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Der Wert von Software Assurance (SA) im Zeitalter von Windows Server 2012 Essentials **UPDATE**

Es gibt nach wie vor noch großes Murren im Channel über Microsofts smb Strategie.

Das Ganze hat sich nun mehr auf den gegenwärtigen Wert von Software Assurance für SMB verlagert, bzw. auf die Transition für bestehende SBS-Standard-Kunden unter VL mit SA auf Windows Server 2012.

Generell geht es hierum: “If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Standard edition, you will receive one Windows Server 2012 Standard edition license and one Exchange Server Standard 2010 license. If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Standard CAL, you will receive one Windows Server 2012 CAL license and one Exchange Server CAL license. If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Premium Add-on edition, you will receive one Windows Server 2012 Standard edition license and one SQL Server 2012 Standard edition license. If you have Software Assurance on Small Business Server 2011 Premium Add-on CAL, you will receive one SQL Server 2012 CAL license.

Zusammenfassend sind sich die Kollegen Susan Bradley, HandyAndy Goodman und Wayne Small einig, das dieses “Make Good” Angebot ungerecht denen gegenüber ist, die weiterhin auf eine on-premise Lösung inklusive SharePoint setzen, da es egal wie man sich dreht und wendet nicht zu machen scheint.

Obwohl ich diese Positionen verstehe, weil das Ganze fachlich nachvollziehbar ist, frage ich mich bei der ganzen Diskussion über das Thema “Small Business Server” stets, ob wir nicht arg zu emotional argumentieren, anstatt – wie es sich für uns als ITPros und Trusted Advisors ziemt – zu versuchen objektiv zu bleiben und zusammen mit unseren Klienten unsere Optionen zu untersuchen.

Ich persönlich fühle recht ambivalent und wenn wir raus gehen und mit unseren Klienten sprechen, dann zeigt sich, das wir hier so falsch nicht liegen.

Erstens – wie Karl Palachuk irgendwo sagte – ist Microsoft ein Wirtschaftsunternehmen, das (wie wir auch) Geld verdienen muss und will.

Zweitens ist (wenn wir das Ganze rein ökonomisch betrachten) der Wert von SA für Unternehmen nach wie vor groß. Dieser Punkt steht außer Frage, schaut man sich die Benefits an und zieht sich Analysen von Gartner, IDC oder Forrester zu Gemüte.

Drittens müssen wir (technologisch) mit der Zeit gehen und unsere Klienten wollen das auch. Sie verlangen von uns, das wir sie sinnvoll durch die Zeiten führen und sie verlangen auch, das wir nicht emotional handeln, sondern kaufmännisch sinnvoll.

Viertens müssen wir uns fragen, für wen wir eigentlich als “Anwalt” auftreten und sprechen: Setzen wir uns für unsere Klientinnen und Klienten ein, die erkannt haben, was IT und Managed Services für sie bedeuten und die uns als vertrauenswürdigen Berater schätzen, oder sprechen wir für die kleine Anzahl derjenigen, die eh nur chronisch unzufrieden sind und IT noch immer nur als Kropf und nur als Ware behandeln, denen der Preis immer noch wichtiger als die Qualität ist?

Bezogen auf das “kleine Stückchen Markt” was wir als Unternehmen hier überblicken können, zeigt sich auch: Unternehmen, die in der Vergangenheit den Wert von IT erkannt haben und in SA investiert haben UND konnten, die werden auch in ihre Zukunft investieren, entweder in Virtualisierung oder Cloud Services, je nachdem, was passt. Die gleichen Unternehmen, werden auch in den entsprechenden Service-Provider investieren, der ihnen hilft das Ganze zu realisieren.

Die Allerwenigsten dieser Unternehmen haben bisher die Möglichkeiten von SharePoint genutzt, egal, wie sehr wir Ihnen die Vorzüge erklärt und gezeigt haben. Insofern war dies “totes Kapital” und dieses fällt nun weg.

Wofür wir allerdings nach wie vor plädieren, ist ein “SMB-Lizenzbündel”, um die berechtigtermaßen bemängelte Preissteigerung für einige VL-Kunden zu egalisieren.

Ansonsten haben wir – ebenso unbestritten – den Trend zu Cloud Services und Virtualisierung, bzw. zu hybriden Lösungen.

Was bleibt: Unsere ambivalente Haltung (“Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust”)!

Vielleicht ist das auch logisch: Jeder von uns sieht einen anderen Teil des globalen IT-Markts, einen anderen Ausschnitt. Mag sein, das wir dann auch alle Recht haben.

Am Ende müssen wir das mit unseren Klientinnen und Klienten in unserer kleinen Welt klären und genau dazu dienen unsere Quartals-Strategie-Treffen, die wir als Managed Service Provider mit unserer Basis führen!

UPDATE vom 21.12.2012: Microsoft hat reagiert und das Transitions-Angebot unter VL mit SA vom Windows Small Business Server 2011 Standard nach Windows Server 2012 Essentials rückwirkend angepasst, genauso, wie die Downgraderechte beim Windows Server 2012 Standard. Lesen Sie hier weiter!

30. November 2012 Posted by | Small Business Solutions | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Wert von Software Assurance (SA) im Zeitalter von Windows Server 2012 Essentials **UPDATE**

Articles of Interest: Microsoft Office 365, Windows Server 2012, Windows Server 2012 Essentials & Windows 8

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Windows Server 2012 does not support SharePoint Server 2010

Growing Beyond 25 Users with Windows Server 2012 Essentials

Email Options Supported by Windows Server 2012 Essentials

24. August 2012 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , | Kommentare deaktiviert für Articles of Interest: Microsoft Office 365, Windows Server 2012, Windows Server 2012 Essentials & Windows 8

Zusammenarbeit zwischen Microsoft SharePoint, Windows 7 und Microsoft Office

Das Folgende mag man getrost als technisches “Pippifax” bezeichnen, ja, es ist “Level 100”, aber viele Kunden wissen gar nicht, dass das geht.

Wir wollen auf die Zusammenarbeit zwischen Microsoft SharePoint, Windows 7 und Microsoft Office hinaus.

Wenn Sie Windows Small Business Server einsetzen, haben Sie SharePoint gekauft, lizenziert und mit einer kleinen Seite vorkonfiguriert.

Nur nutzt es niemand und das ist schade, weil SharePoint viele Möglichkeiten bietet.

Klar, es ist ein Werkzeug und keine Lösung. Jeder kann mit diesem Werkzeug individuell eine Lösung basteln, oder wenigstens „companyweb“ nutzen.

SharePoint ist vielleicht die „eierlegende Wollmilchsau“ und vielleicht gibt es tatsächlich niemanden, der SharePoint vollständig versteht (ich auch nicht).

Zwei Dinge wollen wir Ihnen kurz zeigen, nämlich SharePoint als Dokumentenablage und SharePoint als Teamkalender.

SharePoint als Dokumentenablage hat den Vorzug, dass wir Microsoft Office Dokumente auf dem SharePoint ablegen, archivieren, bearbeiten und erstellen können.

Das geht einmal via Browser oder aus dem Windows Explorer, aus Office 2010 sogar aus Office selber.

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Wir können bei unserem SharePoint als Laufwerk oder Netzwerk-Ressource verbinden.

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Dort finden wir unsere Dokumente.

Ab Office 2010 können wir Dokumente direkt aus Excel oder Word auf unserem SharePoint speichern.

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11. März 2011 Posted by | Small Business Solutions | , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Zusammenarbeit zwischen Microsoft SharePoint, Windows 7 und Microsoft Office