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Nachlese: Channel meets Cloud 2016 von @CP_Redaktion #ChannelmeetsCloud

Am 17. Februar fand in München die Konferenz Channel meets Cloud statt, deren Motto lautete “Schaffen Sie Ihren Wandel vom Systemhaus zum Service Provider!”.

Auf der Konferenz zeigen Service Provider anhand ihrer Referenzprojekte und Geschäftsmodelle, wie das Cloud- und Managed-Service-Geschäft gelingt.

Unsere Erwartungshaltung war denn auch, von der Erfahrung anderer Systemhäuser und Service Provider bei der strategischen Erweiterung unseres Geschäfts zu profitieren.

Leider war dem nicht in Gänze so. Unserer Meinung nach wurde in den Workshops zu viel Gewicht auf die Sponsoren gelegt, weshalb sich diese Sessions – aus Sicht eines Unternehmers – zu sehr von der kaufmännischen zur technischen Ebene verschoben.

Ein Herr sagte dies auch entsprechend sinngemäß in der Mittagspause: “Ich bin Geschäftsführer und bin wegen der Strategien und Erfahrungen gekommen. Die Tools interessieren meine Techniker. Wenn es nur um die Finanzierung der Konferenz geht, bin ich auch bereit 199,—EUR statt 99,—EUR zu bezahlen, um weniger Rücksicht auf Sponsoren nehmen zu müssen.”

Dem kann man nur zustimmen!

Wie dem auch sei, verloren war der Tag keinesfalls. Wir haben uns durchaus etwas mitnehmen können.

Dies gilt für die Eröffnungskeynote “Wie Systemhäuser den rapiden Wandel meistern können – Warum manchmal erst kleiner werden muss, was wachsen will” und die Keynote “Cloud-Strategie – wissen, was zählt und sich danach ausrichten”.

Hier muss man nebenbei augenzwinkernd konstatieren, dass es anachronistisch erschien, dass Olaf Kaiser seinen Vortrag über Technologien des 21. Jahrhunderts mit Hilfe eines Flipchart hielt. Wäre ein Surface Hub nicht angemessener gewesen? Zwinkerndes Smiley

Wir haben gelernt, wie wichtig eine Strategie für den Aufbau eines Cloud-Geschäfts ist und das man durchaus in Betracht ziehen muss, hergebrachte Geschäftsfelder abzustoßen und auch die Kundenbasis aktiv umzubauen.

Die Mittagspause bot Gelegenheit für nette Gespräche mit dem Team von Autotask Deutschland und einem Kennenlern-Gespräch mit Olaf Kaiser, mit dem wir bisher nur über Social Media, per E-Mail und per Telefon kommunizieren konnten. Darüber hinaus war Hans Brender “privat” zufälligerweise ebenfalls in München. Es macht immer wieder Spaß, sich mit Hans über Cloud-Themen zu unterhalten, insbesondere über seine Erfahrungen mit den kulturellen Unterschieden diesbezüglich zwischen Deutschland, den USA und Schweden und seine Aufgaben bei BitTitan. Ohne sein MVP-Jackett hätten wir ihn fast nicht erkannt. Smiley

“Wie Cloud-Vertrieb & Kundenbetreuung funktionieren am Beispiel der dbc-Gruppe" war der Vortrag, der uns am Meisten interessierte. Es ist sinnvoll sich Kooperationen anzuschließen, bzw. mit Partnern zusammenzuarbeiten, um sinnvoll in das Cloud-Geschäft einzusteigen, da dies für das einzelne Unternehmen zu schwierig ist.

Das unerwartete Highlight des Tages war die abschließende Impulskeynote mit Podiumsdiskussion “Warum Kunden keine Cloud wollen – und sie doch gerne kaufen. Welche Folgen hat das für den Systemhausvertrieb?”

Interessant war die Tatsache, dass wir nicht mit den großen Cloud-Anbietern im Wettbewerb stehen, sondern mit völlig unerwarteten Wettbewerbern, wie bsp. dem Landwirtschaftsmaschinen-Hersteller, der Cloudlösungen für Landwirte anbietet, oder dem Steuerberater, der die Übermittlung von Rechnungsdaten nur noch digital abwickelt.

Wir verkaufen keine Clouddienste, sondern Lösungen für Geschäftsprobleme. Hierzu muss man Geschäfstprozesse verstehen.

Erhellend war hier die Erkenntnis, wie wir mittlerweile selber Dienste, wie WhatsApp oder Dropbox nutzen, ohne nach den technischen Hintergründen zu fragen. Wir haben ein Problem und haben die passende Lösung gesucht. Die muss einfach nur funktionieren.

Das bedeutet auch, der Kunde wird nicht nur einen einzelnen Hersteller nutzen, sondern viele, als “Best of Bread”.

Bestandskunden Stück für Stück mitzunehmen, mit dem Vertrauensvorschuss, den wir hier haben, ist eine sehr wichtige Komponente des Cloudvertriebs.

Hat sich die Teilnahme also gelohnt? Jain.


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Experten machen den Unterschied: Lesen Sie, weshalb die Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen der MSPAlliance die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht.

Sollten Sie aktive Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden und nach unseren Managed Services, Hosted Software Services und Hosted System Services für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg fragen.

Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können.

Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Unser Ziel: “Enterprise Solutions and Quality for Small Business”

Unsere Kerndienste: Managed Networks – Managed Workstations – Managed Email – Managed Cloud – Managed Continuity – Managed Security – Managed Mobile – Managed Backup

24. Februar 2016 Posted by | Konferenzen, Seminare und Veranstaltungen | , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment

rechtssichere Dienste: Auftragsdatenverarbeitung, Vendor Relations

Wir hatten diese Woche mit unserer Anwaltskanzlei eine sehr ausgiebige Telefonkonferenz über unsere neuen Vertragsunterlagen (Managed Service Agreement, Master Service Agreement, Service Level Agreement), die nun endlich zu unserer Nutzung freigegeben sind.

Als Resümee bleibt: Im deutschen Zivilrecht, respektive IT-Recht, ist alles, außer den Wörtern “und” und “oder” umstritten.

Nichts desto trotz wollen wir unseren Klientinnen und Klienten einen professionellen und auch rechtssicheren Dienst anbieten, was wir nun in zwei Dingen umsetzen:

  1. Wartungsdienstleistungen, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass während der Wartung personenbezogene Daten zur Kenntnis gelangen (Wartung von IT-Systemen, Wartung von TK-Anlagen, Para­me­tri­sie­rung oder Pflege von Soft­ware, Sys­tem­mi­gra­tio­nen) und das Out­sour­cing des Rechen­zen­trums (ganz oder teilweise) fällt nach herrschender Meinung und wohl auch ständiger Rechtsprechung unter die Auftragsdatenverarbeitung. Als Dienstanbieter haben wir uns deshalb nicht nur den Rege­lun­gen des BDSG zu unter­wer­fen und ste­hen in der Pflicht, unsere Klientinnen bei der Umset­zung zu unterstützen, sondern wir wollen auch ein stich­hal­ti­ges Daten­schutz­kon­zept samt einer vor­for­mu­lier­ten Ver­ein­ba­rung gem. § 11 BDSG bereits in der Schub­lade haben, um damit aktiv auf unsere Klientinnen und Klienten zu zugehen. Wir hoffen uns  damit posi­tiv vom Wett­be­werb abzu­he­ben und den Markt von unserer Leis­tungs­fä­hig­keit zu überzeugen. Wir werden aus diesem Grunde eine entsprechende “Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung” ausarbeiten und anbieten. Das setzt selbstverständlich die Umsetzung und Einhaltung der technische und/oder organisatorische Maßnahmen (TOM), die Normen, wie ISO/IEC 27001 oder des UCS entsprechen, auf unserer Seite voraus.
  2. Wir sind bisher unseren Klientinnen und Klienten gegenüber sehr stark als Reseller aufgetreten, insbesondere dort, wo wir die “Vendor Relations” übernehmen. Nun haben wir uns darüber belehren lassen, dass Klauseln, wie “Lizenzbestimmungen, Gewährleistungsfristen und Vorschriften der jeweiligen Soft- oder Hardwareherstellers werden automatisch Vertragsbestandteil" oder "Stellt die Firma nach Vertragsabschluss fest, dass die bestellte Ware nicht mehr verfügbar ist oder aus sonstigen Gründen nicht mehr geliefert werden kann, so ist die Firma berechtigt, eine in Qualität und Preis gleichwertige Ware bzw. Dienstleistung anzubieten oder zu liefern." möglicherweise vor Gericht für unwirksam erklärt werden. Das bedeutet für uns, dass wir vermehrt Empfehlungen aussprechen, anstatt weiter zu verkaufen. Dies entspricht auch eher der Rolle des “Trusted Advisor” und es senkt unsere Kosten, die aus den äußerst geringen Wiederverkaufsmargen resultieren. Als Ausnahme werden wir Microsoft Volume Licensing behandeln und ansonsten Regelungen finden, die rechtssicher sind, wie beispielsweise das explizite Aushändigen der entsprechenden Hersteller-Bedingungen an unsere Klientinnen und Klienten zur Kenntnisnahme beim Kauf.

Nun, da wir den theoretischen Teil erfolgreich gelöst haben, können wir uns wieder getrost dem praktischen Teil zuwenden und – das ist noch viel wichtiger – dem Lernen und unseren Hyper-V-Labs.


Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können. Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Managed Services und Microsoft Office 365 Dienste für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg.

11. Oktober 2013 Posted by | NIERO@net e.K. Unternehmens-News, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für rechtssichere Dienste: Auftragsdatenverarbeitung, Vendor Relations

strategische, dynamische IT: Der Managed Service Provider kann nicht mehr für Ihre IT tun, als Sie selber!

Der Managed Service Provider kann nicht mehr für Ihre IT tun, als Sie selber!

Wenn Klienten Ihrer IT nicht genügend Aufmerksamkeit schenken, werden sie am Ende mehr Geld ausgeben, mehr Ausfallzeiten erleiden und in der Regel mit mehr Frust auf ihre EDV-Systeme reagieren. Die resultierende Desorganisation ist weniger rentabel für uns und für den Klienten teurer.

Wenn wir Managed Services Provider sagen, dass Klienten die komplette Verwaltung und Verantwortung an uns abgeben, ist das nicht hundertprozentig wahr und das darf es auch nicht sein. Klienten müssen auf einer gewissen Ebene stets einbezogen werden.

Der Ansatz zu strategischer IT ist relativ simpel, wenn Sie versuchen, die folgenden Dinge zu vermeiden:

  • Ratschläge ignorieren und jeden Preis dafür bezahlen

Es ist unsere Aufgabe, Ihre Technologie zu verwalten. Daher ist es auch unsere Aufgabe, dies zu stoppen, wo immer wir können.

  • Erst handeln, dann denken

Es ist unsere Aufgabe, Ihre Technologie zu verwalten. Daher ist es auch unsere Aufgabe Ihnen zu helfen, im Voraus zu planen, indem wir Technology Roadmap Meetings (Quarterly Business Review / QBR) mit Ihnen abhalten, damit Sie mit sinnvoller Planung sparen!

  • Technologie wird einfach angeschafft

Es ist unsere Aufgabe, ihre Technologie zu verwalten. Daher ist es auch unserer Aufgabe, zu verhindern, dass Sie für Ihr Unternehmen IT-Entscheidungen aus Consumer-Sicht treffen.

Menschen mit geringem technischem Hintergrund sind oft überzeugt, dass IT-Management "einfach" ist. Das ist ein falsches Gefühl. „Einfach“ kostet mehr Geld. In Consumer-Umgebungen werden Kaufentscheidungen oft nach Lifestyle und Aussehen getroffen, in Business-Umgebungen ist Produktivität ausschlaggebend. Business-Technologie erfüllt nicht ihren Zweck, wenn die User-Experience gut ist und sie oft verkauft wird, sondern wenn sie aus ITPro-Sicht die nötigen Standards erfüllt, sich leicht in bestehende Infrastrukturen einbinden lässt, leicht zu verwalten und zu implementieren ist.

Das können Sie tun, um langfristig mehr aus Ihrer IT herauszuholen:

Als Managed Services Provider versuchen wir ein System zu schaffen, bei dem wir nicht versuchen, einfach mehr Gewinn zu generieren, sondern bei dem wir weniger Aufwand haben und bei dem ein Klient auf lange Sicht glücklicher ist.

Technologie ist kein Aufwand (und muss es auch nicht sein), sondern verbleibt völlig im Hintergrund, damit der Klient sich auf sein Geschäft konzentrieren kann.

Fordern Sie Strategie-Meetings zwischen den vierteljährlichen QBR-Meetings an und planen Sie möglichst ein ganzes Jahr im Voraus um rationale Entscheidungen treffen zu können.

Der Managed Service Provider ist kein technischer Dienstleister, sondern Ihr Business-Advisor: Binden Sie uns in Ihren gesamten Geschäftsprozess ein und sparen Sie dadurch jedes Jahr eine Menge Geld.


Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können. Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

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Helfen Sie, die TechNet-Abonnements für Sie, den ITpro, zu retten! Unterschreiben Sie noch heute die Petition. Senden Sie eine Nachricht an Microsoft:

Save TechNet Subscriptions

19. September 2013 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für strategische, dynamische IT: Der Managed Service Provider kann nicht mehr für Ihre IT tun, als Sie selber!

Das Zukunftsmodell: Managed Services

Wie hier oder auch hier dargelegt, ist der Hauptunterschied von Managed Services zu herkömmlichen Dienst-Erbringungs-Modellen, dass der Klient die komplette Verantwortung für einen vereinbarten Teil oder die komplette IT-Infrastruktur an den Managed Service Provider abgibt, um sich selber auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren.

Managed Services bedeutet: 100% remote, 100% automatisiert und 100% kosteneffizient!

Nun kann genau dieser Punkt, nämlich der Verlust der Steuerung über die eigene Infrastruktur, ein wenig beängstigend sein.

Allerdings gibt es massive finanzielle und operative Vorteile, gerade gegenüber den, bei (noch immer) vielen KMU vorherrschenden, "Do-it-yourself" Lösungen:

  • Vorhersehbare Wartungskosten
  • Kostenersparnis (vor Allem durch vorausschauende Planung und koordiniertes Arbeiten)
  • schnellerer, effizienterer Service
  • effizientere Infrastrukturen (minimale Ausfallzeiten)
  • IT-Beschaffungen im Einklang von technischen und unternehmerischen Aspekten (das Richtige, zu den Bedürfnissen des Klienten passende, zur richtigen Zeit! – Zitat: “The best decisions generally stem from IT and business people collaborating on an equal footing in the planning and buying cycle. […] The IT/business alignment goal is still a work in progress for most.”)

Nun ist es eine Binsenweisheit, dass erstens Managed Services nicht für jede Infrastruktur geeignet sind und zweitens jedes “Outsourcing-Modell” bei irgend einer Art von falscher Anwendung unter Umständen auch kostenintensiver sein kann, als alles Andere.

Managed Services richten sich zu allererst an diejenigen, die den Wert von strategischer IT für die Wertschöpfung ihres Unternehmens verstanden haben, die Investitionen in IT als Investition in ihre unternehmerische Zukunft begreifen und die genug Verständnis haben, an dieser Stelle einzusehen, dass sie strategische IT nur mit einem externen professionellen, langfristigen Partner erreichen können, weil die Ressourcen für eine qualifizierte In-House IT nicht ausreichen (Zitat: “They need to see the value in IT and its effectiveness as a bottom line tool. […] Assuming you are paired up with the right organization, they will help you take your company to the next level. This might cost more in the very short run, but in the not too distant future, the ROI will be there.”).

Managed Services gehen weit über die reine Maintenance und Verwaltung der IT hinaus in den Bereich unternehmensberatender Dienste. Dies bedeutet mehr Produktivität und Effizienz für den Klienten.

Managed Services sin der Weg zu strategischer, dynamischer IT; der Weg, um IT zu einem “Business Tool” werden zu lassen. Autotask schreibt im Blog ganz richtig (Zitat):

  • It’s not about implementing a new CRM – it is about shortening the sales cycle.
  • It’s not about deploying social monitoring tools – it is about understanding your customers better.
  • It’s not about upgrading your infrastructure – it is about improving employee efficiency.
  • It’s not about virtualization – it is about reducing costs and increasing scalability

Wir empfehlen : Engagieren Sie einen Microsoft Small Business Specialist, oder jemanden mit äquivalenter Qualifikation, mit den entsprechenden technischen Zertifizierungen, um das Potential Ihrer IT vollständig zu nutzen!

Auch im KMU-Bereich fordern immer mehr Entscheider vom Dienstanbieter vor Vertragsabschluss den Nachweis über erworbene Kompetenzen und technische Zertifizierungen.

Sie müssen, auch um mit dem Steuerungsverlust umzugehen, im Vorfeld für sich selbst ein paar Dinge überlegen.

  • Sind Sie bereit, die Kontrolle über Ihre IT-Infrastruktur an einen vertrauenswürdigen Managed Service Provider abzugeben?
  • Ist IT für Sie eine Investition in Ihre unternehmerische Zukunft und nicht nur ein Kostenpunkt, oder eine lästige Notwendigkeit?

Wie wichtig sind Ihnen Punkte, wie

  • Einstellung (Notwendigkeit) von IT-Personal
  • “Mithalten” mit sich immer stärker verändernden und sich immer schneller entwickelnden Technologien, zuzüglich der mit diesen Veränderungen und Entwicklungen geforderten Fähigkeiten
  • Wartung und Verwaltung Ihrer gegenwärtigen Infrastruktur
  • Absicherung Ihrer geschäftskritischen Daten und Kommunikation
  • schnelle Lösungen für kürzere Time-to-Market-Zeitspannen
  • Datenschutz und andere gesetzliche Regelungen (Compliance)

Müssen (oder wollen) Sie Ihre gegenwärtige Infrastruktur aktualisieren, erneuern oder umziehen, weil sich der Umfang Ihrer Geschäftstätigkeit erweitert hat, bzw. diese sich geändert hat?

Sie müssen (oder wollen) Ihre bestehende IT-Abteilung für einen bestimmten Zeitraum verstärken? Nutzen Sie die Möglichkeit von Managed Services als Hybrid-Lösung!

Vielleicht haben sich die Umstände für Ihr Geschäft geändert, indem  es notwendig wird durch neue Wachstumsziele, die abhängig von neuer Technologie sind, zu expandieren. Hierzu benötigen Sie wohlmöglich einen höheren Service-Level. Das Gleiche gilt für geplante Akquisitionen und Kooperationen.

Sie wollen sich und Ihre Mitarbeiter auf die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens konzentrieren und nicht auf die IT, wollen aber eine solide Strategie zur Erreichung von Kostenersparnis, Effizienz und Compliance.

Sie möchten Ihre Infrastruktur von statischer IT zu dynamischer IT weiter entwickeln, um einen Wettbewerbsvorteil zu gewinnen?

Wenn Sie  nun nicken können, dann sollten Sie für Ihr Unternehmen Managed Services in Betracht ziehen.

Was muss Ihnen denn aber ein Managed Service Provider, abgesehen von den benötigten Diensten bieten?

Gerade im sehr rauen KMU-Umfeld sind bestimmte Eigenschaften wichtig, vor Allem aber der persönliche Kontakt zu Klientinnen und Klienten auf Augenhöhe!

Darüber hinaus, kurz aufgezählt,

  • Zuverlässigkeit und Integrität
  • finanzielle Stabilität
  • zertifizierte Kompetenz
  • professionelle, effiziente Selbstorganisation mit den entsprechenden Tools
  • klare Regelungen und Bedingungen für die Diensterbringung
  • klare, operative Prinzipien (Standard Operation Policies), die eingehalten und umgesetzt werden
  • klare, leicht verständliche Servicepläne und Leistungsbeschreibungen
  • klare, verständliche Preisbildung für Pläne und Projekte (was ist enthalten, was wird extra berechnet)
  • Ethischer Kodex: legitim handeln und beraten (besonders, wenn es um das Thema Lizenzierung geht)
  • überwachte, zertifizierte Standards und deren Einhaltung

Gerade Richtlinien-Treue und –Befolgung sind wichtige Aspekte für eine erfolgreiche Managed-Services-Geschäftsbeziehung, um auf Augenhöhe zu kommunizieren und zu verhandeln.

Wenn wir als Dienstanbieter, als Managed Service Provider (MSP), nicht nach dem o.g. handeln, laufen wir Gefahr, von keiner der an diesem hart umkämpften Markt beteiligten Parteien (Lieferanten, Kollegen, Klienten) als vertrauenswürdige Berater, Geschäftspartner und Experten ernst genommen zu werden!


Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Netzwerke zu helfen, damit Sie sich um Ihr Geschäft kümmern können. Lassen Sie uns Ihnen helfen, die Methoden und Richtlinien zu entwerfen, die Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Managed Services und Microsoft Office 365 Dienste für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Hamburg.

15. Juni 2013 Posted by | NIERO@net e.K. Managed Services, Small Business Consulting (Arbeitsethik) | , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Zukunftsmodell: Managed Services