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Wir sichern Ihre digitalen Unternehmenswerte!

lesson learned: Keine AutoArchive-Funktion in Outlook 2010 SP2–Einstellungen fehlen in den Optionen

Die Einstellungen, bzw die ganze AutoArchive-Funktion fehlt in Outlook 2010 SP2, wenn es als Client mit einem Exchange 2010 / Exchange 2013 mit aktiviertem Online Archive verbunden ist:

"[….] when you have an Exchange 2010 or Exchange 2013 account and Online Archive has been enabled for you on the Exchange server. In this case, Outlook 2007, Outlook 2010 and Outlook 2013 will automatically disable the client-side archiving options and archive according to corporate policies set on the Exchange server." (Robert Sparnaaij)

Das Ganze ist eigentlich auch logisch.

Da haben wir mal wieder etwas dazugelernt, Herrschaften! :=)


Aktuelles finden Sie stets auch auf der Website, oder auf Twitter.  

Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Microsoft Partner Silver Small Business und und Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, oder unseren Microsoft Office 365 Diensten für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

29. Januar 2014 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für lesson learned: Keine AutoArchive-Funktion in Outlook 2010 SP2–Einstellungen fehlen in den Optionen

Nachlese zum letzten MPSHH-Workshop zu Windows Intune

Nun ja, ich hatte eigentlich vor hier in Kürze den Weg zu beschreiben, wie man Microsoft Office 2013 Pro Plus aus Microsoft Office 365 via Windows Intune verteilt (das war das Thema meines kleinen PowerPoint-Vortrags), aber es gibt dazu zwei detaillierte Artikel, sowie ein Whitepaper hierzu, in der Microsoft Office 365 Community:

Deploying Office 365 client applications with Windows Intune

Deploying Office 365 client applications with Windows Intune from a network share

Whitepaper: Smoother Management Of Office 365 Deployments with Windows Intune

All das bezieht sich auf die normale Windows-Installer-Version (Office 2013 Administrative Template files (ADMX/ADML) and Office Customization Tool) und nicht auf die Click-To-Run-Version, für deren Anpassung das “Office Deployment Tool for Click-to-Run” zur Verfügung steht.

Mein kleiner PowerPoint-Vortrag steht in Kürze den Kollegen, die am Workshop teilnahmen, exklusiv im Contentshare zur Verfügung.

Auf alle Fälle hat sich der Samstag und die “Anfahrt auf die Dörfer” wieder gelohnt. Mit gleichgesinnten ITPros zu lernen und zu testen macht Spaß und nützt unseren Klienten!

Ich gehe – für den SMB-Bereich – sogar soweit zu sagen, dass nur diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die an der Community teilnehmen und somit auch das Konzept einer “ITPro-Community” mittragen, diejenigen sind, die sich wirklich durch herausragende Kenntnisse am Markt differenzieren und somit den Klientinnen und Klienten den Mehrwert bieten, den sie sich wünschen und benötigen!

Wir haben vormittags auch einen sehr interessanten Exkurs zum Thema Qualitätssicherung bei der Diensterbringung gemacht. Es war sehr gut zu sehen, dass wir uns in dem Anspruch “Entweder machen wir es richtig oder gar nicht!” völlig einig waren, ebenso wie in der Tatsache, dass entsprechende Zertifizierungs-Audits, wie DIN EN ISO 9001:2008 oder die Pendants der MSPAlliance ein sehr wichtiges Alleinstellungsmerkmal, gerade, im SMB-IT-Consulting sind.

Aus diesem Grund raten wir allen Interessentinnen und Interessenten stets, dass sie einen Microsoft Small Business Specialist, oder jemanden mit äquivalenter Qualifikation, mit den entsprechenden technischen Zertifizierungen engagieren!

Schön zu sehen, dass wir uns auch einig waren, dass strukturiertes Arbeiten und eine genaue Dokumentation mit Hilfe von Checklisten ebenso für uns und die Klienten Zeit und Kosten sparen können, wie der Einsatz von RMM-Tools und proaktiven Monitoring gegenüber Break-/Fix-Unterstützung.

Wir sind uns auch einig in der Notwendigkeit von Zertifizierungen, Kompetenzen und technischen Lernens für das Wohl unserer Klienten, sowie in der Tatsache, dass Managed Services im weitesten Sinne nur dann von Wert sind, wenn sie sowohl vom Dienstanbieter, als auch vom Klienten als “Kultur” gelebt werden, was sich dann in regelmäßigen Business Review Meetings wiederspiegelt, in denen u.A. auch durch Monitoring festgestellte Trends besprochen werden.

Insgesamt sind wir wohl Alle Verfechter des Prinzips “Strategische (dynamische) IT” und das ist auch gut so.

Uns allen ist klar, das dieser Weg des hochwertigen Arbeitens für unsere Klientinnen und Klienten sein Geld kostet, der Klient aber einen langfristigen Mehrwert durch Kostenersparnis in seinem IT-Budget bekommt.

Ich komme deshalb auf dieses “Nebenthema” des Workshops zurück, weil ich eine IDC-Studie gelesen hatte, die genau dies beweist. Ich will kurz drei Dinge daraus zitieren:

  • Geld zu sparen kostet Geld — Während diese Studie einen klaren Nutzen und eine messbare Investitionsrendite zeigt, ist für viele Unternehmen der Investitionsaufwand viel leichter zu identifizieren und zu messen als die Senkung der Betriebskosten.
  • Zu Recht tritt Microsoft für die Standardisierung ein, da damit ein einheitlicheres Konzept für das System- und Anwendungsmanagement sowie Einstellungs- und Konfigurations-Management möglich wird. Dadurch können die Supportmitarbeiter ihre Erfahrungen auf ein einzelnes Produkt konzentrieren.
  • Die Kosten können mit älteren PCs und Betriebssystemen in die Höhe schnellen. In dieser Studie wurde festgestellt, dass die kombinierten IT-Arbeitskosten und Benutzerproduktivitätskosten pro PC vom zweiten bis zum fünften Jahr um 73% steigen.

Zurück zum Thema der Überschrift!

Die zwei Artikel von Microsoft sind detailliert genug, weshalb ich mich hier auf ein paar Dinge konzentriere, die wir zusammen gelernt haben.

1. Wir haben zur Anpassung unserer Installation das OCT (auf deutsch: OAT) verwendet.

Sprich, nach dem Schritt “MicrosoftOffice.exe /extract:<path>” wird der im OCT-Download vorhandene Ordner “admin” in die extrahierte Office-Installation eingefügt.

Von dort aus kann man und mit dem Befehl “setup.exe /admin” das OCT starten.

In dem geöffneten Fenster entscheidet man sich zwischen einem bestehenden MSP-File und der Anlage eines Neuen und stellt hiernach seine Einstellungen zusammen.

oct2

 oct3

Bei den Sicherheitsrichtlinien hier, weist Microsoft mit Recht darauf hin, dass OCT-Anpassungen nicht Gruppenrichtlinien ersetzen, sondern diese wie Preferences arbeiten. Sprich: Der Benutzer kann nach dem ersten Start alles ändern.

Zum Ende speichert man seine Anpassungen als msp-File uns packt dieses in den Ordner “Updates” der extrahierten Installation.

That´s it. Das Ganze ist selbsterklärend.

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20. März 2013 Posted by | Microsoft Cloud, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Nachlese zum letzten MPSHH-Workshop zu Windows Intune

Übersicht über das neue Microsoft Office 365 für Unternehmen

Seit dem 27. Februar 2013 steht Ihnen nun das neue Microsoft Office 365 zum Kauf zur Verfügung.

Um Ihnen einen Überblick über die anfangs etwas verwirrend erscheinende Vielfalt von Plänen für Microsoft Office 365 für Unternehmen zu geben, habe ich eine Excel-Tabelle, die ein kanadischer Kollege freundlicherweise in unserer Partner-Newsgroup zur Verfügung stellte, an das Angebot in Deutschland angepasst und um Informationen ergänzt, die mir selber zu Beginn unklar waren:

Ulo

Die Lizenzanforderungen für die Richtlinien für die Archivierung von Persönlichen Ordnern und für Aufbewahrungsrichtlinien finden Sie

unter http://office.microsoft.com/en-us/license-requirements-for-personal-archive-and-retention-policies-HA102576659.aspx?redir=0.

Alle Office 2013-Suiten enthalten die neuesten Versionen der Anwendungen für die Nutzung auf einem einzigen PC. Der Name "Office 365" wird für Produkte verwendet,

die Funktionen umfassen, die über das Internet ermöglicht werden, wie Lync-Webkonferenzen oder Exchange Online.

SkyDrive Pro is a document storage service that organizations provision and manage for their users. It will be available as a service together with many Office 365 plans, and

on-premises with the new version of SharePoint. SkyDrive Pro enables people to synchronize their work documents from SharePoint to the cloud, and also take documents offline.

You can synchronize any document library for which you have appropriate permissions. SkyDrive Pro is a feature of SharePoint 2013. SkyDrive Pro replaces SharePoint Workspace in

Office Pro Plus. With SharePoint Online, each user will have 7GB of personal storage capacity allocated to them (SkyDrive Pro document library). For on-premises SharePoint 2013

implementations, the per-user storage capacity is a configurable. Nähere Erklärungen finden Sie unter http://blog.ciaops.com/2012/10/even-more-skydrive-pro-info.html.

Each user may also use one of the five activations on a network server with the Remote Desktop Services (RDS) role enabled. The Office 365 ProPlus bits will not

install or run on a server with RDS enabled, but the updated PUR enables organizations to Volume License bits (Office Professional Plus 2013) in lieu of Office 365 ProPlus

on RDS servers.

(http://blogs.technet.com/b/lystavlen/archive/2013/01/17/good-news-office-365-proplus-can-be-activated-on-network-server-with-rds-role-enabled.aspx

 

Wer möchte, kann sich die o.g. Tabelle, als pdf herunterladen

 

 

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4. März 2013 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Übersicht über das neue Microsoft Office 365 für Unternehmen

Sehr schön! Verfügbarkeit von Microsoft Office 365 für Unternehmen via Open Volume Licensing

Na das sind doch mal wieder gute Nachrichten. Lange genug haben wir auch auf den offiziellen Start gewartet, nachdem dies auf der WPC 2012 angekündigt wurde.

Microsoft Office 365 für Unternehmen wird ab dem 27. Februar zum Verkauf angeboten und ist ab dem 1. März auch via Open Volume Licensing und die Full Package Product (Retail Box) channels verfügbar.

Mehr dazu hier.

30. Januar 2013 Posted by | Microsoft Cloud | , , , | Kommentare deaktiviert für Sehr schön! Verfügbarkeit von Microsoft Office 365 für Unternehmen via Open Volume Licensing

3. MPSHH Workshop im März zu Direct Access beim Server 2012 Essentials, Windows Intune & Verteilung von Office 2013 über Intune auf Windows 8

Nach dem Erfolg der ersten zwei Workshops unseres Microsoft Partner Stammtisch Hamburg, haben wir auch schon den Nächsten im März in Planung.

Diesmal geht es um Direct Access beim Server 2012 Essentials, Windows Intune & Verteilung von Office 2013 über Intune auf Windows 8.

Community macht Spaß und wie Karl Palachuk im gestrigen Webinar feststellte: “Education is essential in the MSP Business!” :=)

Abgesehen davon, dass ich nach Niedersachsen fahren muss und dafür an einem Samstag sehr früh aufstehen darf, habe ich die Aufgabe “zugewiesen” bekommen das dritte Thema “Softwareverteilung via Intune auf Windows 8” vorzubereiten. O.K., war auch mein Vorschlag :=)

Schön, was wir also brauchen ist eine Windows 8 VHD und ein zur Verteilung vorbereitetes Office Paket.

Das Ganze werde ich also demnächst in freien Minuten vorbereiten und hier peu à peu darüber berichten.

Davor ist die CeBIT mit hoffentlich guten Begleitveranstaltungen.

25. Januar 2013 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , | Kommentare deaktiviert für 3. MPSHH Workshop im März zu Direct Access beim Server 2012 Essentials, Windows Intune & Verteilung von Office 2013 über Intune auf Windows 8

Eine kleine MS-Office-Hilfestellung

Ich habe kürzlich bei unseren diversen monatlichen On-Site-Maintenances festgestellt, dass es noch immer nicht Allen bekannt ist, dass es seit dem Erscheinen von Microsoft Office 2010 möglich ist, pdf / xps – Dateien nativ in der Office-Applikation zu erstellen.

Stattdessen haben wir diverse installierte 3rd-party-Applikationen vorgefunden, die von uns nicht genehmigt waren und die die betreffenden Devices somit “non-compliant” mit unseren Standard Operation Policies (SOP) gemacht haben, was im Zweifel zum vorübergehenden Ausschluss der betreffenden Computer aus dem Vertrag führt.

In diesem Falle haben wir die Applikationen entfernt und zusätzliches Training angeboten.

Um ein erstelltes Dokument in eine pdf / xps – Datei umzuwandeln, gehen Sie in einer beliebigen Office-Applikation in den Backstage-Bereich

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Navigieren Sie zu „Speichern und Senden“

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Hier haben 1. Die Möglichkeit eine pdf / xps – Datei zu erstellen, oder 2. Das Dokument wahlweise in eine pdf- oder xps-Datei umzuwandeln und anschließend direkt als Attachement aus Microsoft Outlook heraus zu versenden

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Klicken Sie auf „PDF/XPS-Dokument erstellen

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Hier können Sie Ihr Dokument als pdf-Datei oder als xps-Datei abspeichern.

3rd-party-Applikationen sind somit überflüssig.

In Microsoft Office 2013 hat sich dieser Weg nicht geändert.


ÜBRIGENS: Eine interessante Zahl aus einer Untersuchung unseres Branchenverbands CompTIA: Just 46 percent of IT channel firms that provide managed services say their customers have a basic understanding of the managed services model, demonstrating that further customer education on MSP is needed.

Dieser auch von uns beobachteten Tatsache tragen wir insofern Rechnung, als das wir uns bemühen, unsere Klientinnen und Klienten Stück für Stück und mit ausführlichen Informationen auf diesen Weg mitzunehmen. “A little bit of Over-Communication” :=)

Allen Klientinnen und Klienten bieten wir zum Vertragsstart ein On-Site-Training zu diesem Thema an, gleichzeitig mit der Aushändigung des persönlichen Begrüßungskit mit allen nötigen Beschreibungen und Erklärungen.

17. Januar 2013 Posted by | NIERO@net e.K. ServiceDesk | , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Eine kleine MS-Office-Hilfestellung

Erster Eindruck: Microsoft Office 365 (Microsoft Office 2013)

Ich habe meine Preview nun begonnen und mir dafür Microsoft Office 365 Enterprise Preview ausgesucht, um mir das “große Bild” anzuschauen.

Insgesamt wird es vier Editionen geben, deren Eigenschaften ich in der folgenden Tabelle versucht habe darzustellen

Office Next

Was zuerst auffällt, ist die Tatsache, dass das neue Office komplett cloud-integriert und cloud-basiert ist.

Die Verteilung auf die Devices erfolgt via Click to Run / Office on Demand, Virtualisierungstechnologien, die auf App-V und UE-V beruhen, was dann erstens eine side-by-side Installation mit Office 2010 und Office 2007 erlaubt und zweitens die Benutzung von Office auf Computern, die Keines installiert haben, bsp. Internet Kaffees.

Mit dem kompletten Angebot erweitert Microsoft das bisherige Angebot zu “Microsoft Office as a Service” und erlaubt auf diese Art die Nutzung der jeweils aktuellsten Version, ohne das man sich mit Wartung zu beschäftigen hätte.

Microsoft Office 2013 unterstützt wegen Office on Demand nur Windows 7 und Windows 8.

Laut TechNet kommen noch Versionen für den Consumer-Bereich (Office Home and Student 2013 Preview, Office Professional 2013 Preview, Office Home and Business 2013 Preview) und den Edu-Bereich (Office 365 University Preview). Allerdings findet man außer den Requirements nichts weiter darüber.

Trotz dessen gibt es via TechNet Downloads noch das “gute, alte” msi-Paket zur traditionellen on-premise Installation.

Die side-by-side Installation funktioniert eiwandfrei; auch nach entfernen der Preview gibt es keine Probleme mit Microsoft Office 2010. Die Installation ist schön schnell; durch die Virtualisierung ist Office bereits nach wenigen Sekunden verfügbar. Alle Einstellungen aus Office 2010 werden in das neue Office kopiert.

Eine Einschränkung gibt es allerdings: Es ist weiterhin nicht möglich beide Outlook-Versionen parallel geöffnet zu haben!

You can install a Click-to-Run version of Outlook 2013 Preview to run side-by-side with Outlook 2007 or Outlook 2010, but it is unsupported with earlier versions of Outlook. Also, if you install a Click-to-Run version of Outlook 2013 Preview side-by-side with an earlier version of Outlook, you cannot run them at the same time.

If you must install an older version of Office after you have installed Office 2013 Preview, you must uninstall Office 2013 Preview first. Side-by-side Office versions are only supported when they are installed in ascending version order.

(Microsoft TechNet)

Für side-by-side Installationen gilt:

The following are some considerations about side-by-side installations:

  • The earlier version of Office that is already installed on the computer must be one of the following versions of Office: Office 2010, Office 2007, or Office 2003.

  • The versions of Office that you install must be the same edition. For example, both installations of Office are the 32-bit edition.

Even though the Office product runs in a self-contained environment, the Office product can interact with the other applications that are installed on the computer. Macros, in-document automation, and cross-Office product interoperability will work. Click-to-Run is also designed to allow locally-installed add-ins and dependent applications to work with it. However, there is the possibility that some add-ins or other integration points with Office might behave differently or might not work when you are using Click-to-Run.

(Microsoft TechNet)

Auch für Upgrades gilt, das die Editionen und die “Bitness” gleich sein müssen.

Ich habe leider ein paar nervige add-ins, die mich ständig darüber benachrichtigten, ich hätte ein unbekanntes und nicht unterstütztes Office-Paket, weshalb ich mich dann entschloss die Installation unter Windows Virtual PC auf einer Windows 7 SP1 32-Bit-VM durchzuführen.

Es fällt gleich auf, das man von der Usebility her kaum Umstellungen hat, wenn man mit Microsoft Office 365 und / oder Microsoft Office 2010 vertraut ist. Einziger, wirklich großer Unterschied ist das Metro Design.

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24. Juli 2012 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Erster Eindruck: Microsoft Office 365 (Microsoft Office 2013)