NIERO@net e.K. – Corporate Blog

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Migration von Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 SP2

Im Zuge eines vor einiger Zeit abgeschlossenen Migrationsprojekts bei einem unserer Klienten, musste auch ein WSUS migriert werden.

Damals war uns zuerst nur folgende Methode bekannt: “Set up WSUS on the Destination Server to replicate the WSUS database on the Source Server. This makes the Source Server the upstream server for WSUS on the Destination Server.

Wir haben dann aber herausgefunden, dass es eine Methode gibt, die wesentlich zügiger und eleganter funktioniert:

Migrating WSUS

Diese Seite ist Teil des Windows Server Update Services 3.0 SP2 Migration Guide der Microsoft TechNet.

Das Einzige, worauf man zu achten hat, ist das die WSUS-Versionen, respektive das Datenbankschema, exakt übereinstimmen müssen.

Das letzte Build, Stand heute, ist WSUS 3.0 (SP2) + KB2938066: Build 3.2.7600.274


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19. August 2015 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , | Kommentare deaktiviert für Migration von Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 SP2

unterstützte Workloads für Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2

Vor einiger Zeit hatten wir in unserer regionalen Community eine Diskussion über den Einsatz von Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2 und haben auch einen Workshop hierzu veranstaltet.

In diesem Zusammenhang galt es zu eruieren, welche Workloads für Hyper-V Replica unterstütz werden.

Wir konnten das Folgende zusammentragen:

  • Generell ist es Hyper-V egal, welche Anwendung in der VM läuft, solange diese VSS unterstützt. Applikationen müssen „hartes“ Ausschalten verkraften.
  • Grundsätzlich sind alle Windows Server 2012 R2 Workloads supported, also auch Domain Controller.
  • Soweit Anwendungen eigene DR-Funktionen haben, sind die natürlich zu bevorzugen.
  • ADDS (virtuelle Domänen Controller) werden uneingeschränkt mit aktuellen DCs und eingeschränkt mit älteren DCs unterstützt (Support for using Hyper-V Replica for virtualized domain controllers)
  • SQL Server wird unterstützt, wenn keine weiteren HA Modi in der VM genutzt werden und das EnableWriteOrderPreservationAcrossDisks flag gesetzt ist (Support policy for Microsoft SQL Server products that are running in a hardware virtualization environment)
  • Für Microsoft Exchange sind die Aussagen unterschiedlich: Während der Großteil der MVPs, wie Paul Cunningham, und auch dieser TechNet-Blog “nein” sagen, haben wir eine Aussage vom deutschen Microsoft- PreSales-Support, dass es doch möglich wäre. Nun sollte man davon ausgehen, dass CSS-Consultants wissen, was sie sagen, trotzdem ist Paul Cunninghams Aussage unter Verweis auf die Exchange 2013 Virtualization Exchange 2013 Help nachvollziehbar: “I’ve been told directly by Microsoft that it is not supported. Consider Hyper-V Replica the same as snapshots. Hyper-V Replica is not explicitly listed as supported” Die angesprochene Exchange-Hilfe sagt aus: “Virtual machine snapshots aren’t application aware, and using them can have unintended and unexpected consequences for a server application that maintains state data, such as Exchange. As a result, making virtual machine snapshots of an Exchange guest virtual machine isn’t supported. Exchange server virtual machines, may be combined with host-based failover clustering and migration technology, as long as the virtual machines are configured such that they won’t save and restore state on disk when moved or taken offline.

Bis wir das zufriedenstellend, offiziell und abschließend, geklärt haben, stimmen wir aus Eigensicherungs-Gründen dem “Nein” bei Microsoft Exchange zu.

Wenn wir Neues wissen, werden wir diesen Beitrag entsprechend aktualisieren.

UPDATE: Parallel zu diesem Beitrag haben wir den Fall “Exchange mit HVR” auf Yammer diskutiert. Tony Redmond war so nett den Fall an die Product Group (PG)  weiterzuleiten. Schon nach kurzer Zeit haben wir von Tony die erbetene Antwort bekommen:

The response from the Exchange product group is pretty simple. They do not test the use of Hyper-V Replica with Exchange and it is not a supported configuration. Like many other instances with technology, it might be possible (on a good day with the wind from the east, but no more than 5 kph) to make Exchange and Hyper-V Replica work nice together. This is particularly so with test systems or servers that are not under heavy load. However, if you attempt the same trick with snapshots taken from DAG member servers that are under heavy load, you run an extreme risk of creating a situation where the snapshots and the application creating the snapshots are unaware of the full application environment that exists within the DAG (like block mode replication, for instance) and so the snapshots will probably not work if you attempt to use them to restore a server in the future. Again, the best thing is to leave an application that has HA designed into its core to do its thing and keep the hypervisor magic for applications that don’t have HA.

Kurz gesagt: Exchange ist weder getestet noch unterstützt für Hyper-V Replica. Die PG wird die entsprechenden TechNet-Artikel aktualisieren.

Empfehlenswert im Allgemeinen ist übrigens das pdf “Best Practices for Virtualizing & Managing Exchange 2013”.


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4. März 2015 Posted by | Hyper-V | , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für unterstützte Workloads für Hyper-V Replica (HVR) unter Windows Server 2012 R2

Analyse der Internet-Verbindung zu den Datencentern für Microsoft Office 365

TRIPP (comment on a Lync TechNet Blog, dated August, 20th: "News from Microsoft, TRIPP tool has reached its end of life cycle, it is no longer supported. decommissioned already")und auch MOSDAL werden seit August 2014 (ohne nennenswerte Kommunikation oder Alternativen) nicht mehr von Microsoft unterstützt.

Unsere Meinung, auch im OTN gepostet: “[….] the more important Point here is the "unfriendly" communication of changes by a vendor: Just to say "It`s depricated!" or a simple webpage redirection to another tool is not enough. As a vendor you have to offer alternatives for your valued Clients. MS didn´t offer them for MOSDAL and they didn´t offer them for TRIPP. [….]. What is so difficult in saying "we don´t Support XY anymore, but we have another great tool, that you can use that way…."?!?

Hier eine kurze Aufzählung dessen, was noch übrig ist:

Office 365 Fast Track Network Analysis (Java-Applikation)

Lync Online Transport Reliability IP Probe Tool (TRIPP) (Java-Applikation)

(TRIPP und MOSDAL werden seit August 2014 nicht mehr unterstützt!)

Office Exchange Client Network Bandwidth Calculator

Lync 2010 and 2013 Bandwidth Calculator

OneDrive for Business Client Network Bandwidth Calculator

Der Vollständigkeit halber soll hier noch der Microsoft Remote Connectivity Analyzer, die TechNet Landing Page Network planning and performance tuning for Office 365, sowie die Tools and Diagnostics – WIKI aus der Microsoft Office 365 Community genannt sein.

Lesen Sie auch den Artikel Planen der Internetbandbreitennutzung für Office 365 in der Microsoft TechNet.

Wir empfehlen aufgrund all der stillschweigenden Änderungen seitens Microsoft, die Teilnahme am Office 365 Network und der dortigen Gruppe Change Alerts.

UPDATE vom 22.04.2015:


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4. Februar 2015 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Analyse der Internet-Verbindung zu den Datencentern für Microsoft Office 365

Notes from the field: Exchange Online mail users–Outlook 2013 Signaturen–Business Contact Manager 2013

Dieser Artikel fasst ein paar Beobachtungen aus unserer Arbeit zusammen.

E-Mail-Benutzer in Exchange Online (Microsoft Office 365)

Legen Sie einen  E-Mail-Benutzer in Exchange Online an und möchten später dessen Eigenschaften ändern, dann tun Sie das im Exchange Admin Center (EAC) oder via PowerShell.

Ändern Sie den Benutzer in der Office 365-Verwaltungskonsole, verlieren Sie die externe E-Mail-Adresse des Benutzers und dessen interne Adresse wird zur Standard-SMTP-Adresse. Insofern ist der Satz in der TechNetAfter you create a mail user, you can make changes and set additional properties by using the EAC or the Shell.” wörtlich zu nehmen.

Bilder in E-Mail-Signaturen werden beim Versand aus Outlook 2013 nicht angezeigt

Wenn Sie eine E-Mail-Signatur mit einem Drittanbieter-Tool erstellt haben, die ein Bild enthält, wird das Bild beim Empfänger der E-Mail nicht angezeigt.

Das gilt auch dann, wenn Sie die Signatur in einer Outlook-Version vor 2013 erfolgreich nutzten, dann “in-place” zu Outlook 2013 migrieren und diese Signatur dann mit dem Outlook-Signatur-Editor bearbeiten.

Sie müssen den eingebauten Editor benutzen, um Signaturen zu erstellen, oder die Registry

Key: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook\Options\Mail
Value type: REG_DWORD
Value name; Send Pictures With Document
Value: 1

ändern, um das Problem zu umgehen.

Der Kollege Robert Sparnaaij (MVP for Office Systems – Outlook) beschreibt im Artikel “Signature images not sending in Outlook 2013” das Problem.

Die Feldzuordnung im Business Contact Manager 2013 für Outlook 2013 ist durcheinander

Sie stellen vielleicht in Ihrem Business Contact Manager 2013 für Outlook 2013 fest, dass die Feldzuordnung bei Geschäftskontakten durcheinander gekommen ist.

Beispielsweise wird “Fax privat” angezeigt, wenn Sie ein geschäftliches Fax eingeben möchten.

BCM

Das Problem ist bekannt und wird von der Kollegin Diane Poremsky (Outlook MVP) hier und hier in ihrem Forum beschrieben.

Augenscheinlich gibt es momentan keine definitive Lösung seitens Microsoft. Ein möglicher Workaround ist:

Step 1 – I removed: KB2810009, KB2817624, KB2825632.
Step 2 – After step 1 the folder navigation pane issue appeared and I uninstalled KB2817630.

Das Problem muss also möglicherweise irgendwie mit dem dem Problem “Outlook 2013 Folder Pane Disappears After Installing September 2013 Public Update” zusammen hängen.


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Unsere fünf Kerndienste: Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security

30. April 2014 Posted by | Microsoft Cloud | , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Notes from the field: Exchange Online mail users–Outlook 2013 Signaturen–Business Contact Manager 2013

Microsoft Outlook 2013 speichert die Einstellungen der Navigationsleiste nicht.

Unter Benutzerkonten mit Standard-Benutzerrechten scheint Outlook 2013 nicht die Einstellungen für die Navigationsleiste zu speichern.

Dies muss dann händisch in der registry nachgearbeitet werden, wie hier oder hier erklärt:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook\Preferences

ModuleOrderAB

ModuleVisible15

NumBigModulesAB

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook\Options\WunderBar

ABCompact

Eine Erklärung für diese Werte findet sich in der Microoft TechNet (Office 2007) und in diesem Beitrag im TechNet-Forum.


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19. März 2014 Posted by | Lessons learned: Notes from the field | , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Microsoft Outlook 2013 speichert die Einstellungen der Navigationsleiste nicht.

MS TechNet Petition-2700 Unterschriften: Microsoft betont auf den TechNet-Ärger zu hören!

Microsoft hat zugesagt, auf das Feedback gegen die Einstellung des TecHnet-Subscription-Dienstes zu hören:

Microsoft insists it is listening to TechNet fury – 11 Jul 2013 – CRN UK News

Vielleicht hat das neue “Wutbürgertum” ja doch Aussicht auf Erfolg.

Nichts desto trotz sind 2700 Unterschriften noch zu wenig; also fleißig weiter unterschreiben!

Petition  Continue TechNet Or Create An Affordable Alternative To MSDN.  Change.org


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13. Juli 2013 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für MS TechNet Petition-2700 Unterschriften: Microsoft betont auf den TechNet-Ärger zu hören!

1900 Unterschriften für die TechNet-Petition sind schön, aber noch zu wenig!

1900 Unterschriften sind weltweit gesehen bei diesem wichtigen Thema nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Wem, als IT-Pro,  das Thema TechNet-Subscription wichtig ist, sollte dementsprechend unterschreiben!

Es ist in dem Zusammenhang auch sehr schön, wenn sich MVP zu Worte melden und Ihre Meinung kundtun, wie Joe Elway das getan hat: “I’m not angry for myself; I’m angry for the community, the people I represent as an MVP.  Where are the next generation of MVPs going to come from?  Are they going to be dumb retweeters for MSFT marketing?

Sehr guter Kommentar und sehr guter Artikel!


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9. Juli 2013 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für 1900 Unterschriften für die TechNet-Petition sind schön, aber noch zu wenig!

Online Petition: “Microsoft Corporation: Create an affordable MSDN subscription comparable to TechNet”

Microsoft hat beschlossen, den TechNet Subscriptions-Dienst zum 31. August 2013 einzustellen:

MSTN_Mail

Unsere Meinung dazu in Kürze:

Die ITPro-Community muss nicht unter den Wenigen leiden, die bis heute sowohl TechNet-Keys, als auch MAPS-Keys aus Geiz als Ersatz für eine ordnungsgemäße Produktlizenzierung nutzen!

Die ITPro-Community muss die Möglichkeit haben in Testlabs ohne Zeitbegrenzung zu lernen, zu testen und auszuprobieren. Ansonsten ist es nicht möglich professionell zu arbeiten. Wer professionelle Partnerinnen und Partner möchte, der muss auch die Bildung unterstützen!

Microsoft sollte die Möchtegerns und Pseudo-Partner zugunsten der professionell arbeitenden und gut gebildeten kleinen Systemhäuser und Einzelunternehmer im KMU-Bereich aus dem MPBN rauswerfen, um gegen Softwarepiraterie mit TechNet-Subscriptions vorzugehen!

In diesem Sinne:

Hallo!

Ich habe soeben die Petition "Microsoft Corporation: Create an affordable MSDN subscription comparable to TechNet." auf Change.org unterzeichnet, weil mir das Thema am Herzen liegt.

Können Sie das auch tun? Hier ist der Link!

Vielen Dank!

Rolf

Stand 04.07.2013: Knapp über 1000 Unterschriften. Viel zu wenig für so etwas Wichtiges. Wir stimmen unserem australischen Kollegen Paul Cunningham (Exchange Server MVP), der auf Twitter erwiderte: “I think the community as a whole needs to raise their voice on this one”.


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4. Juli 2013 Posted by | Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Online Petition: “Microsoft Corporation: Create an affordable MSDN subscription comparable to TechNet”

Notizen zu einem Windows Server 2012 in-place Upgrade

Normalerweise ist eine “frische” Bereitstellung von Windows Server 2012 die empfohlene Methode und somit dem in-place Upgrade vorzuziehen.

Wir haben für unser Lab das direkte Upgrade gewählt, schon um mit den verschiedenen Bereitstellungsmethoden Erfahrungen zu sammeln und konnten dabei das Folgende notieren:

1. Kompatibilitätsprüfung

Kompatibiltästbericht

Intel hat hierzu einen Artikel in seiner Wissensdatenbank: “Network Connectivity — Upgrade to Windows 8 blocked because of Intel Wired PROSet for Windows” mit einem Verweis auf den folgenden Artikel: “Intel® Server Adapters — Is my Intel® Ethernet Adapter supported in Microsoft Windows 8”.

Das Ganze findet man übrigens (wie im o.g. Artikel dargelegt) unter “Systemsteuerung\Programme\Programme und Funktionen” mit der folgenden Bezeichnung:

ProSet

2. Treibersignatur x64

Ensure that you have updated and digitally signed kernel-mode drivers for Windows Server 8 Beta

If you install a Plug and Play device, you may receive a warning if the driver is not digitally signed. If you install an application that contains a driver that is not digitally signed, you will not receive an error during Setup. In both cases, Windows Server “8” Beta will not load the unsigned driver.

Es ist dementsprechend ratsam die Treibersignatur der Starttreiber vor dem Upgrade zu überprüfen. Sonst wird es unter Umständen bitter, bzw. sehr zeitraubend.

In unserem Falle war es der Treiber für den LSI 3ware SAS 9750-8i, der nicht signiert war.

3ware_LSI

LSI stellt mittlerweile einen signierten Treiber (Drivers Windows (WHQL) from the 10.2.2.1 code set for 97xx version 5.01.00.047 vom 18.03.2013) bereit.

Generell empfiehlt sich für eine erfolgreiche Serverbereitstellung der Besuch des Windows Server Catalog, um die Kompatibilität von Soft- und Hardware zu überprüfen.


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6. Juni 2013 Posted by | Learning (Lab Labour, Certification) | , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Notizen zu einem Windows Server 2012 in-place Upgrade

Exam 74-324: Administering Office 365 for Small Businesses bestanden!

Der erste Schritt zur Microsoft Silver-Kompetenz Small Business, dem Nachfolger des Microsoft Small Business Specialist, ist gelegt:

Das Exam 74-324: Administering Office 365 for Small Businesses ist erfolgreich abgelegt!

Nach der Prüfung ist vor der Prüfung :=) Es geht weiter mit dem Examen Exam 70-410 Installing and Configuring Windows Server 2012; danach folgen noch – als Online-Assessment – der vorgeschriebene Lizenzierungstest und die unternehmensorientierte Small Business-Prüfung.

Spätestens im Juli muss das alles abgeschlossen sein, weil die SBSC dann offiziell abgelaufen ist.

Die Silver-Kompetenz Small Business gibt Ihnen die Sicherheit, mit Experten im MS-Umfeld zusammenzuarbeiten, die Ihnen helfen, den maximalen Profit aus Ihren IT-Investitionen herauszuholen.

Ein paar Anmerkungen zur Prüfung:

1. Das Buch “Microsoft Office 365” von Markus Widl ist ein sehr guter Baustein für die Prüfung. Man sollte aber nicht versäumen, die Dienstbeschreibungen zu lesen und sich die JumpStart Serie zur 70-324 zu Gemüte zu führen. Im Nachhinein empfehle ich die englische „Office 365 Jump Start for IT Pros“; die Deutsche im PLC ist zu oberflächlich und zu dünn. Zumindest für den SharePoint-Teil empfehle ich darüber hinaus die €51,41 bei Microsoft eLearning zu investieren (Von der 70-323 ist ja unsere Prüfung abgeleitet). Das Thema „Audiences“ (Benutzergruppen) in SPOnline z.B. kommt bei Marcus Widl nur nebenbei vor.

2. Man sollte die Gelegenheit nutzen, mit den Empfehlungen von Markus Widl eine Hyper-V-Testumgebung zu basteln. (Für mich war das auch eine gute Gelegenheit Exchange 2013, ADFS, DirSync und WAAD-PowerShell unter Windows Server 2012 als Hybridbereitstellung zu testen)

3. Last but not least lege ich es Euch ans Herz die Unterlagen von dem australischen MVP Robert Crane für $36 AUD (~€28 EUR) zur Vorbereitung zu kaufen. Das sind 4 PowerPoint-Sessions mit 70 Prüfungsfragen und ein OneNote-Notizbuch mit weiterführenden Informationen. Sehr hilfreich!

UPDATE 17.05.2013: URL zum Buch von Markus Widl geändert (Die URL www.office365buch.de führt zur kommenden Ausgabe!).


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17. Mai 2013 Posted by | Learning (Lab Labour, Certification), NIERO@net e.K. Unternehmens-News, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , | 1 Comment

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