NIERO@net e.K. – Corporate Blog

Ihr Weg zu strategischer SMB IT beginnt mit Managed Services

Cloud-Transformation: Vom Systemhaus zum Service Provider!

Es ist unser Anspruch, am Ende zu den, von den Marktanalysten prognostizierten, 5% bis 10% an hochqualifizierten IT-Unternehmensberatungen zu gehören, die im Zeitalter der Cloud mittelfristig übrig bleiben werden!

Wir hatten vor einiger Zeit in einer privaten E-Mail die Frage gestellt bekommen, ob die Transformation in die Cloud uns “arbeitslos” machen würde.

Hier ist unsere Antwort darauf, die zugegebenermaßen keine tiefgehende Analyse der Situation ist, aber die die, unserer Ansicht nach, richtigen Aussagen enthält:

Dass die Cloud einen arbeitslos macht, ist ein Trugschluss.

Es ist alles eine Frage der Unternehmens-Transformation und genau diesen Trend haben wir am Markt, mit dem Ausblick der Analysten, dass am Ende nur noch 5% an hochqualifizierten Dienstleistern am Markt übrigbleiben.

Diese 5% haben die Transformation in die Cloud erfolgreich absolviert.

Unser Unternehmen transformiert sich auf zweierlei Weise:

  • Wir arbeiten daran, uns als Experten für Hyper-V und Microsoft Office 365 zu qualifizieren.
  • NIERO@net e.K. ändert sein Geschäftsmodell zu Managed Services, Management Consulting und Hosting Solutions.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und „Enterprise Architect“, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services ausdehnen.

Die Zeit in der man Server aufsetzt ist vorbei.

Die NSA hat seltsamerweise einen obskuren bipolaren Effekt in Deutschland:

Während vor Allem die deutschen Universitäten nach Snowden darauf drängen, Ihre Workloads in dedizierte Private Clouds in eigenen Rechenzentren zu transferieren, gibt es im deutschen Mittelstand eine große Nachfrage nach Public Cloud Solutions.

Nichts desto trotz kann man feststellen:

  • Nein, die Nachfrage nach Cloud ist durch Snwoden nicht gesunken.
  • Snowden hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach „deutschen“ Cloudlösungen, bzw. dedizierten Private-Cloud-Lösungen gestiegen ist.
  • Die meisten Workloads werden in hybriden Lösungen bereitgestellt, was den Unternehmen die Möglichkeit bietet frei zu entscheiden, welche Daten in die Cloud ausgelagert werden und welche nicht.

Also arbeitslos werden wir garantiert nicht. Es ist eine tolle, aufregende Zeit in der IT.


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NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und „Enterprise Architect“, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile Managed Backup

11. Februar 2015 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Cloud-Transformation: Vom Systemhaus zum Service Provider!

Ein weiterer dummer Schritt in einer Reihe dummer Schritte: Aus der Small Business-Kompetenz wird eine Cloud-orientierte Kompetenz, die in Small and Midmarket Cloud Solutions umbenannt wird.

Nach all den mit “Cloud first – Mobile first” begründeten Maßnahmen seitens Microsoft in letzter Zeit, die absolut nicht nachvollziehbar sind, reiht sich die Abschaffung der Small Business Kompetenz sehr schön ein.

Wir haben am Mittwoch eine E-Mail mit dem Titel “Geplante Änderungen bei Microsoft Partner Network –Kompetenzen” bekommen, deren wichtigster Part lautet

SMB1SMB2

Wie deutlich zu sehen ist, benötigt diese neue Kompetenz keinerlei Fähigkeiten, sondern beruht ausschließlich auf Sales Performance!

Dieser Schritt, zusammen mit dem im Herbst Geplanten, das Onboarding zu Microsoft Office 365 durch Microsoft selbst durchführen zu lassen, zeigt eindeutig wohin die Reise geht.

SMB-Partner sollen verkaufen, Microsoft erledigt den Rest und steigert den Gewinn für die Anteilseigener.

Die neue Kompetenz ist ein Pseudo-Konstrukt!

Es lohnt sich nicht mehr in Channel-Partnerprogramme zu investieren und Microsoft, wie einige weitere Hersteller auch, dürfte sich in weiten Teilen vom Partner zum Konkurrenten wandeln.

Wir lehnen Partnerprogramme strikt ab, bei denen es einzig und alleine auf die Sales-Performance ankommt!

Wir sind IT-Pros und Consultants; keine Verkäufer. Consultants should be paid for higher values.

Dieser Zug durch Microsoft bestätigt die Auffassung unseres Branchenverbands, der MSPAlliance, dass Partnerprogramme für Managed Service Provider überflüssig sind.

Wir ziehen unsere Konsequenzen, forcieren unsere laufenden Veränderungen und werden unsere Unternehmenspolitik entsprechend anpassen:

  • Wir haben unsere Small Business Silber-Kompetenz noch einmal zum 31.08.2014 um ein weiteres Kalenderjahr verlängert und werden danach unser Engagement für Microsoft auf das Mindestmaß beschränken, was für eine professionelle Arbeit nötig ist.
  • NIERO@net e.K. wird die Beziehungen zum Distributor seiner RMM- und PSA-Lösung verstärken, von dem das Unternehmen auch Fortbildung in Soft Skills bekommt.
  • Die Marke NIERO@net e.K. wird stärker in den Vordergrund gerückt und wir werden in diesem Zusammenhang unsere eigene Lösung für Microsoft Hosted Solutions, virtual Desktops, Webhosting und SSL-Zertifikate aufbauen.
  • Soweit es geht arbeiten wir unabhängig von Herstellern, als echter outsourced CIO. Das bedeutet, dass das Unternehmen seinen Horizont auf die Vielfalt an IT-Lösungen erweitert, unter Beibehaltung einer exakten Vendor-Strategy.
  • Der Fokus unserer Arbeit verlagert sich zum Lösungsberater auf Enterprise-Architect-Level und auf Senior-Executive-Level.

Wie eine Kollegin einmal so schön feststellte: Wir haben so viele Auswahlmöglichkeiten im KMU-Bereich, so viele Lösungsangebote. Wir sind sind von Microsoft nicht abhängig. Wir müssen uns nur die Mühe machen diese Lösungen für unsere Klienten kennen zu lernen und zu evaluieren.

Wie sagte der US-Kollege Karl Palachuk einmal treffend: “Loyalty in business is related to profitability. If you want loyal vendors, help them make money. And if vendors want loyal resellers, they need to help you make money!

Die feste Größe bleiben Best Practices und Branchenstandards für Managed und Cloud Service Provider.

Somit wird Microsoft zu einem Hersteller, wie andere auch, mit einigen Lösungen, die sicherlich empfehlenswert sind.

Da wir die Experten-Community sehr schätzen, werden wir uns auf IT-Pro-Ebene natürlich weiterhin mit Hyper-V und Microsoft Office 365 beschäftigen.

Übermäßig Zeit und Geld investieren werden wir sicherlich nicht mehr; es gibt andere, die ein gewisses Commitment eher verdienen.


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Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

18. August 2014 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , | Kommentare deaktiviert für Ein weiterer dummer Schritt in einer Reihe dummer Schritte: Aus der Small Business-Kompetenz wird eine Cloud-orientierte Kompetenz, die in Small and Midmarket Cloud Solutions umbenannt wird.

Der Wert von Software Assurance (SA) im Zeitalter von Windows Server 2012 Essentials **UPDATE**

Es gibt nach wie vor noch großes Murren im Channel über Microsofts smb Strategie.

Das Ganze hat sich nun mehr auf den gegenwärtigen Wert von Software Assurance für SMB verlagert, bzw. auf die Transition für bestehende SBS-Standard-Kunden unter VL mit SA auf Windows Server 2012.

Generell geht es hierum: “If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Standard edition, you will receive one Windows Server 2012 Standard edition license and one Exchange Server Standard 2010 license. If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Standard CAL, you will receive one Windows Server 2012 CAL license and one Exchange Server CAL license. If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Premium Add-on edition, you will receive one Windows Server 2012 Standard edition license and one SQL Server 2012 Standard edition license. If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Premium Add-on CAL, you will receive one SQL Server 2012 CAL license.

Zusammenfassend sind sich die Kollegen Susan Bradley, HandyAndy Goodman und Wayne Small einig, das dieses “Make Good” Angebot ungerecht denen gegenüber ist, die weiterhin auf eine on-premise Lösung inklusive SharePoint setzen, da es egal wie man sich dreht und wendet nicht zu machen scheint.

Obwohl ich diese Positionen verstehe, weil das Ganze fachlich nachvollziehbar ist, frage ich mich bei der ganzen Diskussion über das Thema “Small Business Server” stets, ob wir nicht arg zu emotional argumentieren, anstatt – wie es sich für uns als ITPros und Trusted Advisors ziemt – zu versuchen objektiv zu bleiben und zusammen mit unseren Klienten unsere Optionen zu untersuchen.

Ich persönlich fühle recht ambivalent und wenn wir raus gehen und mit unseren Klienten sprechen, dann zeigt sich, das wir hier so falsch nicht liegen.

Erstens – wie Karl Palachuk irgendwo sagte – ist Microsoft ein Wirtschaftsunternehmen, das (wie wir auch) Geld verdienen muss und will.

Zweitens ist (wenn wir das Ganze rein ökonomisch betrachten) der Wert von SA für Unternehmen nach wie vor groß. Dieser Punkt steht außer Frage, schaut man sich die Benefits an und zieht sich Analysen von Gartner, IDC oder Forrester zu Gemüte.

Drittens müssen wir (technologisch) mit der Zeit gehen und unsere Klienten wollen das auch. Sie verlangen von uns, das wir sie sinnvoll durch die Zeiten führen und sie verlangen auch, das wir nicht emotional handeln, sondern kaufmännisch sinnvoll.

Viertens müssen wir uns fragen, für wen wir eigentlich als “Anwalt” auftreten und sprechen: Setzen wir uns für unsere Klientinnen und Klienten ein, die erkannt haben, was IT und Managed Services für sie bedeuten und die uns als vertrauenswürdigen Berater schätzen, oder sprechen wir für die kleine Anzahl derjenigen, die eh nur chronisch unzufrieden sind und IT noch immer nur als Kropf und nur als Ware behandeln, denen der Preis immer noch wichtiger als die Qualität ist?

Bezogen auf das “kleine Stückchen Markt” was wir als Unternehmen hier überblicken können, zeigt sich auch: Unternehmen, die in der Vergangenheit den Wert von IT erkannt haben und in SA investiert haben UND konnten, die werden auch in ihre Zukunft investieren, entweder in Virtualisierung oder Cloud Services, je nachdem, was passt. Die gleichen Unternehmen, werden auch in den entsprechenden Service-Provider investieren, der ihnen hilft das Ganze zu realisieren.

Die Allerwenigsten dieser Unternehmen haben bisher die Möglichkeiten von SharePoint genutzt, egal, wie sehr wir Ihnen die Vorzüge erklärt und gezeigt haben. Insofern war dies “totes Kapital” und dieses fällt nun weg.

Wofür wir allerdings nach wie vor plädieren, ist ein “SMB-Lizenzbündel”, um die berechtigtermaßen bemängelte Preissteigerung für einige VL-Kunden zu egalisieren.

Ansonsten haben wir – ebenso unbestritten – den Trend zu Cloud Services und Virtualisierung, bzw. zu hybriden Lösungen.

Was bleibt: Unsere ambivalente Haltung (“Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust”)!

Vielleicht ist das auch logisch: Jeder von uns sieht einen anderen Teil des globalen IT-Markts, einen anderen Ausschnitt. Mag sein, das wir dann auch alle Recht haben.

Am Ende müssen wir das mit unseren Klientinnen und Klienten in unserer kleinen Welt klären und genau dazu dienen unsere Quartals-Strategie-Treffen, die wir als Managed Service Provider mit unserer Basis führen!

UPDATE vom 21.12.2012: Microsoft hat reagiert und das Transitions-Angebot unter VL mit SA vom Windows Small Business Server 2011 Standard nach Windows Server 2012 Essentials rückwirkend angepasst, genauso, wie die Downgraderechte beim Windows Server 2012 Standard. Lesen Sie hier weiter!

30. November 2012 Posted by | Small Business Solutions | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Wert von Software Assurance (SA) im Zeitalter von Windows Server 2012 Essentials **UPDATE**

IT-Community: Partnerschaft sucht man nicht; die verdient man sich durch Vertrauen!

Auf XING gefunden: “Für ein IT-Unternehmen (Schwerpunkt: IT-Dienstleistungen & Service) suchen wir einen aktiven Partner zum kommenden Jahr.

Aktuell betreut das Unternehmen etwa rund 25 Geschäfts- und Privatkunden und möchten diesen Kundenstamm durch eine Partnerschaft erweitern.”

Einer meiner Kollegen findet das interessant. Ich finde das eher belustigend, als interessant:

1. Partnerschaft sucht man nicht; die verdient man sich durch Vertrauen und indem man seine Skills beweist und

2. wer in der IT-Community mitarbeitet und der IT-Community etwas gibt, der beweist seine Skills, generiert Vertrauen und bekommt Partnerschaften.

In diesem Sinne lade ich (zum wiederholten Mal) bei XING zum Microsoft Partnerstammtisch Hamburg ein.

Bottom Line: Das hier sieht eher nach Expansion auf billige Art aus und geht auf Kosten der in der IT nötigen Qualität!

3. November 2012 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , | Kommentare deaktiviert für IT-Community: Partnerschaft sucht man nicht; die verdient man sich durch Vertrauen!

Verteilen von EMET via Gruppenrichtlinien

Die aktuelle 0-Day-Lücke im Internet Explorer bringt uns zu der Frage, wie man EMETv3 mangels SCCM via Group Policies verteilt.

Das Benutzerhandbuch von EMET beschreibt nur einen kleinen Teil des Weges:

EMET 3.0 comes with group policy support. When you install EMET, EMET.admx and EMET.adml files are also installed to the “Deployment\Group Policy Files” folder. These files can then be copied onto \Windows\PolicyDefinitions and \Windows\PolicyDefinitions\en-US folders respectively. Once this is done, EMET system and application mitigation settings can be configured via Group Policy.

There are three sets of policies that EMET exposes. Below is a description of each. More information can be found at the policy editor for each policy.
1. System Mitigations: Named ASLR, DEP and SEHOP, these policies are used to configure system mitigations. Please note that modifying system mitigation settings may require a reboot to be effective.
2. Default Protection Profiles: There are three: Internet Explorer, Office applications and other popular software. Protection Profiles are pre-configured EMET settings that cover common home and enterprise software. Apply these policies to enable them.
3. Application Settings: This leads to a freeform editor where you can configure any additional applications not part of the default protection profiles. The syntax is application executable name followed by an optional list of mitigations you don’t want to enable. If you don’t specify any mitigation, all seven EMET application mitigations will be enabled.

Once you enable EMET Group Policies, they will be written out to the registry at HKLM \SOFTWARE\Policies\Microsoft\EMET. To make them effective in EMET, you have to run the following command using the EMET Command Line Tool.

EMET_Conf –refresh

Please note that when you apply a Group Policy in Windows, there is often a short delay before Group Policy writes them out to the registry.
You can run this command separately, at startup or at logon time according to your deployment strategy.
To view the Group Policy controlled EMET settings, run the following command using the EMET Command Line Tool.

EMET_Conf –list

The settings controlled by Group Policy start with the ‘>’ character. In this example, we have 2 settings and the Internet Explorer one has been configured by Group Policy, while the program.exe setting has been configured either through the EMET Graphical User Interface or the EMET Command Line Tool.

It is important to note that the settings configured via Group Policy take precedence over the settings configured locally using the EMET GUI or the EMET Command Line Tool. Also, Group Policy controlled settings can only be modified or deleted via Group Policy. For example, running

EMET_Conf –delete_all

in the situation above would only delete the program.exe settings, and leave Internet Explorer settings intact.”

Wir haben aber sicherlich mehrere Computer auf denen wir EMET installieren wollen und – wie man oben sieht – müssen wir zur Übernahme des vorher konfigurierten EMET-GPO ein “EMET_Conf –refresh” auf jeder Maschine ausführen. Genau das ist die Krux.

Die Lösung ist – neben einem Startskript – das kleine Tool psexec von Sysinternals. Mark erklärt in einem Artikel die Benutzung.

Angemerkt sei hier, das “EMET-Conf –refresh” als Administrator ausgeführt werden muss.

Welche Schritte haben wir nun?

1. Herunterladen von EMET

2. Installation von EMET auf einem Referenzcomputer

3. Konfiguration des EMET-GPO:

Diese befinden sich – wie oben geschrieben – im Ordner /EMET/Deployment/Group Policy Files und müssen in den Ordner /Windows/PolicyDefinitions kopiert oder besser in einen Central Store unter sysvol.

EMET GPO

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21. September 2012 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Verteilen von EMET via Gruppenrichtlinien

Der Tod des Windows Small Business Server Standard – Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!

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Es hat eine Weile gebraucht, eh wir uns eine Meinung über Microsofts Schritt gemacht habe, den Windows Small Business Server Standard einzustellen und den Windows Small Business Server Essentials als “Windows Server 2012 Essentials” innerhalb der Windows Server 2012 Familie weiter zu führen.

Das Gute: Die Microsofts Lifecycle Policy für den Windows Small Business Server legt den Lebenszyklus der einzelnen Komponenten für den Lebenszyklus des Gesamtprodukts zu Grunde: Nimmt man die Komponente Microsoft Exchange Server als Referenz, wird der Windows Small Business Server 2011 Standard mit Microsoft Exchange Server 2010 Standard mindestens noch bis zum 01. April 2020 unterstützt.

Auch gut: Die Lizenzierung wird einfacher und konsistenter zu anderen Produkten und der Klient bekommt ein erweitertes Virtualisierungsrecht. Aidan Finn gibt hier Details dazu.

Herausgehoben werden muss die Tatsache, dass die Standard-Edition zwei virtuelle Maschinen auf einem physischen Host erlauben wird. Wie Aidan Finn erklärt, reicht dies um einen Domänencontroller und einen Exchange-Server zu virtualisieren.

Auf der Negativseite steht, das der Windows Server 2012 Essentials nur 25 Benutzer oder 50 Devices unterstützt und für Messaging und Collaboration eine gesonderte Lösung verlangt, respektive Microsoft Office 365. Es sei hier nicht verschwiegen, dass Partner natürlich – wie heute auch schon – eigene Integrationsmodule für eigene Lösungen zur Verfügung stellen können.

Wir alle denken in diesem Zusammenhang an oft schlechte Internetverbindungen und die (berechtigten) Vorbehalte einiger Berufsgruppen um die Sicherheit der Daten in der Cloud.

Auf der anderen Seite wir Virtualisierung im SMB-Bereich gut angenommen, ja,, selbst Anfragen für Microsoft Office 365 von Seiten Ärzten und Rechtanwälten sind im Kollegenkreis mittlerweile bestätigt.

Paul Cunningham schreibt, dass es wahrscheinlich ist, dass es mit Windows Server 2012 und Microsoft Exchange 2013 und mit Hilfe der Virtualisierungsrechte eine angenehme Ersatzlösung für KMU geben wird.

Paul Thurrott schreibt: “This much is clear: Windows Small Business Server Standard is dead, as it should be.”

Eines ist klar, ob wir wollen oder nicht, die Cloud ist Realität. Sie erleichtert viel und, ja, sie eröffnet auch neue Möglichkeiten.

Ob Virtualisierung oder Cloud wird am Ende ein finanzielles Rechenspiel.

Für uns bedeutet das, dass sich der Markt ändert. “Der Channel” ist tot schreibt Charles Weaver und hat damit zweifellos recht. Dieses Menetekel hängt schon lange an der Wand; menschlich, das es mache nicht sehen wollten (“The channel is dead. It has been replaced by a new set of rules where unless you are absolutely relevant to the product or service being delivered, you will be removed.”). Paul Cunningham sagt äquivalent :”This is IT. Things change. You either change with them, or you die too.”.

Wir sind keine Freunde davon, wie eine beleidigte Leberwurst in der Ecke zu schmollen und unseren Klienten statt dessen Nicht-Microsoft-Plattformen, wie “Kerio” anzubieten.

Kerio beispielsweise hat einen guten Ruf, aber wer garantiert, dass diese Anbieter nicht in die Cloud gehen? Wie hoch sind die Kosten einer Migration der Daten auf eine neue Plattform inklusive des benötigten Lernens und Studierens gegenüber einer Windows Server 2012 Lizenz?

Wir haben keine Zeit neue Dinge zu lernen (Es ist immer schön neue Dinge zu lernen und den Horizont zu erweitern), wir müssen dem Klienten eine angemessene Lösung für seine Geschäftsanforderungen zur Verfügung stellen und zwar mit Dingen, mit denen wir umgehen können.

Ja, die Cloud ist Realität und wer nicht reagiert wird untergehen!

Wir wünschen uns nur, dass die Infrastruktur-Provider bei uns verstärkt investieren, um die angenehme Benutzung von Cloud Services zu gewährleisten!

Welche Konsequenzen zieht NIERO@net e.K. aus Allem?

  • Wir werden die Transition zum Managed Services Provider forcieren. Break-/Fix ist tot!
  • Wir werden so schnell, wie möglich, eigene Hostinglösungen (Exchange, SharePoint) für unsere Klienten anbieten, die Vorbehalte gegen die großen Public Clouds haben.
  • Wir werden uns weg vom SBS Server, hin zu Microsoft Office 365 und Windows Intune spezialisieren und versuchen Mehrwerte um diese Produkte anzubieten, zusammen mit dem neuen Windows Server 2012 Essentials.
  • Wir werden uns unseren Klienten verstärkt als vertrauenswürdiger Lösungsberater anbieten. IT ist ein intellektuell anspruchsvolles Angebot, was entsprechende Kompetenz und Reputation verlangt!
  • NIERO@net e.K. wird die Microsoft Small Business Silber Kompetenz erarbeiten.
  • Wir werden so schnell wie möglich auch Business-Class DSL-Lösungen in unser Portfolio aufnehmen

(Falls dies Verkäufer lesen: Wir haben unsere Wahl getroffen. Es ist alles nur eine Frage des Vertragsabschlusses. Für sinnlose Anrufe haben wir keine Zeit.)

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Wer sich nicht ändert, stirbt!

Wichtig ist es, dass sich unsere Klienten darauf verlassen können, dass wir sie ehrlich und vertrauensvoll auf diesem Weg und in dieser Zeit begleiten. Das ist unser Versprechen!

Natürlich haben die Mehrwerte und das Wissen, welche wir als professionelle Consultants oder Lösungsberater für unsere Klienten bereithalten, ihren Preis.

Aufgrund der Tatsache, dass wir mehr intellektuell als technisch arbeiten werden, werden wir dem Wettbewerb nicht mehr über den Preis beitreten, sondern über das positive Ergebnis für den einzelnen Klienten (“Deployment is a feature. Consultants should be paid for higher values!”).

Eine Sache wollen wir aber vehement kritisieren: Warum, Microsoft, sollen wir für die Small Business Kompetenz das Examen 70-169 nachweisen? Nonsens! Kleine IT Unternehmen haben keine Zeit für ein Produkt zu lernen, was definitiv obsolet ist!

Die Cloud ist Realität und IT verändert sich rasant. Das ist schön, aber natürlich auch beängstigend. Für alle, die schimpfen, habe ich vollstes Verständnis.

Loyalität zu einem oder ein paar Herstellern, wie Microsoft? Ja! Festhalten an einem Produkt? Nein, auch wenn es schwerfällt loszulassen!

Noch zwei URL mit weiterführenden Informationen:

Windows Server 2012 Editions

Microsoft goes public with Windows Server 2012 versions, licensing

Interesting Bits of Windows Server 2012 Essentials Information For SBS Customers

Andere Meinungen aus der Community:

Goodbye SBS, Hello world of alternatives

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk Microsoft Announced the End of SBS, Surprising Absolutely No One

Small Business Server and Beyond.. « Title (Required)

MPECS Inc. Blog Some Thoughts on the Demise of SBS And A Suggested License Structure For An SBS-Like Stack

Tim Barrett – NoGeekLeftBehind.com – Have U Rebooted Yet – 056 – Judgment Day

Zwei großartige Artikel zu diesem Thema:

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk How to Make Money in IT Consulting in 2012

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk My Two Cents on the Current Changes in the SMB IT Community (“Here’s a truth that no one in the Registered Partner Community seems to want to hear: The SBS Competency is not intended for YOU. Microsoft is not putting in higher requirements for you. They are not charging $2,000 for you. They’re not requiring two MCPs and a bunch specific exams for you. You – the micro company of 1-2 employees – are not the intended market for the SBS Competency. And here’s another unpleasant truth: You’re not the partners Microsoft sought advice from regarding these changes BECAUSE you’re not their target for this program. Certified Partners are the target market, and it’s their advice that matters.”)

What’s next for SBS and SBS customers and resellers SBSfaq.com  Wayne Small (“Sadly however I feel for other SMB resellers. Those that built their business around just ONE product. They will also have to retrain themselves. The sad part about this is that whilst they may have the desire, they may not have the cash flow in the current global economy to do so in a timely manner. For them it will mean closing up shop. [….] Now, I hear talk of people looking at various Linux solutions as well. That’s a concern in the long run as I fear customers will have poorly implemented solutions by relatively untrained resellers. The customers won’t have as much choice then when it comes to choosing a reseller that can support their solution. The end result of this is that resellers will either need to skill up on the various Linux alternative solutions out there as well as the Microsoft offering or they will need to just focus on one type of solution. Either way, I’m not sure that this is good for the customers.”)

Were The Mayans Right Is The end of SBS the end of the World for MSP’s  Looks Cloudy (“The push to the cloud and SBS discontinuance is not be the end of the world for MSP’s and solution providers; it just forces an evolution and change that is already occurring in the industry. The days of hardware servers for small businesses and traditional server management may be coming to an end, but the opportunity for providers to educate, transition, and consult with customers is stronger than ever.”)


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Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

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Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

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6. Juli 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News, Small Business Solutions | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Tod des Windows Small Business Server Standard – Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!

externe Verwaltung von Domänen für Microsoft Office 365

Es gibt zwei Gründe die Verwaltung einer für Microsoft Office 365 verwendeten Domäne zu verlegen:

1. Sie können die benötigten DNS-Einträge nicht setzen und Ihr Webhoster kann Ihnen nicht helfen (Das gilt wohl in den meisten Fällen vor Allem für den srv-Eintrag für Lync Online).

2. Sie können die benötigten DNS-Einträge nicht setzen und Sie bekommen von Ihrem Webhoster keinen Service (wie bsp. bei HanseISP, ex. BeastsAssociated).

Wenn Sie gleichzeitig auch keine Lust oder keine Zeit haben, die komplette Domäne an einen anderen Hoster zu übertragen, bietet sich das Verfahren an.

Es gibt, basierend auf meinen Recherchen, nur ein paar Anbieter, die dies offerieren und man muss natürlich auch ein wenig auf die Kosten achten.

Ich habe mich am Ende zwischen Host Europe GmbH (Domain Basic) und der domainFACTORY (DomainManager) entschieden, wobei letzteres dann wegen der geringen Kosten (momentan € 0,29 /Monat netto), der Kostentransparenz, der sehr einfachen Einrichtung- und Bedienbarkeit (es ist alles gut erklärt) den Zuschlag bekam.

Die Bestellung ist denkbar einfach und der vertrag kann ohne langen Schriftkram sekundenschnell per SMS abgeschlossen werden.

Voraussetzung für das Ganze: Ihr Domainanbieter muss die Angabe beliebiger Nameserver unterstützen, um die neuen Nameserver dort eintragen lassen zu können.

Bei der domainFACTORY müssen Sie zuerst mit dem DomainManager eine kostenlose Domäne (z.B. [meinName].df-kunde.de) bestellen und dann nach Abschluss des Vertrages im Kundenmenü ganz unten Ihre externe Domäne freischalten.

df_Kundenmenü

Wenn sie das gemacht haben, können Sie Ihre DNS-Einträge bearbeiten, wie von Microsoft für Ihre Domäne vorgeschrieben.

df_dns

Jetzt können Sie bei Ihrem Webhoster daher gehen und die Nameserver eintragen, die Sie per E-Mail genannt bekommen.

Sitenote: Sie sollten die Prozedur der Nameserver-Änderung auf ein Wochenende legen. Die Änderung der Nameserver wird automatisch bei der DENIC beantragt, diese muss dies formal bestätigen und danach werden automatisch die Nameserver für die .de-Zone aktualisiert und zwar nach diesem Schema. Insgesamt müssen Sie mit 48 bis max. 72 Stunden rechnen, in denen Ihre Domäne inkl. E-Mail-Verkehr nicht oder nur eingeschränkt erreichbar ist. (Noch übler wird es, wenn der Antrag auf Aktualisierung der Domäne gar nicht erst abgeschickt wird, wie ich es bei o.g. HanseISP, ex. BeastsAssociated erlebt habe, wo angeblich das Update der Domäne immer noch andauert).

Bottom Line: Wenn ich HanseISP, ex. BeastsAssociated meckere, dann ist es wirklich traurig, wie man eine kleine, feine Firma ruinieren und den Kunden leiden lassen kann. Ich kannte mal die Leute dahinter; seid das verkauft wurde gibt es keine Antworten auf Serviceanfragen, keine Kommunikation über Änderungen und am Anfang massive Ausfälle, über die man auch nicht informiert wurde. Traurig, wenn sich so etwas dann IT-Dienstleister nennt. Fragt sich, wozu es ITIL, MOF, etc. gibt.

1. März 2012 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , | Kommentare deaktiviert für externe Verwaltung von Domänen für Microsoft Office 365

Kommentar: “It’s clear that these small-business IT guys don’t have the training to deploy a system as complex as Exchange.”

Susan hatte auf den Artikel “Why Small Businesses Should Switch from Exchange to Office 365” von J. Peter Bruzzese, Infoworld aufmerksam gemacht und mir fiel der Satz “It’s clear that these small-business IT guys don’t have the training to deploy a system as complex as Exchange.” ins Auge.

Auch, wenn der gute Mann Exchange-MVP ist, empfinde ich es als beleidigend, wenn jemand so arg verallgemeinernd behauptet, dass alle SMB-Consultants per se dumm sind.

Zu dieser Selbstbeweihräucherung passt dann auch der letzte Satz “Ultimately, I wish companies would call me before they deploy an on-premise Exchange environment so that I can try to talk them out of it, save them some money, and help me avoid the frustration of hunting down the cause of their deployment woes.”.

Ich denke auch, dass die hier vorgebrachten Argumente für die Cloud keine sind.

Ein guter SMB-Consultant wird sehr genau schauen und im Einzelfall prüfen, welche Lösung für den jeweiligen Kunden die Beste ist und die Cloud ist nicht Ultima Ratio. Cloud Computing verlangt eine gute infrastrukturelle Anbindung, die bei uns nachweislich nicht überall gegeben ist und es gibt Berufsgruppen mit sehr hohen Anforderungen an Vertraulichkeit und Integrität.

Des weiteren macht eine schlechte Installation noch keinen schlechten Consultant. Wir machen alle Fehler, ich habe auch so manchen gemacht. Wichtig ist nur, dass man daraus lernt und seine Konsequenzen zieht. Wichtig in unserem Job ist lernen, Lernen und nochmals Lernen. Das ist einer der Gründe, weshalb IT-Beratung nicht zum Null-Tarif zu haben ist.

Darüber hinaus zählt auch die Community: Zuhören, miteinander sprechen, voneinander lernen.

Susan hat darauf eh schon eine gute Antwort gegeben; mich wurmt, dass ein “Kollege” den anderen Kollegen noch einen tritt in den Hintern gibt und das es genug Interessenten geben wird, die dies lesen und verunsichert werden.

Eigen-Werbung sieht anders aus und Werbung für Microsoft Office 365 muss auch nicht auf Kosten der vielen guten Kollegen gemacht werden.

Microsoft Office 365 spricht für sich selber und es wird noch besser mit den Services, die wir zur Unterstützung der Kunden drumherum anbieten.

Wir sind jedenfalls nicht dumm, nur weil wir kleine Unternehmen haben, mit meist nur durchschnittlich 70 Kunden und maximal 75 Benutzer pro Organisation.

28. Februar 2012 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , | Kommentare deaktiviert für Kommentar: “It’s clear that these small-business IT guys don’t have the training to deploy a system as complex as Exchange.”

Windows Small Business Server 2011 als Gast-Betriebssystem in virtuellen Umgebungen

Gestern erhielten wir eine Anfrage, ob wir bei einer Installation von Windows Small Business Server 2011 in einer virtuellen Umgebung behilflich sein könnten.

Nachdem unsere Frage nach dem Virtualisierungs-Host mit Virtualbox unter Linux beantwortet wurde, haben wir das abgelehnt.

Warum?

1. Es gibt eine klare Aussage von Michael Leworthy bezüglich unterstützten virtuellen Umgebungen (“As a guide, SBS 2011 Standard follows the same support poilicy as SBS 2008 Standard, and SBS 2011 Essentials follows the same support policy for Windows Server 2008 R2.”), sowie ein entsprechender Artikel in der TechNet Wiki (“Installing SBS 2011 as a guest inside a HyperV server parent is fully supported. [….] Installing SBS 2011 as a guest inside _any of the virtualisation platforms certified for Windows Server 2008  is fully supported.”).

Meint also, Windows Small Business Server 2011 ist als Gast-Betriebssystem, neben Hyper-V, in allen im Windows Server Catalog (Server Virtualization Validation Program) genannten Umgebungen unterstützt.

Der Vollständigkeit halber hier noch die “Support policy for Microsoft software running in non-Microsoft hardware virtualization software”.

2. Als Microsoft Technologie Spezialisten und vertrauenswürdige Berater stellen wir unseren Klienten Lösungen für Geschäftsprobleme zur Verfügung. Mit dieser klaren Philosophie ist es unvereinbar, irgendwelche nicht-unterstützten oder unausgegorenen Konfigurationen zu verkaufen, nur, weil ein Interessent dies wünscht, oder nur um Geld zu verdienen.

Natürlich sind wir bereit, bei der Suche nach einer professionellen Lösung beratend zur Seite zu stehen. Alternativen – in diesem Falle – wären u.a. der (ebenfalls kostenlose) Microsoft Hyper-V Server 2008 R2, oder Microsoft Office 365 in der Cloud.

Wir halten es bei unserer Arbeit für unsere Klienten Regel: Entweder macht man eine Sache gleich vernünftig und nachhaltig, oder man lässt es bleiben!


Kommentar: Wir sind immer wieder erstaunt, mit welcher Fahrlässigkeit einige Unternehmen im SMB-Bereich mit Ihren Daten umgehen.  Da werden “studentische Mitarbeiter” aus der wirtschaftswissenschaftlichen oder medizinischen Fakultät beschäftigt, um die IT zu betreuen oder Windows-7-PCs als “Fileserver” benutzt oder Software eingesetzt, die längst EOL ist.

Unserer Erfahrung nach sind das seltsamerweise Unternehmensberatungen und Steuer-Büros, also Organisationen, wo mit Kundendaten umgegangen wird.

Wer vertraut denn diesen Unternehmen die eigenen Daten an?

Die Frage, die wir uns dabei stellen, ist das “Warum”. Ist das Geiz? Ist das Unwissenheit? Vielleicht Beides?

Bei “hart aber fair – Sind wir doch blöd Warum Geiz sehr ungeil sein kann!” sagte ein Teilnehmer “Was ist das für ein Land in dem man von fast allem den Preis, aber von fast nichts mehr den Wert kennt.” Ganz meine Meinung.

Eric hat auf seinem Blog unter “Yes, that’s really me telling you to update your websites, tweets, posts, etc.” geschrieben: “If you are a business looking for a Microsoft partner to assist you with your technology needs, keep this in mind, if the company you are talking with shows you one of the “X’d" out” logos above or says that they are a “Microsoft Gold Certified Partner” or a “Microsoft Certified Partner,” please realize that these mean absolutely nothing anymore and are brands that were officially retired back in November of 2010. Be sure to look for a Microsoft partner in the existing Microsoft Partner Network with the appropriate branding and any corresponding silver or gold competencies they have earned focused on the solutions you are looking for assistance with. In fact, we have an online tool called Pinpoint to help you locate a Microsoft partner near you with the skills you are looking for.”. Vielleicht tut Microsoft, vielleicht tun wir Partner zu wenig, um den Unternehmen den Wert von Kompetenzen klar zu machen.

Vielleicht sind aber auch zu viele “Insultants” ohne Ethik und Moral unterwegs, die der Meinung sind, IT-Dienstleistungen anbieten zu können. Dann kommt u.U. das hier heraus.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.  

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, oder unseren Microsoft Office 365 Diensten für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

8. Februar 2012 Posted by | Hyper-V | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Windows Small Business Server 2011 als Gast-Betriebssystem in virtuellen Umgebungen

“Das ist kein gültiger SPF-Record”

Manchmal frage ich mich wirklich, warum einige Dinge so kompliziert sein müssen.

Ich wollte mir nun endlich die Zeit nehmen und meine Domäne nieronet.de an Microsoft Office 365 delegieren und musste feststellen, dass das DNS-System bei mein Registrar anscheinend für komplette DAUs ausgelegt ist.

Für die Überprüfung der Besitzverhältnisse der Domäne wollte ich den TXT-Eintrag setzen, der von Microsoft empfohlen wird und bekam die Meldung “Dies ist kein gültiger SPF-Eintrag; beachten Sie die Syntax!”. Ach, was?!?!?

Weil das nicht ging, probierte ich den alternativen MX-Eintrag und musste lesen “Bitte geben Sie einen gültigen FQDN an!” Ah, ja…..

So, jetzt hängt die Domäne auf “ausstehende Überprüfung” und ich muss warten. Ganz, toll; ich habe keine Zeit für Support-Tickets!

Also, warum ist das jetzt so arg schwierig?

5. September 2011 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , | Kommentare deaktiviert für “Das ist kein gültiger SPF-Record”

   

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