NIERO@net e.K. – Corporate Blog

Wir sichern Ihre digitalen Unternehmenswerte!

Lessons Learned: Besprechungsanfragen an einen bestimmten Benutzer landen als Kopie im Hauptpostfach

Dieser Fall, den uns unsere Partner vor einiger Zeit vorlegten, war sehr interessant.

Es ging um eine Exchange-2016-Organisation, in der es eine Benutzerin gab, deren erhaltene Besprechungseinladungen urplötzlich als Kopie im Hauptpostfach “Nachricht@” landeten.

Laut unseren Partnern gäbe es nirgends eine Regel (weder auf dem Exchange, noch im Outlook), die dazu führen würde.

Wir haben uns das dann auf Server und Client angeschaut und kamen zum gleichen Schluss: Es gibt nirgends eine Regel, die dies auslösen könnte.

An der Stelle haben wir das dann nachgestellt und die erhaltene Besprechungsanfrage mit dem Microsoft Header Aanalyzer analysiert. Dort fand sich ein “X-MS-Exchange-Inbox-Rules-Loop: jemand@example.com", sowie ein “X-MS-Exchange-Generated-Message-Source: Mailbox Rules Agent”.

Dies wies also nichts desto trotz auf eine Weiterleitung, einen OOF, oder Ähnliches hin, aber auch eine tiefergehende Untersuchung mit Get-Mailbox und Get-MailboxAutoReplyConfiguration brachte nichts Erhellendes. Wir haben uns dann mal mit Get-MailboxFolderPermission den Kalender vorgenommen und siehe da, das Hauptpostfach war als “Editor” eingetragen. Dies traf dann auch für den Posteingang und diverse Unterordner zu.

Das war dann also des Rätsels Lösung, wenngleich sich niemand vorstellen konnte, weshalb jemand so etwas tun sollte.

Weil dies – weshalb auch immer – keinerlei Sinn ergibt und um das Problem zu lösen, haben wir dann beschlossen diese Berechtigungen zu entfernen.

Die einleuchtenste Methode Get-MailboxFolder rekursiv an Remove-MailboxFolderPermission zu pipelinen, kann man gleich ad-Acta legen, denn “Administrators can’t use this cmdlet to view folders in other mailboxes (the cmdlet is available only from the MyBaseOptions user role)”.

Blieb also nur Get-MailboxFolderStatistics zu nehmen, die Ausgabe von FolderPath zu "extrahieren" und das Ganze als Schleife an Remove-MailboxFolderPermission zu liefern.

Glücklicherweise mussten wir das Rad nicht neu erfinden, da Paul Cunningham damals bereits ein entsprechendes PoSh-Skript schrieb, dass man hier finden kann.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.

Als prozessorientiertes, inhabergeführtes und Microsoft-nahes IT-Unternehmen unterstützt NIERO@net e.K. auf vertraglicher Basis anspruchsvolle kleine und mittelständische Unternehmen zwischen 10 und 75 Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg, als deren virtueller Chief Technology Officer (vCTO), über den gesamten IT-Lebenszyklus (Plan, Deliver, Operate) durch Managed Services, Hosted Software Services, Hosted System Services und Managed Public Cloud Solutions dabei, aus dem Kostenfaktor IT ein Profit-Center zu machen und durch höhere Produktivität einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Wir arbeiten ausschließlich mit Profis! Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, die eine Vision über ihre IT- und Unternehmensstrategie haben und diese professionell entwickeln und umsetzen möchten!

Lesen Sie unser Corporate Profile und erfahren Sie, wofür NIERO@net e.K. steht und weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

7. August 2019 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lessons Learned: Besprechungsanfragen an einen bestimmten Benutzer landen als Kopie im Hauptpostfach

unterstützte Workloads für Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2

Vor einiger Zeit hatten wir in unserer regionalen Community eine Diskussion über den Einsatz von Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2 und haben auch einen Workshop hierzu veranstaltet.

In diesem Zusammenhang galt es zu eruieren, welche Workloads für Hyper-V Replica unterstütz werden.

Wir konnten das Folgende zusammentragen:

  • Generell ist es Hyper-V egal, welche Anwendung in der VM läuft, solange diese VSS unterstützt. Applikationen müssen „hartes“ Ausschalten verkraften.
  • Grundsätzlich sind alle Windows Server 2012 R2 Workloads supported, also auch Domain Controller.
  • Soweit Anwendungen eigene DR-Funktionen haben, sind die natürlich zu bevorzugen.
  • ADDS (virtuelle Domänen Controller) werden uneingeschränkt mit aktuellen DCs und eingeschränkt mit älteren DCs unterstützt (Support for using Hyper-V Replica for virtualized domain controllers)
  • SQL Server wird unterstützt, wenn keine weiteren HA Modi in der VM genutzt werden und das EnableWriteOrderPreservationAcrossDisks flag gesetzt ist (Support policy for Microsoft SQL Server products that are running in a hardware virtualization environment)
  • Für Microsoft Exchange sind die Aussagen unterschiedlich: Während der Großteil der MVPs, wie Paul Cunningham, und auch dieser TechNet-Blog “nein” sagen, haben wir eine Aussage vom deutschen Microsoft- PreSales-Support, dass es doch möglich wäre. Nun sollte man davon ausgehen, dass CSS-Consultants wissen, was sie sagen, trotzdem ist Paul Cunninghams Aussage unter Verweis auf die Exchange 2013 Virtualization Exchange 2013 Help nachvollziehbar: “I’ve been told directly by Microsoft that it is not supported. Consider Hyper-V Replica the same as snapshots. Hyper-V Replica is not explicitly listed as supported” Die angesprochene Exchange-Hilfe sagt aus: “Virtual machine snapshots aren’t application aware, and using them can have unintended and unexpected consequences for a server application that maintains state data, such as Exchange. As a result, making virtual machine snapshots of an Exchange guest virtual machine isn’t supported. Exchange server virtual machines, may be combined with host-based failover clustering and migration technology, as long as the virtual machines are configured such that they won’t save and restore state on disk when moved or taken offline.

Bis wir das zufriedenstellend, offiziell und abschließend, geklärt haben, stimmen wir aus Eigensicherungs-Gründen dem “Nein” bei Microsoft Exchange zu.

Wenn wir Neues wissen, werden wir diesen Beitrag entsprechend aktualisieren.

UPDATE: Parallel zu diesem Beitrag haben wir den Fall “Exchange mit HVR” auf Yammer diskutiert. Tony Redmond war so nett den Fall an die Product Group (PG)  weiterzuleiten. Schon nach kurzer Zeit haben wir von Tony die erbetene Antwort bekommen:

The response from the Exchange product group is pretty simple. They do not test the use of Hyper-V Replica with Exchange and it is not a supported configuration. Like many other instances with technology, it might be possible (on a good day with the wind from the east, but no more than 5 kph) to make Exchange and Hyper-V Replica work nice together. This is particularly so with test systems or servers that are not under heavy load. However, if you attempt the same trick with snapshots taken from DAG member servers that are under heavy load, you run an extreme risk of creating a situation where the snapshots and the application creating the snapshots are unaware of the full application environment that exists within the DAG (like block mode replication, for instance) and so the snapshots will probably not work if you attempt to use them to restore a server in the future. Again, the best thing is to leave an application that has HA designed into its core to do its thing and keep the hypervisor magic for applications that don’t have HA.

Kurz gesagt: Exchange ist weder getestet noch unterstützt für Hyper-V Replica. Die PG wird die entsprechenden TechNet-Artikel aktualisieren.

Empfehlenswert im Allgemeinen ist übrigens das pdf “Best Practices for Virtualizing & Managing Exchange 2013”.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.  

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup

4. März 2015 Posted by | Hyper-V | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für unterstützte Workloads für Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2

Tun Sie Ihrer IT-Umgebung etwas Gutes: NIERO@net e.K. Managed Networks–Die tägliche Server-Gesundheitsprüfung

NIERO@net e.K. - Managed NetworksOptimaler Server-Zustand – wichtiger denn je

DSHC1

NIERO@net e.K. Managed Networks–Die tägliche Server-Gesundheitsprüfung sorgt dafür, dass Systeme in Ihrem Netzwerk immer reibungslos und wie gewünscht arbeiten.

Die neue, tägliche Server-Gesundheitsprüfung überprüft Ihre Systeme jeden Morgen noch vor Arbeitsbeginn auf Auffälligkeiten. Probleme lassen sich bereits beim Entstehen beseitigen – bevor Ihr Unternehmen Schaden nimmt.

Wir unterziehen die wichtigsten Bereiche Ihres Servers einer genauen Überprüfung:

DSHC

Erhalten Sie jeden Morgen einen kurzen Bericht von uns, der Sie präzise über den genauen Status dieser Bereiche informiert. Und sollten wir ein Problem feststellen, können wir es umgehend für Sie beheben.

Hat die Überprüfung keine Auffälligkeiten ergeben, erhalten Sie trotzdem von uns eine knappe Mitteilung. So bleiben Sie stets auf einem aktuellen Stand.

Die tägliche Server-Gesundheitsprüfung ergänzt den täglichen Server-Sicherheitscheck.

Von welchen Vorteilen profitieren unsere Klienten?

1. Unsere Klienten wissen, dass kritische Systeme wie gewünscht ihre Arbeit verrichten.
2. Unsere Klienten sehen jeden Morgen schwarz auf weiß, dass ihre Systeme von uns kontrolliert wurden.
3. Durch das frühzeitige Aufspüren von Problemen lassen sich nachfolgende schwerwiegende Konsequenzen vermeiden. Beispielsweise können unsere Klienten nach Hinweisen auf eine hohe Anzahl unbefugter Anmeldeversuche gemeinsam mit uns Gegenmaßnahmen erarbeiten, die für mehr Sicherheit sorgen.
4. Klienten haben die Gewissheit, dass sie bestmöglichen Schutz erhalten. Denn kostengünstige Vorsorge ist besser als teure Nachsorge.

Sie sind interessiert und möchten mehr erfahren? Dann stellen Sie uns jetzt einfach auf die Probe – kostenlos und unverbindlich!

Häufige Fragen zu NIERO@net RemoteManagement:

Kann ich selbst auf das System zugreifen, um den Status meiner Geräte zu überprüfen?

Ja, wir stellen Ihnen Zugangsdaten bereit, sodass Sie selbst den Status Ihrer IT-Geräte über unsere Website prüfen können. Diese Funktion nennt sich Klientenportal.

Können Sie mir sagen, welche Schritte Sie einleiten, wenn unser E-Mail-System versagt?

Wir kontrollieren Ihr System täglich, und falls es Funktionsstörungen gibt, sehen Sie dies im Tagesbericht. Welche Maßnahmen wir ergreifen, hängt von Ihrem Serviceplan ab. Lesen Sie hierzu die Servicepläne und die Leistungsbeschreibungen.

Deckt die monatliche Pauschalgebühr auch etwaige Zusatzarbeiten ab?

Nein, die niedrige monatliche Pauschalgebühr deckt nur die Überwachung und weitere proaktive Dienste ab. Wenn Maßnahmen zur Problembehebung erforderlich sind, hängt das weitere Vorgehen von Ihrem Serviceplan ab. Lesen Sie hierzu die Servicepläne und die Leistungsbeschreibungen.


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.  

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, oder unseren Microsoft Office 365 Diensten für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

4. Juni 2014 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services, Small Business Solutions | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Tun Sie Ihrer IT-Umgebung etwas Gutes: NIERO@net e.K. Managed Networks–Die tägliche Server-Gesundheitsprüfung

Aus unseren Supporttickets: Größenbeschränkung für die Junk-E-Mail-Listen auf dem Microsoft Exchange-Server überschritten

Outlook-Junk-E-Mail-Filter

Die o.g. Fehlermeldung poppt alle Jahre wieder in unseren Supporttickets auf:

Cannot add to the server Junk E-mail Lists, you are over the size allowed on the server. The Junk E-mail Filter on the server will be disabled until your Junk E-mail Lists have been reduced to the size allowed by the server.

Would you like to manage your Junk E-mail Lists now?"

oder

Unable to add to the server Junk E-mail Lists, you are over the size allowed on the server. The Junk E-mail Filter on the server will be disabled until your Junk E-mail Lists have been reduced to the size allowed by the server.

Would you like to manage your Junk E-mail Lists now?"

Unter Microsoft Office 365, bzw. mit Exchange 2010, zusammen mit der Meldung “Junk e-mail validation error.  Value: <E-mail Address>” die in die selbe Richtung lenkt.

Davon ausgehend, dass Serverseitig alles in Ordnung ist, sieht die Lösung aus Endanwendersicht denkbar einfach aus:

  • Eine oder mehrere der Junk-E-Mail-Listen enthalten zu viele Namen oder E-Mail-Adressen. Überprüfen Sie die Namen in den drei Listen, und löschen Sie einige der Namen.
  • Verkürzen Sie die Liste Sichere Absender, indem Sie Ihre Kontakte aus der Liste entfernen. Deaktivieren Sie auf der Registerkarte Sichere Absender das Kontrollkästchen Meine Kontakte sind auch vertrauenswürdige Absender.
  • Ihr Ordner Kontakte enthält zu viele Kontakte. Wechseln Sie in Kontakte, und überprüfen Sie, ob Sie Kontakte löschen können, oder erstellen Sie einen weiteren Kontakteordner, und verschieben Sie einige Kontakte in den neuen Ordner.

Zusätzlich empfiehlt Microsoft in den Junk-E-Mail-Optionen den Haken bei „Meine Kontakte sind auch vertrauenswürdige Absender“ zu entfernen:

clip_image001

Ich sagte oben, der “Junk-E-Mail Validation” Fehler geht in die selbe Richtung, denn die Ursache ist “There are more than 1,024 e-mail addresses in the Contacts folder.  This exceeds the default Safe Sender list limit.

Diese Junk-E-Mail-Listen werden auf dem Server gespeichert und sollten dem Benutzer an allen Arbeitsstationen, an denen er sich anmeldet zur Verfügung stehen. Das Limit beträgt standardmäßig 510 KB.

Microsoft hat das Ganze hier, hier und hier beschrieben.


Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können. Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Managed Services und Microsoft Office 365 Dienste für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg.

23. Mai 2013 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Aus unseren Supporttickets: Größenbeschränkung für die Junk-E-Mail-Listen auf dem Microsoft Exchange-Server überschritten

Der Tod des Windows Small Business Server Standard – Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!

Sie benötigen eine Alternative zum SBS? Wechseln Sie jetzt mit NIERO@net e.K. Hosted Solutions oder NIERO@net e.K. Managed Public Cloud Solutions auf die Überholspur zu einem modernen Unternehmen. Kontaktieren Sie uns noch heute!

****

Es hat eine Weile gebraucht, eh wir uns eine Meinung über Microsofts Schritt gemacht habe, den Windows Small Business Server Standard einzustellen und den Windows Small Business Server Essentials als “Windows Server 2012 Essentials” innerhalb der Windows Server 2012 Familie weiter zu führen.

Das Gute: Die Microsofts Lifecycle Policy für den Windows Small Business Server legt den Lebenszyklus der einzelnen Komponenten für den Lebenszyklus des Gesamtprodukts zu Grunde: Nimmt man die Komponente Microsoft Exchange Server als Referenz, wird der Windows Small Business Server 2011 Standard mit Microsoft Exchange Server 2010 Standard mindestens noch bis zum 01. April 2020 unterstützt.

Auch gut: Die Lizenzierung wird einfacher und konsistenter zu anderen Produkten und der Klient bekommt ein erweitertes Virtualisierungsrecht. Aidan Finn gibt hier Details dazu.

Herausgehoben werden muss die Tatsache, dass die Standard-Edition zwei virtuelle Maschinen auf einem physischen Host erlauben wird. Wie Aidan Finn erklärt, reicht dies um einen Domänencontroller und einen Exchange-Server zu virtualisieren.

Auf der Negativseite steht, das der Windows Server 2012 Essentials nur 25 Benutzer oder 50 Devices unterstützt und für Messaging und Collaboration eine gesonderte Lösung verlangt, respektive Microsoft Office 365. Es sei hier nicht verschwiegen, dass Partner natürlich – wie heute auch schon – eigene Integrationsmodule für eigene Lösungen zur Verfügung stellen können.

Wir alle denken in diesem Zusammenhang an oft schlechte Internetverbindungen und die (berechtigten) Vorbehalte einiger Berufsgruppen um die Sicherheit der Daten in der Cloud.

Auf der anderen Seite wir Virtualisierung im SMB-Bereich gut angenommen, ja,, selbst Anfragen für Microsoft Office 365 von Seiten Ärzten und Rechtanwälten sind im Kollegenkreis mittlerweile bestätigt.

Paul Cunningham schreibt, dass es wahrscheinlich ist, dass es mit Windows Server 2012 und Microsoft Exchange 2013 und mit Hilfe der Virtualisierungsrechte eine angenehme Ersatzlösung für KMU geben wird.

Paul Thurrott schreibt: “This much is clear: Windows Small Business Server Standard is dead, as it should be.”

Eines ist klar, ob wir wollen oder nicht, die Cloud ist Realität. Sie erleichtert viel und, ja, sie eröffnet auch neue Möglichkeiten.

Ob Virtualisierung oder Cloud wird am Ende ein finanzielles Rechenspiel.

Für uns bedeutet das, dass sich der Markt ändert. “Der Channel” ist tot schreibt Charles Weaver und hat damit zweifellos recht. Dieses Menetekel hängt schon lange an der Wand; menschlich, das es mache nicht sehen wollten (“The channel is dead. It has been replaced by a new set of rules where unless you are absolutely relevant to the product or service being delivered, you will be removed.”). Paul Cunningham sagt äquivalent :”This is IT. Things change. You either change with them, or you die too.”.

Wir sind keine Freunde davon, wie eine beleidigte Leberwurst in der Ecke zu schmollen und unseren Klienten statt dessen Nicht-Microsoft-Plattformen, wie “Kerio” anzubieten.

Kerio beispielsweise hat einen guten Ruf, aber wer garantiert, dass diese Anbieter nicht in die Cloud gehen? Wie hoch sind die Kosten einer Migration der Daten auf eine neue Plattform inklusive des benötigten Lernens und Studierens gegenüber einer Windows Server 2012 Lizenz?

Wir haben keine Zeit neue Dinge zu lernen (Es ist immer schön neue Dinge zu lernen und den Horizont zu erweitern), wir müssen dem Klienten eine angemessene Lösung für seine Geschäftsanforderungen zur Verfügung stellen und zwar mit Dingen, mit denen wir umgehen können.

Ja, die Cloud ist Realität und wer nicht reagiert wird untergehen!

Wir wünschen uns nur, dass die Infrastruktur-Provider bei uns verstärkt investieren, um die angenehme Benutzung von Cloud Services zu gewährleisten!

Welche Konsequenzen zieht NIERO@net e.K. aus Allem?

  • Wir werden die Transition zum Managed Services Provider forcieren. Break-/Fix ist tot!
  • Wir werden so schnell, wie möglich, eigene Hostinglösungen (Exchange, SharePoint) für unsere Klienten anbieten, die Vorbehalte gegen die großen Public Clouds haben.
  • Wir werden uns weg vom SBS Server, hin zu Microsoft Office 365 und Windows Intune spezialisieren und versuchen Mehrwerte um diese Produkte anzubieten, zusammen mit dem neuen Windows Server 2012 Essentials.
  • Wir werden uns unseren Klienten verstärkt als vertrauenswürdiger Lösungsberater anbieten. IT ist ein intellektuell anspruchsvolles Angebot, was entsprechende Kompetenz und Reputation verlangt!
  • NIERO@net e.K. wird die Microsoft Small Business Silber Kompetenz erarbeiten.
  • Wir werden so schnell wie möglich auch Business-Class DSL-Lösungen in unser Portfolio aufnehmen

(Falls dies Verkäufer lesen: Wir haben unsere Wahl getroffen. Es ist alles nur eine Frage des Vertragsabschlusses. Für sinnlose Anrufe haben wir keine Zeit.)

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Wer sich nicht ändert, stirbt!

Wichtig ist es, dass sich unsere Klienten darauf verlassen können, dass wir sie ehrlich und vertrauensvoll auf diesem Weg und in dieser Zeit begleiten. Das ist unser Versprechen!

Natürlich haben die Mehrwerte und das Wissen, welche wir als professionelle Consultants oder Lösungsberater für unsere Klienten bereithalten, ihren Preis.

Aufgrund der Tatsache, dass wir mehr intellektuell als technisch arbeiten werden, werden wir dem Wettbewerb nicht mehr über den Preis beitreten, sondern über das positive Ergebnis für den einzelnen Klienten (“Deployment is a feature. Consultants should be paid for higher values!”).

Eine Sache wollen wir aber vehement kritisieren: Warum, Microsoft, sollen wir für die Small Business Kompetenz das Examen 70-169 nachweisen? Nonsens! Kleine IT Unternehmen haben keine Zeit für ein Produkt zu lernen, was definitiv obsolet ist!

Die Cloud ist Realität und IT verändert sich rasant. Das ist schön, aber natürlich auch beängstigend. Für alle, die schimpfen, habe ich vollstes Verständnis.

Loyalität zu einem oder ein paar Herstellern, wie Microsoft? Ja! Festhalten an einem Produkt? Nein, auch wenn es schwerfällt loszulassen!

Noch zwei URL mit weiterführenden Informationen:

Windows Server 2012 Editions

Microsoft goes public with Windows Server 2012 versions, licensing

Interesting Bits of Windows Server 2012 Essentials Information For SBS Customers

Andere Meinungen aus der Community:

Goodbye SBS, Hello world of alternatives

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk Microsoft Announced the End of SBS, Surprising Absolutely No One

Small Business Server and Beyond.. « Title (Required)

MPECS Inc. Blog Some Thoughts on the Demise of SBS And A Suggested License Structure For An SBS-Like Stack

Tim Barrett – NoGeekLeftBehind.com – Have U Rebooted Yet – 056 – Judgment Day

Zwei großartige Artikel zu diesem Thema:

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk How to Make Money in IT Consulting in 2012

Small Biz Thoughts by Karl Palachuk My Two Cents on the Current Changes in the SMB IT Community (“Here’s a truth that no one in the Registered Partner Community seems to want to hear: The SBS Competency is not intended for YOU. Microsoft is not putting in higher requirements for you. They are not charging $2,000 for you. They’re not requiring two MCPs and a bunch specific exams for you. You – the micro company of 1-2 employees – are not the intended market for the SBS Competency. And here’s another unpleasant truth: You’re not the partners Microsoft sought advice from regarding these changes BECAUSE you’re not their target for this program. Certified Partners are the target market, and it’s their advice that matters.”)

What’s next for SBS and SBS customers and resellers SBSfaq.com  Wayne Small (“Sadly however I feel for other SMB resellers. Those that built their business around just ONE product. They will also have to retrain themselves. The sad part about this is that whilst they may have the desire, they may not have the cash flow in the current global economy to do so in a timely manner. For them it will mean closing up shop. [….] Now, I hear talk of people looking at various Linux solutions as well. That’s a concern in the long run as I fear customers will have poorly implemented solutions by relatively untrained resellers. The customers won’t have as much choice then when it comes to choosing a reseller that can support their solution. The end result of this is that resellers will either need to skill up on the various Linux alternative solutions out there as well as the Microsoft offering or they will need to just focus on one type of solution. Either way, I’m not sure that this is good for the customers.”)

Were The Mayans Right Is The end of SBS the end of the World for MSP’s  Looks Cloudy (“The push to the cloud and SBS discontinuance is not be the end of the world for MSP’s and solution providers; it just forces an evolution and change that is already occurring in the industry. The days of hardware servers for small businesses and traditional server management may be coming to an end, but the opportunity for providers to educate, transition, and consult with customers is stronger than ever.”)


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.  

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, oder unseren Microsoft Office 365 Diensten für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

6. Juli 2012 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News, Small Business Solutions | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Tod des Windows Small Business Server Standard – Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!

Vom Windows-SBS-POP3-Connector zu SMTP

Dies soll kein Artikel über den Sinn und Zweck von SMTP vs. Windows-SBS-POP3-Connector werden und auch nicht über die technischen Einzelheiten.

All dies wird in dem folgenden YouTube-Video sehr schön erklärt:

Das eine direkte SMTP-Anbindung von Exchange die einzige professionelle Lösung ist, steht außer Frage!

Vielmehr geht es um strategisches Best Practice, sprich, wie wechsele ich die Übermittlungsart, ohne das ich den Mailflow und damit die Produktivität störe, wenn ich die Leute erst einmal überzeugt habe?

Aus unsererSicht hat sich das folgende Vorgehen als gut erwiesen:

1. Beantragung der festen IP (inklusive reverse mapping) beim ISP und Beantragung des DNS-Zugangs beim Webhoster (falls nicht per default möglich)

2. Änderung der Portfreigaben auf der Perimeter-Firewall (falls nicht schon bei der SBS-Installation geschehen)

3. Änderung der DNS-Einträge beim Hoster, bei gleichzeitiger Beibehaltung des ursprünglichen MX-Eintrags (mit höheren Kosten)

4. 48 bis 72 Stunden warten (DNS-Replikation der Änderungen). In der Zeit kann konfiguriert werden, ob E-Mail (weiterhin) via Smarthost gesendet werden soll (bei fehlendem reverse mapping) oder direkt (empfohlenen SPF-Eintrag im DNS nicht vergessen).

5. Nach dieser Zeit den Windows SBS 2011 Standard-POP3-Connector deaktivieren und beim Webhoster die Postfächer und den ursprünglichen MX löschen.

Ein paar Anmerkungen:

  • Wir sind vereinzelt auf Webhoster gestoßen, bei denen die DNS-Änderung und das Löschen der Postfächer nicht davor bewahrt, dass E-Mail-Sender, die zufälligerweise beim selben Hoster sind, einen NDR bekommen (no such Mailbox). Bei Host Europe, beispielsweise muss ich explizit ein Häkchen setzen, um die Verantwortung für mein DNS zu übernehmen und Host Europe von jeglicher Verantwortung für Fehler beim E-Mail-Verkehr freizusprechen, ein kleinerer, regionaler Hoster bot die Möglichkeit nicht und sah sich auch außerstande seinen Mailserver entsprechend zu programmieren (Man müsse erst Mal prüfen, wie das geht).
  • Empfehlenswert ist ein ISP mit reverse mapping auf die feste IP, wie T-Systems oder MK-Netzdienste, ansonsten ist Senden via Smarthost angebracht.
  • Wenn es keine Möglichkeit gibt, sein DNS zu bearbeiten, lohnt sich eine Änderung der Name Server beim Hoster (falls möglich) und die Nutzung externer DNS-Dienste, wie bei der domainfactory.
  • Es lohnt sich (wie üblich) die ursprüngliche DNS-Konfiguration zu dokumentieren, bzw. die ursprüngliche config der Firewall zu sichern, bevor ich etwas ändere.
  • Es lohnt sich auch zu testen, ob wir uns nicht zufällig ein offenes releay gebastelt habe, wie es uns einmal dummerweise mit einem Fortigate 50-B passiert ist, indem wir von extern, per telnet unseren Exchange anrufe. Somit sehen wir auch gleich, ob sich der Exchange mit dem festgelegten Namen meldet.

Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.  

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, oder unseren Microsoft Office 365 Diensten für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

11. Mai 2012 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , | Kommentare deaktiviert für Vom Windows-SBS-POP3-Connector zu SMTP

Kommentar: “It’s clear that these small-business IT guys don’t have the training to deploy a system as complex as Exchange.”

Susan hatte auf den Artikel “Why Small Businesses Should Switch from Exchange to Office 365” von J. Peter Bruzzese, Infoworld aufmerksam gemacht und mir fiel der Satz “It’s clear that these small-business IT guys don’t have the training to deploy a system as complex as Exchange.” ins Auge.

Auch, wenn der gute Mann Exchange-MVP ist, empfinde ich es als beleidigend, wenn jemand so arg verallgemeinernd behauptet, dass alle SMB-Consultants per se dumm sind.

Zu dieser Selbstbeweihräucherung passt dann auch der letzte Satz “Ultimately, I wish companies would call me before they deploy an on-premise Exchange environment so that I can try to talk them out of it, save them some money, and help me avoid the frustration of hunting down the cause of their deployment woes.”.

Ich denke auch, dass die hier vorgebrachten Argumente für die Cloud keine sind.

Ein guter SMB-Consultant wird sehr genau schauen und im Einzelfall prüfen, welche Lösung für den jeweiligen Kunden die Beste ist und die Cloud ist nicht Ultima Ratio. Cloud Computing verlangt eine gute infrastrukturelle Anbindung, die bei uns nachweislich nicht überall gegeben ist und es gibt Berufsgruppen mit sehr hohen Anforderungen an Vertraulichkeit und Integrität.

Des weiteren macht eine schlechte Installation noch keinen schlechten Consultant. Wir machen alle Fehler, ich habe auch so manchen gemacht. Wichtig ist nur, dass man daraus lernt und seine Konsequenzen zieht. Wichtig in unserem Job ist lernen, Lernen und nochmals Lernen. Das ist einer der Gründe, weshalb IT-Beratung nicht zum Null-Tarif zu haben ist.

Darüber hinaus zählt auch die Community: Zuhören, miteinander sprechen, voneinander lernen.

Susan hat darauf eh schon eine gute Antwort gegeben; mich wurmt, dass ein “Kollege” den anderen Kollegen noch einen tritt in den Hintern gibt und das es genug Interessenten geben wird, die dies lesen und verunsichert werden.

Eigen-Werbung sieht anders aus und Werbung für Microsoft Office 365 muss auch nicht auf Kosten der vielen guten Kollegen gemacht werden.

Microsoft Office 365 spricht für sich selber und es wird noch besser mit den Services, die wir zur Unterstützung der Kunden drumherum anbieten.

Wir sind jedenfalls nicht dumm, nur weil wir kleine Unternehmen haben, mit meist nur durchschnittlich 70 Kunden und maximal 75 Benutzer pro Organisation.

28. Februar 2012 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , | Kommentare deaktiviert für Kommentar: “It’s clear that these small-business IT guys don’t have the training to deploy a system as complex as Exchange.”

Articles of Interest: Microsoft Office 365, Microsoft Outlook 2010 & Microsoft Exchange On-Premise

Office 365: Connecting to Exchange Online with Remote PowerShell” (Mike Pfeiffer`s Blog)

Rechte in öffentlichen Ordnern per Powershell vergeben” (sbsfaq.de – Oliver Sommer)

How to Add an Additional Email Address to an Office 365 Account” (The Official SBS Blog)

Creating Outlook Rules for a Secondary Email Address” (The Official SBS Blog)

8. Februar 2012 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , | Kommentare deaktiviert für Articles of Interest: Microsoft Office 365, Microsoft Outlook 2010 & Microsoft Exchange On-Premise

Microsoft Outlook Autodiscover

Weil ich selber gerade mit Troubleshooting beschäftigt bin und deshalb noch mal überlegen musste, wie Outlook die Autoermittlung nutzt, hier kurz die Reihenfolge:

1.       Automatically retrieve e-mail address from Active Directory if domain joined machine.

2.       Retrieve Exchange Server name if found and store for later.

3.       Look for SCP objects or SCP pointer objects that correspond to user’s e-mail address, and find the correct Autodiscover server to connect to; then connect and retrieve settings.

4.       If previous step fails, attempt DNS discovery of Autodiscover XML (allowing for 10 redirects).

a.       HTTPS POST: https://DOMAIN/autodiscover/autodiscover.xml

b.      HTTPS POST: https://autodiscover.DOMAIN/autodiscover/autodiscover.xml

c.       HTTP GET: http://autodiscover.DOMAIN/autodiscover/autodiscover.xml (only to follow redirects, not to get settings)

d.      DNS SRV lookup: _autodiscover._tcp.DOMAIN (only to follow the redirect the SRV record points to)

5.       If previous step fails, attempt local XML discovery and use XML found on the local machine if applicable.

6.       If previous step fails but an Exchange Server name is found in step 2, configure Exchange account based on Exchange Server name.

7.       If previous step is not applicable, attempt Common Settings Discover, as described in the next section.

Des Weiteren gilt für Exchange Server vor Version 2007:

In an Exchange environment that does not include Microsoft Exchange Server 2007 or later, Outlook still attempts to locate Exchange mailboxes. Active Directory includes a mailbox server property that can be set for each user. If standard Autodiscover attempts fail, Outlook tries to configure simple Exchange connections to an earlier version of Exchange server by using the Exchange mailbox server property. For a simple server topology with one domain and all Outlook computers joined to the domain, Outlook queries Active Directory for the Exchange server defined for the user logged in to the computer.

Übrigens hilft zur Diagnose (gerade auch für Microsoft Office 365) die Remoteverbindungsuntersuchung für Microsoft Exchange Server (Microsoft Remote Connectivity Analyzer)!

Quelle: http://officeimg.vo.msecnd.net/en-us/files/212/753/AF010210506.doc

24. November 2011 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Microsoft Outlook Autodiscover