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Wegweiser: Wie Unternehmen den passenden Managed Service Provider finden können

Jede unternehmerische Investition erfordert das Abwägen diverser Faktoren, einschließlich der Bedürfnisse aller Akteure Ihres Unternehmens und der Ausrichtung an Ihren Unternehmenszielen, sowie der funktionalen Anforderungen, der Vor- und Nachteile und der TCO jeder Lösung.

Gerade deutsche Unternehmen im KMU-Bereich stehen vor der Herausforderung, dass der Markt sehr unübersichtlich ist und über keinerlei Regularien verfügt.

Grundsätzlich ist nur eine Handvoll IT-Unternehmen in der Lage und willens, professionelle Dienste zu erbringen. Diese IT-Unternehmen begreifen sich als intellektuell arbeitender Berufsstand und erbringen die vertraglich vereinbarten Leistungen nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Berufsausübung, d.h. diese progressiven IT-Unternehmen regulieren sich selbst, anhand anerkannter ITSM-Modelle. Zu finden sind diese Unternehmen in bestimmten Systemverbünden und Branchenverbänden, wie der MSPAlliance.

Unsere Partner, als auch wir, stellen bei der Übernahme der IT-Betriebsverantwortung für neue Klienten von sogenannten IT-Dienstleistern des Öfteren fest, in welch schlechtem Zustand deren Infrastruktur ist. welch hohes Ausfallrisiko dort herrscht und wie überrascht die neuen Klienten sind, dass es auch Anders geht.

Wenn Unternehmen Managed- und/oder Cloud-Services einkaufen möchten, sollten sie sich über einige Dinge klar sein und schon im Vorfelde die Spreu vom Weizen trennen. In anderen Fällen sollten sie möglicherweise einen Wechsel des Anbieters in Betracht ziehen.

Managed Services sind abhängig von Bandbreite, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Breitbandverbindung. Die eingekauften Dienste müssen sich unkompliziert in die bestehende Infrastruktur integrieren. Professionelle Dienstanbieter werden Infrastrukturen auf deren Eignung für die zu liefernden Dienste überprüfen. Gemeinhin werden diese On-Boarding-Audits separat berechnet. Das Managed Service Agreement (MSA) muss den reibungslosen Exit regeln, auch für den Fall, dass der Dienstanbieter seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Während des Übergangs wird der bisherige Service Provider mit dem neuen Service Provider zusammenarbeiten, um die Verfügbarkeit aller Dienste zu gewährleisten. MSPs sind Spezialisten, entweder für bestimmte Branchen, oder für bestimmte Hersteller und deren Lösungen. Der Generalist ist ein Mythos. Einkäufer müssen schauen, dass die Expertise des Dienstanbieters zum eigenen Bedarf passt. Professionelle IT-Unternehmen arbeiten in Verbünden und Netzwerken, sind also in der Lage die eigene Expertise, durch Partner zu erweitern. Branchenverbände, Verbünde und Netzwerke stellen das Vorhandensein der behaupteten Expertise sicher. Berufsverbände, wie die MSPAlliance, verleihen entsprechende Zertifizierungen, angelehnt an die ISO-Äquivalente. Interessenten muss es klar sein, dass sie an Kontrolle und Flexibilität zugunsten standardisierter Dienste des Service Providers einbüßen. Standardisierung und Automatisierung sind nötig, um mit möglichst geringen Ressourcen, qualitativ hochwertige verwaltete Dienste an eine größere Anzahl mittelständischer Unternehmen liefern zu können. Unternehmen in regulierten Branchen müssen prüfen, ob das IT-Unternehmen diesen Anforderungen gerecht werden und bleiben kann. KMU sollten sicher stellen, dass ein detailliertes Service Level Agreement (SLA) abgeschlossen wird, mit dem sich die Leistung des Dienstanbieters messen lässt und das Strafen für dessen Nicht-Einhaltung vorsieht. Voraussetzungen  und Schwellwerte sollten klar definiert sein. Ausführliche Leistungsbeschreibungen sollten Vertragsbestandteil sein. Datenschutz, Datensicherheit, Verfügbarkeit und Supportoptionen sollten eindeutig beschrieben sein. Zu einem Betriebskonzept gehören auch die entsprechenden Standard Operating Policies (SOP). Die SOP enthalten auch einen Abwicklungsmechanismus, der den reibungslosen Exit ermöglicht. Der Dienstanbieter muss ein hohes Maß an Sicherheit garantieren können und dies nötigenfalls über Referenzen, Zertifizierungen und Auszeichnungen nachweisen können.

Bevor Unternehmen zu Managed Services wechseln, gilt es demnach eine Reihe von Gesprächen zu führen, intern und erst Recht mit zukünftigen MSPs, um sicherzustellen, dass Managed Services für Ihr Unternehmen geeignet sind und –viel wichtiger – dass der Dienstanbieter für das Unternehmen geeignet ist:

Kapazitäten und Angebote

Mit dem zukünftigen MSP sollte über verwendete Metriken zur Beurteilung von Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit gesprochen werden. Fragen Sie nach einer Professional Services Automation (PSA)-Software und eine Remote Monitoring and Management (RMM)-Software. Informieren Sie sich über den Service-Katalog und die verschiedenen Preisstaffeln und lesen Sie die Leistungsbeschreibungen. Sprechen Sie darüber, ob die eingekauften Dienste flexibel skaliert werden können und ob der MSP neben der Ferndiagnose auch in der Lage ist, Probleme ohne Interaktion zu beheben. Lassen Sie sich erklären, ob es nötigenfalls möglich ist, Dienste zu individualisieren. Völlig nebensächlich nach dem heutigen Stand der Technik ist die Größe des Dienstanbieters: Standardisierung und Automatisierung erlauben es auch mit wenigen Mitarbeitern, größere Infrastrukturen effizient zu verwalten. Kleinere Anbieter haben den Vorteil des persönlichen Umgangs, des kurzen Dienstwegs und des tieferen Verständnisses des Mittelstands. Sie sollten sich das Betriebskonzept präsentieren lassen. Das Anbieten diverser Einzeldienste macht noch keinen Managed Service Provider, sondern erst die Fähigkeit und der Wille, Ihnen die komplette Betriebsverantwortung abzunehmen. Lassen Sie sich den Onbaording-Prozess darlegen. Progressive IT-Unternehmen nehmen nicht jede Infrastruktur und jedes Geschäft an. Projekte sollten integraler Bestandteil des Angebots sein und kein Selbstzweck. IT-Unternehmen, die nebenbei Einzelgeschäfte betreiben, haben in der Regel weniger Ressourcen für den ständigen Betrieb Ihrer IT zur Verfügung. Der Fachhändler ist obsolet, Service Provider sind Spezialisten. Wer zu viel wert auf Hard- und Software legt, kann Ihnen nicht den modernen Arbeitsplatz des Digitalzeitalters bieten. Die wirtschaftliche und finanzielle Gesundheit des Dienstanbieters ist ein wichtiges Kriterium. Schauen Sie sich deshalb das Preis- und Gehaltsgefüge des IT-Unternehmens genau an. Angemessene und sinnvolle Honorare zeugen nicht nur von Professionalität, sondern sind ein Indiz dafür, dass Ihnen der MSP eine Perspektive für mindestens die nächsten zehn Jahre bieten kann.

Datenschutz und Verantwortlichkeit

Der Dienstanbieter sollte Ihnen ein genaues Datenschutzkonzept vorlegen können. Hierzu gehört ein detaillierter AV-Vertrag, genauso, wie Disaster-Recovery- und Datensicherungs-Regelungen. Wichtig ist auch, sich darüber zu informieren, was passiert, sollte der Service Provider seine Operationen einstellen. Datensicherheit und Datenschutz beim Dienstanbieter intern, sollte ebenso ernst genommen werden, wie bei Klientinnen und Klienten. Infolge der DSGVO ist es wichtig, sich über Unterauftragsverarbeiter zu informieren. Lernen Sie das Partner-Ökosystem des Service Providers kennen: Die Professionalität das Partner-Netzwerk, sagt viel über die Professionalität des Dienstanbieters selbst aus. Lassen Sie sich darlegen, ob der Dienstanbieter in der Lage ist, Datenträger rechtskonform zu entsorgen und darüber Rechenschaft abzulegen.

Support und Training

Lassen Sie sich genau erklären, wie der Support geleistet wird und welche Ressourcen zur Selbsthilfe zur Verfügung stehen. Professionelle Dienstanbieter offerieren Trainings. Stellen Sie sicher, dass ein nach ITIL geregelter Helpdesk und eine Eskalationsstrategie existieren. Der Service Provider sollte nötigenfalls schnell und zeitnah reagieren. Antwortzeiten sind wichtiger als Reaktionszeiten. Nehmen Sie Abstand von Service Providern, die nebenbei auch Break-/Fix anbieten. Viel wichtiger sind Informationen über Hard- und Software-Lifecycle-Regelungen. Generell sollte ein professioneller Dienstanbieter die entsprechenden Dienstausführungsregelungen (SOP) parat haben, eingebettet in ein detailliertes Betriebskonzept für die Klientinnen und Klienten. Möglicherweise stehen Ihnen moderne Kollaborationsmethoden, wie Microsoft Teams und Yammer zur Verfügung.

Kompetenz

Sprechen Sie mit dem IT-Unternehmen über Referenzen, Zertifizierungen und Auszeichnungen. Stellen Sie sicher, dass Managed- und Cloud Services ein strategisches Geschäftsfeld für das angedachte IT-Unternehmen sind, besser das Einzige; die Kernkompetenz. Technische Zertifizierungen von Mitarbeitern, sind wichtiger als Herstellerauszeichnungen, die viel zu oft auf Verkaufszahlen beruhen. Technische Zertifizierungen sind, wenn sie ernst genommen werden, praxistauglicher und zielführender, als Universitätsabschlüsse. Gute Allgemeinbildung ist der Akademisierung vorzuziehen. Der deutsche Hang zur Extrem-Akademisierung ist eine Ursache für den sogenannten Fachkräftemangel, die Deregulierung am falschen Ende sicherlich eine Andere. Informieren Sie sich demnach darüber, wie sich der Dienstanbieter über technologische, rechtliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen und Trends auf dem Laufenden hält, sowie darüber, ob der MSP sich gesellschaftlich positioniert, also über die “eigene Nasenspitze” hinausdenkt. Extrem wichtig ist das Wissen über etwaige regulatorische Anforderungen. Wie lange Managed Services angeboten werden, ist eher nebensächlich. Wichtig ist vielmehr, dass der Fokus auf diesem Modell liegt und das die Transformation ernst genommen wird. Der “Born-In-The-Cloud” Anbieter kann ebenso gut sein, wie das altgediente Systemhaus, das mit der Zeit geht. Wer meint, dass die Transformation zum MSP ein einfacher, schneller Weg ist, der belügt sich selbst und seine Klientinnen und Klienten. Das sollten Sie berücksichtigen. Kompetenz manifestiert sich auch in der Fähigkeit, Netzwerke mit anderen gleichwertigen IT-Unternehmen zu bilden. Service Provider bilden eher eine “Familie”, denn Konkurrenz. Es gibt einen Unterschied zwischen intellektuellem Wettbewerb und der Konkurrenz. In unserem Berufsstand sollte Englisch beherrscht werden. Wer in unserer Branche kein Englisch kann, hat auf dem Markt nichts zu suchen.  Das ist ein Teil der intellektuellen, bildungsbürgerlichen Ausrichtung progressiver IT-Unternehmen. Lassen Sie sich darlegen, wie das IT-Unternehmen mit Anordnungen, oder Anforderungen von IT-Audits umgeht und stellen Sie sicher, dass der Dienstanbieter über Prozesse und Prozeduren verfügt, die angeforderten Informationen zur Verfügung zu stellen. Professionelle Dienstanbieter werden immer das empfehlen und unterstützen, was sie selbst kennen und im Idealfall selbst einsetzen. Präferieren Sie IT-Unternehmen, die Mitglied in berufsständischen Verbänden und qualitativ hochwertigen IT-Systemverbünden sind.

Kosten und Verträge

Informieren Sie sich über die Kostenstruktur und stellen Sie sicher, dass es innerhalb des Onboardings, oder davor eine Bestandsaufnahme Ihrer IT gibt. Kein professionelles IT-Unternehmen wird ungesehen Verantwortung für Infrastrukturen übernehmen. Das bedeutet auch, dass Sie möglicherweise bei Vertragsbeginn Investitionen vornehmen müssen, damit das versprochene Service Level gilt. Stellen Sie sicher, dass das Off-Boarding geregelt ist. Die Daten gehören Ihnen und der Zugang zu Systemen und Daten muss Ihnen bei Vertragsende garantiert sein. Professionelle Dienstanbieter werden die Transition zum neuen Dienstanbieter begleiten, damit eine reibungslose Übergabe stattfindet. Progressive IT-Unternehmen werden Ihnen Verhandlungen über individuelle SLA nicht verwehren, allerdings müssen Sie dann mit höheren Kosten rechnen, da die Verwaltung individueller SLA den Aufwand des Dienstanbieters erhöht. Überlegen Sie, ob Standard-SLA nicht ausreichend sind. Das gilt auch für individualisierte Verträge. Lassen Sie sich Fallstudien, oder ROI-Bewertungen präsentieren. Wenn es um Clouddienste geht, lassen Sie sich nicht einreden, dass diese generell preiswerter sind, als deren on-prem Äquivalent. Professionelle Dienstanbieter werden das mit Ihnen im Vorfelde genau erörtern und Ihne die Lösung zur Verfügung stellen, die Ihrem Unternehmen angemessen ist. Alle rechtlich relevanten Dokumente sollten fachanwaltlich überprüft sein. Fragen sie ruhig danach, ob und wer Leistungsbeschreibungen, SLA und Agreements geprüft hat. Fachanwälte für IT-Recht sind hier zu bevorzugen.

Service Provider weisen hohe moralische, ethische und fachliche Ansprüche auf, denen sie versuchen gerecht zu werden. Es gibt weder hundertprozentige Sicherheit, noch hundertprozentige Perfektion. Wichtig ist eine moderne Fehlerkultur. Überprüfen Sie, wie transparent und offensiv das IT-Unternehmen mit Fehlern umgeht und ob es bereit und fähig ist, zu lernen und sich anzupassen. Progressive IT-Unternehmen können sich problemlos neu erfinden und orientieren sich an den Branchenstandards. Stellen Sie sicher, dass das IT-Unternehmen offen und ehrlich seine Stärken und Schwächen einschätzt. Niemand weiß und kann alles und niemand kann alles wissen und können. Die Sätze “Wir können das nicht” und “Das übersteigt unsere Kapazitäten” dürfen kein No-Go sein. Progressive IT-Unternehmen begleiten neue Technologien, Trends und Hersteller stets konstruktiv kritisch und mit dem angemessenen Abstand und handeln so im Sinne ihrer Klienten. Professionelle Service Provider bieten Ihnen in persönlichen Meetings neue Impulse, Technologie zu Ihrem Vorteil gewinnbringend zu nutzen. Sie verhehlen nicht, für den Gewinn und für das Wachstum zu arbeiten. Für Service Provider ist der Kunde nicht König, sondern sie agieren mit Ihnen auf Augenhöhe und definieren geschäftliche Beziehungen als Partnerschaften. Managed Service Provider wissen einige Dinge besser und positionieren sich dementsprechend klar, denn erfolgreiche Klientinnen und Klienten sind das wertvollste Kapital, dessen Schutz vor Lug und Trug an oberster Stelle steht.

Managed Services sind kein Abrechnungsmodell, sondern ein progressives Geschäftsmodell, oder besser gesagt: Ein anerkannter Standard, oder Diensterbringungsmodell.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

Als prozessorientiertes, inhabergeführtes und Microsoft-nahes IT-Unternehmen unterstützt NIERO@net e.K. auf vertraglicher Basis anspruchsvolle kleine und mittelständische Unternehmen zwischen 10 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg, als deren virtueller Chief Technology Officer (vCTO), über den gesamten IT-Lebenszyklus (Plan, Deliver, Operate) durch Managed Services, Hosted Software Services, Hosted System Services und Managed Public Cloud Solutions dabei, aus dem Kostenfaktor IT ein Profit-Center zu machen und durch höhere Produktivität einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Wir arbeiten ausschließlich mit Profis! Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und diese professionell entwickeln und umsetzen möchten!

Lesen Sie unser Corporate Profile und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht und weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

16. Oktober 2019 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik), Small Business Solutions | , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Wegweiser: Wie Unternehmen den passenden Managed Service Provider finden können

Aus der Newsgroup: O365 Sharepoint vs Onedrive – 20,000/5,000 item limits

Die folgende Frage kam über die Newsgroup:

I’m having trouble understanding the difference between a shared folder in OneDrive for Business and a Sharepoint document library, and the file limits.

OneDrive for Business can have 20,000 items in it. These folders can be shared with other users. However the other users sync these folders as “Sharepoint” folders on their PCs, not OneDrive folders. So does the 5,000 Sharepoint limit apply here or the 20,000 OneDrive limit?

The limitation on number of items is solely a sync client limitation, not a Sharepoint Online/OneDrive for Business one per se, that is, I could have a document library in Sharepoint online with 35,000 items in it and other users could access those files via the portal, but not via the sync client. Is this right?

Das gehört unseres Erachtens zur Kategorie “Warum selbst etwas schreiben, wenn dies schon jemand Anders getan hat.” In diesem Falle hat der Kollege Hans Brender sehr gute Artikel zum Thema OneDrive / OneDrive for Business und somit auch Antworten auf die gestellte Frage:

Here are the relevant blog posts:

As the last one is German only, I translated the relevant part for you with Microsoft Translator:

[….] many companies want to connect 1:1 in the cloud to an existing file server structure.
And fail then further limitations of SharePoint online and even if these data to the cloud could be transmitted, these are not synchronized
20000
You can synchronize maximum 20000 OneDrive for business documents in a document library.
5000
maximum 5000 documents can be synchronized in a folder within a document library.
You exceed one or the other, no more data is synchronized. This should let always previously incorporated in their considerations, like one that has grown over the years file server structure on SharePoint online (and also on SharePoint Server 2013) can be migrated. [….]
"

Ansonsten sei hier noch einmal der Hinweis auf die Dienstbeschreibungen von Microsoft gegeben, die man sich (wiederholt) durchlesen sollte:


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NIERO@net e.K. versteht sich als “Solution Innovator” und “Enterprise Architect”, indem wir unser Angebot auf Management Consulting, Mobile- /Cloud-Lösungen, Geschäftsprozess-Lösungen und Managed Services verlagern. Lesen Sie unsere Corporate Statements und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht.

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup

27. Mai 2015 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Aus der Newsgroup: O365 Sharepoint vs Onedrive – 20,000/5,000 item limits

Microsoft Office 365 – Cloud Prinzipien in Bezug auf Managed Services

Microsoft hat für die Nutzung von Cloud-Diensten feste Prinzipien aufgestellt, die Microsoft Cloud Principles.

Wie bereits dargelegt, gibt es zwischen Cloud-Diensten und Managed Services keinen Gegensatz: Cloud-Dienste sind verwaltete Dienste (Managed Services).

Insofern lassen sich diese Prinzipien auf Managed Services im eigentlichen Sinn, wie den Managed Services von NIERO@net e.K., ausdehnen.

Wie lauten nun die Microsoft Office 365 – Cloud Prinzipien:

image

Was bedeutet das nun, umgesetzt auf unsere Managed Services?

1. Die Dienste sind hoch konfigurier- und skalierbar, aber nicht anpassbar.

Unsere Dienste sind höchst standardisiert und das müssen sie auch sein, um effizient für eine breite Palette an Unternehmen erbracht werden zu können.

Unsere Klientinnen und Klienten können die einzelnen Module in den Dienstplänen bei Bedarf zur ihrer Zufriedenheit neu zusammenstellen. Alle Klientinnen und Klienten haben Zugriff auf auf ihre Organisation in unserem PSA- und RMM-Tool, sowie auf das Backup-Archiv und das E-Mail-Archiv. Von dort aus können einige kundenspezifische Aufgaben selbständig durchgeführt werden.

Wir rechnen pro Device  und in Abhängigkeit vom übernommenen Risiko ab, weshalb verwaltete Dienste mit den Infrastrukturen wachsen und schrumpfen können, genau wie bei Cloud-Diensten nach dem Prinzip “pay-as-you-go”.

Unternehmensgründerinnen und Gründer können mit unseren Managed Services Essentials “aufwachsen”.

Standardisierung bedeutet aber für Klientinnen und Klienten das Einhalten unserer Richtlinien.

2. Die Dienste werden unter strengen Sicherheitsstandards- und Richtlinien erbracht.

Wir bieten unseren Klientinnen und Klienten eine Vereinbarung zum Datenschutz (Auftragsdatenverarbeitung). Das, sowie der Ethik- und Verhaltenskodex der MSPAlliance, verpflichtet uns zur Einhaltung von strengen Branchenstandards.

Insofern sind die beiden nächsten Punkte

3. Wir sind bezüglich der Orte, an der Daten liegen und deren Transfers transparent

4. Wir unterwerfen uns eigenverantwortlichen Audits und halten die entsprechenden Untersuchungsberichte bereit

selbsterklärend, weil auch diese zwei Punkte ein Teil der Branchenstandards sind.

5. Die Haftung ist gemäß der Branchenstandards begrenzt.

Wir offerieren unseren Klientinnen und Klienten in den Dienstplänen Pro und Premium ein finanziell abgesichertes Service Level Agreement (SLA) im Modul Server und halten uns auch hier an die weiter oben genannten Branchenstandards. Abgesehen davon ist die Haftung in unseren AGB, analog zu unseren Dienstvereinbarungen und Leistungskatalogen geregelt.

6. Unsere Dienste sind “evergreen”, so dass Klientinnen und Klienten auch aktuell sein müssen.

Der Vorteil verwalteter Dienste ist die Tatsache, dass sie stets den aktuellen technischen Entwicklungen folgen, auf die Klientinnen und Klienten Zugriff haben, ohne dafür allzu tief in die Tasche greifen zu müssen.

Das bedeutet aber für öffentliche, nicht dedizierte, Dienste, dass Sie standardisiert erbracht werden müssen. Effizienz bedeutet, dass es nicht möglich ist, Rücksicht auf individuelle Feinheiten zu nehmen.

Dazu kommt, dass auch wir durch die Nutzung von Branchenapplikationen, die unsere Arbeit unterstützen, an die Roadmaps der entsprechenden Hersteller gebunden sind.

Ob public cloud, Managed Services oder hosted private cloud: Unternehmen, die derartige Dienste nutzen möchten, müssen sich über diese Eigenarten im Klaren sein und diese Dienste für sich evaluieren.

Managed Services sind eine Art “invitatio ad offerendum”: Nicht alle Unternehmen passen in einen bestimmten Dienst und oft ist es besser andere Lösungen, oder andere Dienstanbieter zu finden.

Aus diesem Grund bieten wir Interessentinnen und Interessenten unser kostenfreies und persönlichen 68-Punkte-Infrastruktur- und Interessenten-Assessment.

Alle Unternehmen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit wir unsere Dienste erbringen können.

7. Unsere Lösung entwickelt sich nach einer dokumentierten Roadmap.

Um unser Ziel "Enterprise Solutions and Quality for Small Business" für unsere Klientinnen und Klienten zu erreichen, die für ihr Unternehmen am Ideal der dynamischen IT arbeiten möchten, orientieren wir uns an den sich weiter entwickelnden technischen Gegebenheiten.

Das wird stets in unseren Leistungskatalogen dokumentiert. Wir berichten auch hier auf dem Blog über unsere Planungen und Visionen.

Als Beispiele seien hier das Angebot einer d2d2c-Backupstrategie, Mobile Device Management (MDM), oder Cloud Management genannt.

Auch hier werden wir von unseren Herstellern unterstützt, die auch auf ihrer Seite stets neue Angebote offerieren.

8. Wir stellen Angebote zur Verfügung, die Ihnen helfen effizient in die Cloud (zu Managed Services) zu migrieren.

Wenn Sie unsere Dienste gebucht haben, führen wir mit Ihnen das “Enablement-Project” durch, d.h., wir organisieren mit Ihnen anhand unserer Checklisten das “Onboarding” Ihrer Devices und Benutzer in unsere Dienste.

Zum Onboarding-Prozess gehören auch kurze Vor-Ort-Einweisungen für Ihre Mitarbeiter über den Umgang mit Managed Services, Executive-Trainings und eine fortgesetzte Aufklärung über die effiziente Nutzung verwalteter Dienste zur Umsetzung der individuellen Unternehmensstrategie.

Bottom Line: Wir arbeiten in einer “Industry of Trust”. Verwaltete Dienste sind eine “Zwei-Wege-Vertrauensstellung”, ihr Erfolg hängt wesentlich von diesem Vertrauen ab. Standardisierung und Automatisierung verlangen gegenseitiges Vertrauen, die gemeinsame Umsetzung von IT- und Unternehmensstrategie verlangt gegenseitiges Vertrauen, damit daraus die bei allen Arten des Outsourcings erwartete Win-Win-Situation zwischen dem Dienstanbieter und dem Dienstkonsument entsteht. Ein Baustein dieses Vertrauens ist die Managed Services Consumer Bill of Rights. Wir arbeiten mit unseren Klientinnen und Klienten und sind damit Teil der Lösung und nicht des Problems. NIERO@net e.K. versteht sich als Ihre persönliche IT-Abteilung. Wir sind Ihr virtueller Chief Technology Officer (CTO). All das sorgt für eine Vergleichbarkeit der Dienste und sorgt für die Messbarkeit der Qualität der Diensterbringung, somit also für einen hohen RoI und die schnelle Korrektur von Dienstfehlern und Diensteinschränkungen.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.  

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, oder unseren Microsoft Office 365 Diensten für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

26. März 2014 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services | , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Microsoft Office 365 – Cloud Prinzipien in Bezug auf Managed Services