NIERO@net e.K. – Corporate Blog

Wir sichern Ihre digitalen Unternehmenswerte!

Geschäftsjahr 2016: digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0, Cloud und mehr

Das Jahr 2016 ist nun fast zwei Monate alt und wir möchten nicht versäumen, Ihnen einen strategischen Ausblick auf unsere Aktivitäten zu bieten.

Das Thema digitale Transformation wird dieses Jahr prägen.

Für uns bedeutet dies vor Allem eine noch höhere Standardisierung, Automatisierung und Konsolidierung unserer Geschäftsprozesse, durch die Nutzung von Cloud-Technologien und Integration unserer Software. Im Zuge unseres diesjährigen Business Development werden wir in ein ERP-System, speziell für Systemhäuser, investieren.

Unser Ziel ist das “Cloud only” Unternehmen, sowohl nach innen, als auch nach außen. Wir werden hierzu alle on-prem Dienste ablösen, mit Ausnahme unseres Premiumplans und der QBR-Meetings.

Da Cloud-Business dazu, dass Hersteller nicht mehr an kleinen Unternehmen interessiert sind. Wir sehen ein Schwinden des Respekts vor kleinen IT-Unternehmen in allen Teilen des Marktes und dies, obwohl kleine Unternehmen die Leistungsträger unserer Gesellschaft sind und es auch dort genügend Experten gibt. Die Expertise wird kleinen IT-Unternehmen aber grundsätzlich erst einmal abgesprochen. Gartner und Forrester haben da vorhergesehen und gehen davon aus, dass die größte Masse an kleinen IT-Unternehmen mittelfristig verschwinden wird.

Unseres Erachtens müssen wir auf Wachstum setzen, sowohl physisch, als auch im Umsatz. Zur Unterstützung dieses Wachstums ist eine stärkere Spezialisierung nötig: Hyper-V und Office 365. Die Zukunft gehört den Spezialisten und Experten; nicht den Generalisten! Wir werden in das CSP-Programm investieren, sowie in SPLA. Unser Vertrieb wird ausgebaut und optimiert. Hierauf wird der diesjährige Schwerpunkt liegen. Wir werden versuchen Back Office Dienste auszulagern.

Die Basel II Kriterien sorgen dafür, dass Unternehmen rigideren Pflichten zur Dokumentation ihrer Infrastrukturen unterliegen. Rechtskonforme IT-Dokumentationen sind für uns deshalb ein wichtiger Punkt, genau wie die seit Anfang des Jahres geltenden GoBD in Zusammenhang mit dem Thema rechtskonforme Archivierung und rechtskonformes Dokumentenmanagement.

Wir werden uns soweit als möglich herstellerunabhängig aufstellen. NIERO@net e.K. versteht sich als Managed Service Provider und Public Cloud Service Provider. Wir sind der vCTO unserer Klientinnen und Klienten. Die Grundlage unseres Geschäfts ist nicht das Verkaufen!

Als KMU in der IT können wir nur überleben, wenn wir unsere technischen Expertisen bündeln. Zu diesem Zweck werden wir unser Engagement im Nordanex-Netzwerk verstärken. Das bedeutet, wir werden unser Partner-Ökosystem dahingehend verändern, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die unseren hohen Qualitätsansprüchen genügen, unsere Ansichten und Visionen teilen. Das mittelfristige Ziel ist es, zu den NQP zu gehören. Aus diesem Grund haben wir bereits erste Gespräche mit einem befreundeten Unternehmen in Buchholz i.d.N. geführt und werden gerade diese Zusammenarbeit im Interesse unserer Klienten ausbauen und vertiefen. Hiermit lösen wir Partner ab, die nicht mehr unseren Ansprüchen genügen.

Auch von Herstellern und Distributoren erwarten wir die o.g. Übereinstimmung im Denken und Handeln. Auch hier kann uns die Nordanex von großem Nutzen sein. Wir arbeiten ausschließlich mit Vertragspartnern der Nordanex. Vor allem werden wir unsere Vandor-Strategy insofern anpassen, als dass wir auf QNAP im Storagebereich, terra im Desktop- und Mobilebereich, sowie Dell SonicWall im FWaaS-Bereich setzen und die von uns betriebenen Infrastrukturen entsprechend standardisieren. FWaaS wird ein weiterer Baustein unserer Managed Services. Im Serverbereich werden wir weiterhin auf Supermicro setzen. Mit Wortmann, infinigate und exone lösen wir Distributoren ab, die in der Vergangenheit Qualitätsprobleme hatten. Wir lösen eingesetzte Produkte ab, die nicht mehr unseren Anforderungen und Ansprüchen genügen. Von Wortmann erhoffen wir uns darüber hinaus das benötigte “Cloud Enablement”.

Im Hinblick auf die NQP ist eine weitgehende Harmonisierung unserer Geschäftsprozesse und unserer Infrastruktur in Betracht zu ziehen.

Unser Ökosystem wird um diejenigen bereinigt, die an den Themen digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0 und Cloud kein gesteigertes Interesse haben.

Grundlage unserer Arbeit ist der Standard und der Verhaltenskodex der MSPAlliance und wir werden diesen Geist auch bei unseren Kooperationen und Partnerschaften berücksichtigen. Wir erwarten gerade von unseren Partnerschaften und Kooperationen, sich an diesen Regularien zu orientieren!

Durch den Verzicht auf on-prem Dienste können wir unseren Zielmarkt auf die Metropolregion Hamburg ausweiten. Durch einen hohen Grad an Automatisierung, Standardisierung und Konsolidierung können wir auch größere Unternehmen bedienen. Wir haben schon im abgelaufenen Jahr die Mindestgröße für Unternehmen, die unsere Dienste buchen möchten, auf 10 Mitarbeiter festgesetzt. Indem wir die IT unserer Klienten betreiben, holen wir uns die Hoheit über unsere Zeit wieder und sorgen so dafür, dass Erreichbarkeit und Verfügbarkeit kein Negativmerkmal mehr darstellen.

Bereits letztes Jahr haben wir unseren Idealklienten definiert. Wir wollen mit Unternehmen arbeiten, für die die o.g. Themen digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0 und Cloud wichtig sind, die Ihre IT nicht als Kosten-, sondern als Wertschöpfungsfaktor begreifen und die bereit sind, ihre Prozesse entsprechend anzupassen und zu ändern.

Aufgrund von Preisänderungen unserer Hersteller haben wir die Preise unserer Servicepläne leicht nach oben angepasst und gleichzeitig unseren DRaaS-Dienst auf ein per-device-Modell umgestellt und in der Leistungsbeschreibung für Sie optimiert. Wir sprechen grundsätzlich über Lösungen und nicht über Preise!

Die Kontrolle über die von uns betriebenen Infrastrukturen wird auf Grundlage des Principle of least privilege verstärkt, denn “Managed bedeutet auch Managed”. Auch dies hilft uns die Hoheit über unsere Zeit zurück zu bekommen.

Aufgrund der notwendigen unternehmerischen Strategieänderung werden wir unsere Klientenbasis aktiv verändern und der neuen Strategie anpassen. Wir werden unsere Positionierung beibehalten, bestimmte vertikale Märkte auszuschließen, die ökonomisch nicht ertragreich genug sind und nicht zu unserer Strategie passen. Eine erfolgreiche Cloud-Strategie bedeutet eben unter Umständen auch, alte Zielgruppen und alte Zielmärkte nicht mehr zu bedienen.

Wir werden unsere Außendarstellung modernisieren und Social-Media-Elemente stärker integrieren. Des Weiteren werden wir unser Social-Media- und Community-Engagement dahingehend überprüfen, ob es uns und unseren Klienten im Cloud-Zeitalter einen nachhaltigen wirtschaftlichen Vorteil bietet. Die Community muss Unterstützung bieten, ein profitables Cloudgeschäft aufzubauen und uns in der nötigen digitalen Transformation zu unterstützen. Sie muss die Möglichkeit bieten offen über Unternehmerthemen zu sprechen. Nichts desto trotz werden wir die Communityarbeit fortführen, da wir die IT-Community für wichtig erachten.

NIERO@net e.K. bleibt ein Microsoft-orientiertes Unternehmen und wir sind auch davon überzeugt, dass die Cloudstrategie richtig ist und gerade für kleinere Unternehmen einen massiven Vorteil bietet. Wir nutzen die Microsoft-Cloud unternehmensintern; wir empfehlen sie und unterstützen unsere Klientinnen und Klienten auf dem Weg in die Cloud. Der Grund hierfür liegt einmal darin, dass wir über die Jahre ein historisch gewachsenes Wissen über das Microsoft Ecosystem besitzen, weil wir überzeugt sind, dass Microsoft die besten und wirtschaftlich nachhaltigsten Lösungen im Bereich der Productivity anbietet und weil es im Microsoft-Ecosystem eine sehr gute, weltweite Community gibt. Die Beziehungen dort hinein, ob persönlich, oder online, wollen wir nicht missen. Aufgrund der Tatsache, dass wir mit der Ausrichtung der neuen MS-Cloud-Kompetenzen auf Sales und dem damit verbundenen Verzicht auf technische Expertise nicht eiverstanden sind, haben wir dieses Jahr auf eine erneuerte Kompetenz verzichtet. Für uns zählen im Interesse unserer Klienten ausschließlich technisch orientierte Zertifizierungen!

Unser Anspruch ist von den Besten lernen und mit den Besten arbeiten!

Andauerndes Thema, neben unserer technischen Expertise, bleibt das Aneignen von Know-How im Bereich ITIL, IT-Management, Consultant Softskills, IT-Recht und operative Prozesse und Prozeduren im Managed-Service-Modell.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und “Enterprise Architect”, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup

17. Februar 2016 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Geschäftsjahr 2016: digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0, Cloud und mehr

Der Managed Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste!

NIERO@net e.K. versteht sich als persönliche IT-Abteilung und als virtueller Chief Technology Officer (CTO).

Als Managed Service Provider bieten wir unseren Klientinnen und Klienten Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile.

Unternehmen lagern ihre IT-Dienste zu uns aus, um sich ausschließlich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und die Gelegenheit zu nutzen, mit Hilfe eines prozessorientierten, inhabergeführten und herstellerunabhängigem Service Provider, ihre Unternehmensprozesse mit den Möglichkeiten Ihrer IT zu synchronisieren und so dynamische IT zu erreichen.

Wir arbeiten gemäß eines finanziell abgesicherten Service Level Agreement, welches auch vorsieht, dass wir in verwalteten Infrastrukturen der alleinige Anbieter von Diensten zu sein haben und das Drittanbieter sich mit uns abzusprechen haben. Abweichendes Handeln hat finanzielle Folgen für unsere Klientinnen und Klienten.

NIERO@net e.K. verpflichtet sich als Mitglied der MSPAlliance zum Einhalten hoher ethischer Standards und auch zum Einhalten der Branchenstandards. Zu diesen Standards gehören ITIL, MOF und verschiedene ISO-Standards zum ITSM.

Da dies für Managed Service Agreements wichtig ist, stellen wir auf diesen Grundlagen die Regeln der Diensterbringung auf, um das Haftungsrisiko zu verringern und die Kosten zu senken. Dazu gehört auch, dass zukünftige Klientinnen und Klienten bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen.

Das wir uns als IT Professionals sehen und die Dinge ein wenig anders machen, unterscheidet uns vom Wettbewerb und wird auch vom Markt erwartet.

Unsere Regeln sehen aus gutem Grund folgendes vor:

  • Der Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste. Jede Beauftragung Dritter zur Durchführung dieser Dienste oder eigene Durchführung durch den Klienten stellt einen Vertragsverstoß dar.
  • Der Service Provider erhält einen Account mit administrativen Berechtigungen. Das Kennwort ist nur dem Service Provider bekannt.
  • Der Service Provider verwaltet alle Kennwörter für den Klienten in einer verschlüsselten Datenbank.
  • Der Klient stimmt zu, das „least privileges“ Prinzip ohne Ausnahme im gesamten Unternehmen einzuführen. Unter „least privileges“ ist zu verstehen, dass Benutzern und Programmen nur die minimal erforderlichen Berechtigungen gewährt werden, die es ermöglichen, eine gestellte Aufgabe zu erfüllen.
  • Der Klient erhält einen versiegelten Brief mit den Anmeldedaten eines zweiten Kontos mit administrativen Berechtigungen, dessen Kennwort nicht abläuft. Dieser Brief ist im Safe aufzubewahren und nur dann zu benutzen, wenn es keine Möglichkeit mehr gibt, Zugang zum System zu erhalten.
  • Hersteller-Accounts besitzen keine administrativen Berechtigungen, es sei denn dies ist absolut nötig.
  • Hersteller-Accounts sind zu jeder Zeit deaktiviert und werden vom Service Provider zu Supportzwecken aktiviert, wenn der Service Provider die entsprechenden Arbeiten überwachen kann.
  • Der Klient erteilt dem Service Provider eine Repräsentationsvollmacht („Letter of Agency“) gegenüber dem Hersteller.
  • Der Hersteller geht mit dem Service Provider die durchzuführenden Arbeiten durch.
  • Jeder Zugang zu Servern muss terminiert werden. Der Service Provider wird zu einem Zeitpunkt, an dem Hersteller und Service Provider an dem Server arbeiten können, den Hersteller-Account aktivieren und dies dem Klienten und dem Hersteller per E-Mail bestätigen.

Wir sind die Experten und wir haben von den Klientinnen und Klienten die Verantwortung übertragen bekommen. Nur weil unsere Klientinnen und Klienten einen Computer bedienen können, bedeutet das nicht, dass sie mit Sicherheit immer wissen, was sie tun.

Das müssen sie auch nicht, es gehört nicht zu ihrem Kerngeschäft als Unternehmer und genau aus diesem Grund wurden wir von ihnen ausgewählt und mit der Verwaltung betraut.

Wir sagen auch immer:

  • Es gibt in unserer Branche wenig Wettbewerb, aber eine sehr große Konkurrenz. Leider ist es für Unternehmen schwer die “Wettbewerber von der Konkurrenz zu unterschieden”!
  • Die schnellste und billigste Lösung ist nicht die beste Lösung. Die beste Lösung ist diejenige, die den Branchenstandards entspricht, die Produktivität sicherstellt, kosteneffizient ist und aufgrund von ITSM entwickelt wurde.
  • Es gibt einen Unterschied zwischen “privater IT” und dem dazugehörigen fortgeschrittenem Wissen, das fast jeder von uns hat und Unternehmens-IT, die der Verwaltung und Planung durch Spezialisten bedarf. Dieses Unterschieds sind sich Unternehmer im KMU-Bereich oft nicht bewusst. Der ethisch und professionell handelnde Dienstanbieter trägt diesem Umstand Rechnung, indem er seine Klienten darüber aufklärt und durch entsprechendes Handeln eine Vorbildfunktion übernimmt.

Mit dem hier Gesagten kommen wir zu einem Fall, wo aus Arglosigkeit gegen alle Regeln verstoßen wurde und das von einem Drittanbieter, der sich seiner Professionalität rühmt und sich dafür auch mit den entsprechenden Logos schmückt.

Wir sind aus gutem Grund keine Generalisten und aus diesem Grund kann auf Lösungsspezialisten nicht verzichtet werden. Es ist unsere Aufgabe als C.T.O, den besten Lösungsspezialisten für unsere Klientinnen und Klienten auszusuchen und Lösungen zu bewerten.

Den Betreffenden haben wir “geerbt” und beraten unseren Klienten nun entsprechend.

Der Drittanbieter hatte eine Public-Spot-Lösung zu implementieren und stellt auf den Workstations ein selbstentwickeltes Tool zum Voucherdruck zur Verfügung.

Nach dem von uns durchgeführten Umstieg auf Managed AntiVirus und die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit, funktionierte dies nicht mehr.

Dem gerufenen Supporttechniker fiel nun nichts besseres ein, als jeglichen eingehenden Datenverkehr im Domänenprofil zuzulassen, dann zu gehen und uns folgendes zu schreiben:

Das Tool schreibt die Public Spot Login Daten über tftp. Wir hatten bei einem anderen Kunden dieses Problem schon einmal und damals war die Windows Firewall schuld. Und das Problem ließ sich nicht durch Ausnahmeregeln in der Windows Firewall beheben. Aus diesem Grund haben wir gestern in der Windows Firewall eingehende Verbindungen zugelassen, so dass wieder WLAN Voucher erstellt werden konnten.

Hier unsere Antwort darauf:

  1. Die Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit ist als Best Practice eines defense-in-depth Ansatzes empfohlen und Teil unseres Sicherheitsstandards.
  2. Wer sich als IT Professional mit der Materie wirklich auskennt, wird feststellen, dass es ein Leichtes ist, vertrauenswürdigen Anwendungen die Kommunikation über die Firewall hinweg zu erlauben, was wir nun erfolgreich getan haben.
  3. Das von Ihnen durchgeführte Einstellung jeglichen eingehenden Datenverkehr im Domänenprofil zuzulassen und den Kunden nicht über die damit verbundenen möglichen Gefahren aufzuklären ist sowohl unethisch als auch unprofessionell, solange dies nicht nur dem Troubleshooting-Prozess dient.
  4. Das von Ihnen an Ihre Kunden verteilte Tool ist insofern schlecht programmiert, als dass a) das Administrator-Kennwort in der config.xml im Klartext hinterlegt ist, was sicherheitstechnisch fragwürdig ist und b) Windows Developer die WFAS-API nutzen sollten, um ihre Anwendung an Microsofts Sicherheitsstrategie für Windows-Umgebungen in Unternehmen anzupassen.
  5. Aus diesem Grund ist es sowohl von der Verwaltungsseite, als auch von der Endbenutzerseite einfacher und fachlich angebrachter die Kunden dahingehend zu beraten, dass es möglich ist mit einem eingeschränkten Nutze, Voucher über die Weboberfläche zu erstellen und zu drucken. Wir sind nun dabei unseren Klienten dahingehend zu trainieren.

Wir haben alle nötigen Änderungen an der Windows Firewall zentral vorgenommen und überwachen nun den Erfolg über NIERO@net e.K. RemoteManagement. Basierend auf den bisherigen Ergebnissen können wir das Ticket in unserem PSA wohl in Kürze erfolgreich schließen.

Mehr brauchen wir dazu sicherlich nicht zu sagen, um klar zu machen, wie wichtig gerade im KMU-Bereich eine professionelle Bewertung von Lösungen und Lösungsanbietern ist!

Genau dies leistet Ihr Managed Service Provider vertrauensvoll in Ihrem Namen, denn unsere Klientinnen und Klienten sind unser wertvollstes Kapital!


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und „Enterprise Architect“, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup

14. Januar 2015 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Managed Service Provider ist der einzige Dienstanbieter beim Klienten für die vertragsgegenständlichen Dienste!

Das Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6 (ACT)

Mit dem Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6 (ACT) bekommen Sie verschiedene Tools zur Sicherstellung Anwendungskompatibiltät in Windows 7.

Das ACT enthält

  • Application Compatibility Manager
  • Compatibility Administrator
  • Internet Explorer Compatibility Test Tool
  • Setup Analysis Tool (Das eigenständige und das virtuelle Setupanalysetool werden unter keiner 64-Bit-Version des Betriebssystems unterstützt.)
  • Standard User Analyzer
  • StockViewer-Demoanwendung und das Onlinehilfe-Lernprogramm (Korrigieren von Problemen mithilfe von Kompatibilitätspatches)

Der Application Compatibility Manager ermöglicht die Sammlung und Analyse von Kompatibilitätsdaten im gesamten Netzwerk (Hardware, Software, Geräte) in einer SQL-Datenbank über Agenten.

Der Compatibility Administrator ermöglicht die Behebung von Anwendungskompatibilitätsproblemen bei der Bereitstellung älterer Anwendungen über bereits in der Datenbank vorhandene oder selbst zu erstellende (custom database) Kompatibilitätsfixes (shims) und Kompatibilitätsmodi (Sammlung von shims).

Mit dem Internet Explorer Compatibility Test Tool können Websites auf ihre Kompatibilität mit dem IE überprüft werden.

Das Setup Analysis Tool überwacht die Aktivitäten von Installationsprogrammen um Probleme mit Kernelmodustreibern, 16-Bit-Komponenten, GINA-DLL und der Änderung an geschützten Dateien oder Registrierungsschlüsseln zu analysieren.

Der Standard User Analyzer hilft Probleme ältere Anwendungen mit der UAC zu erkennen.

ACT 5.6 beinhaltet darüber hinaus die StockViewer-Demoanwendung und das Onlinehilfe-Lernprogramm (Korrigieren von Problemen mithilfe von Kompatibilitätspatches). Mithilfe des Tools und des Lernprogramms können Sie schrittweise den Prozess zum Suchen nach Problemen mit der Benutzerkontensteuerung unter Verwendung des Standardbenutzeranalyse-Tools und des Compatibility Administrators üben.

Mehr hierzu finden Sie in der Microsoft TechNet unter “Microsoft-Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (Application Compatibility Toolkit, ACT), Version 5.6”.

Hier ein zugegebenermaßen kleines Beispiel.

Der “Backup File Unlocker”, ein kleines Programm, welches hilft, Outlook-Dateien im laufenden Betrieb zu sichern und erwiesenermaßen unter einem Standardbenutzer funktioniert, löst beim manuellen Start und auch über die Aufgabenplanung einen UAC-Prompt aus, obwohl dieses Programm kompatibel zu Windows 7 ist und auch unter einem Standardbenutzer funktioniert.

Wenn man dies weiß, dann kann man den Fix “RunAsInvoker” (“Wenn die Anwendung den aktuellen Kontext anhebt, weil der Entwickler in einem Manifest die requireAdministrator-Ausführungsebene angegeben hat, sollte dieser Kompatibilitätsfix verwendet werden. Der Fix legt fest, dass für die Anwendung keine erhöhten Rechte erforderlich sind”) verwenden.

Mehr Beschreibungen der Fixes und Modi finden Sie in der Microsoft TechNet unter “Bekannte Kompatibilitätspatches, Kompatibilitätsmodi und Meldungen der Anwendungshilfe”.

Um – in diesem Beispiel – nun also einen Fix anzuwenden, öffnet man den Compatibility Administrator und legt mit “new” eine custom database an.

ACT1

Der Assistent ist selbsterklärend und am Schluss kann man die Anwendung testen, bevor man die Datenbank installiert.

Wichtig ist es die Datenbank via “save” zu speichern und sie dann über das Kontextmenü der angelegten Datenbank oder über “file” mit dem Befehl “install” zu installieren.

Will man den Fix überarbeiten, muss man die Datenbank deinstallieren “uninstall”, schließen “close” und sie danach mit “open” wieder laden. Klickt man dann auf seinen Fix kann man diesen mit Hilfe eines Assistenten editieren.

In unserem Beispiel sieht der fertige Fix so aus:

ACT2

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9. Mai 2012 Posted by | Learning (Lab Labour, Certification) | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6 (ACT)