen Managed und Cloud Services für den Endkunden vergleichbar und messbar.

Wir empfehlen, dass Sie Spezialisten mit der Microsoft-Kompetenz Small Business engagieren, oder jemanden mit äquivalenter Qualifikation, mit den entsprechenden technischen Zertifizierungen, um das Potential Ihrer IT vollständig zu nutzen!

Das Vorhandensein von “Möchtegerns” ist auch eine Folge dessen, was ein US-Kollege einmal als “Anomalie der Simplizität” bezeichnete: Jeder kann etwas installieren. Moderne IT-Lösungen funktionieren meistenteils out-of-the-box ohne Probleme und verzeihen oft die meisten Fehler. Planungs- und Konfigurationsfehler bemerkt man größtenteils erst bei eingehender Untersuchung. Trends wie BYOD verstärken die Tatsache, dass IT zur Mode geworden ist und deshalb jeder, der einen PC bedienen kann, seine Dienste offeriert.

Unternehmerinnen und Unternehmer müssen den Unterschied zwischen Consumer-IT und Business-IT ebenso verstehen, wie den Unterschied zwischen einem IT-Pro und – sagen wir einmal – fortgeschrittenen Benutzern.

Für Business IT gilt: Deployment is a feature. Consultants should be paid for higher values.

Kunden sehen IT als Kostenfaktor und nicht als Wertschöpfungsfaktor.

Als Managed Service Provider sind wir ihre outsourced IT-Abteilung und Ihr outsourced Chief Technology Officer (CTO). Wir helfen Ihnen über den gesamten IT-Lebenszyklus (Plan, Deliver, Operate) Ihre Unternehmensstrategie mit einer sinnvollen IT-Strategie zu synchronisieren.

Es geht nicht darum, ein Programm zu installieren. Es geht darum Ihre Mitarbeiter produktiver zu machen.

Aus diesem Grund bietet Ihnen NIERO@net e.K. im Rahmen des Managed Services Vertrags, innerhalb des Pro- und Premium-Plan, kostenlose Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) an.

Wir wollen unsere Klientinnen und Klienten regelmäßig treffen, um über ihr Geschäft zu sprechen: Keine Technologie, keine Lizenzierung, keine Projekte; einfach ein Gespräch über ihr Geschäft und die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen.

Das Ziel dieser einmal pro Quartal stattfindenden Gespräche ist es, das Budget,  die Vision und die Technologie-Strategie für die nächsten 3 bis 5 Jahren zu entwickeln.

Des Weiteren wird mit QBR-Meetings sichergestellt, dass Ihre IT-Strategie stets optimal an Ihrer Unternehmensstrategie ausgerichtet ist.

Wir sprechen über Ihr Unternehmen, Ihr Geschäft und darüber, wie NIERO@net e.K. Ihr Wachstum unterstützen kann.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und "Enterprise Architect", indem wir unser Angebot auf  Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services, rund um die Microsoft Lösungsplattform, ausdehnen.

Wie wichtig diese Punkte sind, zeigt Ihnen auch dieser Artikel.

Mehr über strategische IT finden Sie hier.

Es fehlt an klaren Leistungsbeschreibungen, Service Level Agreements und Standard Operation Procedures.

Gemäß des hohen Fachstandards der MSPAlliance bieten wir Klientinnen und Klienten klar formulierte Dienste an.

Alle neuen Klienten bekommen ein Willkomenskit, welches unsere Standard Operation Procedures, ein finanziell abgesichertes Service Level Agreement, die Leistungsbeschreibungen und – ganz wichtig – eine Datenschutzvereinbarung nach § 11 BDSG (Auftragsdatenverarbeitung) enthält.

Als kostenfreien Bestandteil aller Managed Services Agreements, bieten wir unseren Klienten Mitarbeiter- und Managementtraining an. Das hilft unsere Dienste und die vorhandene Software effizient zu nutzen.

Als Dienstanbieter achten wir auf eine klare Differenzierung und Positionierung gegenüber dem Rest der Branche.

Kunden möchten sehen, was sie für ihr Geld bekommen.

Wir zeigen Ihnen, was uns von anderen Anbietern unterscheidet und beeindrucken Sie mit einem noch besseren Service: Sie wissen immer genau, wie es um Ihre Systeme steht!

Wir Ihnen Klientenportale zu unseren Managed Services, um zu verdeutlichen, dass es uns auf optimale Betreuung und umfassende Informationsbereitstellung ankommt.

Unsere Lösungen ermöglichen darüber hinaus ein umfangreiches Reporting, auf das alle Klienten zugreifen können.

Es fehlt an der persönlichen Beziehung zwischen Kunden und Dienstanbieter.

Auch wir erachten diesen Punkt für sehr wichtig, besonders im Hinblick darauf, dass wir die Unternehmen unserer Klienten verstehen müssen, um effiziente Dienste anbieten zu können.

Wir versuchen das Bedürfnis nach eine persönlichen Beziehung auf mehrere Arten zu befriedigen:

  1. Wir führen eine monatliche On-Site Maintenance bei all unseren Klienten durch.
  2. Wir halten mit unseren Klienten Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) auf Senior-Excecutive-Level durch
  3. Wir bieten unseren Klienten eine Client-Community an. Sie dient dem gegenseitigen Austausch und Kennenlernen, gegenseitiger Hilfestellung, sowie der Diskussion über Themen, die für kleine und mittelständische Unternehmen wichtig sind. Dies schließt die Gruppe Klienten-Beirat („Quality Board“) ein, in der wir unsere Klientinnen und Klienten an der Weiterentwicklung unserer Dienste beteiligen.

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19. November 2014 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Die Vorzüge von Managed Services und dynamischer IT für kleine und mittelständische Unternehmen

It´s a challenge: Outsourcing Managed Services & IT Marketing

Das Thema “Outsourcing Managed Services & IT Marketing” im KMU-Bereich ist unserer Ansicht nach in Deutschland nach wie vor eine Herausforderung, insbesondere dann, wenn man als Unternehmen daran einen höheren Anspruch stellt.

Wir haben letztes Jahr im November bei unserem Treffen in München mit Charles Weaver über diese Thematik gesprochen.

In Deutschland fehlen die Ressourcen: Uns fehlt ein Richard Tubb, ein Karl Palachuk, eine Robin Robbins, eine Pronto Marketing, oder eine MSP Marketing Academy.

Nicht vergessen wollen wir auch Harry Brelsford mit der SMBNation und der O365 Nation in dieser Aufzählung.

Natürlich haben wir die unterstützenden Ressourcen unserer Hersteller: GFI und acmeo cloud-distribution und das wollen wir nicht geringschätzen, aber das ermöglicht noch lange kein nachhaltiges Auslagern des Managed Services & IT Marketing und in Folge dessen kein konsistentes Marketingkonzept.

Wir haben mit dem Microsoft Partner Stammtisch Hamburg (MPSHH) ein starkes Netzwerk aus IT-Experten aus der Region Hamburg und wir knüpfen weltweit Kontakte zu Branchenführen und IT Professionals in Netzwerken, wie der Office 365 Union oder dem Yammer – Office 365 IT Pro Network.

Die größten Herausforderungen bei dieser Thematik ist es,

  • Anbieter mit einem ganzheitlichen Ansatz zu finden, um ein konsistentes Marketingkonzept zu erstellen
  • Anbieter zu finden, die also alle relevanten Marketing-Medien und Werkzeuge konzeptionell und strategisch, konsistent nutzen können
  • Anbieter zu finden, die bereit sind mit einem kleinen Unternehmen zu arbeiten und die darüber hinaus auch die anvisierte Zielgruppe, nämlich kleine und mittelständische Unternehmen verstehen
  • Anbieter zu finden, die in der Lage sind, unser Konzept und unsere Philosophie zu verstehen und dies „marktgerecht“ und professionell in die Öffentlichkeit transportieren.
  • Anbieter zu finden, die fähig sind die Grundlage für Vertrauen und Respekt im Markt herzustellen. 
  • Anbieter zu finden mit einem tiefgehenden Verständnis von Managed- und Cloud-Services, IT Service Management, Branchenstandards und dynamischer IT

Wir sind IT Professionals im Microsoft Umfeld und würden Anbieter vorziehen die, neben dem oben Gesagten, auch ein tiefgehendes Verständnis für unsere Themen Hyper-V und Microsoft Cloud besitzen. Dies ist aber kein Muss, da wir als IT Service Provider herstellerunabhängig arbeiten.

Gerade der letzte Punkt, Verständnis von Managed- und Cloud-Services ist essentiell, denn – im Gegensatz zum Enterprise-Bereich – fehlt deutschen KMU das Verständnis für den unternehmerischen Vorteil von Managed Services gegenüber herkömmlichen IT-Dienstleistern, weil kleine Unternehmen sehr oft beim Thema IT nicht nachhaltig und langfristig denken, sondern nur die kurzfristige “total cost of ownership” sehen.

Wir sind aus unserer Erfahrung heraus auch ganz klar der Meinung, dass ein konsistentes Marketingkonzept einen Content- und Empfehlungsmarketing Schwerpunkt haben muss.

Dabei geht es sowohl um Personen-Marketing (Reputation der hinter dem Unternehmen stehenden Personen als Experte im KMU-Bereich für Hyper-V und Microsoft Cloud), als auch um Unternehmens-Marketing (Reputation des Unternehmens als Trusted Advisor und C.I.O. im KMU-Bereich).

Der Aufbau von Vertrauen und Respekt im Markt, sowie die Klarstellung, dass wir keine Problemlöser sind, sondern Lösungsanbieter, sind demnach ebenso essentielle Elemente.

Marketing in diesem Kontext muss also einen starken Evangelisten-Charakter tragen.

Wer Managed Services einführen möchte, muss seine Arbeits- und Denkkultur im Unternehmen ändern.

Ohne einen konsistenten und ganzheitlichen Ansatz kann der Vertrieb nicht arbeiten!

Wie dem auch sei, wir geben die Hoffnung nicht auf und haben für uns eine Stichpunkteliste aufgestellt, die u.A. enthält:

  • Koordinierung von Social Media (Facebook, LinkedIn, Twitter, XING)
  • Koordination mit unserer PR-Agentur und unseren Webdesignern
  • konsistente, strategische und ganzheitliche Nutzung aller relevanten Marketing-Medien und Werkzeuge
  • Sinnvolle Nutzung der von den Herstellern zur Verfügung gestellten Materialien im Geschäftskontext
  • Knüpfung von Kontakten zu Verlagen und Medien zur Veröffentlichung von Büchern und Fachartikeln
  • Erarbeitung und Durchführung von Webinaren und Vorträgen
  • Knüpfung und Pflege der Kontakte zu Herstellern (Stärkung der Reputation am Markt)
  • Erarbeitung von Success Stories mit Klienten (Empfehlungen, Beurteilungen)
  • Knüpfen von Kontakten für „Co-Marketing“ zu Steuerberatern, Unternehmensberatern, Relocation-Dienstleistern, etc.
  • Professionelles „Schärfen“ des Konzepts als Marktaussage
  • Herausarbeiten der Differenzierung von NIERO@net e.K. gegenüber den Mitbewerbern
  • Aufbau von Vertrauen und Respekt durch den Aufbau eines starken Empfehlungsmarketing-Netzwerks
  • Es muss klargestellt sein, dass wir Lösungen für Geschäftsprobleme und Werte für Unternehmen anbieten, die strategische IT verstehen und benötigen
  • Argumentation der Tatsache, dass wir Lösungsanbieter sind und keine Problemlöser als klare, verständliche Differenzierung
  • Argumentation der der Gleichwertigkeit von technischen Hersteller-Zertifizierungen mit Hochschulabschlüssen
  • Wissen und Argumentation um die Bedeutung von Branchenstandards, wie wie dem Unified Certification Standard for Cloud & Managed Service Providers (UCS) der MSPAlliance, ISO/IEC 27001, oder auch DIN EN ISO 9001:2008.

Abschließend der Hinweis, der generell für jegliche Art der Zusammenarbeit zwischen uns und anderen Anbietern gilt und den sich mancher deutscher Vertriebler zu Gemüte führen sollte, bevor er bei uns anruft: “Unsere Klienten sind unser größtes und wertvollstes Kapital! Völlig unabhängig davon, wie viel Geld wir verdienen könnten, gehen wir aus diesem Grund Partnerschaften und Kooperationen nur mit solchen Firmen ein, bzw. empfehlen diese unseren Klienten, die einen nachprüfbaren Nachweis darüber besitzen, überdurchschnittlichen Service und Mehrwert zu bieten. Partnerschaften oder Kooperationen kommen für uns nicht infrage, wenn uns nicht deutlich gemacht werden kann, wie diese uns oder unseren Klienten helfen kann, den Gewinn zu steigern, Kosten zu senken oder einen signifikanten Vorteil gegenüber den Mitbewerbern zu erzielen.

Mit dem “traditionellen produktorientierten Vertriebler” mag heutzutage keiner mehr gerne reden; das ist verlorene Zeit!

Nichts desto trotz: Wenn dies ein entsprechender Anbieter ließt, oder wenn dies jemand ließt, der einen entsprechenden Anbieter empfehlen kann, freuen wir uns über einen Kontakt.

Wir treffen am Telefon generell keinerlei geschäftspolitischen Entscheidungen. Angebote an uns, sind schriftlich und mit ausreichenden Belegen über Qualifikationen und Arbeitsnachweise einzureichen und werden dann sorgfältig geprüft. Bei infrage kommenden Angeboten werden wir uns dann für weitere Fragen und Informationen melden und schlussendlich in Ruhe eine Entscheidung treffen.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und "Enterprise Architect", indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile

15. Oktober 2014 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für It´s a challenge: Outsourcing Managed Services & IT Marketing